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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer Messerattacke, bei der zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt wurden. Eine der beiden Schülerinnen wurde inzwischen aus der Klinik entlassen; ein gleichaltriges, ebenfalls schwer verletztes Mädchen war bereits im Juli aus dem Krankenhaus entlassen worden. Gegen den 16-jährigen mutmaßlichen Täter, einen Kroaten, wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen Hinweisen auf ein extremistisches Motiv nach, unter anderem wegen eines Schreibens, das vom Verdächtigen stammen könnte. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen. Bei der Tat leisteten Mitschüler Erste Hilfe und retteten wahrscheinlich einem der Mädchen das Leben; Lehrkräfte und Polizeibeamte überwältigten den mutmaßlichen Täter. Es wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt; der 16-Jährige soll mit der Pistole einen Schuss abgegeben haben, der versagte. Nach dpa-Informationen gab er an, die Waffe im Darknet besorgt zu haben; die Ermittler prüfen auch die Herkunft der Pistole, da dem Hersteller ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt werden könnte. #Terrorismus #MordAm 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer Messerattacke, bei der zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt wurden. Eine der beiden Schülerinnen wurde inzwischen aus der Klinik entlassen; ein gleichaltriges, ebenfalls schwer verletztes Mädchen war bereits im Juli aus dem Krankenhaus entlassen worden. Gegen den 16-jährigen mutmaßlichen Täter, einen Kroaten, wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen Hinweisen auf ein extremistisches Motiv nach, unter anderem wegen eines Schreibens, das vom Verdächtigen stammen könnte. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen. Bei der Tat leisteten Mitschüler Erste Hilfe und retteten wahrscheinlich einem der Mädchen das Leben; Lehrkräfte und Polizeibeamte überwältigten den mutmaßlichen Täter. Es wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt; der 16-Jährige soll mit der Pistole einen Schuss abgegeben haben, der versagte. Nach dpa-Informationen gab er an, die Waffe im Darknet besorgt zu haben; die Ermittler prüfen auch die Herkunft der Pistole, da dem Hersteller ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt werden könnte. #Terrorismus #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein 16-jähriger tatverdächtiger Kroate auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide kamen ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde von Lehrern und Polizeibeamten überwältigt und sitzt in Untersuchungshaft. Die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen, da ein mögliches extremistisches Motiv geprüft wird. Ein Schreiben des mutmaßlichen Täters, das mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beleidigt, liegt vor. Zudem wird untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken polizeibekannt. #TerrorismusAm 14.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein 16-jähriger tatverdächtiger Kroate auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide kamen ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde von Lehrern und Polizeibeamten überwältigt und sitzt in Untersuchungshaft. Die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen, da ein mögliches extremistisches Motiv geprüft wird. Ein Schreiben des mutmaßlichen Täters, das mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beleidigt, liegt vor. Zudem wird untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken polizeibekannt. #TerrorismusChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 16-jähriger Schüler an einem Gymnasium in Schongau mehrere Personen mit einem Messer an. Die Ermittlungen wegen versuchten Mordes wurden von der bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus übernommen. Hinweise auf ein extremistisches Motiv liegen vor. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. #MordAm 14.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 16-jähriger Schüler an einem Gymnasium in Schongau mehrere Personen mit einem Messer an. Die Ermittlungen wegen versuchten Mordes wurden von der bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus übernommen. Hinweise auf ein extremistisches Motiv liegen vor. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr griff ein 16-jähriger Ex-Schüler auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Der Jugendliche wurde von Lehrkräften und Polizeibeamten überwältigt und festgenommen. Bei ihm wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt. Die Schusswaffe fand die Polizei in einem Rucksack, den der 16-Jährige nach der Tat auf dem Schulhof deponiert hatte. Er gab an, die Waffe im Darknet erworben zu haben. Der 16-jährige Kroate sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Bereits 2025 wurde gegen ihn wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt. Die Ermittler prüfen zudem ein 19-seitiges PDF, das der Täter verfasst haben könnte und in dem er Gewaltfantasien sowie rechtsextreme und frauenverachtende Ansichten äußert. Es wird auch untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. #MesserangriffAm 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr griff ein 16-jähriger Ex-Schüler auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Der Jugendliche wurde von Lehrkräften und Polizeibeamten überwältigt und festgenommen. Bei ihm wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt. Die Schusswaffe fand die Polizei in einem Rucksack, den der 16-Jährige nach der Tat auf dem Schulhof deponiert hatte. Er gab an, die Waffe im Darknet erworben zu haben. Der 16-jährige Kroate sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Bereits 2025 wurde gegen ihn wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt. Die Ermittler prüfen zudem ein 19-seitiges PDF, das der Täter verfasst haben könnte und in dem er Gewaltfantasien sowie rechtsextreme und frauenverachtende Ansichten äußert. Es wird auch untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. #MesserangriffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #GewaltverbrechenAm 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #GewaltverbrechenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #GewaltverbrechenAm 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #GewaltverbrechenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Oberbayern SüdMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr griff ein 16-jähriger kroatischer Staatsangehöriger auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Schülerinnen mit einem Messer an. Die Mädchen erlitten mehrere Stichverletzungen im Oberkörper und wurden in Krankenhäuser eingeliefert, befinden sich aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige führte zudem eine Schusswaffe mit sich, mit der einmal geschossen wurde. Er konnte kurz nach der Tat von zwei Schulmitarbeitern überwältigt und von der Polizei festgenommen werden. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt; gegen ihn liefen Ermittlungen wegen Bedrohung und Verherrlichung von Amokläufen. Die Staatsanwaltschaft München II beantragte Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl, der in Vollzug gesetzt wurde. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #MesserangriffAm 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr griff ein 16-jähriger kroatischer Staatsangehöriger auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Schülerinnen mit einem Messer an. Die Mädchen erlitten mehrere Stichverletzungen im Oberkörper und wurden in Krankenhäuser eingeliefert, befinden sich aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige führte zudem eine Schusswaffe mit sich, mit der einmal geschossen wurde. Er konnte kurz nach der Tat von zwei Schulmitarbeitern überwältigt und von der Polizei festgenommen werden. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt; gegen ihn liefen Ermittlungen wegen Bedrohung und Verherrlichung von Amokläufen. Die Staatsanwaltschaft München II beantragte Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl, der in Vollzug gesetzt wurde. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #MesserangriffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Beide konnten inzwischen stabilisiert werden und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben und war bereits zuvor in stationärer Behandlung. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. #GewaltverbrechenAm 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Beide konnten inzwischen stabilisiert werden und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben und war bereits zuvor in stationärer Behandlung. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. #GewaltverbrechenChat 0 GeteiltChatTeilen
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