• Drei Festnahmen nach tödlichem Rope-Jump
    Am 13.06.2026 gegen 00:00 Uhr stürzte eine 21-jährige Frau bei einem Rope-Jumping-Unfall von der stillgelegten Ponte do Esqueleto zwischen Limeira und Cordeirópolis im Bundesstaat São Paulo rund 40 Meter in die Tiefe. Die Polizei hat nun drei weitere Personen festgenommen, die verdächtigt werden, Beweise unterdrückt zu haben. Die Festgenommenen – eine 29-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 25 und 27 Jahren – sollen zum Organisationsteam des Sprungs gehört haben. Gegen sie wurden befristete Haftbefehle für zunächst fünf Tage erlassen. Ein Gericht genehmigte zudem Durchsuchungen und Beschlagnahmungen von Mobiltelefonen, elektronischen Geräten und weiteren Beweismitteln. Die Polizei sucht insbesondere nach der GoPro-Kamera des Opfers, die nach dem Aufprall von einem Mitarbeiter entfernt worden sein soll. Es gibt Hinweise auf gelöschte digitale Inhalte. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.06.2026 gegen 00:00 Uhr stürzte eine 21-jährige Frau bei einem Rope-Jumping-Unfall von der stillgelegten Ponte do Esqueleto zwischen Limeira und Cordeirópolis im Bundesstaat São Paulo rund 40 Meter in die Tiefe. Die Polizei hat nun drei weitere Personen festgenommen, die verdächtigt werden, Beweise unterdrückt zu haben. Die Festgenommenen – eine 29-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 25 und 27 Jahren – sollen zum Organisationsteam des Sprungs gehört haben. Gegen sie wurden befristete Haftbefehle für zunächst fünf Tage erlassen. Ein Gericht genehmigte zudem Durchsuchungen und Beschlagnahmungen von Mobiltelefonen, elektronischen Geräten und weiteren Beweismitteln. Die Polizei sucht insbesondere nach der GoPro-Kamera des Opfers, die nach dem Aufprall von einem Mitarbeiter entfernt worden sein soll. Es gibt Hinweise auf gelöschte digitale Inhalte. Die Ermittlungen dauern.
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  • Tödlicher Rope-Jumping-Unfall – Kamera verschwunden
    Am 13.06.2026 gegen Nachmittag starb eine 21-jährige Frau bei einem Rope-Jumping-Unfall an der stillgelegten Ponte do Esqueleto zwischen Limeira und Cordeirópolis. Die Organisatoren stießen sie ohne verbundenes Sicherungsseil von der Plattform, woraufhin sie rund 40 Meter in die Tiefe stürzte. Drei Instruktoren wurden festgenommen. Das Verschwinden der GoPro-Kamera der Frau gibt Rätsel auf; ein Augenzeuge berichtete, ein Mitarbeiter habe die Kamera nach dem Aufprall vom Körper entfernt. Die Beschuldigten gaben an, keine Erklärung für den Unfall oder das Verschwinden der Kamera zu haben. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.06.2026 gegen Nachmittag starb eine 21-jährige Frau bei einem Rope-Jumping-Unfall an der stillgelegten Ponte do Esqueleto zwischen Limeira und Cordeirópolis. Die Organisatoren stießen sie ohne verbundenes Sicherungsseil von der Plattform, woraufhin sie rund 40 Meter in die Tiefe stürzte. Drei Instruktoren wurden festgenommen. Das Verschwinden der GoPro-Kamera der Frau gibt Rätsel auf; ein Augenzeuge berichtete, ein Mitarbeiter habe die Kamera nach dem Aufprall vom Körper entfernt. Die Beschuldigten gaben an, keine Erklärung für den Unfall oder das Verschwinden der Kamera zu haben. Die Ermittlungen dauern.
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  • Tödlicher Bungee-Unfall – drei Männer in U-Haft
    Am 13.06.2026 gegen 15:00 Uhr kam es in Limeira, Brasilien, zu einem tödlichen Bungee-Unfall. Die 21-jährige Maria Eduarda Rodrigues de Freitas stürzte ungesichert von der stillgelegten Skelettbrücke aus 40 Metern Höhe in die Tiefe. Die Mitarbeiter des Bungee-Teams hatten sie mit Helm und Auffanggurt, aber ohne Sicherungsseil losgelassen. Drei Männer wurden wegen Tötung mit bedingtem Vorsatz in Untersuchungshaft genommen. Zwei weitere waren zunächst geflohen, konnten aber per Hubschrauber aufgespürt werden. Die Beschuldigten gaben an, die Sicherheitskontrollen gemeinsam durchgeführt zu haben, konnten den Fehler jedoch nicht erklären. Ein Stromausfall während des Aufbaus wird als möglicher Faktor genannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.06.2026 gegen 15:00 Uhr kam es in Limeira, Brasilien, zu einem tödlichen Bungee-Unfall. Die 21-jährige Maria Eduarda Rodrigues de Freitas stürzte ungesichert von der stillgelegten Skelettbrücke aus 40 Metern Höhe in die Tiefe. Die Mitarbeiter des Bungee-Teams hatten sie mit Helm und Auffanggurt, aber ohne Sicherungsseil losgelassen. Drei Männer wurden wegen Tötung mit bedingtem Vorsatz in Untersuchungshaft genommen. Zwei weitere waren zunächst geflohen, konnten aber per Hubschrauber aufgespürt werden. Die Beschuldigten gaben an, die Sicherheitskontrollen gemeinsam durchgeführt zu haben, konnten den Fehler jedoch nicht erklären. Ein Stromausfall während des Aufbaus wird als möglicher Faktor genannt. Die Ermittlungen dauern.
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