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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenLe jugement s'accompagne d'un suivi socio-judiciaire de six ans avec une peine de trois ans supplémentaires en cas de non-respect, ainsi que d'une interdiction à vie de toute activité en lien avec des mineurs. Une perquisition à son domicile, dans la chambre qu'il occupe chez sa mère de 87 ans, a permis de saisir 23 clés USB contenant 415.975 photos et 18.642 vidéos à caractère pédopornographique. L'analyse psychiatrique a révélé une banalisation des faits.Le jugement s'accompagne d'un suivi socio-judiciaire de six ans avec une peine de trois ans supplémentaires en cas de non-respect, ainsi que d'une interdiction à vie de toute activité en lien avec des mineurs. Une perquisition à son domicile, dans la chambre qu'il occupe chez sa mère de 87 ans, a permis de saisir 23 clés USB contenant 415.975 photos et 18.642 vidéos à caractère pédopornographique. L'analyse psychiatrique a révélé une banalisation des faits.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.10.2015 nahm die Polizei in Mulhouse im Elsass einen 37-jährigen Mann fest, der seinen heute achtjährigen Sohn drei Jahre lang gefangen gehalten hatte. Der Vater war 2012 mit dem Jungen aus Nizza verschwunden und hatte ihn seitdem in einer „abstoßend schmutzigen“ Wohnung versteckt. Das Kind wurde weder eingeschult noch ärztlich versorgt und litt unter schweren körperlichen und psychologischen Mangelerscheinungen. Durch die unhygienischen Bedingungen hatte der Junge Wanzen und Läuse am Körper. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt war ein Kinderfernsehkanal. Der Vater brachte ihm bei, leise zu sprechen, um nicht von Nachbarn bemerkt zu werden. Es gibt keine Hinweise auf Gewalt gegen das Kind. Die Mutter hatte seit dem Verschwinden vergeblich nach ihrem Sohn gesucht. Die Ermittler spürten den Vater bei einem ehemaligen Arbeitgeber auf und nahmen ihn am Donnerstag fest, bevor sie das Kind befreiten. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Entführung und Freiheitsberaubung eröffnet, ihm drohen bis zu 30 Jahre Haft. #EntführungAm 08.10.2015 nahm die Polizei in Mulhouse im Elsass einen 37-jährigen Mann fest, der seinen heute achtjährigen Sohn drei Jahre lang gefangen gehalten hatte. Der Vater war 2012 mit dem Jungen aus Nizza verschwunden und hatte ihn seitdem in einer „abstoßend schmutzigen“ Wohnung versteckt. Das Kind wurde weder eingeschult noch ärztlich versorgt und litt unter schweren körperlichen und psychologischen Mangelerscheinungen. Durch die unhygienischen Bedingungen hatte der Junge Wanzen und Läuse am Körper. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt war ein Kinderfernsehkanal. Der Vater brachte ihm bei, leise zu sprechen, um nicht von Nachbarn bemerkt zu werden. Es gibt keine Hinweise auf Gewalt gegen das Kind. Die Mutter hatte seit dem Verschwinden vergeblich nach ihrem Sohn gesucht. Die Ermittler spürten den Vater bei einem ehemaligen Arbeitgeber auf und nahmen ihn am Donnerstag fest, bevor sie das Kind befreiten. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Entführung und Freiheitsberaubung eröffnet, ihm drohen bis zu 30 Jahre Haft. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, 16.01.2026 wurde bekannt, dass Yannick Agnel, ein ehemaliger Schwimmer, in Frankreich wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Minderjährigen angeklagt wurde. Die mutmaßlichen Übergriffe sollen zwischen dem 31. Dezember 2015 und dem 31. August 2016 in Mulhouse, während der Olympischen Spiele in Rio sowie in Spanien und Thailand stattgefunden haben. Das Opfer war zum Zeitpunkt der angeblichen Taten 13 Jahre alt, während Agnel 24 Jahre alt war. Agnel bestreitet den Zwang, räumt jedoch sexuelle Handlungen ein. Ein Termin für den Prozess steht noch aus. Die Vorwürfe wurden erstmals 2021 aktenkundig, nachdem eine Detailangaben zu den angeblichen Taten enthielt. Agnel war damals festgenommen worden. Seit 2021 gilt in Frankreich Sex mit Kindern unter 15 Jahren als Vergewaltigung; die Strafandrohung reicht bis zu 20 Jahren Haft. Agnel kann die Entscheidung binnen zehn Tagen vor dem Kassationsgericht anfechten. Nach Informationen von Le Monde war die Anklage bereits zuvor angefochten worden, doch ein Berufungsgericht ordnete an, dass der Prozess fortgesetzt wird. Der Sportler war zuletzt im Trainingsumfeld in Mulhouse aktiv, bevor er nach den Spielen 2016 seine Karriere beendete. #SexualdeliktAm Freitag, 16.01.2026 wurde bekannt, dass Yannick Agnel, ein ehemaliger Schwimmer, in Frankreich wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Minderjährigen angeklagt wurde. Die mutmaßlichen Übergriffe sollen zwischen dem 31. Dezember 2015 und dem 31. August 2016 in Mulhouse, während der Olympischen Spiele in Rio sowie in Spanien und Thailand stattgefunden haben. Das Opfer war zum Zeitpunkt der angeblichen Taten 13 Jahre alt, während Agnel 24 Jahre alt war. Agnel bestreitet den Zwang, räumt jedoch sexuelle Handlungen ein. Ein Termin für den Prozess steht noch aus. Die Vorwürfe wurden erstmals 2021 aktenkundig, nachdem eine Detailangaben zu den angeblichen Taten enthielt. Agnel war damals festgenommen worden. Seit 2021 gilt in Frankreich Sex mit Kindern unter 15 Jahren als Vergewaltigung; die Strafandrohung reicht bis zu 20 Jahren Haft. Agnel kann die Entscheidung binnen zehn Tagen vor dem Kassationsgericht anfechten. Nach Informationen von Le Monde war die Anklage bereits zuvor angefochten worden, doch ein Berufungsgericht ordnete an, dass der Prozess fortgesetzt wird. Der Sportler war zuletzt im Trainingsumfeld in Mulhouse aktiv, bevor er nach den Spielen 2016 seine Karriere beendete. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.02.2025 gegen Nachmittag griff ein 37-jähriger algerischer Mann nahe einem Markt in Mulhouse mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schraubenzieher an. Dabei rief er „Allahu Akbar“. Ein 69-jähriger portugiesischer Passant wurde getötet, drei weitere Personen – Polizisten bzw. Angestellte der Rathaus-Parkplatzüberwachung – wurden verletzt, befinden sich aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter, der ausreisepflichtig ist und psychische Probleme hat, wurde etwa zehn Minuten nach Angriffsbeginn überwältigt und festgenommen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Tötung und versuchter Tötung mit Terrorbezug. #Terrorismus #Mord #RaubueberfallAm 22.02.2025 gegen Nachmittag griff ein 37-jähriger algerischer Mann nahe einem Markt in Mulhouse mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schraubenzieher an. Dabei rief er „Allahu Akbar“. Ein 69-jähriger portugiesischer Passant wurde getötet, drei weitere Personen – Polizisten bzw. Angestellte der Rathaus-Parkplatzüberwachung – wurden verletzt, befinden sich aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter, der ausreisepflichtig ist und psychische Probleme hat, wurde etwa zehn Minuten nach Angriffsbeginn überwältigt und festgenommen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Tötung und versuchter Tötung mit Terrorbezug. #Terrorismus #Mord #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstagnachmittag, 22.02.2025, griff ein Mann in Mulhouse mehrere Personen an und tötete dabei einen 69-jährigen Passanten, der offenbar eingreifen wollte. Sieben weitere Personen wurden verletzt. Der Angreifer rief "Allahu Akbar". Ein ausreisepflichtiger Algerier wurde festgenommen. Am Sonntag kamen zudem drei weitere Menschen in Polizeigewahrsam.Am Samstagnachmittag, 22.02.2025, griff ein Mann in Mulhouse mehrere Personen an und tötete dabei einen 69-jährigen Passanten, der offenbar eingreifen wollte. Sieben weitere Personen wurden verletzt. Der Angreifer rief "Allahu Akbar". Ein ausreisepflichtiger Algerier wurde festgenommen. Am Sonntag kamen zudem drei weitere Menschen in Polizeigewahrsam.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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