• Mutmaßlicher Drogenboss in Málaga festgenommen
    Am 24.08.2026 wurde in Málaga ein von deutschen Behörden gesuchter mutmaßlicher Drogenboss in einer gemeinsamen Aktion der spanischen Nationalpolizei und des Bundeskriminalamts (BKA) festgenommen. Der Mann wird beschuldigt, eine kriminelle Organisation geführt zu haben, die große Mengen Drogen nach Deutschland geschleust haben soll. Die Bande betrieb ein Lager in Spanien, von dem aus die Rauschmittel in Lastwagen über Frankreich nach Deutschland transportiert wurden. Gegen den Verdächtigen lag ein europäischer Haftbefehl wegen Drogenhandels und Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation vor. Er wechselte regelmäßig Telefonnummern und Identitäten und hatte eine Cybersicherheits-Schulung in der Türkei absolviert, um seine Spuren zu verwischen. Die Beamten observierten ihn über mehrere Tage und entdeckten ihn schließlich als Beifahrer im Auto seines Bruders. Nach der Festnahme kam der Verdächtige in Haft. #Drogen
    Am 24.08.2026 wurde in Málaga ein von deutschen Behörden gesuchter mutmaßlicher Drogenboss in einer gemeinsamen Aktion der spanischen Nationalpolizei und des Bundeskriminalamts (BKA) festgenommen. Der Mann wird beschuldigt, eine kriminelle Organisation geführt zu haben, die große Mengen Drogen nach Deutschland geschleust haben soll. Die Bande betrieb ein Lager in Spanien, von dem aus die Rauschmittel in Lastwagen über Frankreich nach Deutschland transportiert wurden. Gegen den Verdächtigen lag ein europäischer Haftbefehl wegen Drogenhandels und Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation vor. Er wechselte regelmäßig Telefonnummern und Identitäten und hatte eine Cybersicherheits-Schulung in der Türkei absolviert, um seine Spuren zu verwischen. Die Beamten observierten ihn über mehrere Tage und entdeckten ihn schließlich als Beifahrer im Auto seines Bruders. Nach der Festnahme kam der Verdächtige in Haft. #Drogen
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  • Mindestens 40 Tote bei schwerem Zugunglück
    Am 18.01.2026 ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein schweres Eisenbahnunglück, bei dem mindestens 40 Menschen ums Leben kamen. Unter den Opfern befinden sich auch deutsche Staatsangehörige, wobei die genaue Anzahl noch unklar ist, wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte. Mehr als 170 Reisende wurden verletzt, darunter 24 schwer und fünf sehr schwer. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Das Konsulat in Malaga und die Botschaft in Madrid stehen in engem Kontakt mit den örtlichen Behörden, um die Identitäten der Opfer zu klären.
    Am 18.01.2026 ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein schweres Eisenbahnunglück, bei dem mindestens 40 Menschen ums Leben kamen. Unter den Opfern befinden sich auch deutsche Staatsangehörige, wobei die genaue Anzahl noch unklar ist, wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte. Mehr als 170 Reisende wurden verletzt, darunter 24 schwer und fünf sehr schwer. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Das Konsulat in Malaga und die Botschaft in Madrid stehen in engem Kontakt mit den örtlichen Behörden, um die Identitäten der Opfer zu klären.
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