• Mehrere Mistkübelbrände in Leoben
    Am 28.08.2026 gegen 2:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Mistkübelbrand beim Ausgang eines Busbahnhofes in der Nähe eines Einkaufszentrums in Leoben gerufen. Die Feuerwehren Leoben Stadt und Leoben Göss hatten den Kleinbrand bereits gelöscht. Zwischen 3:00 und 5:00 Uhr konnten die Beamten weitere Kleinbrände von Metallmistkübeln im Stadtgebiet von Leoben feststellen und löschen, unter anderem im Bereich Glacispark, Krottendorfergasse, Roseggerstraße und am Radweg Bermenweg. Insgesamt brannten zehn Mistkübel. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
    Am 28.08.2026 gegen 2:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Mistkübelbrand beim Ausgang eines Busbahnhofes in der Nähe eines Einkaufszentrums in Leoben gerufen. Die Feuerwehren Leoben Stadt und Leoben Göss hatten den Kleinbrand bereits gelöscht. Zwischen 3:00 und 5:00 Uhr konnten die Beamten weitere Kleinbrände von Metallmistkübeln im Stadtgebiet von Leoben feststellen und löschen, unter anderem im Bereich Glacispark, Krottendorfergasse, Roseggerstraße und am Radweg Bermenweg. Insgesamt brannten zehn Mistkübel. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
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  • NS-Parolen und Körperverletzung gegen Taxifahrer
    Am 20.06.2026 gegen Mitternacht weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die Nazi-Parolen skandiert haben sollen, darunter ein „Heil Hitler“-Ruf. Der Fahrer verständigte den Notruf. Als die Männer flüchten wollten, versuchte der Taxler sie festzuhalten. Daraufhin wurde er von einem der Täter gewürgt, zu Boden gebracht und mehrfach getreten. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen NS-Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Zwei der Tatverdächtigen sind führende Funktionäre der Identitären Bewegung Österreich, einer war parlamentarischer Mitarbeiter eines FPÖ-Abgeordneten. Die Ermittlungen laufen. #Körperverletzung
    Am 20.06.2026 gegen Mitternacht weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die Nazi-Parolen skandiert haben sollen, darunter ein „Heil Hitler“-Ruf. Der Fahrer verständigte den Notruf. Als die Männer flüchten wollten, versuchte der Taxler sie festzuhalten. Daraufhin wurde er von einem der Täter gewürgt, zu Boden gebracht und mehrfach getreten. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen NS-Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Zwei der Tatverdächtigen sind führende Funktionäre der Identitären Bewegung Österreich, einer war parlamentarischer Mitarbeiter eines FPÖ-Abgeordneten. Die Ermittlungen laufen. #Körperverletzung
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  • Angestellter stahl Laptops, Handys und Gold
    Am 07.07.2026 berichtete die Polizei Leoben über einen abgeschlossenen Fall: Ein 31-jähriger Angestellter eines Technologie-Unternehmens in Leoben (Steiermark) stahl über Monate hinweg Laptops, Handys und recycelte Goldbestandteile. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 240.000 Euro. Der Steirer wurde überführt und befindet sich in Haft.
    Am 07.07.2026 berichtete die Polizei Leoben über einen abgeschlossenen Fall: Ein 31-jähriger Angestellter eines Technologie-Unternehmens in Leoben (Steiermark) stahl über Monate hinweg Laptops, Handys und recycelte Goldbestandteile. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 240.000 Euro. Der Steirer wurde überführt und befindet sich in Haft.
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  • Angriff auf Taxifahrer – Identitäre unter Verdacht
    Am 20.06.2026 gegen 00:00 Uhr weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die in seinem Fahrzeug Nazi-Parolen gerufen haben sollen. Als der Fahrer den Notruf wählte, versuchten die Männer zu flüchten. Der Taxifahrer wollte sie festhalten, woraufhin die Burschenschafter auf ihn losgingen, ihn würgten, zu Boden brachten und mehrmals auf ihn eintraten. Nach Zeugenangaben war auch ein führendes Mitglied der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) beteiligt, das ursprünglich nicht im Taxi saß. Die Staatsanwaltschaft Leoben ermittelt wegen Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Neben namentlich bekannten Personen wird gegen unbekannte Täter ermittelt. #Koerperverletzung
    Am 20.06.2026 gegen 00:00 Uhr weigerte sich ein Taxifahrer in Leoben, drei Burschenschafter zu chauffieren, die in seinem Fahrzeug Nazi-Parolen gerufen haben sollen. Als der Fahrer den Notruf wählte, versuchten die Männer zu flüchten. Der Taxifahrer wollte sie festhalten, woraufhin die Burschenschafter auf ihn losgingen, ihn würgten, zu Boden brachten und mehrmals auf ihn eintraten. Nach Zeugenangaben war auch ein führendes Mitglied der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) beteiligt, das ursprünglich nicht im Taxi saß. Die Staatsanwaltschaft Leoben ermittelt wegen Wiederbetätigung und versuchter schwerer Körperverletzung. Neben namentlich bekannten Personen wird gegen unbekannte Täter ermittelt. #Koerperverletzung
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  • Burschenschafter nach Angriff auf Taxifahrer gesucht
    Am 21.06.2026 gegen 22:00 Uhr soll ein Taxifahrer in Leoben von mehreren Burschenschaftern brutal zusammengeschlagen und rassistisch beschimpft worden sein. Zuvor sollen die Täter während der Taxifahrt mehrmals „Sieg Heil“ gerufen haben. Als der Taxilenker die Fahrt daraufhin nicht mehr fortsetzen wollte, kam es zu dem Angriff. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und möglicher Wiederbetätigung. Das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung ist eingeschaltet. Die Täter sind flüchtig. #Koerperverletzung
    Am 21.06.2026 gegen 22:00 Uhr soll ein Taxifahrer in Leoben von mehreren Burschenschaftern brutal zusammengeschlagen und rassistisch beschimpft worden sein. Zuvor sollen die Täter während der Taxifahrt mehrmals „Sieg Heil“ gerufen haben. Als der Taxilenker die Fahrt daraufhin nicht mehr fortsetzen wollte, kam es zu dem Angriff. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und möglicher Wiederbetätigung. Das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung ist eingeschaltet. Die Täter sind flüchtig. #Koerperverletzung
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  • Pärchen raubt Demenzkranke in Pflegeheimen aus
    Am 15.06.2026 berichtet die Polizei über einen Fall von Raub und Diebstahl in Pflegeheimen in der Steiermark und Niederösterreich. Ein rumänisches Pärchen (38 und 29 Jahre alt) hatte gezielt demenzkranke, an den Rollstuhl gefesselte Heimbewohner bestohlen. Die Täter suchten sich die Heime über Internetrecherchen aus und schlugen vorwiegend an Wochenenden zu. In einem Fall rissen sie einem Opfer im Rollstuhl eine Goldkette vom Hals, ein anderes Opfer wurde festgehalten und die Kette über den Kopf gezogen. Die Opfer waren zwischen 82 und 95 Jahre alt. Das Paar wurde im Bezirk Baden festgenommen und hatte eine Goldkette, einen Brillantring und Bargeld bei sich. Die Frau ist geständig, der Mann schweigt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Raubueberfall
    Am 15.06.2026 berichtet die Polizei über einen Fall von Raub und Diebstahl in Pflegeheimen in der Steiermark und Niederösterreich. Ein rumänisches Pärchen (38 und 29 Jahre alt) hatte gezielt demenzkranke, an den Rollstuhl gefesselte Heimbewohner bestohlen. Die Täter suchten sich die Heime über Internetrecherchen aus und schlugen vorwiegend an Wochenenden zu. In einem Fall rissen sie einem Opfer im Rollstuhl eine Goldkette vom Hals, ein anderes Opfer wurde festgehalten und die Kette über den Kopf gezogen. Die Opfer waren zwischen 82 und 95 Jahre alt. Das Paar wurde im Bezirk Baden festgenommen und hatte eine Goldkette, einen Brillantring und Bargeld bei sich. Die Frau ist geständig, der Mann schweigt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Raubueberfall
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  • Arbeiter nach Gasexplosion verstorben
    Am 06.05.2026 kam es am Gelände einer Baufirma in Leoben zu einer Gasexplosion, bei der mehrere Arbeiter schwer verletzt wurden. Ursache war vermutlich ein unkontrollierter Austritt von Flüssiggas in einem Lagercontainer sowie eine noch nicht geklärte Zündquelle. Am 11.05.2026 erlag ein 56-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH Graz seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion. #Sprengstoff
    Am 06.05.2026 kam es am Gelände einer Baufirma in Leoben zu einer Gasexplosion, bei der mehrere Arbeiter schwer verletzt wurden. Ursache war vermutlich ein unkontrollierter Austritt von Flüssiggas in einem Lagercontainer sowie eine noch nicht geklärte Zündquelle. Am 11.05.2026 erlag ein 56-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH Graz seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion. #Sprengstoff
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  • Polizei stoppte Geisterfahrerin mit 3,26 Promille
    Am 10.05.2026 gegen 11:30 Uhr wurden Polizisten auf die S6 Semmering Schnellstraße im Bezirk Leoben gerufen. Eine 62-jährige Lenkerin war auf der Richtungsfahrbahn Wien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung St. Michael unterwegs. Trotz Blaulicht, Folgetonhorn und Lichtsignalen konnte die Frau vorerst nicht gestoppt werden. Eine Streife hielt den Gegenverkehr an und sperrte die Schnellstraße vorübergehend. Die Geisterfahrerin wurde schließlich gestoppt. Ein Alkotest ergab 3,26 Promille. Die Frau gab an, aufgrund eines Staus an einer Baustelle gewendet zu haben, weil sie nicht warten wollte. Sie fuhr rund acht Kilometer in die falsche Richtung und gefährdete dabei 16 Personen. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die Frau wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen und des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung angezeigt. #Verkehrsdelikt
    Am 10.05.2026 gegen 11:30 Uhr wurden Polizisten auf die S6 Semmering Schnellstraße im Bezirk Leoben gerufen. Eine 62-jährige Lenkerin war auf der Richtungsfahrbahn Wien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung St. Michael unterwegs. Trotz Blaulicht, Folgetonhorn und Lichtsignalen konnte die Frau vorerst nicht gestoppt werden. Eine Streife hielt den Gegenverkehr an und sperrte die Schnellstraße vorübergehend. Die Geisterfahrerin wurde schließlich gestoppt. Ein Alkotest ergab 3,26 Promille. Die Frau gab an, aufgrund eines Staus an einer Baustelle gewendet zu haben, weil sie nicht warten wollte. Sie fuhr rund acht Kilometer in die falsche Richtung und gefährdete dabei 16 Personen. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die Frau wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen und des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung angezeigt. #Verkehrsdelikt
    Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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