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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.09.1983 gegen 06:15 Uhr verließ der 34-jährige Herbert Kahrs seine Wohnanschrift in Twielenfleth bei Stade, um mit seinem senffarbenen Toyota Corolla mit Stader Kennzeichen seine Arbeitsstelle, einen Supermarkt am Langenfelder Damm in Hamburg, aufzusuchen. Dort kam er jedoch nicht an und galt seitdem als vermisst. Zeugen sahen sein Fahrzeug noch nach seinem Verschwinden im Stadtgebiet von Hamburg und im angrenzenden Kreis Pinneberg. Am 29.11.1983 wurde Kahrs in der Gemarkung Holm im Kreis Pinneberg tot in einem Schacht einer Grabenentwässerung aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass er einem Schuss zum Opfer gefallen war. Das Fahrzeug wurde am 31.01.1984 aus der Elbe geborgen. Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Nach Ausstrahlung eines Beitrags in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ gingen mehr als 40 Hinweise ein, darunter einige vielversprechende. Für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, ist eine Belohnung von 6000 Euro ausgesetzt. #MordAm 10.09.1983 gegen 06:15 Uhr verließ der 34-jährige Herbert Kahrs seine Wohnanschrift in Twielenfleth bei Stade, um mit seinem senffarbenen Toyota Corolla mit Stader Kennzeichen seine Arbeitsstelle, einen Supermarkt am Langenfelder Damm in Hamburg, aufzusuchen. Dort kam er jedoch nicht an und galt seitdem als vermisst. Zeugen sahen sein Fahrzeug noch nach seinem Verschwinden im Stadtgebiet von Hamburg und im angrenzenden Kreis Pinneberg. Am 29.11.1983 wurde Kahrs in der Gemarkung Holm im Kreis Pinneberg tot in einem Schacht einer Grabenentwässerung aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass er einem Schuss zum Opfer gefallen war. Das Fahrzeug wurde am 31.01.1984 aus der Elbe geborgen. Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Nach Ausstrahlung eines Beitrags in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ gingen mehr als 40 Hinweise ein, darunter einige vielversprechende. Für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, ist eine Belohnung von 6000 Euro ausgesetzt. #Mord0 Geteilt
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