• Lebenslange Haft für Mord an Ehefrau
    Am 13.02.2024 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein 44-jähriger Schweizer seine 38-jährige Ehefrau in ihrem Einfamilienhaus in Muttenz. Der Mann erdrosselte die Frau während eines Streits um Sorgerecht und Unterhalt. Anschließend zerstückelte er die Leiche, wobei auch ein Mixer zum Einsatz kam. Der Vater des Opfers fand die Leiche in einem Müllsack im Keller. Der Täter wurde festgenommen und am 13.05.2026 zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn des Mordes schuldig und wies die Notwehrbehauptung zurück. Zudem wurde er zur Zahlung von rund 550.000 Euro an die Angehörigen verurteilt. #Mord
    Am 13.02.2024 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein 44-jähriger Schweizer seine 38-jährige Ehefrau in ihrem Einfamilienhaus in Muttenz. Der Mann erdrosselte die Frau während eines Streits um Sorgerecht und Unterhalt. Anschließend zerstückelte er die Leiche, wobei auch ein Mixer zum Einsatz kam. Der Vater des Opfers fand die Leiche in einem Müllsack im Keller. Der Täter wurde festgenommen und am 13.05.2026 zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn des Mordes schuldig und wies die Notwehrbehauptung zurück. Zudem wurde er zur Zahlung von rund 550.000 Euro an die Angehörigen verurteilt. #Mord
    0 Geteilt
  • Lebenslange Haft nach Mord an Ehefrau
    Am 13.05.2026 wurde ein 44-jähriger Mann vom Strafgericht Basel-Landschaft in Muttenz zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine 38-jährige Ehefrau im Februar 2024 im Streit um eine drohende Trennung erdrosselt und ihre Leiche im Waschbecken zerstückelt. Anschließend übergoss er die Leichenteile mit Bleichmittel. Das Gericht verpflichtete ihn zur Zahlung von über 500.000 Franken an die Angehörigen, darunter die beiden Kinder des Paares. Die Staatsanwaltschaft bezeichnete den Fall als einen der grausamsten Femizid-Fälle in der Schweiz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
    Am 13.05.2026 wurde ein 44-jähriger Mann vom Strafgericht Basel-Landschaft in Muttenz zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine 38-jährige Ehefrau im Februar 2024 im Streit um eine drohende Trennung erdrosselt und ihre Leiche im Waschbecken zerstückelt. Anschließend übergoss er die Leichenteile mit Bleichmittel. Das Gericht verpflichtete ihn zur Zahlung von über 500.000 Franken an die Angehörigen, darunter die beiden Kinder des Paares. Die Staatsanwaltschaft bezeichnete den Fall als einen der grausamsten Femizid-Fälle in der Schweiz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
    0 Geteilt
Mehr Storys
Werbeanzeige

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com