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Polizei Oldenburg-Stadt / AmmerlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2026 gegen 01:45 Uhr erschien ein 46-jähriger Mann aus der Gemeinde Wardenburg auf der Polizeiwache in Westerstede und gab an, soeben auf dem Marktplatz vor dem Rathaus überfallen worden zu sein. Zwei männliche Täter hätten ihn unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Geldbörse gezwungen. Nach der Übergabe flüchteten die Täter mit E-Scootern. Die Täter werden als etwa 20-30 Jahre alt, schlank und circa 180 cm groß beschrieben. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder die Täter im Umfeld des Tatortes gesehen haben. #RaubueberfallAm 29.08.2026 gegen 01:45 Uhr erschien ein 46-jähriger Mann aus der Gemeinde Wardenburg auf der Polizeiwache in Westerstede und gab an, soeben auf dem Marktplatz vor dem Rathaus überfallen worden zu sein. Zwei männliche Täter hätten ihn unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Geldbörse gezwungen. Nach der Übergabe flüchteten die Täter mit E-Scootern. Die Täter werden als etwa 20-30 Jahre alt, schlank und circa 180 cm groß beschrieben. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder die Täter im Umfeld des Tatortes gesehen haben. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Oldenburg-Stadt / AmmerlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 zwischen 08:30 Uhr und 09:15 Uhr verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft durch massive Gewaltanwendung gegen die Eingangstür Zutritt zu einer Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Langenweg in Oldenburg. Anschließend wurden Bargeld, Schmuck, eine Schreckschusswaffe sowie eine Playstation entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 23.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren am Tatort gesichert. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Langenwegs beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Oldenburg zu melden. #Einbruch #DiebstahlAm 28.08.2026 zwischen 08:30 Uhr und 09:15 Uhr verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft durch massive Gewaltanwendung gegen die Eingangstür Zutritt zu einer Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Langenweg in Oldenburg. Anschließend wurden Bargeld, Schmuck, eine Schreckschusswaffe sowie eine Playstation entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 23.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren am Tatort gesichert. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Langenwegs beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Oldenburg zu melden. #Einbruch #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Oldenburg-Stadt / AmmerlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen 21:45 Uhr wurden ein 47-jähriger Mann und sein 21-jähriger Sohn im Stiftsweg in Oldenburg von einem unbekannten Mann, der sich in Begleitung einer Frau befand, aggressiv angesprochen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung schlug der Unbekannte zunächst den 21-Jährigen und griff dann auch den 47-Jährigen körperlich an. Im Zuge der Auseinandersetzung kamen die drei Männer zu Fall, wobei dem Unbekannten ein silberfarbenes Messer aus der Hand fiel. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige mit seiner Begleiterin in Richtung Scheideweg. Bei dem 21-Jährigen wurde später eine Stichverletzung im Nacken festgestellt, die medizinisch versorgt werden musste. Der Tatverdächtige wird als etwa 45 Jahre alt und circa 170 Zentimeter groß beschrieben, mit Glatze mit Haarkranz und weißem T-Shirt mit Aufdruck. Seine Begleiterin soll einen dunkleren Hautteint und lange schwarze Haare haben und mit einem rosafarbenen Oberteil bekleidet gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Am 27.08.2026 gegen 21:45 Uhr wurden ein 47-jähriger Mann und sein 21-jähriger Sohn im Stiftsweg in Oldenburg von einem unbekannten Mann, der sich in Begleitung einer Frau befand, aggressiv angesprochen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung schlug der Unbekannte zunächst den 21-Jährigen und griff dann auch den 47-Jährigen körperlich an. Im Zuge der Auseinandersetzung kamen die drei Männer zu Fall, wobei dem Unbekannten ein silberfarbenes Messer aus der Hand fiel. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige mit seiner Begleiterin in Richtung Scheideweg. Bei dem 21-Jährigen wurde später eine Stichverletzung im Nacken festgestellt, die medizinisch versorgt werden musste. Der Tatverdächtige wird als etwa 45 Jahre alt und circa 170 Zentimeter groß beschrieben, mit Glatze mit Haarkranz und weißem T-Shirt mit Aufdruck. Seine Begleiterin soll einen dunkleren Hautteint und lange schwarze Haare haben und mit einem rosafarbenen Oberteil bekleidet gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Oldenburg-Stadt / AmmerlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 kam es in der Ottostraße in Oldenburg zu zwei Einbrüchen in Wohnhäuser. Die Taten ereigneten sich im Zeitraum von Donnerstagvormittag bis Donnerstagabend. In beiden Fällen verschafften sich die bislang unbekannten Täter über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Wohnhäusern. Im Inneren durchsuchten sie jeweils mehrere Räume nach Wertgegenständen. In einem Haus wurde Schmuck entwendet, im zweiten Fall mehrere Uhren. Anschließend konnten die Täter unerkannt entkommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #DiebstahlAm 27.08.2026 kam es in der Ottostraße in Oldenburg zu zwei Einbrüchen in Wohnhäuser. Die Taten ereigneten sich im Zeitraum von Donnerstagvormittag bis Donnerstagabend. In beiden Fällen verschafften sich die bislang unbekannten Täter über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Wohnhäusern. Im Inneren durchsuchten sie jeweils mehrere Räume nach Wertgegenständen. In einem Haus wurde Schmuck entwendet, im zweiten Fall mehrere Uhren. Anschließend konnten die Täter unerkannt entkommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Zentrale Kriminalinspektion OldenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 wurden durch Einsatzkräfte der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg mehrere Gewerbeobjekte und Wohnungen in Oldenburg, Cloppenburg und Bremen durchsucht. Der Zugriff erfolgte zum Teil mithilfe von Spezialeinheiten, unterstützt durch Kräfte der Bereitschaftspolizei und Diensthundeführer. Vorausgegangen waren langwierige Ermittlungen unter Federführung der Staatsanwaltschaft Oldenburg, die zu Tatverdacht gegen sechs Männer im Alter von 26 bis 47 Jahren wegen gewerbsmäßiger und bandenmäßiger, unerlaubter Veranstaltung eines Glücksspiels führten. Bei einigen Verdächtigen handelt es sich um Angehörige einer international agierenden Rockergruppierung. In den Objekten wurden Beweismittel beschlagnahmt, darunter drei Pokertische, drei Spielautomaten, 50 Patronen Munition, eine Visiereinrichtung für vermutlich scharfe Schusswaffen, zwei Tresore, eine Drohne, eine Feinwaage, Bargeld in mittlerer fünfstelliger Höhe, weitere Wertgegenstände sowie mehrere Mobiltelefone. Haftbefehle lagen nicht vor; die Tatverdächtigen wurden nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der beschlagnahmten Mobiltelefone, dauern.Am 25.08.2026 wurden durch Einsatzkräfte der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg mehrere Gewerbeobjekte und Wohnungen in Oldenburg, Cloppenburg und Bremen durchsucht. Der Zugriff erfolgte zum Teil mithilfe von Spezialeinheiten, unterstützt durch Kräfte der Bereitschaftspolizei und Diensthundeführer. Vorausgegangen waren langwierige Ermittlungen unter Federführung der Staatsanwaltschaft Oldenburg, die zu Tatverdacht gegen sechs Männer im Alter von 26 bis 47 Jahren wegen gewerbsmäßiger und bandenmäßiger, unerlaubter Veranstaltung eines Glücksspiels führten. Bei einigen Verdächtigen handelt es sich um Angehörige einer international agierenden Rockergruppierung. In den Objekten wurden Beweismittel beschlagnahmt, darunter drei Pokertische, drei Spielautomaten, 50 Patronen Munition, eine Visiereinrichtung für vermutlich scharfe Schusswaffen, zwei Tresore, eine Drohne, eine Feinwaage, Bargeld in mittlerer fünfstelliger Höhe, weitere Wertgegenstände sowie mehrere Mobiltelefone. Haftbefehle lagen nicht vor; die Tatverdächtigen wurden nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der beschlagnahmten Mobiltelefone, dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt OldenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Oldenburg-Stadt / AmmerlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn den vergangenen Tagen registrierte die Polizei im Landkreis Ammerland mehrere Betrugsfälle, bei denen sich bislang unbekannte Täter am Telefon als Bankmitarbeiter ausgaben. Die Betroffenen wurden telefonisch kontaktiert und unter dem Vorwand von Kontoproblemen oder verdächtigen Abbuchungen zur Herausgabe ihrer Bankkarte bewegt. In allen vier bekannten Fällen erschien wenig später eine Person an der Wohnanschrift und nahm die Bankkarte entgegen. In einzelnen Fällen wurde möglicherweise auch die PIN mitgeteilt. Die Karten konnten überwiegend schnell gesperrt werden, sodass größere finanzielle Schäden verhindert wurden. In mehreren Fällen könnte derselbe Abholer aufgetreten sein: etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, normale Statur, dunklerer Teint, keine Brille, in einem Fall mit brauner Jacke und beiger Hose bekleidet. #Koerperverletzung #BetrugIn den vergangenen Tagen registrierte die Polizei im Landkreis Ammerland mehrere Betrugsfälle, bei denen sich bislang unbekannte Täter am Telefon als Bankmitarbeiter ausgaben. Die Betroffenen wurden telefonisch kontaktiert und unter dem Vorwand von Kontoproblemen oder verdächtigen Abbuchungen zur Herausgabe ihrer Bankkarte bewegt. In allen vier bekannten Fällen erschien wenig später eine Person an der Wohnanschrift und nahm die Bankkarte entgegen. In einzelnen Fällen wurde möglicherweise auch die PIN mitgeteilt. Die Karten konnten überwiegend schnell gesperrt werden, sodass größere finanzielle Schäden verhindert wurden. In mehreren Fällen könnte derselbe Abholer aufgetreten sein: etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, normale Statur, dunklerer Teint, keine Brille, in einem Fall mit brauner Jacke und beiger Hose bekleidet. #Koerperverletzung #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Oldenburg-Stadt / AmmerlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.08.2026 gegen 02:00 Uhr soll ein 25-Jähriger einer Jugendlichen an das Gesäß gefasst haben. Die Polizei nahm den Sachverhalt auf und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Gegen den 25-Jährigen wurde zudem ein Platzverweis ausgesprochen.Am 23.08.2026 gegen 02:00 Uhr soll ein 25-Jähriger einer Jugendlichen an das Gesäß gefasst haben. Die Polizei nahm den Sachverhalt auf und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Gegen den 25-Jährigen wurde zudem ein Platzverweis ausgesprochen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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