• Arzt entführt und hält Frau in Bunker gefangen
    Am 25.01.2016 begann in Stockholm der Prozess gegen einen 38-jährigen Arzt, der eine junge Frau im September 2015 entführt und fast eine Woche lang in einem schalldichten Bunker in der südschwedischen Provinz Schonen gefangen gehalten haben soll. Der Mann soll die Frau mit Erdbeeren, die mit einem Schlafmittel versehen waren, betäubt und in seinem Auto nach Schonen gebracht haben. Laut Anklage soll er sie vergewaltigt haben. Der Arzt bestreitet die Vorwürfe. Die Frau brach im Gerichtssaal zusammen. Das Verfahren läuft noch. #Entführung
    Am 25.01.2016 begann in Stockholm der Prozess gegen einen 38-jährigen Arzt, der eine junge Frau im September 2015 entführt und fast eine Woche lang in einem schalldichten Bunker in der südschwedischen Provinz Schonen gefangen gehalten haben soll. Der Mann soll die Frau mit Erdbeeren, die mit einem Schlafmittel versehen waren, betäubt und in seinem Auto nach Schonen gebracht haben. Laut Anklage soll er sie vergewaltigt haben. Der Arzt bestreitet die Vorwürfe. Die Frau brach im Gerichtssaal zusammen. Das Verfahren läuft noch. #Entführung
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  • Arzt zu zehn Jahren Haft verurteilt
    Am 23.02.2016 verurteilte das Gericht in Stockholm einen 38-jährigen schwedischen Arzt zu zehn Jahren Gefängnis. Er hatte eine Frau akribisch geplant entführt, in einem Bunker ohne Lichteinfall eingesperrt und mit Medikamenten gefügig gemacht. Die Entführung begann im September 2015. Nach wenigen Tagen präsentierte sich der Arzt gemeinsam mit dem Opfer auf einer Polizeiwache, wo die Frau das Verschwinden als harmlos darstellen sollte. Die Beamten wurden misstrauisch und befragten die Frau allein, woraufhin die Tat aufflog. Das Gericht besichtigte den Bunker und stellte fest, dass die Entführung lange dauern sollte. Der Arzt muss zudem 180.000 Kronen (rund 19.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung unterblieb mangels Beweisen.
    Am 23.02.2016 verurteilte das Gericht in Stockholm einen 38-jährigen schwedischen Arzt zu zehn Jahren Gefängnis. Er hatte eine Frau akribisch geplant entführt, in einem Bunker ohne Lichteinfall eingesperrt und mit Medikamenten gefügig gemacht. Die Entführung begann im September 2015. Nach wenigen Tagen präsentierte sich der Arzt gemeinsam mit dem Opfer auf einer Polizeiwache, wo die Frau das Verschwinden als harmlos darstellen sollte. Die Beamten wurden misstrauisch und befragten die Frau allein, woraufhin die Tat aufflog. Das Gericht besichtigte den Bunker und stellte fest, dass die Entführung lange dauern sollte. Der Arzt muss zudem 180.000 Kronen (rund 19.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung unterblieb mangels Beweisen.
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  • Polizistin im Bikini nimmt Dieb fest
    Am 27.07.2016 gegen Mittag nahm eine Polizistin im Ralambshovsparken in Stockholm einen Dieb fest. Die Beamtin, die sich mit drei Freundinnen zum Sonnenbaden im Park aufhielt, bemerkte, dass einer Freundin das Mobiltelefon fehlte, nachdem ein junger Mann eine Obdachlosenzeitung angeboten hatte. Gemeinsam mit einer weiteren Polizistin verfolgte sie den Verdächtigen und rang ihn nieder. Die Festnahme erfolgte im Bikini. Der Vorfall wurde fotografiert und in sozialen Medien verbreitet. #Diebstahl
    Am 27.07.2016 gegen Mittag nahm eine Polizistin im Ralambshovsparken in Stockholm einen Dieb fest. Die Beamtin, die sich mit drei Freundinnen zum Sonnenbaden im Park aufhielt, bemerkte, dass einer Freundin das Mobiltelefon fehlte, nachdem ein junger Mann eine Obdachlosenzeitung angeboten hatte. Gemeinsam mit einer weiteren Polizistin verfolgte sie den Verdächtigen und rang ihn nieder. Die Festnahme erfolgte im Bikini. Der Vorfall wurde fotografiert und in sozialen Medien verbreitet. #Diebstahl
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  • Schüsse und Detonation in mehreren Stadtteilen
    In der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden. #Waffen
    In der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden. #Waffen
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  • Zwei Teenager bei Verfolgungsjagd verletzt
    Am 20.01.2023 wurden zwei Teenager bei einer Verfolgungsjagd in Stockholm verletzt. Polizisten fanden Waffen in dem Auto, in dem sie unterwegs waren. Drei Personen wurden festgenommen.
    Am 20.01.2023 wurden zwei Teenager bei einer Verfolgungsjagd in Stockholm verletzt. Polizisten fanden Waffen in dem Auto, in dem sie unterwegs waren. Drei Personen wurden festgenommen.
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  • Mann (20-30) nach Schüssen gestorben
    Am 07.08.2023 gegen Abend wurde ein junger Mann in einer Einkaufspassage im Stockholmer Stadtteil Sätra durch Schüsse verletzt. Er wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er später für tot erklärt wurde. Das Opfer war zwischen 20 und 30 Jahre alt. Vier Männer wurden in der Nacht festgenommen und stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat Mordermittlungen aufgenommen. #Waffen
    Am 07.08.2023 gegen Abend wurde ein junger Mann in einer Einkaufspassage im Stockholmer Stadtteil Sätra durch Schüsse verletzt. Er wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er später für tot erklärt wurde. Das Opfer war zwischen 20 und 30 Jahre alt. Vier Männer wurden in der Nacht festgenommen und stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat Mordermittlungen aufgenommen. #Waffen
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  • Selbstmordattentäter identifiziert
    Am 11.12.2010 gegen Nachmittag sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Stockholmer Einkaufszone mit einer am Körper befestigten Bombe in die Luft. Zwei Passanten wurden verletzt. Die Polizei identifizierte den Toten als Taimur Abdel Wahab, einen irakischstämmigen Mann Ende zwanzig, der in Großbritannien studiert hatte. Die islamistische Webseite 'Schumuch al-Islam' veröffentlichte ein Foto und bezeichnete ihn als Mudschahid. Die britische Polizei durchsuchte in der Nacht zum 13.12.2010 ein Haus in Bedfordshire im Zusammenhang mit dem Anschlag, fand jedoch kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. #Mord
    Am 11.12.2010 gegen Nachmittag sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Stockholmer Einkaufszone mit einer am Körper befestigten Bombe in die Luft. Zwei Passanten wurden verletzt. Die Polizei identifizierte den Toten als Taimur Abdel Wahab, einen irakischstämmigen Mann Ende zwanzig, der in Großbritannien studiert hatte. Die islamistische Webseite 'Schumuch al-Islam' veröffentlichte ein Foto und bezeichnete ihn als Mudschahid. Die britische Polizei durchsuchte in der Nacht zum 13.12.2010 ein Haus in Bedfordshire im Zusammenhang mit dem Anschlag, fand jedoch kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. #Mord
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  • Selbstmordattentäter drohte mit heiligem Krieg
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr verübte ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter in einer belebten Einkaufsstraße in Stockholm einen Anschlag. Zwei Menschen wurden verletzt, der Täter kam ums Leben. Die schwedische Sicherheitsder Attentäter rund zehn Minuten vor der Tat eine E-Mail mit einer Drohung und Bezug auf den Dschihad sowie den Einsatz schwedischer Soldaten in Afghanistan verschickte. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus einer Kleinstadt im Süden Schwedens, der im britischen Luton lebte und an der Universität von Bedfordshire studierte. Die britische Polizei durchsuchte am Sonntag eine Wohnung in Bedfordshire, fand jedoch kein gefährliches Material. Es gab keine Festnahmen. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen des Täters zu islamistischen Extremisten dauern. #Mord
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr verübte ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter in einer belebten Einkaufsstraße in Stockholm einen Anschlag. Zwei Menschen wurden verletzt, der Täter kam ums Leben. Die schwedische Sicherheitsder Attentäter rund zehn Minuten vor der Tat eine E-Mail mit einer Drohung und Bezug auf den Dschihad sowie den Einsatz schwedischer Soldaten in Afghanistan verschickte. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus einer Kleinstadt im Süden Schwedens, der im britischen Luton lebte und an der Universität von Bedfordshire studierte. Die britische Polizei durchsuchte am Sonntag eine Wohnung in Bedfordshire, fand jedoch kein gefährliches Material. Es gab keine Festnahmen. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen des Täters zu islamistischen Extremisten dauern. #Mord
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  • Attentäter hatte Helfer
    Am 11.12.2010 gegen 16:30 Uhr sprengte sich ein 28-jähriger Mann in einer Stockholmer Einkaufsstraße selbst in die Luft. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Der zuständige Staatsanwalt Thomas Lindstrand teilte am 13.12.2010 mit, dass das Attentat gut vorbereitet war und der Täter wahrscheinlich Helfer hatte. Konkrete Verdächtige gibt es jedoch nicht. Der Täter wurde zu 98 Prozent als Taimur Abdulwahab al-Abdali identifiziert, der mit seiner Familie in Luton, Großbritannien, lebte. Die britische Polizei durchsuchte seine Wohnung, fand aber kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen zu Al-Kaida dauern.
    Am 11.12.2010 gegen 16:30 Uhr sprengte sich ein 28-jähriger Mann in einer Stockholmer Einkaufsstraße selbst in die Luft. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Der zuständige Staatsanwalt Thomas Lindstrand teilte am 13.12.2010 mit, dass das Attentat gut vorbereitet war und der Täter wahrscheinlich Helfer hatte. Konkrete Verdächtige gibt es jedoch nicht. Der Täter wurde zu 98 Prozent als Taimur Abdulwahab al-Abdali identifiziert, der mit seiner Familie in Luton, Großbritannien, lebte. Die britische Polizei durchsuchte seine Wohnung, fand aber kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen zu Al-Kaida dauern.
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  • Selbstmordattentäter Taimur A.
    Am Samstag, dem 11.12.2010, sprengte sich der 29-jährige schwedische Staatsbürger irakischer Herkunft Taimur Abdulwahab al-Abdali in Stockholm in die Luft. Die Bomben, die er bei sich trug, hätten Dutzende von Menschen töten können. Vermutlich explodierte eine Bombe zu früh und tötete den Mann, bevor er seine Ladungen inmitten einer Menschenmenge zünden konnte. Die schwedische Sicherheitspolizei Säpo geht mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich bei dem Toten um al-Abdali handelt. Es fehlt noch die Identifizierung durch einen Angehörigen oder einen DNA-Test. Säpo geht davon aus, dass der Mann Mithelfer hatte. #Mord
    Am Samstag, dem 11.12.2010, sprengte sich der 29-jährige schwedische Staatsbürger irakischer Herkunft Taimur Abdulwahab al-Abdali in Stockholm in die Luft. Die Bomben, die er bei sich trug, hätten Dutzende von Menschen töten können. Vermutlich explodierte eine Bombe zu früh und tötete den Mann, bevor er seine Ladungen inmitten einer Menschenmenge zünden konnte. Die schwedische Sicherheitspolizei Säpo geht mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich bei dem Toten um al-Abdali handelt. Es fehlt noch die Identifizierung durch einen Angehörigen oder einen DNA-Test. Säpo geht davon aus, dass der Mann Mithelfer hatte. #Mord
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  • FBI hilft bei Terrorfahndung nach Selbstmordanschlag
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer Stockholmer Einkaufsstraße in die Luft und starb sofort. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Die schwedische Polizei geht davon aus, dass der 28-jährige Taimur Abdulwahab al-Abdali, ein im Irak geborener Schwede, Helfer hatte. Die US-Bundespolizei FBI hat sieben Bombenexperten nach Stockholm entsandt, um die Ermittlungen zu unterstützen. Auch britische Experten sind eingeschaltet. Der Attentäter war der Polizei und dem Sicherheitsdienst Säpo bis zum Anschlag unbekannt. #Mord
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer Stockholmer Einkaufsstraße in die Luft und starb sofort. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Die schwedische Polizei geht davon aus, dass der 28-jährige Taimur Abdulwahab al-Abdali, ein im Irak geborener Schwede, Helfer hatte. Die US-Bundespolizei FBI hat sieben Bombenexperten nach Stockholm entsandt, um die Ermittlungen zu unterstützen. Auch britische Experten sind eingeschaltet. Der Attentäter war der Polizei und dem Sicherheitsdienst Säpo bis zum Anschlag unbekannt. #Mord
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  • Junger Mann bei Schüssen nahe Sportanlage getötet
    Am 27.09.2023 gegen 19:00 Uhr wurde in einem wohlhabenden Vorort von Stockholm ein junger Mann in der Nähe einer Sportanlage erschossen, auf der gerade ein Training mit Kindern stattfand. Wenige Stunden später wurden in einem anderen Vorort zwei Menschen verletzt, von denen einer später starb. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Die Polizei ermittelt im Zusammenhang mit Bandenkriminalität. #Mord #Waffen
    Am 27.09.2023 gegen 19:00 Uhr wurde in einem wohlhabenden Vorort von Stockholm ein junger Mann in der Nähe einer Sportanlage erschossen, auf der gerade ein Training mit Kindern stattfand. Wenige Stunden später wurden in einem anderen Vorort zwei Menschen verletzt, von denen einer später starb. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Die Polizei ermittelt im Zusammenhang mit Bandenkriminalität. #Mord #Waffen
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  • Mann wegen unachtsamer Vergewaltigung verurteilt
    Am 11.07.2019 wurde ein 27-jähriger Mann vom Obersten Gericht in Stockholm unter anderem wegen sogenannter unachtsamer Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass eine Person, die gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gebracht werde, nicht ausdrücklich Nein sagen oder anderweitig ihre Weigerung ausdrücken müsse. In dem konkreten Fall übernachtete der Mann bei einer Frau, mit der er zuvor über soziale Netzwerke Kontakt gehabt hatte. Die Frau hatte zugestimmt, dass er bei ihr übernachtet, aber klargemacht, dass sie keinen Sex wolle. Dennoch führte er in der Nacht seine Finger in ihren Unterleib ein, die Frau nahm dies passiv hin und stimmte nicht ausdrücklich zu. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann sexuelle Handlungen durchgeführt habe, ohne dass die Frau freiwillig daran teilgenommen habe. Der Mann habe zwar nicht vorsätzlich, aber grob fahrlässig gehandelt. Er wurde zudem wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen und sexueller Belästigung verurteilt. #Sexualdelikt
    Am 11.07.2019 wurde ein 27-jähriger Mann vom Obersten Gericht in Stockholm unter anderem wegen sogenannter unachtsamer Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass eine Person, die gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gebracht werde, nicht ausdrücklich Nein sagen oder anderweitig ihre Weigerung ausdrücken müsse. In dem konkreten Fall übernachtete der Mann bei einer Frau, mit der er zuvor über soziale Netzwerke Kontakt gehabt hatte. Die Frau hatte zugestimmt, dass er bei ihr übernachtet, aber klargemacht, dass sie keinen Sex wolle. Dennoch führte er in der Nacht seine Finger in ihren Unterleib ein, die Frau nahm dies passiv hin und stimmte nicht ausdrücklich zu. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann sexuelle Handlungen durchgeführt habe, ohne dass die Frau freiwillig daran teilgenommen habe. Der Mann habe zwar nicht vorsätzlich, aber grob fahrlässig gehandelt. Er wurde zudem wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen und sexueller Belästigung verurteilt. #Sexualdelikt
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  • Aus Gefängnis entlassen: A$AP Rocky darf zurück in die USA
    A$AP Rocky durfte am 03.08.2019 das Gefängnis in Schweden verlassen und in die USA zurückkehren, nachdem er im vergangenen Monat wegen Beteiligung an einer Schlägerei festgenommen worden war. Das Urteil wird am 14. August erwartet.
    A$AP Rocky durfte am 03.08.2019 das Gefängnis in Schweden verlassen und in die USA zurückkehren, nachdem er im vergangenen Monat wegen Beteiligung an einer Schlägerei festgenommen worden war. Das Urteil wird am 14. August erwartet.
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  • Trump will ASAP Rocky freikaufen
    Am 20.07.2019 bietet Präsident Trump an, die Kaution für ASAP Rocky zu zahlen, der in Schweden wegen einer Schlägerei inhaftiert ist. Trump hat mit dem schwedischen Premierminister telefoniert und angeboten, persönlich für die Kaution zu bürgen. Auch andere Prominente unterstützen ASAP Rocky.
    Am 20.07.2019 bietet Präsident Trump an, die Kaution für ASAP Rocky zu zahlen, der in Schweden wegen einer Schlägerei inhaftiert ist. Trump hat mit dem schwedischen Premierminister telefoniert und angeboten, persönlich für die Kaution zu bürgen. Auch andere Prominente unterstützen ASAP Rocky.
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    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Trump interveniert für ASAP Rocky
    Am 19.07.2019 setzt sich Donald Trump auf Bitten von Kim Kardashian für die Freilassung von ASAP Rocky ein, der in Schweden wegen schwerer Körperverletzung inhaftiert ist. #DonaldTrump #FXPromi #KimKardashian
    Am 19.07.2019 setzt sich Donald Trump auf Bitten von Kim Kardashian für die Freilassung von ASAP Rocky ein, der in Schweden wegen schwerer Körperverletzung inhaftiert ist. #DonaldTrump #FXPromi #KimKardashian
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  • ASAP Rocky verhaftet
    Ende Juni 2019 wurde ASAP Rocky in Stockholm wegen einer Schlägerei festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft im Kronoberg Detention Center. Es gibt Berichte über unmenschliche Bedingungen im Gefängnis, die jedoch vom Leiter des Gefängnisses dementiert werden. Alle Konzerttermine für Juli 2019 wurden abgesagt.
    Ende Juni 2019 wurde ASAP Rocky in Stockholm wegen einer Schlägerei festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft im Kronoberg Detention Center. Es gibt Berichte über unmenschliche Bedingungen im Gefängnis, die jedoch vom Leiter des Gefängnisses dementiert werden. Alle Konzerttermine für Juli 2019 wurden abgesagt.
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  • Jean-Claude Arnault wegen Vergewaltigung verurteilt
    Am Freitag, 28.09.2018, wurde Jean-Claude Arnault von einem Stockholmer Gericht wegen Vergewaltigung einer Frau zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Zuvor hatten insgesamt 18 Frauen dem Franzosen sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Der Skandal um sexuellen Missbrauch hatte die Schwedische Akademie dazu veranlasst, die Vergabe des Literaturnobelpreises abzusagen. #Sexualdelikt
    Am Freitag, 28.09.2018, wurde Jean-Claude Arnault von einem Stockholmer Gericht wegen Vergewaltigung einer Frau zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Zuvor hatten insgesamt 18 Frauen dem Franzosen sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Der Skandal um sexuellen Missbrauch hatte die Schwedische Akademie dazu veranlasst, die Vergabe des Literaturnobelpreises abzusagen. #Sexualdelikt
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  • Ehemann vergewaltigt Frau zweimal
    Am 24.09.2018 sitzt Jean-Claude Arnault, der Ehemann eines langjährigen Akademiemitglieds, wegen des Vorwurfs der zweifachen Vergewaltigung einer Frau in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft hat drei Jahre Haft gefordert und begründete die U-Haft mit Fluchtgefahr. Arnault soll eine Frau in Stockholm im Jahr 2011 in zwei Fällen vergewaltigt haben.
    Am 24.09.2018 sitzt Jean-Claude Arnault, der Ehemann eines langjährigen Akademiemitglieds, wegen des Vorwurfs der zweifachen Vergewaltigung einer Frau in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft hat drei Jahre Haft gefordert und begründete die U-Haft mit Fluchtgefahr. Arnault soll eine Frau in Stockholm im Jahr 2011 in zwei Fällen vergewaltigt haben.
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