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Am 03.03.2022 hat Kouri R. ihren Ehemann Eric R. im US-Bundesstaat Utah mit einer tödlichen Dosis Fentanyl vergiftet. Die Kinderbuchautorin wurde am Montag von einer Jury wegen Mordes schuldig gesprochen. Nach dem Tod ihres Mannes veröffentlichte die Frau ein Kinderbuch über Trauer, um ihren drei Kindern bei der Verarbeitung des Verlusts ihres Vaters zu helfen. Die 35-Jährige wurde nicht nur wegen schweren Mordes, sondern auch wegen versuchten schweren Mordes, Urkundenfälschung sowie wegen Versicherungsbetrugs im Kontext der Lebensversicherung ihres Mannes schuldig gesprochen. Der Autorin droht nun eine lebenslange Haftstrafe ohne Chance auf Bewährung. Die Urteilsverkündung ist für den 13. Mai geplant. Insgesamt sagten an den 13 vorangegangenen Verhandlungstagen mehr als 40 Zeugen aus. Sie erklärten, dass es in der Ehe Probleme gegeben habe. Laut der Staatsanwaltschaft war Kouri R. unglücklich und hatte eine Affäre mit einem anderen Mann. Außerdem wollte die 35-Jährige finanziell von dem Tod ihres Mannes profitieren. Ein Gutachten zeigte, dass das Immobiliengeschäft der dreifachen Mutter "zusammengebrochen" sei. R. hatte demnach 1,6 Millionen US-Dollar Schulden. Das Leben des Mannes war mit rund 2,2 Millionen US-Dollar versichert. Um den Schulden zu entkommen, tötete die Autorin ihren Mann mit einer Überdosis Fentanyl. Laut dem Autopsiebericht befand sich im Blut des Mannes die fünffache Menge des Medikaments, die als tödlich gilt. R. soll ihrem Mann das Fentanyl mit einem Drink verabreicht haben. Am Valentinstag soll die 35-Jährige bereits schon einmal versucht haben, ihren Mann zu vergiften, indem sie ein Sandwich mit Fentanyl versetzte. Nach dem Verzehr soll Eric R. Freunde angerufen und ihnen gesagt haben, er habe das Gefühl, sterben zu müssen. Kurz zuvor hat Kouri R. eine neue Lebensversicherung über 100.000 US-Dollar für ihren Mann abgeschlossen. Dabei soll sie eine falsche Sozialversicherungsnummer angegeben haben. Zudem sei wahrscheinlich auch die Unterschrift gefälscht, erklärte ein Dokumentenexperte. Die Verteidigung zeigte sich unzufrieden mit dem Urteil, da keine Beweise vorgelegt werden konnten, dass in dem Getränk wirklich Fentanyl gewesen sei. #MordAm 03.03.2022 hat Kouri R. ihren Ehemann Eric R. im US-Bundesstaat Utah mit einer tödlichen Dosis Fentanyl vergiftet. Die Kinderbuchautorin wurde am Montag von einer Jury wegen Mordes schuldig gesprochen. Nach dem Tod ihres Mannes veröffentlichte die Frau ein Kinderbuch über Trauer, um ihren drei Kindern bei der Verarbeitung des Verlusts ihres Vaters zu helfen. Die 35-Jährige wurde nicht nur wegen schweren Mordes, sondern auch wegen versuchten schweren Mordes, Urkundenfälschung sowie wegen Versicherungsbetrugs im Kontext der Lebensversicherung ihres Mannes schuldig gesprochen. Der Autorin droht nun eine lebenslange Haftstrafe ohne Chance auf Bewährung. Die Urteilsverkündung ist für den 13. Mai geplant. Insgesamt sagten an den 13 vorangegangenen Verhandlungstagen mehr als 40 Zeugen aus. Sie erklärten, dass es in der Ehe Probleme gegeben habe. Laut der Staatsanwaltschaft war Kouri R. unglücklich und hatte eine Affäre mit einem anderen Mann. Außerdem wollte die 35-Jährige finanziell von dem Tod ihres Mannes profitieren. Ein Gutachten zeigte, dass das Immobiliengeschäft der dreifachen Mutter "zusammengebrochen" sei. R. hatte demnach 1,6 Millionen US-Dollar Schulden. Das Leben des Mannes war mit rund 2,2 Millionen US-Dollar versichert. Um den Schulden zu entkommen, tötete die Autorin ihren Mann mit einer Überdosis Fentanyl. Laut dem Autopsiebericht befand sich im Blut des Mannes die fünffache Menge des Medikaments, die als tödlich gilt. R. soll ihrem Mann das Fentanyl mit einem Drink verabreicht haben. Am Valentinstag soll die 35-Jährige bereits schon einmal versucht haben, ihren Mann zu vergiften, indem sie ein Sandwich mit Fentanyl versetzte. Nach dem Verzehr soll Eric R. Freunde angerufen und ihnen gesagt haben, er habe das Gefühl, sterben zu müssen. Kurz zuvor hat Kouri R. eine neue Lebensversicherung über 100.000 US-Dollar für ihren Mann abgeschlossen. Dabei soll sie eine falsche Sozialversicherungsnummer angegeben haben. Zudem sei wahrscheinlich auch die Unterschrift gefälscht, erklärte ein Dokumentenexperte. Die Verteidigung zeigte sich unzufrieden mit dem Urteil, da keine Beweise vorgelegt werden konnten, dass in dem Getränk wirklich Fentanyl gewesen sei. #Mord0 Geteilt
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Am 04.03.2022 wurde Eric Richins tot in seinem Haus in Utah gefunden. Seine Frau, Kouri Richins, wurde nun wegen Mordes mit besonders schwerer Schuld, versuchten Mordes mit besonders schwerer Schuld, Urkundenfälschung und zweifachen Versicherungsbetrugs schuldig befunden. Der 39-jährige Eric Richins starb an einer Überdosis Fentanyl. Kouri Richins soll ihrem Mann am Valentinstag bereits ein vergiftetes Sandwich gegeben haben, woraufhin dieser zwei Freunde anrief und sagte, er habe Todesangst. Am Abend seines Todes trank das Paar einen Cocktail, um den Erfolg von Kouris Immobiliengeschäfts zu feiern. Laut Staatsanwaltschaft wurde Eric Richins mit Fentanyl vergiftet, nachdem er bereits ein vergiftetes Sandwich beiseitegelegt hatte. Kouri Richins hatte neben Problemen mit ihrem Mann eine Affäre und Schulden in Millionenhöhe. Kurz nach dem Tod ihres Mannes veröffentlichte Kouri Richins ein Kinderbuch mit dem Titel "Are you with me?", um ihren drei Söhnen beim Umgang mit dem Tod ihres Vaters zu helfen. Die ehemalige Haushaltshilfe der Familie Richins sagte aus, dass Kouri sie Anfang 2022 mehrmals nach dem verschreibungspflichtigen Medikament gefragt habe, das die Haushälterin dreimal für ihre Arbeitgeberin besorgte. Ermittler fanden Suchanfragen von Kouri Richins wie "Was ist eine tödliche Dosis Fentanyl?", "Kouri Richins Kamas Vermögen", "Wenn jemand vergiftet wird, was wird dann auf der Sterbeurkunde vermerkt?" und "Luxusgefängnisse für die Reichen in Amerika". Vor Erics Tod hatte Kouri Schulden in Höhe von 1,6 Millionen Dollar, und ihr Mann war mit mehr als 2,2 Millionen Dollar versichert. Ein Antrag auf Lebensversicherung von Eric wies Fehler auf, und seine Unterschrift soll gefälscht worden sein. Das Strafmaß wird am 13. Mai verkündet, wobei eine lebenslange Haftstrafe erwartet wird. #MordAm 04.03.2022 wurde Eric Richins tot in seinem Haus in Utah gefunden. Seine Frau, Kouri Richins, wurde nun wegen Mordes mit besonders schwerer Schuld, versuchten Mordes mit besonders schwerer Schuld, Urkundenfälschung und zweifachen Versicherungsbetrugs schuldig befunden. Der 39-jährige Eric Richins starb an einer Überdosis Fentanyl. Kouri Richins soll ihrem Mann am Valentinstag bereits ein vergiftetes Sandwich gegeben haben, woraufhin dieser zwei Freunde anrief und sagte, er habe Todesangst. Am Abend seines Todes trank das Paar einen Cocktail, um den Erfolg von Kouris Immobiliengeschäfts zu feiern. Laut Staatsanwaltschaft wurde Eric Richins mit Fentanyl vergiftet, nachdem er bereits ein vergiftetes Sandwich beiseitegelegt hatte. Kouri Richins hatte neben Problemen mit ihrem Mann eine Affäre und Schulden in Millionenhöhe. Kurz nach dem Tod ihres Mannes veröffentlichte Kouri Richins ein Kinderbuch mit dem Titel "Are you with me?", um ihren drei Söhnen beim Umgang mit dem Tod ihres Vaters zu helfen. Die ehemalige Haushaltshilfe der Familie Richins sagte aus, dass Kouri sie Anfang 2022 mehrmals nach dem verschreibungspflichtigen Medikament gefragt habe, das die Haushälterin dreimal für ihre Arbeitgeberin besorgte. Ermittler fanden Suchanfragen von Kouri Richins wie "Was ist eine tödliche Dosis Fentanyl?", "Kouri Richins Kamas Vermögen", "Wenn jemand vergiftet wird, was wird dann auf der Sterbeurkunde vermerkt?" und "Luxusgefängnisse für die Reichen in Amerika". Vor Erics Tod hatte Kouri Schulden in Höhe von 1,6 Millionen Dollar, und ihr Mann war mit mehr als 2,2 Millionen Dollar versichert. Ein Antrag auf Lebensversicherung von Eric wies Fehler auf, und seine Unterschrift soll gefälscht worden sein. Das Strafmaß wird am 13. Mai verkündet, wobei eine lebenslange Haftstrafe erwartet wird. #Mord0 Geteilt
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Am Dienstag, 17.12.2024, wurden in einem Haus in der Nähe von Salt Lake City die Leichen von fünf Familienmitgliedern mit Schussverletzungen aufgefunden. Bei den Toten handelt es sich um die Eltern und drei Kinder im Alter von 11, 9 und 2 Jahren. Der 17 Jahre alte Sohn wurde mit einer Schussverletzung in der Garage aufgefunden und wird im Krankenhaus medizinisch versorgt. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen.Am Dienstag, 17.12.2024, wurden in einem Haus in der Nähe von Salt Lake City die Leichen von fünf Familienmitgliedern mit Schussverletzungen aufgefunden. Bei den Toten handelt es sich um die Eltern und drei Kinder im Alter von 11, 9 und 2 Jahren. Der 17 Jahre alte Sohn wurde mit einer Schussverletzung in der Garage aufgefunden und wird im Krankenhaus medizinisch versorgt. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen.0 Geteilt
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Am Freitag, 09.08.2024, wurde im US-Bundesstaat Utah zum ersten Mal seit 14 Jahren eine Hinrichtung vollzogen. Ein 48-Jähriger, der 1998 wegen Mordes zum Tode verurteilt worden war, wurde per Giftspritze getötet. Am Tag zuvor war im US-Bundesstaat Texas ein 54 Jahre alter Häftling hingerichtet worden, der 1997 wegen der Tötung einer Joggerin verurteilt worden war.Am Freitag, 09.08.2024, wurde im US-Bundesstaat Utah zum ersten Mal seit 14 Jahren eine Hinrichtung vollzogen. Ein 48-Jähriger, der 1998 wegen Mordes zum Tode verurteilt worden war, wurde per Giftspritze getötet. Am Tag zuvor war im US-Bundesstaat Texas ein 54 Jahre alter Häftling hingerichtet worden, der 1997 wegen der Tötung einer Joggerin verurteilt worden war.0 Geteilt
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Am Freitag, 18.06.2010, wurde der verurteilte Mörder Ronnie Lee Gardner im US-Bundesstaat Utah durch ein Erschießungskommando hingerichtet. Fünf Schützen feuerten vier Patronen auf ihn ab, woraufhin er nicht sofort tot war. Zwei Minuten nach der Salve wurde er für tot erklärt. Zuvor hatte Utahs Gouverneur Gary Herbert ein Gnadengesuch abgelehnt.Am Freitag, 18.06.2010, wurde der verurteilte Mörder Ronnie Lee Gardner im US-Bundesstaat Utah durch ein Erschießungskommando hingerichtet. Fünf Schützen feuerten vier Patronen auf ihn ab, woraufhin er nicht sofort tot war. Zwei Minuten nach der Salve wurde er für tot erklärt. Zuvor hatte Utahs Gouverneur Gary Herbert ein Gnadengesuch abgelehnt.0 Geteilt
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Am Freitag, 18.06.2010, wurde der verurteilte Mörder Ronnie Lee Gardner im US-Bundesstaat Utah durch ein Erschießungskommando hingerichtet. Fünf Schützen feuerten vier Patronen auf ihn ab, woraufhin er nicht sofort tot war. Zwei Minuten nach der Salve wurde er für tot erklärt.Am Freitag, 18.06.2010, wurde der verurteilte Mörder Ronnie Lee Gardner im US-Bundesstaat Utah durch ein Erschießungskommando hingerichtet. Fünf Schützen feuerten vier Patronen auf ihn ab, woraufhin er nicht sofort tot war. Zwei Minuten nach der Salve wurde er für tot erklärt.0 Geteilt
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