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Am 18.07.2007 gegen Nachmittag wurden zwei deutsche Ingenieure und fünf afghanische Begleiter in der Provinz Wardak, etwa 100 Kilometer südlich von Kabul, entführt. Die Gruppe war auf dem Weg zu einem Dammbau-Projekt. Bewaffnete Männer überfielen das Fahrzeug, entwaffneten die begleitenden Polizisten und fuhren mit den Entführten davon. Die begleitenden Polizisten wurden freigelassen. Der Gouverneur von Ghazni macht die Taliban verantwortlich, während ein Taliban-Sprecher dies bestreitet. Die Polizei hat eine großangelegte Suche gestartet. Das Auswärtige Amt und die Deutsche Botschaft in Kabul arbeiten an der Aufklärung. #EntführungAm 18.07.2007 gegen Nachmittag wurden zwei deutsche Ingenieure und fünf afghanische Begleiter in der Provinz Wardak, etwa 100 Kilometer südlich von Kabul, entführt. Die Gruppe war auf dem Weg zu einem Dammbau-Projekt. Bewaffnete Männer überfielen das Fahrzeug, entwaffneten die begleitenden Polizisten und fuhren mit den Entführten davon. Die begleitenden Polizisten wurden freigelassen. Der Gouverneur von Ghazni macht die Taliban verantwortlich, während ein Taliban-Sprecher dies bestreitet. Die Polizei hat eine großangelegte Suche gestartet. Das Auswärtige Amt und die Deutsche Botschaft in Kabul arbeiten an der Aufklärung. #Entführung0 Geteilt
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Am 22.07.2007 wurde die Leiche einer der beiden in Afghanistan verschleppten deutschen Geiseln mit einer Schusswunde am Kopf im Bezirk Jaghato der Provinz Wardak gefunden. Die Todesursache und der Tathergang sind unklar. Das Schicksal der zweiten deutschen Geisel ist weiterhin ungewiss. Die Taliban hatten zuvor behauptet, beide Deutschen und ihre fünf afghanischen Begleiter seien getötet worden, boten aber die bedingungslose Herausgabe der Leichen an. Die afghanische Regierung und das Auswärtige Amt gehen von einem natürlichen Tod einer Geisel aus. #GeiselnahmeAm 22.07.2007 wurde die Leiche einer der beiden in Afghanistan verschleppten deutschen Geiseln mit einer Schusswunde am Kopf im Bezirk Jaghato der Provinz Wardak gefunden. Die Todesursache und der Tathergang sind unklar. Das Schicksal der zweiten deutschen Geisel ist weiterhin ungewiss. Die Taliban hatten zuvor behauptet, beide Deutschen und ihre fünf afghanischen Begleiter seien getötet worden, boten aber die bedingungslose Herausgabe der Leichen an. Die afghanische Regierung und das Auswärtige Amt gehen von einem natürlichen Tod einer Geisel aus. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 18.07.2007 wurden zwei deutsche Bauingenieure, Rudolf B. und Rüdiger D., in der Provinz Wardak, etwa 100 Kilometer südwestlich von Kabul, von bewaffneten Männern aus ihrem Auto heraus entführt. Sie arbeiteten an einem Staudamm. Die Taliban bekannten sich zu der Entführung und drohten mit der Tötung der Geiseln. Am 21.07.2007 gab Außenminister Steinmeier bekannt, dass einer der Entführten in der Geiselhaft gestorben sei, vermutlich an Herzversagen. Spätere Berichte sprachen jedoch von Schussverletzungen. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die zweite Geisel befand sich weiterhin in der Gewalt der Entführer. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #EntführungAm 18.07.2007 wurden zwei deutsche Bauingenieure, Rudolf B. und Rüdiger D., in der Provinz Wardak, etwa 100 Kilometer südwestlich von Kabul, von bewaffneten Männern aus ihrem Auto heraus entführt. Sie arbeiteten an einem Staudamm. Die Taliban bekannten sich zu der Entführung und drohten mit der Tötung der Geiseln. Am 21.07.2007 gab Außenminister Steinmeier bekannt, dass einer der Entführten in der Geiselhaft gestorben sei, vermutlich an Herzversagen. Spätere Berichte sprachen jedoch von Schussverletzungen. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die zweite Geisel befand sich weiterhin in der Gewalt der Entführer. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Entführung0 Geteilt
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In Afghanistan befindet sich weiterhin der deutsche Bauingenieur Rudolf B. in Geiselhaft der Taliban. Sein Geschäftspartner Rüdiger D. wurde bereits tot aufgefunden; die Leiche weist Schussverletzungen in beiden Knien und im Rücken auf. Die Bundesregierung verhandelt mit örtlichen Stammesfürsten über die Freilassung von Rudolf B., der unter Bluthochdruck leidet und regelmäßig Medikamente benötigt. Die beiden Männer wurden am 18. Juli in der Provinz Wardak entführt. #GeiselnahmeIn Afghanistan befindet sich weiterhin der deutsche Bauingenieur Rudolf B. in Geiselhaft der Taliban. Sein Geschäftspartner Rüdiger D. wurde bereits tot aufgefunden; die Leiche weist Schussverletzungen in beiden Knien und im Rücken auf. Die Bundesregierung verhandelt mit örtlichen Stammesfürsten über die Freilassung von Rudolf B., der unter Bluthochdruck leidet und regelmäßig Medikamente benötigt. Die beiden Männer wurden am 18. Juli in der Provinz Wardak entführt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Weiter in Geiselhaft ist der 62-jährige deutsche Bauingenieur Rudolf B., der zusammen mit einem Kollegen am 18. Juli 2007 in der Provinz Wardak verschleppt wurde. Letzterer erlitt in der Gefangenschaft einen Schwächeanfall und wurde erschossen. Die Entführer fordern den Abzug der mehr als 3000 Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan. #GeiselnahmeWeiter in Geiselhaft ist der 62-jährige deutsche Bauingenieur Rudolf B., der zusammen mit einem Kollegen am 18. Juli 2007 in der Provinz Wardak verschleppt wurde. Letzterer erlitt in der Gefangenschaft einen Schwächeanfall und wurde erschossen. Die Entführer fordern den Abzug der mehr als 3000 Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 26.09.2007 wurde der in Afghanistan entführte Deutsche Rudolf B. nach seiner Freilassung wieder verschleppt. Eine Operation des afghanischen Geheimdienstes gegen die Entführer führte dazu, dass Rudolf B. und vier afghanische Geiseln kurz nach ihrer Freilassung erneut in die Gewalt der Taliban gerieten. Zudem wurden zwei ausländische und zwei einheimische Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die die Geiseln nach Kabul bringen sollten, entführt. Die Entführung ereignete sich in der zentralafghanischen Provinz Wardak. #EntführungAm 26.09.2007 wurde der in Afghanistan entführte Deutsche Rudolf B. nach seiner Freilassung wieder verschleppt. Eine Operation des afghanischen Geheimdienstes gegen die Entführer führte dazu, dass Rudolf B. und vier afghanische Geiseln kurz nach ihrer Freilassung erneut in die Gewalt der Taliban gerieten. Zudem wurden zwei ausländische und zwei einheimische Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die die Geiseln nach Kabul bringen sollten, entführt. Die Entführung ereignete sich in der zentralafghanischen Provinz Wardak. #Entführung0 Geteilt
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Am 26.09.2007 wurden vier Rot-Kreuz-Mitarbeiter (ein Mazedonier, ein Birmane und zwei Afghanen) in der Provinz Wardak entführt. Sie sollten die deutsche Taliban-Geisel Rudolf B. nach Kabul bringen. Nach ihrer Freilassung am 28.09.2007 kehrten sie wohlbehalten nach Kabul zurück. Die Entführung wurde von Taliban-Sprecher Zabihullah Mudschahid als Missverständnis bezeichnet. sind unklar. #EntführungAm 26.09.2007 wurden vier Rot-Kreuz-Mitarbeiter (ein Mazedonier, ein Birmane und zwei Afghanen) in der Provinz Wardak entführt. Sie sollten die deutsche Taliban-Geisel Rudolf B. nach Kabul bringen. Nach ihrer Freilassung am 28.09.2007 kehrten sie wohlbehalten nach Kabul zurück. Die Entführung wurde von Taliban-Sprecher Zabihullah Mudschahid als Missverständnis bezeichnet. sind unklar. #Entführung0 Geteilt
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