Razzia gegen Islamisten-Netzwerk
Am 10.04.2019 gegen Morgen erfolgte der Zugriff: In neun Bundesländern durchsuchte die Polizei etwa 90 Objekte eines mutmaßlichen Islamisten-Netzwerks. Die Razzien fanden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein statt. Im Fokus stehen die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Hilfsorganisationen Ansaar International und WWR Help. Hintergrund ist der Verdacht, dass sie die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas finanziell und propagandistisch unterstützen. Die Hamas gilt in Deutschland als Terrororganisation. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte: 'Wer unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe die Hamas unterstützt, missachtet fundamentale Wertentscheidungen unserer Verfassung.' Zudem besteht der Verdacht, dass sich das Netzwerk gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet. Die Ermittlungen werden von der Steuerfahndungsdienststelle beim nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt unterstützt. #Terrorismus
Am 10.04.2019 gegen Morgen erfolgte der Zugriff: In neun Bundesländern durchsuchte die Polizei etwa 90 Objekte eines mutmaßlichen Islamisten-Netzwerks. Die Razzien fanden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein statt. Im Fokus stehen die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Hilfsorganisationen Ansaar International und WWR Help. Hintergrund ist der Verdacht, dass sie die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas finanziell und propagandistisch unterstützen. Die Hamas gilt in Deutschland als Terrororganisation. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte: 'Wer unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe die Hamas unterstützt, missachtet fundamentale Wertentscheidungen unserer Verfassung.' Zudem besteht der Verdacht, dass sich das Netzwerk gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet. Die Ermittlungen werden von der Steuerfahndungsdienststelle beim nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt unterstützt. #Terrorismus
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Général Mansouri tué dans un attentat
Le général de division Mansouri, chef des renseignements de l'Armée nationale libyenne (ANL) du maréchal Haftar, a été tué dans un attentat à Benghazi. Il sortait de la prière du soir à la mosquée de Sayyida Aisha, dans le quartier al-Hawari, où il réside. Des photos de sa dépouille brûlée à côté de sa voiture circulent sur les réseaux sociaux. Le commandement général de l'ANL a indiqué que le mode opératoire ressemble à celui utilisé avant 2014 par des terroristes à Benghazi pour cibler des officiers, laissant entendre que des islamistes extrémistes sont derrière l'assassinat. Le général Mansouri gérait plusieurs dossiers sensibles et avait plusieurs ennemis. Selon Reuters, cette attaque suit un mode opératoire caractéristique des règlements de comptes visant les cadres militaires libyens. Plusieurs autres chefs militaires ou de milices ont été assassinés ces derniers mois à Tripoli et à l'ouest du pays. L'enquête est en cours. #Terrorismus
Le général de division Mansouri, chef des renseignements de l'Armée nationale libyenne (ANL) du maréchal Haftar, a été tué dans un attentat à Benghazi. Il sortait de la prière du soir à la mosquée de Sayyida Aisha, dans le quartier al-Hawari, où il réside. Des photos de sa dépouille brûlée à côté de sa voiture circulent sur les réseaux sociaux. Le commandement général de l'ANL a indiqué que le mode opératoire ressemble à celui utilisé avant 2014 par des terroristes à Benghazi pour cibler des officiers, laissant entendre que des islamistes extrémistes sont derrière l'assassinat. Le général Mansouri gérait plusieurs dossiers sensibles et avait plusieurs ennemis. Selon Reuters, cette attaque suit un mode opératoire caractéristique des règlements de comptes visant les cadres militaires libyens. Plusieurs autres chefs militaires ou de milices ont été assassinés ces derniers mois à Tripoli et à l'ouest du pays. L'enquête est en cours. #Terrorismus
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Deux policiers municipaux blessés à l'arme blanche
Les deux agents ont été pris en charge au CHU de Toulouse. Des propos à caractère terroriste ont été signalés lors de cette intervention. L'enquête est en cours. #Terrorismus
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Hakenkreuz auf Sportanlage hinterlassen
Zwischen dem 09.08.2026, 21:00 Uhr, und dem 10.08.2026, 12:00 Uhr, brachten unbekannte Täter auf dem Gelände der Sportanlage in der Fritzlarer Straße in Gudensberg ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf einer Asphaltfläche im Bereich des Sportplatzstadions auf. Mutmaßlich entzündeten sie ein Feuer in entsprechender Form, wodurch eine schwarze Abbildung auf dem Asphalt entstand. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das für Staatsschutzdelikte zuständige Fachkommissariat in Kassel ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und sucht Zeugen. #Extremismus #Terrorismus
Zwischen dem 09.08.2026, 21:00 Uhr, und dem 10.08.2026, 12:00 Uhr, brachten unbekannte Täter auf dem Gelände der Sportanlage in der Fritzlarer Straße in Gudensberg ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf einer Asphaltfläche im Bereich des Sportplatzstadions auf. Mutmaßlich entzündeten sie ein Feuer in entsprechender Form, wodurch eine schwarze Abbildung auf dem Asphalt entstand. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das für Staatsschutzdelikte zuständige Fachkommissariat in Kassel ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und sucht Zeugen. #Extremismus #Terrorismus
Belohnung: 2.500,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Afghan de Lourdes mis en examen pour terrorisme
Il est soupçonné d'avoir voyagé clandestinement en Afghanistan pour y recevoir un entraînement militaire auprès des talibans et d'être revenu en France avec des intentions djihadistes. L'homme, présenté comme un possible «infiltré», a été mis en examen pour terrorisme. L'enquête se poursuit dans le cadre de la procédure judiciaire. #Terrorismus
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Angeklagte im Reichsbürger-Prozess legen Teilgeständnisse ab
Am 07.12.2022 wurden bei einer großangelegten Razzia mit 3.000 Polizisten insgesamt 26 mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung um Heinrich XIII. Prinz Reuß festgenommen, darunter der 58-jährige frühere Kommandosoldat Peter Wörner, der 62-jährige Wahrsager Thomas T. und eine weitere Wahrsagerin. Die Gruppe soll geplant haben, mit 20 bis 25 Bewaffneten in den Reichstag einzudringen, um Politiker festzunehmen, sowie Heimatschutzkompanien einzuberufen und Waffen zu beschaffen. Wörner räumte ein, das Reichstagsgebäude ausgespäht und für 40.000 Euro schwarze Kampf- und Schutzkleidung sowie Ausrüstung gekauft zu haben. Thomas T., Gastgeber des Gründungstreffens, gestand im Januar 2026 in München, durch seine Voraussagen die Gruppe aufgestachelt zu haben; er hatte außerdem 14 Iridium-Satellitentelefone beschafft. Die Angeklagten glaubten an eine geheime 'Allianz' mit Donald Trump und Wladimir Putin. Der Prozess läuft seit Frühjahr 2024 an den Oberlandesgerichten Frankfurt am Main, Stuttgart und München; bislang wurden 22 von 260 Zeugen vernommen, es gab acht Freilassungen und einen Todesfall. #Terrorismus #Einbruch
Am 07.12.2022 wurden bei einer großangelegten Razzia mit 3.000 Polizisten insgesamt 26 mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung um Heinrich XIII. Prinz Reuß festgenommen, darunter der 58-jährige frühere Kommandosoldat Peter Wörner, der 62-jährige Wahrsager Thomas T. und eine weitere Wahrsagerin. Die Gruppe soll geplant haben, mit 20 bis 25 Bewaffneten in den Reichstag einzudringen, um Politiker festzunehmen, sowie Heimatschutzkompanien einzuberufen und Waffen zu beschaffen. Wörner räumte ein, das Reichstagsgebäude ausgespäht und für 40.000 Euro schwarze Kampf- und Schutzkleidung sowie Ausrüstung gekauft zu haben. Thomas T., Gastgeber des Gründungstreffens, gestand im Januar 2026 in München, durch seine Voraussagen die Gruppe aufgestachelt zu haben; er hatte außerdem 14 Iridium-Satellitentelefone beschafft. Die Angeklagten glaubten an eine geheime 'Allianz' mit Donald Trump und Wladimir Putin. Der Prozess läuft seit Frühjahr 2024 an den Oberlandesgerichten Frankfurt am Main, Stuttgart und München; bislang wurden 22 von 260 Zeugen vernommen, es gab acht Freilassungen und einen Todesfall. #Terrorismus #Einbruch
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Joshua Kerry charged with murder of Ann Widdecombe
Joshua Kerry, 28, was charged with her murder on 20/07/2026. He has not yet entered a plea and has been remanded in custody until his next court appearance. The murder investigation is being led by Counter Terrorism Policing South East. #Terrorismus
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