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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEine Frau namens Nicky gab dem britischen Sender BBC ein anonymes Interview über eine traumatische Begegnung mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Im Alter von 19 Jahren lernte Nicky Epstein während ihrer Arbeit als Model kennen. Bei einem Besuch in seiner Villa in Palm Beach, Florida, gab sie ihm eine Massage. Jeffrey bot ihr ein Glas Wasser an, woraufhin sie für mindestens zwölf Stunden jegliche Erinnerung verlor. Sie wachte mit Übelkeit und einem Gefühl der Schwere auf und bemerkte Anzeichen von Geschlechtsverkehr an ihrem Körper, obwohl sie sich an nichts erinnern konnte. Während der Massage versuchte Jeffrey, ihre Jeans zu öffnen, woraufhin sie ihm sagte, sie habe ihre Periode. Er ermutigte sie dennoch zu Sex und masturbierte vor ihr. Danach bot er ihr das Wasser an. Nicky trank etwas Wasser und kann sich an mindestens zwölf Stunden danach an nichts erinnern. Später am selben Tag bat Jeffrey sie erneut um eine Massage, und sie argumentierte wieder mit ihrer angeblichen Menstruation. Er sagte: "Du musst mich nicht anlügen." Für Nicky war damit klar, dass er sie vergewaltigt haben musste, während sie bewusstlos war. Jeffrey Epstein starb im August 2019 in einem Gefängnis in New York, wo er wegen Sexualverbrechen in Untersuchungshaft saß. Laut einem internen FBI-Vermerk wird inzwischen von mehr als tausend Opfern des Financiers ausgegangen. Im November 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den sogenannten "Epstein Transparency Act", der das Justizministerium zur Veröffentlichung sämtlicher Ermittlungsakten verpflichtet. #Sexualdelikt #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpsteinEine Frau namens Nicky gab dem britischen Sender BBC ein anonymes Interview über eine traumatische Begegnung mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Im Alter von 19 Jahren lernte Nicky Epstein während ihrer Arbeit als Model kennen. Bei einem Besuch in seiner Villa in Palm Beach, Florida, gab sie ihm eine Massage. Jeffrey bot ihr ein Glas Wasser an, woraufhin sie für mindestens zwölf Stunden jegliche Erinnerung verlor. Sie wachte mit Übelkeit und einem Gefühl der Schwere auf und bemerkte Anzeichen von Geschlechtsverkehr an ihrem Körper, obwohl sie sich an nichts erinnern konnte. Während der Massage versuchte Jeffrey, ihre Jeans zu öffnen, woraufhin sie ihm sagte, sie habe ihre Periode. Er ermutigte sie dennoch zu Sex und masturbierte vor ihr. Danach bot er ihr das Wasser an. Nicky trank etwas Wasser und kann sich an mindestens zwölf Stunden danach an nichts erinnern. Später am selben Tag bat Jeffrey sie erneut um eine Massage, und sie argumentierte wieder mit ihrer angeblichen Menstruation. Er sagte: "Du musst mich nicht anlügen." Für Nicky war damit klar, dass er sie vergewaltigt haben musste, während sie bewusstlos war. Jeffrey Epstein starb im August 2019 in einem Gefängnis in New York, wo er wegen Sexualverbrechen in Untersuchungshaft saß. Laut einem internen FBI-Vermerk wird inzwischen von mehr als tausend Opfern des Financiers ausgegangen. Im November 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den sogenannten "Epstein Transparency Act", der das Justizministerium zur Veröffentlichung sämtlicher Ermittlungsakten verpflichtet. #Sexualdelikt #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpsteinChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenKronprinzessin Mette-Marit (52) offenbarte in einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK weitere Details über ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Im Januar 2013 schilderte die norwegische Royal eine beunruhigende Situation während ihres Aufenthalts in Palm Beach, als Jeffrey am letzten Tag ihres Besuchs überraschend auftauchte. Sie habe daraufhin ihren Mann Haakon angerufen. Trotz dieses Vorfalls hielt sie noch etwa eineinhalb Jahre lang sporadisch Kontakt zu dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb. Mette-Marit beschrieb Jeffrey als manipulativen Menschen, der ihre Freundschaft zu einem gemeinsamen Bekannten ausnutzte. Sie habe Jeffrey als fürsorglich gegenüber diesem Freund erlebt, was sie dazu veranlasst habe, länger Kontakt zu halten, als sie eigentlich wollte. Aus veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass die Royal Jeffrey in den Wochen nach dem Palm-Beach-Besuch zum Geburtstag gratulierte und im Mai 2013 für einen geplanten New-York-Besuch im Juni schrieb: "Ich will dich gerne sehen" und "Du musst vielleicht mit mir shoppen gehen." In Epsteins E-Mails finden sich aber auch im späteren Verlauf des Jahres 2013 noch Mails von Mette sowie Einträge zu einem Besuch inklusive eines gemeinsamen Frühstücks im September mit der Kronprinzessin. Auch aus dem Jahr 2014 lässt sich in den veröffentlichten Akten noch ein Mailaustausch zwischen Mette-Marit und Epstein einsehen. Darin fragt Epstein Mette am 14.01.2014, ob er sie in New York sehen werde, worauf diese ihm antwortet: "Ich denke, Dienstag wird sich machen lassen." Mette-Marit hatte in dem emotionalen Fernsehinterview betont, erst 2019 von Jeffreys Verurteilung als Sexualstraftäter erfahren zu haben. Zuvor habe sie jedoch Gerüchte gehört, dass er "keine gute Person" sei, was sie zusammen mit anderen Faktoren dazu bewogen habe, die Verbindung zu ihm abbrechen zu wollen. Eine Mail vom Oktober 2011 lässt vermuten, dass sie schon viel früher von seiner Verurteilung wusste: Darin gestand Mette-Marit gegenüber Epstein, sie habe Nachforschungen betrieben. Das norwegische Königshaus verwies nach dem Interview auf mehrere Anfragen der Zeitung VG lediglich auf die Antworten, die Mette-Marit bereits im NRK-Interview gegeben hatte. #FXPromi #JeffreyEpsteinKronprinzessin Mette-Marit (52) offenbarte in einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK weitere Details über ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Im Januar 2013 schilderte die norwegische Royal eine beunruhigende Situation während ihres Aufenthalts in Palm Beach, als Jeffrey am letzten Tag ihres Besuchs überraschend auftauchte. Sie habe daraufhin ihren Mann Haakon angerufen. Trotz dieses Vorfalls hielt sie noch etwa eineinhalb Jahre lang sporadisch Kontakt zu dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb. Mette-Marit beschrieb Jeffrey als manipulativen Menschen, der ihre Freundschaft zu einem gemeinsamen Bekannten ausnutzte. Sie habe Jeffrey als fürsorglich gegenüber diesem Freund erlebt, was sie dazu veranlasst habe, länger Kontakt zu halten, als sie eigentlich wollte. Aus veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass die Royal Jeffrey in den Wochen nach dem Palm-Beach-Besuch zum Geburtstag gratulierte und im Mai 2013 für einen geplanten New-York-Besuch im Juni schrieb: "Ich will dich gerne sehen" und "Du musst vielleicht mit mir shoppen gehen." In Epsteins E-Mails finden sich aber auch im späteren Verlauf des Jahres 2013 noch Mails von Mette sowie Einträge zu einem Besuch inklusive eines gemeinsamen Frühstücks im September mit der Kronprinzessin. Auch aus dem Jahr 2014 lässt sich in den veröffentlichten Akten noch ein Mailaustausch zwischen Mette-Marit und Epstein einsehen. Darin fragt Epstein Mette am 14.01.2014, ob er sie in New York sehen werde, worauf diese ihm antwortet: "Ich denke, Dienstag wird sich machen lassen." Mette-Marit hatte in dem emotionalen Fernsehinterview betont, erst 2019 von Jeffreys Verurteilung als Sexualstraftäter erfahren zu haben. Zuvor habe sie jedoch Gerüchte gehört, dass er "keine gute Person" sei, was sie zusammen mit anderen Faktoren dazu bewogen habe, die Verbindung zu ihm abbrechen zu wollen. Eine Mail vom Oktober 2011 lässt vermuten, dass sie schon viel früher von seiner Verurteilung wusste: Darin gestand Mette-Marit gegenüber Epstein, sie habe Nachforschungen betrieben. Das norwegische Königshaus verwies nach dem Interview auf mehrere Anfragen der Zeitung VG lediglich auf die Antworten, die Mette-Marit bereits im NRK-Interview gegeben hatte. #FXPromi #JeffreyEpsteinChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.02.2026 wurde im Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ein schockierender Fund bekannt. Ermittler entdeckten in einem geheimen Lagerraum nahe seiner ehemaligen Villa in Palm Beach einen Fundus an verstörendem Material. Darin befanden sich Dutzende Fotos nackter junger Frauen, mutmaßlich Opfer, sowie pornografische Magazine, VHS-Kassetten und DVDs, die Teenager sexualisieren. Zusätzlich wurden Handbücher für Sex-Sklaverei, Computer, Adressbücher und Kontaktlisten von Masseurinnen gefunden. Der Lagerraum wurde über eine Detektei angemietet, die offenbar kompromittierendes Material aus Epsteins Anwesen schaffte. Brisant ist, dass Epstein die Detektive kurz vor einer Polizeirazzia im Jahr 2005 anheuerte, was den Verdacht nährt, er sei vorab informiert worden. Der damalige Polizeichef von Palm Beach bestätigte, dass der Ort "aufgeräumt" worden war. Die Behörden vermuten, dass sich in weiteren unentdeckten Verstecken noch brisante Inhalte befinden könnten. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 27.02.2026 wurde im Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ein schockierender Fund bekannt. Ermittler entdeckten in einem geheimen Lagerraum nahe seiner ehemaligen Villa in Palm Beach einen Fundus an verstörendem Material. Darin befanden sich Dutzende Fotos nackter junger Frauen, mutmaßlich Opfer, sowie pornografische Magazine, VHS-Kassetten und DVDs, die Teenager sexualisieren. Zusätzlich wurden Handbücher für Sex-Sklaverei, Computer, Adressbücher und Kontaktlisten von Masseurinnen gefunden. Der Lagerraum wurde über eine Detektei angemietet, die offenbar kompromittierendes Material aus Epsteins Anwesen schaffte. Brisant ist, dass Epstein die Detektive kurz vor einer Polizeirazzia im Jahr 2005 anheuerte, was den Verdacht nährt, er sei vorab informiert worden. Der damalige Polizeichef von Palm Beach bestätigte, dass der Ort "aufgeräumt" worden war. Die Behörden vermuten, dass sich in weiteren unentdeckten Verstecken noch brisante Inhalte befinden könnten. #JeffreyEpstein #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.08.2009 bat Sarah Ferguson Jeffrey Epstein per E-Mail um Rat, wie sie eine Kinderhilfsorganisation vermarkten könne. Zu diesem Zeitpunkt saß Epstein bereits wegen Anwerbung zur Prostitution im Gefängnis in Palm Beach. Sarah zeigte sich begeistert von seinen Vorschlägen und lobte ihn als Genie. Der E-Mail-Austausch begann mit einem Schreiben von Amr A. Al-Dabbagh, der sich für signierte Kinderbücher bedankte und von seiner "Stars Foundation" berichtete. Sarah leitete diese Nachricht an Epstein weiter, der Ideen für die Kampagne entwickelte und vorschlug, die Mütter-Initiative wie einen emotionalen Film-Trailer aufzuziehen. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Sarah auch nach Epsteins Verurteilung weiterhin Kontakt zu ihm hielt. Am 19.02.2026 wurde Sarahs Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts der Amtsverletzung vorübergehend festgenommen. Sarah soll sich daraufhin zunächst in einer Schweizer Rehaklinik aufgehalten haben und sich aktuell in den Vereinigten Arabischen Emiraten befinden. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 01.08.2009 bat Sarah Ferguson Jeffrey Epstein per E-Mail um Rat, wie sie eine Kinderhilfsorganisation vermarkten könne. Zu diesem Zeitpunkt saß Epstein bereits wegen Anwerbung zur Prostitution im Gefängnis in Palm Beach. Sarah zeigte sich begeistert von seinen Vorschlägen und lobte ihn als Genie. Der E-Mail-Austausch begann mit einem Schreiben von Amr A. Al-Dabbagh, der sich für signierte Kinderbücher bedankte und von seiner "Stars Foundation" berichtete. Sarah leitete diese Nachricht an Epstein weiter, der Ideen für die Kampagne entwickelte und vorschlug, die Mütter-Initiative wie einen emotionalen Film-Trailer aufzuziehen. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Sarah auch nach Epsteins Verurteilung weiterhin Kontakt zu ihm hielt. Am 19.02.2026 wurde Sarahs Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts der Amtsverletzung vorübergehend festgenommen. Sarah soll sich daraufhin zunächst in einer Schweizer Rehaklinik aufgehalten haben und sich aktuell in den Vereinigten Arabischen Emiraten befinden. #JeffreyEpstein #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.02.2026 Jeffrey Epstein (†66) Fotos und andere persönliche Gegenstände in mehreren privaten Lagerräumen quer durch die USA versteckte. Zwischen 2003 und 2019 beauftragte er Privatdetektive damit, Gegenstände zwischen mindestens sechs verschiedenen Lagereinheiten hin- und herzubewegen. Zu den eingelagerten Objekten gehörten neben Fotos auch Projektoren, Kisten voller CDs und Computer, von denen einige von seiner Privatinsel stammten. Einer der Lagerorte befand sich in der Nähe seines Hauses in Palm Beach, ein weiterer in Manhattan. Aus neu veröffentlichten Akten geht hervor, dass die Behörden die Inhalte der Lagerräume möglicherweise nie untersucht haben und dass Epstein im Voraus gewarnt wurde, um den Inhalt seiner Einheiten vor Durchsuchungen zu schützen. Neu aufgetauchte E-Mails zeigen, dass Virginia Giuffre (†41) nach fehlendem Computermaterial suchte, das sie für ihre Klage aus dem Jahr 2009 benötigte. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 24.02.2026 Jeffrey Epstein (†66) Fotos und andere persönliche Gegenstände in mehreren privaten Lagerräumen quer durch die USA versteckte. Zwischen 2003 und 2019 beauftragte er Privatdetektive damit, Gegenstände zwischen mindestens sechs verschiedenen Lagereinheiten hin- und herzubewegen. Zu den eingelagerten Objekten gehörten neben Fotos auch Projektoren, Kisten voller CDs und Computer, von denen einige von seiner Privatinsel stammten. Einer der Lagerorte befand sich in der Nähe seines Hauses in Palm Beach, ein weiterer in Manhattan. Aus neu veröffentlichten Akten geht hervor, dass die Behörden die Inhalte der Lagerräume möglicherweise nie untersucht haben und dass Epstein im Voraus gewarnt wurde, um den Inhalt seiner Einheiten vor Durchsuchungen zu schützen. Neu aufgetauchte E-Mails zeigen, dass Virginia Giuffre (†41) nach fehlendem Computermaterial suchte, das sie für ihre Klage aus dem Jahr 2009 benötigte. #JeffreyEpstein #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.02.2026 wurde bekannt, dass US-Präsident Donald Trump sich vor einigen Jahren bei der Polizei in Palm Beach über Jeffrey Epstein beschwert haben soll. Laut einem Vernehmungsprotokoll des FBI soll Trump gesagt haben, dass "man in New York wisse, dass Epstein widerlich sei". Er soll die Polizei gebeten haben, Epstein zu stoppen, da jeder schon lange gewusst habe, dass er so etwas mache. Trump soll Epstein aus seinem Club geworfen und die Polizei informiert haben, nachdem er ihn in Gesellschaft von Jugendlichen angetroffen hatte. Auch über Ghislaine Maxwell soll Trump sich geäußert haben, sie sei "Epsteins Handlangerin" und "böse", und die Polizei solle sich auf sie konzentrieren. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwellAm 10.02.2026 wurde bekannt, dass US-Präsident Donald Trump sich vor einigen Jahren bei der Polizei in Palm Beach über Jeffrey Epstein beschwert haben soll. Laut einem Vernehmungsprotokoll des FBI soll Trump gesagt haben, dass "man in New York wisse, dass Epstein widerlich sei". Er soll die Polizei gebeten haben, Epstein zu stoppen, da jeder schon lange gewusst habe, dass er so etwas mache. Trump soll Epstein aus seinem Club geworfen und die Polizei informiert haben, nachdem er ihn in Gesellschaft von Jugendlichen angetroffen hatte. Auch über Ghislaine Maxwell soll Trump sich geäußert haben, sie sei "Epsteins Handlangerin" und "böse", und die Polizei solle sich auf sie konzentrieren. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwellChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.02.2021 wurde bekannt, dass Rod Stewart und sein Sohn Sean eine außergerichtliche Einigung in einem Fall von Körperverletzung erzielt haben. Ihnen wurde vorgeworfen, einen Wachmann in Palm Beach im Januar 2020 geschlagen zu haben. Durch die Einigung entgehen sie einem Gerichtsprozess. #KoerperverletzungAm 02.02.2021 wurde bekannt, dass Rod Stewart und sein Sohn Sean eine außergerichtliche Einigung in einem Fall von Körperverletzung erzielt haben. Ihnen wurde vorgeworfen, einen Wachmann in Palm Beach im Januar 2020 geschlagen zu haben. Durch die Einigung entgehen sie einem Gerichtsprozess. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.12.2019 wurden Rod Stewart und sein Sohn Sean im Breakers Hotel in Palm Beach wegen Körperverletzung angeklagt. Sie sollen einen Wachmann angegriffen haben, nachdem sie unbefugt einen Bereich betreten hatten. Das Urteil wird am 05.02.2020 erwartet. #KörperverletzungAm 31.12.2019 wurden Rod Stewart und sein Sohn Sean im Breakers Hotel in Palm Beach wegen Körperverletzung angeklagt. Sie sollen einen Wachmann angegriffen haben, nachdem sie unbefugt einen Bereich betreten hatten. Das Urteil wird am 05.02.2020 erwartet. #KörperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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