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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 soll ein 63-jähriger Salzburger in einem Wohnhaus in Salzburg-Stadt versucht haben, seine Ex-Freundin zu töten. Der maskierte Angreifer schlug ihr dreimal mit einem Nudelholz gegen den Hinterkopf, trat sie die Kellertreppe hinunter, setzte sich auf ihren Bauch und schlug ihren Kopf mehrfach gegen den Fliesenboden. Anschließend würgte er sie, hielt ihr Mund und Nase zu und schlug weiter auf sie ein. Er zog ihr einen schwarzen Sack über den Kopf und sagte: „Du hast es nicht verdient zu leben.“ Erst als sie ihm ihre Liebe versicherte, ließ er von ihr ab. Das Opfer erlitt eine Hirnblutung und Prellungen. Der Beschuldigte wurde festgenommen und befindet sich seit zwei Wochen in Untersuchungshaft. Die Tatwaffe, ein blutverschmiertes Nudelholz, wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. #Mord #KoerperverletzungAm 10.08.2026 soll ein 63-jähriger Salzburger in einem Wohnhaus in Salzburg-Stadt versucht haben, seine Ex-Freundin zu töten. Der maskierte Angreifer schlug ihr dreimal mit einem Nudelholz gegen den Hinterkopf, trat sie die Kellertreppe hinunter, setzte sich auf ihren Bauch und schlug ihren Kopf mehrfach gegen den Fliesenboden. Anschließend würgte er sie, hielt ihr Mund und Nase zu und schlug weiter auf sie ein. Er zog ihr einen schwarzen Sack über den Kopf und sagte: „Du hast es nicht verdient zu leben.“ Erst als sie ihm ihre Liebe versicherte, ließ er von ihr ab. Das Opfer erlitt eine Hirnblutung und Prellungen. Der Beschuldigte wurde festgenommen und befindet sich seit zwei Wochen in Untersuchungshaft. Die Tatwaffe, ein blutverschmiertes Nudelholz, wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. #Mord #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.06.2026 gegen 01:00 Uhr kam es am Südtiroler Platz in Salzburg zu einer brutalen Auseinandersetzung. Ein massiv vorbestrafter 32-jähriger Bulgare schubste einen 45-jährigen Österreicher zu Boden und trat ihm dreimal mit dem Fuß gegen den Kopf. Zudem schlug er mit der Faust auf das Opfer ein. Ein Zeuge schritt ein und stoppte den Angriff. Das Opfer wurde notoperiert, verstarb jedoch am 10.07.2026 an den schweren Kopfverletzungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. #KoerperverletzungAm 27.06.2026 gegen 01:00 Uhr kam es am Südtiroler Platz in Salzburg zu einer brutalen Auseinandersetzung. Ein massiv vorbestrafter 32-jähriger Bulgare schubste einen 45-jährigen Österreicher zu Boden und trat ihm dreimal mit dem Fuß gegen den Kopf. Zudem schlug er mit der Faust auf das Opfer ein. Ein Zeuge schritt ein und stoppte den Angriff. Das Opfer wurde notoperiert, verstarb jedoch am 10.07.2026 an den schweren Kopfverletzungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 kam es bei einem Termin bei der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Salzburg zu einem Vorfall, bei dem ein 35-jähriger staatenloser Vater mit russischen Wurzeln einen Beamten schlug. Anschließend holte er sein sechs Monate altes Kind aus dem Kinderwagen und versuchte, mit dem Säugling zu fliehen. Der Mann hatte kein Obsorgerecht; der Termin diente eigentlich der Klärung der Obsorge. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Körperverletzung, Nötigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Kindesentziehung. Der vorbestrafte Angeklagte, der sich in Untersuchungshaft befand, bestritt die Vorwürfe zunächst, legte aber nach Zeugenaussagen ein Geständnis ab. Das Salzburger Landesgericht verurteilte ihn zu zwölf Monaten Haft, davon drei Monate unbedingt. Die Obsorge für das Kind hat nun das Jugendamt. #KoerperverletzungAm 02.07.2026 kam es bei einem Termin bei der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Salzburg zu einem Vorfall, bei dem ein 35-jähriger staatenloser Vater mit russischen Wurzeln einen Beamten schlug. Anschließend holte er sein sechs Monate altes Kind aus dem Kinderwagen und versuchte, mit dem Säugling zu fliehen. Der Mann hatte kein Obsorgerecht; der Termin diente eigentlich der Klärung der Obsorge. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Körperverletzung, Nötigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Kindesentziehung. Der vorbestrafte Angeklagte, der sich in Untersuchungshaft befand, bestritt die Vorwürfe zunächst, legte aber nach Zeugenaussagen ein Geständnis ab. Das Salzburger Landesgericht verurteilte ihn zu zwölf Monaten Haft, davon drei Monate unbedingt. Die Obsorge für das Kind hat nun das Jugendamt. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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