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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2026 wurde ein 28-jähriger Feuerwehrmann aus dem Burgenland überführt, der im Bezirk Oberpullendorf in den Sommermonaten mehrere Brände gelegt haben soll. Er zündete verdorrte Böschungen und Wiesen an, unter anderem Mitte Juli nahe einem Jagdsitz an einem Güterweg und neben der Bundesstraße 50. Im August schlug er erneut unweit des ersten Tatorts zu. Der Beschuldigte gestand drei Brandstiftungen und gab an, die Einsätze zu genießen. Er selbst war bei der Bekämpfung der Flammen im Einsatz und löste zweimal persönlich den Notruf aus. Alle Brände konnten schnell gelöscht werden, es bestand keine Gefahr für Menschen oder Gebäude, und es entstand kein Sachschaden. #BrandstiftungAm 24.08.2026 wurde ein 28-jähriger Feuerwehrmann aus dem Burgenland überführt, der im Bezirk Oberpullendorf in den Sommermonaten mehrere Brände gelegt haben soll. Er zündete verdorrte Böschungen und Wiesen an, unter anderem Mitte Juli nahe einem Jagdsitz an einem Güterweg und neben der Bundesstraße 50. Im August schlug er erneut unweit des ersten Tatorts zu. Der Beschuldigte gestand drei Brandstiftungen und gab an, die Einsätze zu genießen. Er selbst war bei der Bekämpfung der Flammen im Einsatz und löste zweimal persönlich den Notruf aus. Alle Brände konnten schnell gelöscht werden, es bestand keine Gefahr für Menschen oder Gebäude, und es entstand kein Sachschaden. #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenVor einer Diskothek in Oberpullendorf griff ein 20-jähriger Albaner nach der Sperrstunde drei junge Burgenländer an, nachdem diese seine Mutter beleidigt hatten. Zwei der Geschädigten erlitten Verletzungen, verzichteten jedoch vor Gericht auf Ansprüche. Der dritte Mann wurde im Gesicht getroffen, stürzte und zog sich einen Handgelenksbruch zu, der erst eineinhalb Monate später im Krankenhaus diagnostiziert wurde. Die Richterin merkte an, dass die Fraktur offenbar übersehen worden sei, weshalb die volle Schuld an den gesundheitlichen Problemen nicht dem Angeklagten zuzuweisen sei. Der 20-Jährige gab an, stark betrunken gewesen zu sein, und gestand die Taten. Das Opfer fordert 7000 Euro Schmerzensgeld sowie 600 Euro für die zerstörte Brille. Das Gericht bot eine Diversion an: 3000 Euro Geldbuße, 1000 Euro symbolischer Schadenersatz und 250 Euro Pauschalkosten, die der Angeklagte annahm. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #BeleidigungVor einer Diskothek in Oberpullendorf griff ein 20-jähriger Albaner nach der Sperrstunde drei junge Burgenländer an, nachdem diese seine Mutter beleidigt hatten. Zwei der Geschädigten erlitten Verletzungen, verzichteten jedoch vor Gericht auf Ansprüche. Der dritte Mann wurde im Gesicht getroffen, stürzte und zog sich einen Handgelenksbruch zu, der erst eineinhalb Monate später im Krankenhaus diagnostiziert wurde. Die Richterin merkte an, dass die Fraktur offenbar übersehen worden sei, weshalb die volle Schuld an den gesundheitlichen Problemen nicht dem Angeklagten zuzuweisen sei. Der 20-Jährige gab an, stark betrunken gewesen zu sein, und gestand die Taten. Das Opfer fordert 7000 Euro Schmerzensgeld sowie 600 Euro für die zerstörte Brille. Das Gericht bot eine Diversion an: 3000 Euro Geldbuße, 1000 Euro symbolischer Schadenersatz und 250 Euro Pauschalkosten, die der Angeklagte annahm. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.06.2025 überraschten zwei vermummte Täter einen 89-jährigen Pensionisten am Hauseingang in einer Ortschaft im Bezirk Oberpullendorf im Burgenland. Sie besprühten ihn mit Pfefferspray, schlugen ihn nieder und fesselten und knebelten ihn im Vorraum. Anschließend flüchteten sie mit einigen hundert Euro Bargeld. Zwei Stunden später wurde das verletzte Opfer von seinem Getränkelieferanten entdeckt und konnte gerettet werden. Im Zuge der Ermittlungen führte eine Spur über ein verdächtiges Fahrzeug mit ungarischer Zulassung bis nach Tschechien. Dort hatte die Bande eine ähnliche Tat verübt, bei der das Opfer starb. Sieben Beschuldigte befinden sich in Haft, ihre Auslieferung wird erwartet.Am 05.06.2025 überraschten zwei vermummte Täter einen 89-jährigen Pensionisten am Hauseingang in einer Ortschaft im Bezirk Oberpullendorf im Burgenland. Sie besprühten ihn mit Pfefferspray, schlugen ihn nieder und fesselten und knebelten ihn im Vorraum. Anschließend flüchteten sie mit einigen hundert Euro Bargeld. Zwei Stunden später wurde das verletzte Opfer von seinem Getränkelieferanten entdeckt und konnte gerettet werden. Im Zuge der Ermittlungen führte eine Spur über ein verdächtiges Fahrzeug mit ungarischer Zulassung bis nach Tschechien. Dort hatte die Bande eine ähnliche Tat verübt, bei der das Opfer starb. Sieben Beschuldigte befinden sich in Haft, ihre Auslieferung wird erwartet.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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