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Polizei NeubrandenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 gegen 11:00 Uhr wurde eine 92-jährige deutsche Frau von der Insel Usedom von einem angeblichen Polizeihauptkommissar angerufen. Der Anrufer behauptete, ihr Enkel habe eine andere Person angefahren und müsse nun ins Gefängnis. Um dies zu verhindern, sollte die Seniorin 20.000 Euro zahlen. Die Frau bat darum, mit ihrem Enkel sprechen zu können, und wurde dadurch misstrauisch. Sie informierte die Polizei. Zu einer Zahlung oder einem sonstigen Vermögensschaden kam es nicht.Am 10.08.2026 gegen 11:00 Uhr wurde eine 92-jährige deutsche Frau von der Insel Usedom von einem angeblichen Polizeihauptkommissar angerufen. Der Anrufer behauptete, ihr Enkel habe eine andere Person angefahren und müsse nun ins Gefängnis. Um dies zu verhindern, sollte die Seniorin 20.000 Euro zahlen. Die Frau bat darum, mit ihrem Enkel sprechen zu können, und wurde dadurch misstrauisch. Sie informierte die Polizei. Zu einer Zahlung oder einem sonstigen Vermögensschaden kam es nicht.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Wochenende kontrollierten Bundespolizisten im Rahmen einer Grenzstreife in Usedom einen 28-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Stralsund wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Mann war zu einer Geldstrafe von 800,00 EUR sowie 86,00 EUR Verfahrenskosten verurteilt worden. Er zahlte die geforderten Summen und konnte damit eine 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.Am Wochenende kontrollierten Bundespolizisten im Rahmen einer Grenzstreife in Usedom einen 28-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Stralsund wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Mann war zu einer Geldstrafe von 800,00 EUR sowie 86,00 EUR Verfahrenskosten verurteilt worden. Er zahlte die geforderten Summen und konnte damit eine 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Juni 2010 hat es auf Usedom sieben Brände gegeben, bei denen die Polizei von Brandstiftung ausgeht. Betroffen sind vor allem Häuser und Scheunen von Auswärtigen, die auf der Insel investiert haben. Ende Juni brannte eine alte Scheune in Warthe, in der Feriengäste schliefen. In der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober 2010 brannte ein Wohnhaus in Warthe nieder, das einer Familie aus Berlin gehörte. Auch die benachbarte Scheune wurde zerstört. Die Polizei Anklam ermittelt in allen Fällen wegen Brandstiftung. Es gibt Hinweise, dass der Täter möglicherweise bei der Feuerwehr ist. Die Brände ereigneten sich stets, wenn die Eigentümer nicht vor Ort waren. #BrandstiftungSeit Juni 2010 hat es auf Usedom sieben Brände gegeben, bei denen die Polizei von Brandstiftung ausgeht. Betroffen sind vor allem Häuser und Scheunen von Auswärtigen, die auf der Insel investiert haben. Ende Juni brannte eine alte Scheune in Warthe, in der Feriengäste schliefen. In der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober 2010 brannte ein Wohnhaus in Warthe nieder, das einer Familie aus Berlin gehörte. Auch die benachbarte Scheune wurde zerstört. Die Polizei Anklam ermittelt in allen Fällen wegen Brandstiftung. Es gibt Hinweise, dass der Täter möglicherweise bei der Feuerwehr ist. Die Brände ereigneten sich stets, wenn die Eigentümer nicht vor Ort waren. #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.03.2026 wurde im Bereich Tourismus Information Usedom ein Fundstück gesichert: Monokel – mit Band. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-03801 beim zuständigen Fundbüro (GS Computerservice) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an info@gs-computerservice.de dorthin wenden.Am 30.03.2026 wurde im Bereich Tourismus Information Usedom ein Fundstück gesichert: Monokel – mit Band. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-03801 beim zuständigen Fundbüro (GS Computerservice) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an info@gs-computerservice.de dorthin wenden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.01.2026 muss sich ein Polizist auf der Insel Usedom vor dem Amtsgericht Greifswald verantworten. Ihm wird vorgeworfen, in 52 Fällen Ermittlungen nicht oder nur sehr langsam durchgeführt zu haben. Er soll im elektronischen Vorgangsassistenten der Polizei Vorgänge fertiggestellt, aber nicht an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet haben, wodurch eine Strafverfolgung teilweise unmöglich wurde. Bei den nicht weiterbearbeiteten Akten handelt es sich unter anderem um Fälle des Diebstahls, der Körperverletzung, der Sachbeschädigung, der Beleidigung und des Betrugs. Der Prozess ist im Gange. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #BeleidigungAm 28.01.2026 muss sich ein Polizist auf der Insel Usedom vor dem Amtsgericht Greifswald verantworten. Ihm wird vorgeworfen, in 52 Fällen Ermittlungen nicht oder nur sehr langsam durchgeführt zu haben. Er soll im elektronischen Vorgangsassistenten der Polizei Vorgänge fertiggestellt, aber nicht an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet haben, wodurch eine Strafverfolgung teilweise unmöglich wurde. Bei den nicht weiterbearbeiteten Akten handelt es sich unter anderem um Fälle des Diebstahls, der Körperverletzung, der Sachbeschädigung, der Beleidigung und des Betrugs. Der Prozess ist im Gange. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #BeleidigungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.01.2026 muss sich ein Polizist von der Ostseeinsel Usedom vor dem Greifswalder Amtsgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, in 52 Fällen Ermittlungen nicht richtig durchgeführt zu haben. Laut Anklage soll er im elektronischen Vorgangsassistenten der Polizei („Eva“) Vorgänge fertiggestellt, jedoch bewusst nicht an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet haben, wodurch eine Strafverfolgung teilweise unmöglich wurde. Bei den nicht weiterbearbeiteten Akten soll es sich unter anderem um Fälle des Diebstahls, der Körperverletzung, der Sachbeschädigung, der Beleidigung und des Betrugs gehandelt haben. Fünf Anklagepunkte wurden bereits vor Gericht kassiert und einige seiner Ex-Kollegen sagten am Dienstag vor Gericht aus. Der Prozess dauert an. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #BeleidigungAm 28.01.2026 muss sich ein Polizist von der Ostseeinsel Usedom vor dem Greifswalder Amtsgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, in 52 Fällen Ermittlungen nicht richtig durchgeführt zu haben. Laut Anklage soll er im elektronischen Vorgangsassistenten der Polizei („Eva“) Vorgänge fertiggestellt, jedoch bewusst nicht an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet haben, wodurch eine Strafverfolgung teilweise unmöglich wurde. Bei den nicht weiterbearbeiteten Akten soll es sich unter anderem um Fälle des Diebstahls, der Körperverletzung, der Sachbeschädigung, der Beleidigung und des Betrugs gehandelt haben. Fünf Anklagepunkte wurden bereits vor Gericht kassiert und einige seiner Ex-Kollegen sagten am Dienstag vor Gericht aus. Der Prozess dauert an. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #BeleidigungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.01.2026 kam es gegen 02:56 Uhr zu einem Brand in einem Kleingartenverein in Usedom, bei dem zwei Gartenlauben vollständig zerstört wurden. Die Feuerwehr war mit ca. 45 Kameraden im Einsatz, konnte die Objekte jedoch nicht retten. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro, und die Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus. #BrandstiftungAm 24.01.2026 kam es gegen 02:56 Uhr zu einem Brand in einem Kleingartenverein in Usedom, bei dem zwei Gartenlauben vollständig zerstört wurden. Die Feuerwehr war mit ca. 45 Kameraden im Einsatz, konnte die Objekte jedoch nicht retten. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro, und die Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus. #BrandstiftungBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.01.2026 wurden in der Kleingartenanlage "Försteracker" in Usedom zwei Gartenlauben durch ein Feuer vollständig zerstört. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung, da die Ursache unklar ist. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 50.000 EUR geschätzt. #BrandstiftungAm 24.01.2026 wurden in der Kleingartenanlage "Försteracker" in Usedom zwei Gartenlauben durch ein Feuer vollständig zerstört. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung, da die Ursache unklar ist. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 50.000 EUR geschätzt. #BrandstiftungBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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