• 45-Jähriger stirbt nach Fußtritten gegen Kopf
    Am 27.06.2026 gegen 01:00 Uhr kam es am Südtiroler Platz in Salzburg zu einer brutalen Auseinandersetzung. Ein massiv vorbestrafter 32-jähriger Bulgare schubste einen 45-jährigen Österreicher zu Boden und trat ihm dreimal mit dem Fuß gegen den Kopf. Zudem schlug er mit der Faust auf das Opfer ein. Ein Zeuge schritt ein und stoppte den Angriff. Das Opfer wurde notoperiert, verstarb jedoch am 10.07.2026 an den schweren Kopfverletzungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. #Koerperverletzung
    Am 27.06.2026 gegen 01:00 Uhr kam es am Südtiroler Platz in Salzburg zu einer brutalen Auseinandersetzung. Ein massiv vorbestrafter 32-jähriger Bulgare schubste einen 45-jährigen Österreicher zu Boden und trat ihm dreimal mit dem Fuß gegen den Kopf. Zudem schlug er mit der Faust auf das Opfer ein. Ein Zeuge schritt ein und stoppte den Angriff. Das Opfer wurde notoperiert, verstarb jedoch am 10.07.2026 an den schweren Kopfverletzungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. #Koerperverletzung
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  • Vater nach Angriff auf Beamten verurteilt
    Am 02.07.2026 kam es bei einem Termin bei der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Salzburg zu einem Vorfall, bei dem ein 35-jähriger staatenloser Vater mit russischen Wurzeln einen Beamten schlug. Anschließend holte er sein sechs Monate altes Kind aus dem Kinderwagen und versuchte, mit dem Säugling zu fliehen. Der Mann hatte kein Obsorgerecht; der Termin diente eigentlich der Klärung der Obsorge. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Körperverletzung, Nötigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Kindesentziehung. Der vorbestrafte Angeklagte, der sich in Untersuchungshaft befand, bestritt die Vorwürfe zunächst, legte aber nach Zeugenaussagen ein Geständnis ab. Das Salzburger Landesgericht verurteilte ihn zu zwölf Monaten Haft, davon drei Monate unbedingt. Die Obsorge für das Kind hat nun das Jugendamt. #Koerperverletzung
    Am 02.07.2026 kam es bei einem Termin bei der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Salzburg zu einem Vorfall, bei dem ein 35-jähriger staatenloser Vater mit russischen Wurzeln einen Beamten schlug. Anschließend holte er sein sechs Monate altes Kind aus dem Kinderwagen und versuchte, mit dem Säugling zu fliehen. Der Mann hatte kein Obsorgerecht; der Termin diente eigentlich der Klärung der Obsorge. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Körperverletzung, Nötigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Kindesentziehung. Der vorbestrafte Angeklagte, der sich in Untersuchungshaft befand, bestritt die Vorwürfe zunächst, legte aber nach Zeugenaussagen ein Geständnis ab. Das Salzburger Landesgericht verurteilte ihn zu zwölf Monaten Haft, davon drei Monate unbedingt. Die Obsorge für das Kind hat nun das Jugendamt. #Koerperverletzung
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