• ICE-Einsätze enden tödlich
    Am 04.02.2026 kündigte der US-Bundesstaat New York an, juristische Beobachter zu Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE zu entsenden. Generalstaatsanwältin Letitia James begründete dies mit den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti und Renee Good. Die Beobachter sollen Informationen sammeln und Demonstrationen dokumentieren, ohne sich in das Vorgehen der Bundesbediensteten einzumischen. James forderte die Bevölkerung auf, Videos oder andere Unterlagen über ein Onlineportal weiterzuleiten. Zuletzt gab es in Minneapolis Proteste gegen Razzien, bei denen ICE- und CBP-Kräfte teilweise mit Gewalt vorgingen, wobei auch Alex Pretti und Renee Good getötet wurden. Das Heimatschutzministerium kündigte an, ICE-Mitarbeiter in Minneapolis mit Körperkameras auszustatten.
    Am 04.02.2026 kündigte der US-Bundesstaat New York an, juristische Beobachter zu Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE zu entsenden. Generalstaatsanwältin Letitia James begründete dies mit den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti und Renee Good. Die Beobachter sollen Informationen sammeln und Demonstrationen dokumentieren, ohne sich in das Vorgehen der Bundesbediensteten einzumischen. James forderte die Bevölkerung auf, Videos oder andere Unterlagen über ein Onlineportal weiterzuleiten. Zuletzt gab es in Minneapolis Proteste gegen Razzien, bei denen ICE- und CBP-Kräfte teilweise mit Gewalt vorgingen, wobei auch Alex Pretti und Renee Good getötet wurden. Das Heimatschutzministerium kündigte an, ICE-Mitarbeiter in Minneapolis mit Körperkameras auszustatten.
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  • ICE-Beamter erschießt Frau im Auto
    Anfang Januar 2026 erschoss ein ICE-Beamter in Minneapolis eine 37-jährige Frau in ihrem Auto. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr, während Demokraten und Demonstranten übermäßige Gewalt und mangelnde Transparenz kritisierten. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
    Anfang Januar 2026 erschoss ein ICE-Beamter in Minneapolis eine 37-jährige Frau in ihrem Auto. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr, während Demokraten und Demonstranten übermäßige Gewalt und mangelnde Transparenz kritisierten. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
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  • ICE-Beamte erschießen bewaffneten US-Bürger
    Am 23.01.2026 erschossen ICE-Beamte in Minneapolis einen 51-jährigen US-Staatsbürger während eines Einsatzes gegen illegale Migranten. Der Mann soll mit einer Faustfeuerwaffe und zwei Magazinen bewaffnet gewesen sein und sich den Beamten genähert haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte versuchten, den Mann zu Boden zu bringen, und dann mehrfach auf ihn schossen. Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O‘Hara, bestätigte, dass der Getötete eine Waffenbesitzkarte besaß. #Waffen
    Am 23.01.2026 erschossen ICE-Beamte in Minneapolis einen 51-jährigen US-Staatsbürger während eines Einsatzes gegen illegale Migranten. Der Mann soll mit einer Faustfeuerwaffe und zwei Magazinen bewaffnet gewesen sein und sich den Beamten genähert haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte versuchten, den Mann zu Boden zu bringen, und dann mehrfach auf ihn schossen. Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O‘Hara, bestätigte, dass der Getötete eine Waffenbesitzkarte besaß. #Waffen
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