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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDas Landgericht Nürnberg-Fürth hat einen 54 Jahre alten Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte hatte über WhatsApp über Jahre hinweg konkrete Anweisungen an das Mädchen und dessen Mutter weitergegeben, sexuelle Handlungen an sich selbst, an anderen Kindern und an Erwachsenen vorzunehmen und diese per Video und Fotos aufzuzeichnen. Dafür zahlte er den Angaben zufolge Beträge zwischen zehn und 70 Euro. Das Gericht sah rund 80 Fälle als erwiesen an, zwei davon wurden live gestreamt. Der Mann hatte die Taten zu Beginn des Prozesses weitestgehend eingeräumt. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Cyber-Kriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hatte elf Jahre Haft gefordert, die Verteidigung nicht mehr als sechs Jahre. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #SexualdeliktDas Landgericht Nürnberg-Fürth hat einen 54 Jahre alten Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte hatte über WhatsApp über Jahre hinweg konkrete Anweisungen an das Mädchen und dessen Mutter weitergegeben, sexuelle Handlungen an sich selbst, an anderen Kindern und an Erwachsenen vorzunehmen und diese per Video und Fotos aufzuzeichnen. Dafür zahlte er den Angaben zufolge Beträge zwischen zehn und 70 Euro. Das Gericht sah rund 80 Fälle als erwiesen an, zwei davon wurden live gestreamt. Der Mann hatte die Taten zu Beginn des Prozesses weitestgehend eingeräumt. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Cyber-Kriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hatte elf Jahre Haft gefordert, die Verteidigung nicht mehr als sechs Jahre. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 gegen 01:45 Uhr meldete ein Zeuge per Notruf einen Einbruch in ein Tabakgeschäft am Maxplatz in der Nürnberger Innenstadt. Der Zeuge hatte eine maskierte Person in den Räumlichkeiten beobachtet, die augenscheinlich Schränke durchsuchte. Bei Eintreffen der Streife war der Täter nicht mehr im Geschäft, die sofort eingeleitete Fahndung führte jedoch im Nahbereich zur Festnahme eines 43-jährigen Mannes (russisch). Dieser führte eine Tasche mit mehreren Stangen Zigaretten sowie Bargeld, außerdem Hebelwerkzeug und Handschuhe bei sich. Die Beamten brachten ihn zur Dienststelle, wo eine erkennungsdienstliche Behandlung und eine DNA-Entnahme erfolgten. Da der Beschuldigte keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, ordnete die Staatsanwaltschaft die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten an; anschließend wurde er entlassen. Er muss sich wegen besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. #Einbruch #DiebstahlAm 08.08.2026 gegen 01:45 Uhr meldete ein Zeuge per Notruf einen Einbruch in ein Tabakgeschäft am Maxplatz in der Nürnberger Innenstadt. Der Zeuge hatte eine maskierte Person in den Räumlichkeiten beobachtet, die augenscheinlich Schränke durchsuchte. Bei Eintreffen der Streife war der Täter nicht mehr im Geschäft, die sofort eingeleitete Fahndung führte jedoch im Nahbereich zur Festnahme eines 43-jährigen Mannes (russisch). Dieser führte eine Tasche mit mehreren Stangen Zigaretten sowie Bargeld, außerdem Hebelwerkzeug und Handschuhe bei sich. Die Beamten brachten ihn zur Dienststelle, wo eine erkennungsdienstliche Behandlung und eine DNA-Entnahme erfolgten. Da der Beschuldigte keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, ordnete die Staatsanwaltschaft die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten an; anschließend wurde er entlassen. Er muss sich wegen besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. #Einbruch #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 gegen 01:45 Uhr meldete ein Zeuge per Notruf einen Einbruch in ein Geschäft am Maxplatz in der Nürnberger Innenstadt. Er hatte eine maskierte Person in den Räumlichkeiten beobachtet, die augenscheinlich Schränke durchsuchte. Bei Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte war der Täter nicht mehr im Geschäft. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte im unmittelbaren Nahbereich zur Festnahme eines 43-jährigen Mannes russischer Herkunft. Dieser führte eine Tasche mit sich, in der sich mehrere Stangen Zigaretten sowie Bargeld befanden. Darüber hinaus fanden die Beamten bei ihm Hebelwerkzeug sowie Handschuhe. Die Polizisten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur Dienststelle. Dort wurden eine erkennungsdienstliche Behandlung sowie eine DNA-Entnahme durchgeführt. Da der Beschuldigte keinen festen Wohnsitz in Deutschland besitzt, ordnete die Staatsanwaltschaft die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten an. Anschließend wurde der 43-Jährige entlassen. Er muss sich in einem Strafverfahren wegen besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. #Einbruch #DiebstahlAm 08.08.2026 gegen 01:45 Uhr meldete ein Zeuge per Notruf einen Einbruch in ein Geschäft am Maxplatz in der Nürnberger Innenstadt. Er hatte eine maskierte Person in den Räumlichkeiten beobachtet, die augenscheinlich Schränke durchsuchte. Bei Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte war der Täter nicht mehr im Geschäft. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte im unmittelbaren Nahbereich zur Festnahme eines 43-jährigen Mannes russischer Herkunft. Dieser führte eine Tasche mit sich, in der sich mehrere Stangen Zigaretten sowie Bargeld befanden. Darüber hinaus fanden die Beamten bei ihm Hebelwerkzeug sowie Handschuhe. Die Polizisten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur Dienststelle. Dort wurden eine erkennungsdienstliche Behandlung sowie eine DNA-Entnahme durchgeführt. Da der Beschuldigte keinen festen Wohnsitz in Deutschland besitzt, ordnete die Staatsanwaltschaft die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten an. Anschließend wurde der 43-Jährige entlassen. Er muss sich in einem Strafverfahren wegen besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. #Einbruch #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEin unbekannter Täter hat in einer Nürnberger Niederlassung eines Kurierdienstes eine Sendung geöffnet und daraus zwei Schmuckstücke entwendet. Die Ware war von einer Juwelierin aus Hamburg per Kurierdienst an eine Kundin versandt worden. Bei den entwendeten Gegenständen handelt es sich um einen vergoldeten Armreif sowie einen Damenring (Größe 55) in 500er Gelbgold ohne Stempel, besetzt mit fünf Brillanten und einem kolumbianischen Smaragd. Die Schmuckstücke wurden in einer cremefarbenen Schmuckschatulle mit einem aufgedruckten Auge versandt. Der Gesamtwert der beiden Schmuckteile beläuft sich auf rund 8.000 Euro. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. #DiebstahlEin unbekannter Täter hat in einer Nürnberger Niederlassung eines Kurierdienstes eine Sendung geöffnet und daraus zwei Schmuckstücke entwendet. Die Ware war von einer Juwelierin aus Hamburg per Kurierdienst an eine Kundin versandt worden. Bei den entwendeten Gegenständen handelt es sich um einen vergoldeten Armreif sowie einen Damenring (Größe 55) in 500er Gelbgold ohne Stempel, besetzt mit fünf Brillanten und einem kolumbianischen Smaragd. Die Schmuckstücke wurden in einer cremefarbenen Schmuckschatulle mit einem aufgedruckten Auge versandt. Der Gesamtwert der beiden Schmuckteile beläuft sich auf rund 8.000 Euro. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Juli 2026 entwendete ein unbekannter Täter zwei Schmuckstücke während des Versands nach Nürnberg. Eine Juwelierin aus Hamburg hatte die Ware per Kurierdienst an eine Kundin versandt. In einer Nürnberger Niederlassung des Kurierdienstes wurde festgestellt, dass die Sendung geöffnet und der Schmuck entwendet worden war. Bei den Schmuckstücken handelt es sich um einen vergoldeten Armreif und einen Damenring (Größe 55) in 500er Gelbgold ohne Stempel, besetzt mit fünf Brillanten und einem kolumbianischen Smaragd. Die Ware wurde in einer cremefarbenen Schmuckschatulle mit aufgedrucktem Auge versandt. Der Gesamtwert der beiden Schmuckteile beträgt rund 8.000 Euro. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. #DiebstahlIm Juli 2026 entwendete ein unbekannter Täter zwei Schmuckstücke während des Versands nach Nürnberg. Eine Juwelierin aus Hamburg hatte die Ware per Kurierdienst an eine Kundin versandt. In einer Nürnberger Niederlassung des Kurierdienstes wurde festgestellt, dass die Sendung geöffnet und der Schmuck entwendet worden war. Bei den Schmuckstücken handelt es sich um einen vergoldeten Armreif und einen Damenring (Größe 55) in 500er Gelbgold ohne Stempel, besetzt mit fünf Brillanten und einem kolumbianischen Smaragd. Die Ware wurde in einer cremefarbenen Schmuckschatulle mit aufgedrucktem Auge versandt. Der Gesamtwert der beiden Schmuckteile beträgt rund 8.000 Euro. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 gegen 19:55 Uhr überfielen mehrere Personen einen 28-jährigen Mann im Bereich der Allersberger Unterführung im Nürnberger Süden (Köhnstraße). Die drei Unbekannten hielten den Mann an, wobei eine Person ihn gegen die Mauer der Unterführung drückte, während ein zweiter ihm gewaltsam die Goldkette vom Hals riss. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Köhnstraße. Der Geschädigte blieb körperlich unverletzt, der Wert des Schmuckstücks wird mit rund 1000 Euro beziffert. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: alle etwa 20 Jahre alt, lockige schwarze Haare, zwei mit arabischem Aussehen, eine dunkelhäutig; zwei waren komplett schwarz gekleidet, einer trug ein auffällig rotes T-Shirt. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 20-jähriger deutsch-marokkanischer Mann ohne festen Wohnsitz vorläufig festgenommen werden, auf den die Beschreibung passte.Am 06.08.2026 gegen 19:55 Uhr überfielen mehrere Personen einen 28-jährigen Mann im Bereich der Allersberger Unterführung im Nürnberger Süden (Köhnstraße). Die drei Unbekannten hielten den Mann an, wobei eine Person ihn gegen die Mauer der Unterführung drückte, während ein zweiter ihm gewaltsam die Goldkette vom Hals riss. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Köhnstraße. Der Geschädigte blieb körperlich unverletzt, der Wert des Schmuckstücks wird mit rund 1000 Euro beziffert. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: alle etwa 20 Jahre alt, lockige schwarze Haare, zwei mit arabischem Aussehen, eine dunkelhäutig; zwei waren komplett schwarz gekleidet, einer trug ein auffällig rotes T-Shirt. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 20-jähriger deutsch-marokkanischer Mann ohne festen Wohnsitz vorläufig festgenommen werden, auf den die Beschreibung passte.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Donnerstagabend, 06.08.2026, gegen 19:55 Uhr, wurde ein 28-jähriger Mann im Bereich der Allersberger Unterführung (südlicher Bereich Köhnstraße) in Nürnberg von drei Personen angehalten und in ein Gespräch verwickelt. Im Laufe dessen drückte einer der Unbekannten den 28-Jährigen gegen die Mauer der Unterführung, während ein zweiter ihm gewaltsam die Goldkette vom Hals riss. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Köhnstraße. Der Geschädigte blieb körperlich unverletzt, der Wert des Schmuckstücks wird mit rund 1000 Euro beziffert. Die drei Täter werden als etwa 20 Jahre alt mit lockigen schwarzen Haaren beschrieben; zwei hatten arabisches Aussehen, eine Person war dunkelhäutig. Zwei waren komplett schwarz gekleidet, einer trug ein auffällig rotes T-Shirt. Im Rahmen der Fahndung konnte eine Person festgestellt und vorläufig festgenommen werden – ein 20-jähriger deutsch-marokkanischer Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Die Ermittlungen zur Tatbeteiligung des 20-Jährigen sowie zur Identifikation der beiden noch unbekannten Tatverdächtigen führt das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei.Am Donnerstagabend, 06.08.2026, gegen 19:55 Uhr, wurde ein 28-jähriger Mann im Bereich der Allersberger Unterführung (südlicher Bereich Köhnstraße) in Nürnberg von drei Personen angehalten und in ein Gespräch verwickelt. Im Laufe dessen drückte einer der Unbekannten den 28-Jährigen gegen die Mauer der Unterführung, während ein zweiter ihm gewaltsam die Goldkette vom Hals riss. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Köhnstraße. Der Geschädigte blieb körperlich unverletzt, der Wert des Schmuckstücks wird mit rund 1000 Euro beziffert. Die drei Täter werden als etwa 20 Jahre alt mit lockigen schwarzen Haaren beschrieben; zwei hatten arabisches Aussehen, eine Person war dunkelhäutig. Zwei waren komplett schwarz gekleidet, einer trug ein auffällig rotes T-Shirt. Im Rahmen der Fahndung konnte eine Person festgestellt und vorläufig festgenommen werden – ein 20-jähriger deutsch-marokkanischer Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Die Ermittlungen zur Tatbeteiligung des 20-Jährigen sowie zur Identifikation der beiden noch unbekannten Tatverdächtigen führt das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.07.2026 gegen 12:45 Uhr wurde ein 25-jähriger Paketzusteller (deutsch/türkisch) in der Henkestraße in Erlangen im Abschnitt zwischen Schuhstraße und Nürnberger Straße bei der Auslieferung von Paketen angegriffen. Als er am Hauseingang eines Mehrfamilienhauses klingelte, stürmte ein Mann heraus, beschimpfte ihn ausländerfeindlich und schubste ihn aus dem Hauseingang. Im weiteren Verlauf schlug der Tatverdächtige dem 25-Jährigen mit der Faust gegen den Arm. Die Ermittlungen des Kommissariats für Staatsschutz führten zur Identifizierung des 62-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht vier Passanten, die den Vorfall beobachtet und die beiden Kontrahenten getrennt haben sollen. #Koerperverletzung #BeleidigungAm 30.07.2026 gegen 12:45 Uhr wurde ein 25-jähriger Paketzusteller (deutsch/türkisch) in der Henkestraße in Erlangen im Abschnitt zwischen Schuhstraße und Nürnberger Straße bei der Auslieferung von Paketen angegriffen. Als er am Hauseingang eines Mehrfamilienhauses klingelte, stürmte ein Mann heraus, beschimpfte ihn ausländerfeindlich und schubste ihn aus dem Hauseingang. Im weiteren Verlauf schlug der Tatverdächtige dem 25-Jährigen mit der Faust gegen den Arm. Die Ermittlungen des Kommissariats für Staatsschutz führten zur Identifizierung des 62-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht vier Passanten, die den Vorfall beobachtet und die beiden Kontrahenten getrennt haben sollen. #Koerperverletzung #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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