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Polizei MannheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEine Streife des Polizeireviers Wiesloch wurde auf das südliche Feldgebiet oberhalb eines ehemaligen gastronomischen Großbetriebes beordert, nachdem dort Jugendliche beim Abfeuern von Feuerwerkskörpern gesehen worden waren. Nahezu gleichzeitig wurde ein Flächenbrand in unmittelbarer Nähe gemeldet. Vor Ort trafen die Beamten auf drei 14-jährige Jungen, die Feuerwerkskörper bei sich hatten, jedoch bestritten, für den Brand verantwortlich zu sein. Die Feuerwehr löschte den Brand auf einem Grünstreifen rasch; die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bezifferbar. Ob das Zündeln der Jungen den Brand tatsächlich verursacht hat, ist Gegenstand der Ermittlungen des Hauses des Jugendrechts Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern außerhalb der Silvesterzeit sowie durch Minderjährige stellt einen Verstoß gegen die Sprengstoffverordnung dar. #SprengungEine Streife des Polizeireviers Wiesloch wurde auf das südliche Feldgebiet oberhalb eines ehemaligen gastronomischen Großbetriebes beordert, nachdem dort Jugendliche beim Abfeuern von Feuerwerkskörpern gesehen worden waren. Nahezu gleichzeitig wurde ein Flächenbrand in unmittelbarer Nähe gemeldet. Vor Ort trafen die Beamten auf drei 14-jährige Jungen, die Feuerwerkskörper bei sich hatten, jedoch bestritten, für den Brand verantwortlich zu sein. Die Feuerwehr löschte den Brand auf einem Grünstreifen rasch; die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bezifferbar. Ob das Zündeln der Jungen den Brand tatsächlich verursacht hat, ist Gegenstand der Ermittlungen des Hauses des Jugendrechts Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern außerhalb der Silvesterzeit sowie durch Minderjährige stellt einen Verstoß gegen die Sprengstoffverordnung dar. #SprengungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MannheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 sind Kräfte der Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber im Bereich Wiesloch im Einsatz, um eine vermisste Person zu suchen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. #RaubueberfallAm 18.07.2026 sind Kräfte der Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber im Bereich Wiesloch im Einsatz, um eine vermisste Person zu suchen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MannheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.07.2026 gegen 21:30 Uhr kam es in der Schwetzinger Straße in Wiesloch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen im Alter von 28 und 36 Jahren. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden zunächst aufgrund des mitgeführten Hundes der 36-Jährigen in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf eskalierte der Disput und die 28-Jährige wurde handgreiflich. Sie schlug der Geschädigten mehrfach mit der Faust ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Das Opfer erlitt Prellungen im Gesichtsbereich und Schürfwunden an den Extremitäten und klagte über Übelkeit und Schwindel. Die Verletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Beschuldigte gab an, sich durch den Hund provoziert gefühlt zu haben.Am 10.07.2026 gegen 21:30 Uhr kam es in der Schwetzinger Straße in Wiesloch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen im Alter von 28 und 36 Jahren. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden zunächst aufgrund des mitgeführten Hundes der 36-Jährigen in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf eskalierte der Disput und die 28-Jährige wurde handgreiflich. Sie schlug der Geschädigten mehrfach mit der Faust ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Das Opfer erlitt Prellungen im Gesichtsbereich und Schürfwunden an den Extremitäten und klagte über Übelkeit und Schwindel. Die Verletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Beschuldigte gab an, sich durch den Hund provoziert gefühlt zu haben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MannheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in der Marktstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein unbekannter Mann schlug einem 24-Jährigen mit der flachen Hand auf das rechte Ohr. Der 24-Jährige und ein 25-Jähriger folgten dem Täter in Richtung Schillerpark. Auf der Heidelberger Straße kamen drei unbekannte Männer aus einer Unterführung und attackierten den 25-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dabei wurde ein wartendes Taxi durch einen der Täter mit einem unbekannten Gegenstand beschädigt. Die Täter flüchteten in Richtung Schillerpark. Trotz sofortiger Fahndung konnten sie nicht gefasst werden. Die Täter werden als etwa 20 Jahre alt, gebräunte Haut, dunkle Haare, athletischer Körperbau, 180-190 cm groß beschrieben. Einer hatte lockiges Haar und trug einen Bart. Alle trugen schwarze enganliegende T-Shirts. Der Ermittlungsdienst des Polizeireviers Wiesloch hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungAm 04.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in der Marktstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein unbekannter Mann schlug einem 24-Jährigen mit der flachen Hand auf das rechte Ohr. Der 24-Jährige und ein 25-Jähriger folgten dem Täter in Richtung Schillerpark. Auf der Heidelberger Straße kamen drei unbekannte Männer aus einer Unterführung und attackierten den 25-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dabei wurde ein wartendes Taxi durch einen der Täter mit einem unbekannten Gegenstand beschädigt. Die Täter flüchteten in Richtung Schillerpark. Trotz sofortiger Fahndung konnten sie nicht gefasst werden. Die Täter werden als etwa 20 Jahre alt, gebräunte Haut, dunkle Haare, athletischer Körperbau, 180-190 cm groß beschrieben. Einer hatte lockiges Haar und trug einen Bart. Alle trugen schwarze enganliegende T-Shirts. Der Ermittlungsdienst des Polizeireviers Wiesloch hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.05.2011 gegen 10:00 Uhr entkam ein 29-jähriger, zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder während eines Hofgangs aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Der Mann hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere vergewaltigt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er in der Klinik untergebracht. Zielfahnder des LKA Baden-Württemberg suchten auch in der Nacht zum 08.05.2011 nach ihm, jedoch blieb er weiter flüchtig. Zwei Zeuginnen wollten ihn am Samstag nördlich von Nußloch und Leimen gesehen haben. Die Polizei setzte Hubschrauber ein, da die Gegend große Waldgebiete aufweist. Der 29-Jährige wird als äußerst gewaltbereit beschrieben, hat dunkelblonde Haare und auffällige grüne Augen. Zuletzt trug er ein weißes T-Shirt und eine graue Trainingshose. Die Polizei warnte alle Taxifahrer, insbesondere in Wiesloch und Friedrichshafen am Bodensee, und rief Autofahrer über Radio auf, keine Anhalter mitzunehmen. #Mord #RaubueberfallAm 07.05.2011 gegen 10:00 Uhr entkam ein 29-jähriger, zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder während eines Hofgangs aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Der Mann hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere vergewaltigt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er in der Klinik untergebracht. Zielfahnder des LKA Baden-Württemberg suchten auch in der Nacht zum 08.05.2011 nach ihm, jedoch blieb er weiter flüchtig. Zwei Zeuginnen wollten ihn am Samstag nördlich von Nußloch und Leimen gesehen haben. Die Polizei setzte Hubschrauber ein, da die Gegend große Waldgebiete aufweist. Der 29-Jährige wird als äußerst gewaltbereit beschrieben, hat dunkelblonde Haare und auffällige grüne Augen. Zuletzt trug er ein weißes T-Shirt und eine graue Trainingshose. Die Polizei warnte alle Taxifahrer, insbesondere in Wiesloch und Friedrichshafen am Bodensee, und rief Autofahrer über Radio auf, keine Anhalter mitzunehmen. #Mord #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.05.2011 gelang dem 29-jährigen Andrej W., bekannt als Taximörder vom Bodensee, die Flucht aus der geschlossenen Abteilung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch. Er hatte am 08.06.2010 eine Taxifahrerin vergewaltigt und schwer verletzt sowie am Folgetag eine weitere Taxifahrerin in Hagnau erstochen. Nach einem Hofgang am Samstag war er verschwunden, nur seine Fußfessel blieb zurück. Die Polizei durchkämmt mit Dutzenden Beamten die Gegend zwischen Wiesloch und Heidelberg, unterstützt von Hubschraubern mit Wärmebildkameras und Mantrailern. Zwei Augenzeuginnen wollen ihn nördlich von Wiesloch gesehen haben. #Raubueberfall #VermisstAm 07.05.2011 gelang dem 29-jährigen Andrej W., bekannt als Taximörder vom Bodensee, die Flucht aus der geschlossenen Abteilung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch. Er hatte am 08.06.2010 eine Taxifahrerin vergewaltigt und schwer verletzt sowie am Folgetag eine weitere Taxifahrerin in Hagnau erstochen. Nach einem Hofgang am Samstag war er verschwunden, nur seine Fußfessel blieb zurück. Die Polizei durchkämmt mit Dutzenden Beamten die Gegend zwischen Wiesloch und Heidelberg, unterstützt von Hubschraubern mit Wärmebildkameras und Mantrailern. Zwei Augenzeuginnen wollen ihn nördlich von Wiesloch gesehen haben. #Raubueberfall #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der am 07.05.2011 aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch ausgebrochen war, von Zivilpolizisten in Zuzenhausen auf einem gestohlenen Fahrrad erkannt und nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Straftäter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie geflohen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Er verletzte sich während der Flucht leicht und wurde zunächst in einer Heidelberger Klinik untersucht, bevor er gegen 2:00 Uhr wieder in die psychiatrische Klinik gebracht wurde. Andrej W. hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden untergebracht. Die Flucht gelang ihm vermutlich mit Hilfe einer ausgehängten Toilettentür, über die er die vier Meter hohe Mauer überwand, und einer zweiten Mauer an einer Baustelle. Auf der Flucht brach er sechs Gartenlauben in Baiertal auf. #Mord #DiebstahlAm 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der am 07.05.2011 aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch ausgebrochen war, von Zivilpolizisten in Zuzenhausen auf einem gestohlenen Fahrrad erkannt und nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Straftäter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie geflohen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Er verletzte sich während der Flucht leicht und wurde zunächst in einer Heidelberger Klinik untersucht, bevor er gegen 2:00 Uhr wieder in die psychiatrische Klinik gebracht wurde. Andrej W. hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden untergebracht. Die Flucht gelang ihm vermutlich mit Hilfe einer ausgehängten Toilettentür, über die er die vier Meter hohe Mauer überwand, und einer zweiten Mauer an einer Baustelle. Auf der Flucht brach er sechs Gartenlauben in Baiertal auf. #Mord #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.05.2011 gegen 22:35 Uhr entdeckten Zivilpolizisten den aus der Psychiatrie ausgebrochenen 29-jährigen Straftäter auf einem Fahrrad am Ortsausgang von Zuzenhausen. Die Beamten fuhren mit ihrem Wagen von hinten auf das Fahrrad, woraufhin der Mann stürzte und sich leicht verletzte. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Täter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch bei Heidelberg ausgebrochen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Vor knapp einem Jahr hatte er eine Taxifahrerin am Bodensee umgebracht und eine weitere vergewaltigt und schwer verletzt. Ein Zeugenhinweis hatte die Polizei zunächst auf seine Spur gebracht.Am 09.05.2011 gegen 22:35 Uhr entdeckten Zivilpolizisten den aus der Psychiatrie ausgebrochenen 29-jährigen Straftäter auf einem Fahrrad am Ortsausgang von Zuzenhausen. Die Beamten fuhren mit ihrem Wagen von hinten auf das Fahrrad, woraufhin der Mann stürzte und sich leicht verletzte. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Täter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch bei Heidelberg ausgebrochen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Vor knapp einem Jahr hatte er eine Taxifahrerin am Bodensee umgebracht und eine weitere vergewaltigt und schwer verletzt. Ein Zeugenhinweis hatte die Polizei zunächst auf seine Spur gebracht.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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