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Am 15.07.2017 gegen 23:30 Uhr (Ortszeit) erschoss ein Polizist in Minneapolis eine 40-jährige Australierin. Die Frau hatte zuvor die Polizei gerufen, um einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff zu melden. Als die Beamten eintrafen, sprach sie durch das Fenster des Streifenwagens mit ihnen, trug einen Pyjama und hielt ein Handy in der Hand. Ein Polizist zog seine Waffe und feuerte durch die Fahrertür, die Kugel traf die Frau am Bauch. Sie starb noch am Tatort. Die Bodycams der Polizisten waren nicht eingeschaltet. Der Schütze wurde identifiziert, sein Anwalt gab keine Details bekannt. Die Behörden leiteten eine Untersuchung.Am 15.07.2017 gegen 23:30 Uhr (Ortszeit) erschoss ein Polizist in Minneapolis eine 40-jährige Australierin. Die Frau hatte zuvor die Polizei gerufen, um einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff zu melden. Als die Beamten eintrafen, sprach sie durch das Fenster des Streifenwagens mit ihnen, trug einen Pyjama und hielt ein Handy in der Hand. Ein Polizist zog seine Waffe und feuerte durch die Fahrertür, die Kugel traf die Frau am Bauch. Sie starb noch am Tatort. Die Bodycams der Polizisten waren nicht eingeschaltet. Der Schütze wurde identifiziert, sein Anwalt gab keine Details bekannt. Die Behörden leiteten eine Untersuchung.0 Geteilt
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Am 17.02.2026 werfen lokale Ermittler in Minnesota dem FBI mangelnde Zusammenarbeit nach den Todesschüssen auf den US-Bürger Alex Pretti vor. Die Strafverfolgungsbehörde des US-Staats (Bureau of Criminal Apprehension) teilte mit, dass das FBI weder Beweismittel noch gesammelte Informationen teile. Bundesbeamte hatten Pretti im Jänner in Minneapolis erschossen, nachdem sie von der Regierung von US-Präsident Donald Trump zur Durchführung von Razzien gegen Migranten dorthin geschickt worden waren. Die Ermittler des Bundesstaats Minnesota kritisierten zudem, dass sie nicht in die Ermittlungen des Bundes eingebunden werden. #Waffen #DonaldTrump #FXPromiAm 17.02.2026 werfen lokale Ermittler in Minnesota dem FBI mangelnde Zusammenarbeit nach den Todesschüssen auf den US-Bürger Alex Pretti vor. Die Strafverfolgungsbehörde des US-Staats (Bureau of Criminal Apprehension) teilte mit, dass das FBI weder Beweismittel noch gesammelte Informationen teile. Bundesbeamte hatten Pretti im Jänner in Minneapolis erschossen, nachdem sie von der Regierung von US-Präsident Donald Trump zur Durchführung von Razzien gegen Migranten dorthin geschickt worden waren. Die Ermittler des Bundesstaats Minnesota kritisierten zudem, dass sie nicht in die Ermittlungen des Bundes eingebunden werden. #Waffen #DonaldTrump #FXPromi0 Geteilt
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Am 24.01.2026 wurde Alex Pretti, ein 37-jähriger Krankenpfleger, in Minneapolis im Rahmen einer Demonstration gegen den ICE-Einsatz von Bundesbeamten erschossen. Zuvor, Anfang Januar 2026, kam es bei einem ähnlichen Einsatz zu einem weiteren tödlichen Vorfall, bei dem die 37-jährige Renée Good, Mutter von drei Kindern, von einem ICE-Beamten in ihrem Auto erschossen wurde. Die Trump-Regierung sprach in beiden Fällen von Notwehr, was jedoch auf Kritik stieß, da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen waren. Minnesotas Behörden werfen den Bundesstellen vor, sie systematisch von der Aufklärung auszuschließen, ermitteln aber auch ohne Unterstützung des FBI weiter. #MordAm 24.01.2026 wurde Alex Pretti, ein 37-jähriger Krankenpfleger, in Minneapolis im Rahmen einer Demonstration gegen den ICE-Einsatz von Bundesbeamten erschossen. Zuvor, Anfang Januar 2026, kam es bei einem ähnlichen Einsatz zu einem weiteren tödlichen Vorfall, bei dem die 37-jährige Renée Good, Mutter von drei Kindern, von einem ICE-Beamten in ihrem Auto erschossen wurde. Die Trump-Regierung sprach in beiden Fällen von Notwehr, was jedoch auf Kritik stieß, da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen waren. Minnesotas Behörden werfen den Bundesstellen vor, sie systematisch von der Aufklärung auszuschließen, ermitteln aber auch ohne Unterstützung des FBI weiter. #Mord0 Geteilt
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Am 30.01.2026 fordern die Demokraten nach tödlichen Schüssen in Minneapolis strengere Regeln für die Einwanderungsbehörde ICE. Die Forderungen beinhalten ein Ende verdeckter Patrouillen, ein Maskenverbot für ICE-Mitarbeiter und den Einsatz von Körperkameras. Diese Forderungen sollen in den nächsten zwei Wochen verhandelt werden, um einen langfristigen Shutdown zu verhindern. Die Massendemonstrationen in den USA wurden durch die gewaltsamen Todesfälle von Alex Jeffrey Pretti und Renée Good durch Beamte der Behörde ICE ausgelöst. Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, spricht von einer "Invasion" durch "3.000 bis 4.000 Einsatzkräfte" der US-Regierung. #WaffenAm 30.01.2026 fordern die Demokraten nach tödlichen Schüssen in Minneapolis strengere Regeln für die Einwanderungsbehörde ICE. Die Forderungen beinhalten ein Ende verdeckter Patrouillen, ein Maskenverbot für ICE-Mitarbeiter und den Einsatz von Körperkameras. Diese Forderungen sollen in den nächsten zwei Wochen verhandelt werden, um einen langfristigen Shutdown zu verhindern. Die Massendemonstrationen in den USA wurden durch die gewaltsamen Todesfälle von Alex Jeffrey Pretti und Renée Good durch Beamte der Behörde ICE ausgelöst. Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, spricht von einer "Invasion" durch "3.000 bis 4.000 Einsatzkräfte" der US-Regierung. #Waffen0 Geteilt
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Am 24.01.2026 wurde der 37-jährige Krankenpfleger Alex Pretti in Minneapolis am Rande einer Abschiebe-Razzia erschossen. Laut Videoaufnahmen trug Pretti ein Handy und hatte eine Pistole bei sich, die ihm jedoch bereits abgenommen worden war, als die Schüsse fielen. Das US-Heimatschutzministerium sprach zunächst von "Abwehrschüssen" der Einsatzkräfte, jedoch zeigen Videoaufnahmen den bereits überwältigten Pretti am Boden. Das Vorgehen der Einsatzkräfte löste landesweit Empörung und Proteste aus, da sie bereits am 7. Januar die unbewaffnete Autofahrerin Renee Good erschossen hatten. #MordAm 24.01.2026 wurde der 37-jährige Krankenpfleger Alex Pretti in Minneapolis am Rande einer Abschiebe-Razzia erschossen. Laut Videoaufnahmen trug Pretti ein Handy und hatte eine Pistole bei sich, die ihm jedoch bereits abgenommen worden war, als die Schüsse fielen. Das US-Heimatschutzministerium sprach zunächst von "Abwehrschüssen" der Einsatzkräfte, jedoch zeigen Videoaufnahmen den bereits überwältigten Pretti am Boden. Das Vorgehen der Einsatzkräfte löste landesweit Empörung und Proteste aus, da sie bereits am 7. Januar die unbewaffnete Autofahrerin Renee Good erschossen hatten. #Mord0 Geteilt
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Am Mittwoch, 29.01.2026, wurde der 37-jährige Alex Pretti in Minneapolis von ICE-Beamten erschossen. Die Behörden sprachen in dem Fall von Notwehr, denn der Mann habe eine Waffe dabeigehabt. Ein kürzlich aufgetauchtes Video zeigt Pretti elf Tage vor seinem Tod, ebenfalls in einer Auseinandersetzung mit den Behörden. In beiden Fällen gab es keinerlei Hinweise darauf, dass der Mann seine Waffe gegen die Beamten einsetzen wollte.Am Mittwoch, 29.01.2026, wurde der 37-jährige Alex Pretti in Minneapolis von ICE-Beamten erschossen. Die Behörden sprachen in dem Fall von Notwehr, denn der Mann habe eine Waffe dabeigehabt. Ein kürzlich aufgetauchtes Video zeigt Pretti elf Tage vor seinem Tod, ebenfalls in einer Auseinandersetzung mit den Behörden. In beiden Fällen gab es keinerlei Hinweise darauf, dass der Mann seine Waffe gegen die Beamten einsetzen wollte.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 29.01.2026, nahmen ICE-Beamte in Minneapolis einen fünfjährigen Buben und seinen Vater fest. Die Begründung der Behörde: Der Vater des Kindes sei ein „illegaler Ausländer“ aus Ecuador, das Kind habe bei dem Einsatz nicht im Fokus gestanden.Am Mittwoch, 29.01.2026, nahmen ICE-Beamte in Minneapolis einen fünfjährigen Buben und seinen Vater fest. Die Begründung der Behörde: Der Vater des Kindes sei ein „illegaler Ausländer“ aus Ecuador, das Kind habe bei dem Einsatz nicht im Fokus gestanden.0 Geteilt
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Am Mittwoch, dem 17.01.2026, attackierte Alex Pretti in Minneapolis einen ICE-Einsatzwagen. Er trat gegen das rechte Rücklicht und beschädigte dieses. Ein schwer bewaffneter ICE-Agent sprang daraufhin aus dem Wagen, woraufhin es zu einem Handgemenge kam, zu dem sich weitere Polizisten gesellten und Pretti überwältigten. Eine Handfeuerwaffe war im Hosenbund des Mannes sichtbar. #KörperverletzungAm Mittwoch, dem 17.01.2026, attackierte Alex Pretti in Minneapolis einen ICE-Einsatzwagen. Er trat gegen das rechte Rücklicht und beschädigte dieses. Ein schwer bewaffneter ICE-Agent sprang daraufhin aus dem Wagen, woraufhin es zu einem Handgemenge kam, zu dem sich weitere Polizisten gesellten und Pretti überwältigten. Eine Handfeuerwaffe war im Hosenbund des Mannes sichtbar. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 28.01.2026 kam es in Minneapolis zu einem Angriff, bei dem eine US-Politikerin mit einer unbekannten Substanz besprüht wurde. #Körperverletzung #FXPromiAm 28.01.2026 kam es in Minneapolis zu einem Angriff, bei dem eine US-Politikerin mit einer unbekannten Substanz besprüht wurde. #Körperverletzung #FXPromi0 Geteilt
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In Minneapolis ereignete sich am Samstag ein Vorfall, bei dem Bundesbeamte den US-Bürger Alex Jeffrey Pretti erschossen. Ein vorläufiger Untersuchungsbericht der Grenzschutzbehörde CBP widerspricht der Darstellung der US-Regierung, wonach die Schüsse ein Akt der Notwehr gewesen seien. Dem Bericht zufolge griff Pretti nicht nach seiner Waffe, bevor er erschossen wurde. Videoaufnahmen deuten darauf hin, dass er entwaffnet wurde, bevor die Schüsse fielen. Der Vorfall und die mangelhafte Aufklärung stehen in der Kritik.In Minneapolis ereignete sich am Samstag ein Vorfall, bei dem Bundesbeamte den US-Bürger Alex Jeffrey Pretti erschossen. Ein vorläufiger Untersuchungsbericht der Grenzschutzbehörde CBP widerspricht der Darstellung der US-Regierung, wonach die Schüsse ein Akt der Notwehr gewesen seien. Dem Bericht zufolge griff Pretti nicht nach seiner Waffe, bevor er erschossen wurde. Videoaufnahmen deuten darauf hin, dass er entwaffnet wurde, bevor die Schüsse fielen. Der Vorfall und die mangelhafte Aufklärung stehen in der Kritik.0 Geteilt
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Am 25.01.2026 wurde in Minneapolis der Krankenpfleger Alex Pretti von ICE-Beamten erschossen. Eine Zeugin, die den Vorfall filmte, widerspricht der Darstellung des US-Heimatschutzministeriums, wonach Pretti eine Waffe gezogen habe. Sie gibt an, dass Pretti lediglich eine Kamera bei sich trug und den Beamten helfen wollte, einer am Boden liegenden Frau aufzuhelfen. #MordAm 25.01.2026 wurde in Minneapolis der Krankenpfleger Alex Pretti von ICE-Beamten erschossen. Eine Zeugin, die den Vorfall filmte, widerspricht der Darstellung des US-Heimatschutzministeriums, wonach Pretti eine Waffe gezogen habe. Sie gibt an, dass Pretti lediglich eine Kamera bei sich trug und den Beamten helfen wollte, einer am Boden liegenden Frau aufzuhelfen. #Mord0 Geteilt
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Am 25.01.2026 wurde in Minneapolis ein 37-jähriger Krankenpfleger von US-Bundespolizisten erschossen. Videos widersprechen der offiziellen Darstellung des Heimatschutzministeriums, wonach der Mann die Beamten mit einer Waffe bedroht habe. Die Umstände der Schießerei und die Rolle des Getöteten sind Gegenstand laufender Ermittlungen.Am 25.01.2026 wurde in Minneapolis ein 37-jähriger Krankenpfleger von US-Bundespolizisten erschossen. Videos widersprechen der offiziellen Darstellung des Heimatschutzministeriums, wonach der Mann die Beamten mit einer Waffe bedroht habe. Die Umstände der Schießerei und die Rolle des Getöteten sind Gegenstand laufender Ermittlungen.0 Geteilt
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Am 06.01.2026 ereignete sich in Minneapolis der Tod von Renee Nicole Good, der eine neue Protestwelle auslöste. Die Autofahrerin wurde von einem ICE-Beamten erschossen. US-Präsident Donald Trump räumte am Dienstag, dem 20.01.2026, mögliche Fehler der Einwanderungspolizei ICE ein und bezeichnete den Tod als Tragödie. Zuvor hatte seine Regierung Good als "inländische Terroristin" dargestellt, die von einem Polizisten aus Notwehr getötet worden sei, nachdem sie ihn "überfahren" habe. Videoaufnahmen zeigen jedoch, dass Good ihr Fahrzeug von dem ICE-Beamten weg steuerte. Mindestens zwei Kugeln trafen die 37-Jährige, eine davon tödlich. Sie erlitt eine schwere Kopfverletzung und wurde schließlich im Krankenhaus für tot erklärt. Es werden strafrechtliche Konsequenzen für die beteiligten Beamten gefordert. Am Freitag, dem 16.01.2026, schränkte eine Bundesrichterin die Befugnisse der Behörde ein. Ihrem Urteil nach dürfen friedliche Protestierende und Autofahrende weder festgenommen noch mit Pfefferspray vertrieben werden. #DonaldTrump #FXPromiAm 06.01.2026 ereignete sich in Minneapolis der Tod von Renee Nicole Good, der eine neue Protestwelle auslöste. Die Autofahrerin wurde von einem ICE-Beamten erschossen. US-Präsident Donald Trump räumte am Dienstag, dem 20.01.2026, mögliche Fehler der Einwanderungspolizei ICE ein und bezeichnete den Tod als Tragödie. Zuvor hatte seine Regierung Good als "inländische Terroristin" dargestellt, die von einem Polizisten aus Notwehr getötet worden sei, nachdem sie ihn "überfahren" habe. Videoaufnahmen zeigen jedoch, dass Good ihr Fahrzeug von dem ICE-Beamten weg steuerte. Mindestens zwei Kugeln trafen die 37-Jährige, eine davon tödlich. Sie erlitt eine schwere Kopfverletzung und wurde schließlich im Krankenhaus für tot erklärt. Es werden strafrechtliche Konsequenzen für die beteiligten Beamten gefordert. Am Freitag, dem 16.01.2026, schränkte eine Bundesrichterin die Befugnisse der Behörde ein. Ihrem Urteil nach dürfen friedliche Protestierende und Autofahrende weder festgenommen noch mit Pfefferspray vertrieben werden. #DonaldTrump #FXPromi0 Geteilt
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Am 16.01.2026 wies die in der vergangenen Woche durch Schüsse eines ICE-Beamten in Minneapolis ermordete US-Autofahrerin Renee Good einem Bericht der Feuerwehr zufolge vier Schussverletzungen auf. Die unbewaffnete 37-Jährige habe zwei Schusswunden in der Brust, eine am linken Unterarm und eine „auf der linken Seite des Kopfes“ gehabt. Ein ICE-Beamter hatte die Familienmutter in ihrem Auto mit mehreren Schüssen getötet. #WaffenAm 16.01.2026 wies die in der vergangenen Woche durch Schüsse eines ICE-Beamten in Minneapolis ermordete US-Autofahrerin Renee Good einem Bericht der Feuerwehr zufolge vier Schussverletzungen auf. Die unbewaffnete 37-Jährige habe zwei Schusswunden in der Brust, eine am linken Unterarm und eine „auf der linken Seite des Kopfes“ gehabt. Ein ICE-Beamter hatte die Familienmutter in ihrem Auto mit mehreren Schüssen getötet. #Waffen0 Geteilt
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Am 08.01.2026 demonstrierten in Minneapolis Tausende Menschen gegen die tödlichen Schüsse eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Autofahrerin. Ein ICE-Mitarbeiter schoss der 37-jährigen Renee Nicole Good in den Kopf, nachdem ihr Wagen angeblich die Straße blockiert hatte. Die US-Regierung erklärte, die Frau habe versucht, „ihren Wagen als Waffe zu verwenden“.Am 08.01.2026 demonstrierten in Minneapolis Tausende Menschen gegen die tödlichen Schüsse eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Autofahrerin. Ein ICE-Mitarbeiter schoss der 37-jährigen Renee Nicole Good in den Kopf, nachdem ihr Wagen angeblich die Straße blockiert hatte. Die US-Regierung erklärte, die Frau habe versucht, „ihren Wagen als Waffe zu verwenden“.0 Geteilt
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Am 07.01.2026 kam es in Minneapolis (USA) zu Protesten nach tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf Renee Nicole Good (37). Die Mutter von drei Kindern wurde während eines Einsatzes gegen Einwanderer erschossen. Es wird ermittelt. #WaffenAm 07.01.2026 kam es in Minneapolis (USA) zu Protesten nach tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf Renee Nicole Good (37). Die Mutter von drei Kindern wurde während eines Einsatzes gegen Einwanderer erschossen. Es wird ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 28.08.2025 gegen 08:30 Uhr Ortszeit erschoss ein 23-jähriger Mann während eines Gottesdienstes in der Annunciation Catholic Church im Süden von Minneapolis zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren. 17 Menschen wurden verletzt, darunter 14 Kinder und drei 80-jährige Gemeindemitglieder. Der Angreifer, Robin Westman, der sich als Transperson identifiziert, tötete sich anschließend auf dem Parkplatz vor der Schule selbst. Er hatte drei legal erworbene Waffen dabei: ein Gewehr, eine Schrotflinte und eine Pistole. Es wurde dutzende Male von außen durch das Kirchenfenster geschossen. Das FBI prüft einen möglichen Terrorakt und ein Hassverbrechen gegen Katholiken. Auf dem Magazin eines Gewehrs standen die Aufschriften „Tötet Donald Trump“, „Für die Kinder“ und „Wo ist Dein Gott?“. Die Ermittler untersuchen zudem ein Video-Manifest auf YouTube mit antisemitischen Botschaften. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. #DonaldTrump #FXPromiAm 28.08.2025 gegen 08:30 Uhr Ortszeit erschoss ein 23-jähriger Mann während eines Gottesdienstes in der Annunciation Catholic Church im Süden von Minneapolis zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren. 17 Menschen wurden verletzt, darunter 14 Kinder und drei 80-jährige Gemeindemitglieder. Der Angreifer, Robin Westman, der sich als Transperson identifiziert, tötete sich anschließend auf dem Parkplatz vor der Schule selbst. Er hatte drei legal erworbene Waffen dabei: ein Gewehr, eine Schrotflinte und eine Pistole. Es wurde dutzende Male von außen durch das Kirchenfenster geschossen. Das FBI prüft einen möglichen Terrorakt und ein Hassverbrechen gegen Katholiken. Auf dem Magazin eines Gewehrs standen die Aufschriften „Tötet Donald Trump“, „Für die Kinder“ und „Wo ist Dein Gott?“. Die Ermittler untersuchen zudem ein Video-Manifest auf YouTube mit antisemitischen Botschaften. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. #DonaldTrump #FXPromi0 Geteilt
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Am 28.08.2025 ereignete sich in Minneapolis, USA, eine Schießerei auf Kinder im Umfeld einer katholischen Schule. Die tatverdächtige Person schoss am Mittwochmorgen während eines Schulgottesdienstes durch die Fenster einer Kirche auf Kinder. Zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren starben am Tatort, und 15 Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren sowie 3 Erwachsene über 80 Jahren wurden verletzt. Laut Polizei wurden 116 Patronen am Tatort sichergestellt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern an.Am 28.08.2025 ereignete sich in Minneapolis, USA, eine Schießerei auf Kinder im Umfeld einer katholischen Schule. Die tatverdächtige Person schoss am Mittwochmorgen während eines Schulgottesdienstes durch die Fenster einer Kirche auf Kinder. Zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren starben am Tatort, und 15 Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren sowie 3 Erwachsene über 80 Jahren wurden verletzt. Laut Polizei wurden 116 Patronen am Tatort sichergestellt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern an.0 Geteilt
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Am 28.08.2025 ereignete sich in Minneapolis, USA, eine Schießerei im Umfeld einer katholischen Schule, bei der Kinder zu Schaden kamen. Die tatverdächtige Person schoss am Mittwochmorgen während eines Schulgottesdienstes durch die Fenster einer Kirche auf Kinder. Zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren starben am Tatort, und 15 weitere Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren sowie 3 Erwachsene über 80 Jahren wurden verletzt. Die tatverdächtige Person soll sich als Transperson bezeichnet haben und hegte laut Staatsanwaltschaft einen Hass auf Schwarze, Mexikaner, Christen und Juden sowie eine Besessenheit, Kinder zu töten. Die Ermittlungen dauern an.Am 28.08.2025 ereignete sich in Minneapolis, USA, eine Schießerei im Umfeld einer katholischen Schule, bei der Kinder zu Schaden kamen. Die tatverdächtige Person schoss am Mittwochmorgen während eines Schulgottesdienstes durch die Fenster einer Kirche auf Kinder. Zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren starben am Tatort, und 15 weitere Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren sowie 3 Erwachsene über 80 Jahren wurden verletzt. Die tatverdächtige Person soll sich als Transperson bezeichnet haben und hegte laut Staatsanwaltschaft einen Hass auf Schwarze, Mexikaner, Christen und Juden sowie eine Besessenheit, Kinder zu töten. Die Ermittlungen dauern an.0 Geteilt
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Am 27.08.2025 eröffnete ein Angreifer in einer katholischen Schule in Minneapolis während eines Gottesdienstes das Feuer und tötete mindestens zwei Kinder. 17 weitere Personen wurden verletzt, darunter 14 Kinder, von denen sich zwei in kritischem Zustand befinden. Der Schütze, der sich nach der Tat auf einem Parkplatz selbst erschossen haben soll, war mit drei Waffen bewaffnet. Das FBI ermittelt wegen eines möglichen Terrorakts und Hassverbrechens.Am 27.08.2025 eröffnete ein Angreifer in einer katholischen Schule in Minneapolis während eines Gottesdienstes das Feuer und tötete mindestens zwei Kinder. 17 weitere Personen wurden verletzt, darunter 14 Kinder, von denen sich zwei in kritischem Zustand befinden. Der Schütze, der sich nach der Tat auf einem Parkplatz selbst erschossen haben soll, war mit drei Waffen bewaffnet. Das FBI ermittelt wegen eines möglichen Terrorakts und Hassverbrechens.0 Geteilt
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Am 04.07.2024 wurde der Starkoch Justin Sutherland wegen Gewaltandrohung verhaftet. Er soll seiner Freundin mit einer Waffe gedroht und sie angegriffen haben. Sutherland weist die Anschuldigungen zurück und kündigt an, seine Unschuld beweisen zu wollen. #BedrohungAm 04.07.2024 wurde der Starkoch Justin Sutherland wegen Gewaltandrohung verhaftet. Er soll seiner Freundin mit einer Waffe gedroht und sie angegriffen haben. Sutherland weist die Anschuldigungen zurück und kündigt an, seine Unschuld beweisen zu wollen. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 25.05.2020 starb George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis. Nun wurde ein zweiter beteiligter Ex-Polizist, Thomas Lane, zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er Floyds verfassungsmäßige Bürgerrechte verletzt hatte, indem er keine medizinische Hilfe leistete.Am 25.05.2020 starb George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis. Nun wurde ein zweiter beteiligter Ex-Polizist, Thomas Lane, zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er Floyds verfassungsmäßige Bürgerrechte verletzt hatte, indem er keine medizinische Hilfe leistete.0 Geteilt
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Am 25.05.2020 starb George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis, nachdem Derek Chauvin sein Knie gut neun Minuten lang auf Floyds Hals presste. Die Staatsanwaltschaft fordert 30 Jahre Haft für Chauvin, während sein Anwalt eine Bewährungsstrafe fordert. Die Verkündung des Strafmaßes ist für den 25.06.2021 geplant.Am 25.05.2020 starb George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis, nachdem Derek Chauvin sein Knie gut neun Minuten lang auf Floyds Hals presste. Die Staatsanwaltschaft fordert 30 Jahre Haft für Chauvin, während sein Anwalt eine Bewährungsstrafe fordert. Die Verkündung des Strafmaßes ist für den 25.06.2021 geplant.0 Geteilt
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Am 25.05.2020 kam George Floyd bei einer brutalen Festnahme in Minneapolis ums Leben, nachdem Polizisten ihn wegen des Verdachts, mit einem falschen 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben, festgenommen hatten. Der Beamte Derek C. drückte sein Knie rund acht Minuten lang in Floyds Hals, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor und starb. Der Prozess gegen die vier angeklagten Ex-Polizisten soll am 08.03.2020 nächsten Jahres beginnen.Am 25.05.2020 kam George Floyd bei einer brutalen Festnahme in Minneapolis ums Leben, nachdem Polizisten ihn wegen des Verdachts, mit einem falschen 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben, festgenommen hatten. Der Beamte Derek C. drückte sein Knie rund acht Minuten lang in Floyds Hals, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor und starb. Der Prozess gegen die vier angeklagten Ex-Polizisten soll am 08.03.2020 nächsten Jahres beginnen.0 Geteilt
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Am 25.05.2020 kam George Floyd bei einer brutalen Festnahme in Minneapolis ums Leben, nachdem Polizisten ihn wegen des Verdachts, mit einem falschen 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben, festgenommen hatten. Der Beamte Derek C. drückte sein Knie rund acht Minuten lang in Floyds Hals, woraufhin dieser starb. Der Prozess gegen die vier angeklagten Ex-Polizisten soll am 08.03.2020 nächsten Jahres beginnen.Am 25.05.2020 kam George Floyd bei einer brutalen Festnahme in Minneapolis ums Leben, nachdem Polizisten ihn wegen des Verdachts, mit einem falschen 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben, festgenommen hatten. Der Beamte Derek C. drückte sein Knie rund acht Minuten lang in Floyds Hals, woraufhin dieser starb. Der Prozess gegen die vier angeklagten Ex-Polizisten soll am 08.03.2020 nächsten Jahres beginnen.0 Geteilt
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Am Freitag, 21.07.2017, trat die Polizeichefin von Minneapolis, Janee Harteau, nach tödlichen Polizeischüssen auf eine 40-jährige Australierin zurück. Zuvor hatte die Bürgermeisterin ihr das Misstrauen ausgesprochen. Es gab Proteste gegen die Polizei, weil die Beamten ihre Körperkameras nicht eingeschaltet hatten. #WaffenAm Freitag, 21.07.2017, trat die Polizeichefin von Minneapolis, Janee Harteau, nach tödlichen Polizeischüssen auf eine 40-jährige Australierin zurück. Zuvor hatte die Bürgermeisterin ihr das Misstrauen ausgesprochen. Es gab Proteste gegen die Polizei, weil die Beamten ihre Körperkameras nicht eingeschaltet hatten. #Waffen0 Geteilt
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Am Sonntag, 16.07.2017, versammelten sich Hunderte von Trauernden in dem Viertel, in dem Justine Ruszczyk gewohnt hatte, um Aufklärung zu verlangen, nachdem die 40-jährige Frau von der Polizei erschossen wurde, nachdem sie selber die Notrufzentrale wegen eines mutmaßlichen Überfalls angerufen hatte.Am Sonntag, 16.07.2017, versammelten sich Hunderte von Trauernden in dem Viertel, in dem Justine Ruszczyk gewohnt hatte, um Aufklärung zu verlangen, nachdem die 40-jährige Frau von der Polizei erschossen wurde, nachdem sie selber die Notrufzentrale wegen eines mutmaßlichen Überfalls angerufen hatte.0 Geteilt
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