Neueste Updates
Germany
Kein Standort
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Germany
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 08.07.2026, gegen 11:00 Uhr, kam es nordwestlich von Mörgen zu einem Feldbrand auf einer Grasfläche. Starke Windböen hatten einen Baum auf die Stromleitungen einer Hochspannungsleitung stürzen lassen. Dabei wurden die Kabel durchtrennt und fielen auf das darunterliegende Feld, das sich durch den Stromfluss entzündete. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Eppishausen und Mörgen konnten den Brand rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Etwa ein Hektar des Feldes brannte ab. Während der Löscharbeiten musste die Staatsstraße 2025 im Bereich der Einsatzstelle vollständig gesperrt werden. Der zuständige Energieversorger schaltete die Hochspannungsleitung stromlos, wodurch es zeitweise zu Stromausfällen im Ortsbereich von Mörgen kam. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 16.500 Euro geschätzt.Am Dienstag, 08.07.2026, gegen 11:00 Uhr, kam es nordwestlich von Mörgen zu einem Feldbrand auf einer Grasfläche. Starke Windböen hatten einen Baum auf die Stromleitungen einer Hochspannungsleitung stürzen lassen. Dabei wurden die Kabel durchtrennt und fielen auf das darunterliegende Feld, das sich durch den Stromfluss entzündete. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Eppishausen und Mörgen konnten den Brand rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Etwa ein Hektar des Feldes brannte ab. Während der Löscharbeiten musste die Staatsstraße 2025 im Bereich der Einsatzstelle vollständig gesperrt werden. Der zuständige Energieversorger schaltete die Hochspannungsleitung stromlos, wodurch es zeitweise zu Stromausfällen im Ortsbereich von Mörgen kam. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 16.500 Euro geschätzt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.05.2017 gegen Morgen erschien ein 18-jähriger ehemaliger Schüler einer Berufsschule am Münchner Ostbahnhof im Sekretariat der Schule. Er trug Springerstiefel, einen langen schwarzen Mantel, eine Splitterschutzweste und Funkgeräte. Aus seinem Rucksack ragten Drähte. Die Schulleiterin verständigte die Polizei, die mit 70 Einsatzkräften und einem Sonderkommando anrückte. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen, leistete keinen Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden weder Sprengstoff noch Waffen gefunden; die Drähte entpuppten sich als Kopfhörer. Der 18-Jährige gab an, ein abschließendes Gespräch mit der Schulleiterin gesucht zu haben. Die Schule wurde evakuiert, mehrere Straßen gesperrt. Die Polizei lobte das Sicherheitskonzept der Schule.Am 08.05.2017 gegen Morgen erschien ein 18-jähriger ehemaliger Schüler einer Berufsschule am Münchner Ostbahnhof im Sekretariat der Schule. Er trug Springerstiefel, einen langen schwarzen Mantel, eine Splitterschutzweste und Funkgeräte. Aus seinem Rucksack ragten Drähte. Die Schulleiterin verständigte die Polizei, die mit 70 Einsatzkräften und einem Sonderkommando anrückte. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen, leistete keinen Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden weder Sprengstoff noch Waffen gefunden; die Drähte entpuppten sich als Kopfhörer. Der 18-Jährige gab an, ein abschließendes Gespräch mit der Schulleiterin gesucht zu haben. Die Schule wurde evakuiert, mehrere Straßen gesperrt. Die Polizei lobte das Sicherheitskonzept der Schule.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.12.2020 gegen frühen Morgen stieg ein 38-Jähriger mit einem Bekannten durch ein Kellerfenster in ein leerstehendes Haus in Lübeck-St. Gertrud ein. Im zweiten Obergeschoss wurden sie von dem 57-jährigen Bewohner überrascht und ergriffen die Flucht. Der Bewohner verfolgte die Eindringlinge und feuerte drei Schüsse in den Rücken des 38-Jährigen, der wenig später im Krankenhaus starb. Der Begleiter konnte unverletzt fliehen. Die Polizei durchsuchte das Haus am selben Abend und fand den 57-Jährigen auf dem Dach, wo er sich widerstandslos festnehmen ließ. Neben ihm lag eine Pistole; im Haus wurden zwei weitere Schusswaffen und eine Handgranate gefunden. Der Mann verfügte über waffenrechtliche Erlaubnisse. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt.Am 30.12.2020 gegen frühen Morgen stieg ein 38-Jähriger mit einem Bekannten durch ein Kellerfenster in ein leerstehendes Haus in Lübeck-St. Gertrud ein. Im zweiten Obergeschoss wurden sie von dem 57-jährigen Bewohner überrascht und ergriffen die Flucht. Der Bewohner verfolgte die Eindringlinge und feuerte drei Schüsse in den Rücken des 38-Jährigen, der wenig später im Krankenhaus starb. Der Begleiter konnte unverletzt fliehen. Die Polizei durchsuchte das Haus am selben Abend und fand den 57-Jährigen auf dem Dach, wo er sich widerstandslos festnehmen ließ. Neben ihm lag eine Pistole; im Haus wurden zwei weitere Schusswaffen und eine Handgranate gefunden. Der Mann verfügte über waffenrechtliche Erlaubnisse. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.10.2016 gegen Morgen wurden Mitarbeiter der Deutschen Bahn in Hamburg-St. Georg von zwei alkoholisierten Männern (20, 21) beleidigt, geschlagen und getreten. Die Sicherheitsmitarbeiter hatten die Täter zuvor mit fünf weiteren Schwarzfahrern in der S-Bahn ertappt. Am Hauptbahnhof flüchtete die Gruppe. Drei Sicherheitsmitarbeiter (20, 21, 38) nahmen die Verfolgung auf und wurden von den beiden Tätern mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Erst mit Unterstützung von Bundespolizei und Polizei Hamburg konnten die Täter vorläufig festgenommen werden. #Koerperverletzung #VerkehrsdeliktAm 03.10.2016 gegen Morgen wurden Mitarbeiter der Deutschen Bahn in Hamburg-St. Georg von zwei alkoholisierten Männern (20, 21) beleidigt, geschlagen und getreten. Die Sicherheitsmitarbeiter hatten die Täter zuvor mit fünf weiteren Schwarzfahrern in der S-Bahn ertappt. Am Hauptbahnhof flüchtete die Gruppe. Drei Sicherheitsmitarbeiter (20, 21, 38) nahmen die Verfolgung auf und wurden von den beiden Tätern mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Erst mit Unterstützung von Bundespolizei und Polizei Hamburg konnten die Täter vorläufig festgenommen werden. #Koerperverletzung #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.06.2007 gegen 23:00 Uhr Ortszeit wurde ein deutscher Bauingenieur im Bezirk Delaram in Afghanistan entführt. Der Mann wird seit vergangenem Donnerstag vermisst. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist von einer Entführung auszugehen. Der Deutsche war nicht im Regierungsauftrag oder für eine deutsche Hilfsorganisation tätig. Er arbeitete an einem Straßenbauprojekt der Entwicklungshilfeorganisation US-Aid in der Provinz Urusgan. Die Entführer sollen Kriminelle sein, nicht die Taliban. Der Bezirkschef von Delaram teilte mit, die Entführer hätten eine bedingungslose Freilassung für den 05.07.2007 in Aussicht gestellt. Die Polizei der Provinz Farah plant für den Morgen des 05.07.2007 ein Gespräch mit einem Vertreter der Entführer über Lösegeldforderungen. #EntführungAm 28.06.2007 gegen 23:00 Uhr Ortszeit wurde ein deutscher Bauingenieur im Bezirk Delaram in Afghanistan entführt. Der Mann wird seit vergangenem Donnerstag vermisst. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist von einer Entführung auszugehen. Der Deutsche war nicht im Regierungsauftrag oder für eine deutsche Hilfsorganisation tätig. Er arbeitete an einem Straßenbauprojekt der Entwicklungshilfeorganisation US-Aid in der Provinz Urusgan. Die Entführer sollen Kriminelle sein, nicht die Taliban. Der Bezirkschef von Delaram teilte mit, die Entführer hätten eine bedingungslose Freilassung für den 05.07.2007 in Aussicht gestellt. Die Polizei der Provinz Farah plant für den Morgen des 05.07.2007 ein Gespräch mit einem Vertreter der Entführer über Lösegeldforderungen. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.04.2019 gegen Morgen erfolgte der Zugriff: In neun Bundesländern durchsuchte die Polizei etwa 90 Objekte eines mutmaßlichen Islamisten-Netzwerks. Die Razzien fanden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein statt. Im Fokus stehen die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Hilfsorganisationen Ansaar International und WWR Help. Hintergrund ist der Verdacht, dass sie die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas finanziell und propagandistisch unterstützen. Die Hamas gilt in Deutschland als Terrororganisation. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte: 'Wer unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe die Hamas unterstützt, missachtet fundamentale Wertentscheidungen unserer Verfassung.' Zudem besteht der Verdacht, dass sich das Netzwerk gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet. Die Ermittlungen werden von der Steuerfahndungsdienststelle beim nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt unterstützt. #TerrorismusAm 10.04.2019 gegen Morgen erfolgte der Zugriff: In neun Bundesländern durchsuchte die Polizei etwa 90 Objekte eines mutmaßlichen Islamisten-Netzwerks. Die Razzien fanden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein statt. Im Fokus stehen die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Hilfsorganisationen Ansaar International und WWR Help. Hintergrund ist der Verdacht, dass sie die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas finanziell und propagandistisch unterstützen. Die Hamas gilt in Deutschland als Terrororganisation. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte: 'Wer unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe die Hamas unterstützt, missachtet fundamentale Wertentscheidungen unserer Verfassung.' Zudem besteht der Verdacht, dass sich das Netzwerk gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet. Die Ermittlungen werden von der Steuerfahndungsdienststelle beim nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt unterstützt. #TerrorismusChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.09.2015 gegen Morgen griff ein 41-jähriger Mann in der Heerstraße in Berlin-Spandau eine 44-jährige Polizeibeamtin mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Der 30-jährige Kollege der Beamtin schoss mehrfach auf den Angreifer, der seinen Verletzungen erlag. Die Polizistin liegt auf der Intensivstation, ihr Zustand ist stabil. Bei dem Angreifer handelt es sich um den polizeibekannten Islamisten Rafik Y., der vom Bundeskriminalamt als islamistischer Gefährder eingestuft worden war. Er trug eine elektronische Fußfessel, die er vor der Tat abgestreift hatte. #MordAm 17.09.2015 gegen Morgen griff ein 41-jähriger Mann in der Heerstraße in Berlin-Spandau eine 44-jährige Polizeibeamtin mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Der 30-jährige Kollege der Beamtin schoss mehrfach auf den Angreifer, der seinen Verletzungen erlag. Die Polizistin liegt auf der Intensivstation, ihr Zustand ist stabil. Bei dem Angreifer handelt es sich um den polizeibekannten Islamisten Rafik Y., der vom Bundeskriminalamt als islamistischer Gefährder eingestuft worden war. Er trug eine elektronische Fußfessel, die er vor der Tat abgestreift hatte. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.06.2022 gegen Morgen kam es im Saarbrücker Stadtteil Klarenthal zu einem Großeinsatz, nachdem ein 67-jähriger Mann das Feuer auf Polizeibeamte eröffnet hatte. Der Mann hatte sich in seiner Wohnung verbarrikadiert und schoss aus dem Fenster. Ein Polizist wurde durch Schüsse schwer verletzt, weitere Einsatzkräfte erlitten ein Knalltrauma. Die Polizei riegelte mehrere Straßen ab und forderte Anwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Nach stundenlangem Einsatz wurde die Wohnung gestürmt; der mutmaßliche Täter wurde tot aufgefunden. Die Waffenbehörde war zuvor mit einem Durchsuchungsbeschluss bei dem Mann erschienen, um Waffen und Munition sicherzustellen, nachdem ihm die Waffenbesitzkarte entzogen worden war. Der 67-Jährige war bereits wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz sowie wegen Gewalt- und Bedrohungsdelikten polizeibekannt.Am 03.06.2022 gegen Morgen kam es im Saarbrücker Stadtteil Klarenthal zu einem Großeinsatz, nachdem ein 67-jähriger Mann das Feuer auf Polizeibeamte eröffnet hatte. Der Mann hatte sich in seiner Wohnung verbarrikadiert und schoss aus dem Fenster. Ein Polizist wurde durch Schüsse schwer verletzt, weitere Einsatzkräfte erlitten ein Knalltrauma. Die Polizei riegelte mehrere Straßen ab und forderte Anwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Nach stundenlangem Einsatz wurde die Wohnung gestürmt; der mutmaßliche Täter wurde tot aufgefunden. Die Waffenbehörde war zuvor mit einem Durchsuchungsbeschluss bei dem Mann erschienen, um Waffen und Munition sicherzustellen, nachdem ihm die Waffenbesitzkarte entzogen worden war. Der 67-Jährige war bereits wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz sowie wegen Gewalt- und Bedrohungsdelikten polizeibekannt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
Werbung
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr laden