• Graffiti an Turnhalle – Zeugen gesucht
    Am 19.08.2026 wurde der Polizei eine Sachbeschädigung durch Graffiti an einer Turnhalle in der Friedrich-Engels-Straße in Löcknitz gemeldet. Unbekannte Täter verschafften sich im Zeitraum vom 24.07.2026, 15:00 Uhr bis zum 17.08.2026, 10:00 Uhr Zutritt zum Gelände und besprühten mehrere Dachluken, Türen sowie die Außenwände der Halle mit Farbe. Zudem wurde eine Dachluke beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und sucht Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Friedrich-Engels-Straße beobachtet haben. #Sachbeschaedigung #Zeugenaufruf
    Am 19.08.2026 wurde der Polizei eine Sachbeschädigung durch Graffiti an einer Turnhalle in der Friedrich-Engels-Straße in Löcknitz gemeldet. Unbekannte Täter verschafften sich im Zeitraum vom 24.07.2026, 15:00 Uhr bis zum 17.08.2026, 10:00 Uhr Zutritt zum Gelände und besprühten mehrere Dachluken, Türen sowie die Außenwände der Halle mit Farbe. Zudem wurde eine Dachluke beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und sucht Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Friedrich-Engels-Straße beobachtet haben. #Sachbeschaedigung #Zeugenaufruf
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  • Polizeieinsatz wegen Kriegswaffenbesitzes
    Am 23.02.2015 gegen 06:00 Uhr führte die Polizei einen groß angelegten Einsatz in Löcknitz (Kreis Vorpommern-Greifswald) durch. Dabei wurde ein 50-jähriger Mann festgenommen, der im Verdacht steht, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben. Bei Durchsuchungen an zwei Adressen in Löcknitz und weiteren in Berlin wurden ein Karabiner, Übungsmunition, eine Übungshandgranate, eine Polizei-Weste und sogenannte Schulhof-CDs der rechtsextremen NPD sichergestellt. Der Mann, der einen Abschleppdienst in Vorpommern und zwei Gaststätten in Berlin betreibt, wurde nach Aufnahme der Personalien wieder freigelassen. Er bestreitet die Vorwürfe. Die Polizei setzte bei dem Einsatz Hubschrauber und Drohnen. #Raubueberfall
    Am 23.02.2015 gegen 06:00 Uhr führte die Polizei einen groß angelegten Einsatz in Löcknitz (Kreis Vorpommern-Greifswald) durch. Dabei wurde ein 50-jähriger Mann festgenommen, der im Verdacht steht, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben. Bei Durchsuchungen an zwei Adressen in Löcknitz und weiteren in Berlin wurden ein Karabiner, Übungsmunition, eine Übungshandgranate, eine Polizei-Weste und sogenannte Schulhof-CDs der rechtsextremen NPD sichergestellt. Der Mann, der einen Abschleppdienst in Vorpommern und zwei Gaststätten in Berlin betreibt, wurde nach Aufnahme der Personalien wieder freigelassen. Er bestreitet die Vorwürfe. Die Polizei setzte bei dem Einsatz Hubschrauber und Drohnen. #Raubueberfall
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  • Ukrainer wegen Aufenthaltsverstoß verhaftet
    Am 05.01.2026 stellten Bundespolizisten in Löcknitz einen 47-jährigen Ukrainer fest. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Festnahme ausgeschrieben und in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert, da er die Geldstrafe nicht zahlen konnte. Am selben Tag wurde ein 41-jähriger Pole an der A11 bei Pomellen wegen Diebstahls zur Strafvollstreckung ausgeschrieben. Nach Zahlung der Geldstrafen konnte er seine Reise fortsetzen. #Diebstahl
    Am 05.01.2026 stellten Bundespolizisten in Löcknitz einen 47-jährigen Ukrainer fest. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Festnahme ausgeschrieben und in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert, da er die Geldstrafe nicht zahlen konnte. Am selben Tag wurde ein 41-jähriger Pole an der A11 bei Pomellen wegen Diebstahls zur Strafvollstreckung ausgeschrieben. Nach Zahlung der Geldstrafen konnte er seine Reise fortsetzen. #Diebstahl
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  • Brand in Wohn- und Geschäftshaus
    Am Freitag, 21.11.2025, kam es in Löcknitz zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus, bei dem drei Personen eine Rauchgasvergiftung erlitten. Eine 95-jährige Frau musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Insgesamt mussten 29 Bewohner evakuiert werden. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. #Brandstiftung
    Am Freitag, 21.11.2025, kam es in Löcknitz zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus, bei dem drei Personen eine Rauchgasvergiftung erlitten. Eine 95-jährige Frau musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Insgesamt mussten 29 Bewohner evakuiert werden. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. #Brandstiftung
    Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Brand in Wohn- und Geschäftshaus
    Am Freitag, 21.11.2025, kam es gegen 13:15 Uhr zum Brandausbruch in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Chausseestraße in Löcknitz. Drei Personen wurden verletzt und die B104 ist voll gesperrt.
    Am Freitag, 21.11.2025, kam es gegen 13:15 Uhr zum Brandausbruch in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Chausseestraße in Löcknitz. Drei Personen wurden verletzt und die B104 ist voll gesperrt.
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  • Unfall auf Supermarktparkplatz
    Am Montag, dem 25.08.2025, gegen 10:20 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Löcknitz ein Verkehrsunfall. Ein 75-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Opel in Richtung Markteingang und übersah beim Abbiegen nach links zwei Fußgängerinnen. Er stieß gegen eine 71-jährige Polin, die stürzte und ihre 10-jährige Enkeltochter mit sich zu Boden riss. Die 71-Jährige wurde schwer, das Mädchen leicht verletzt und beide in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.

    #Koerperverletzung
    Am Montag, dem 25.08.2025, gegen 10:20 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Löcknitz ein Verkehrsunfall. Ein 75-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Opel in Richtung Markteingang und übersah beim Abbiegen nach links zwei Fußgängerinnen. Er stieß gegen eine 71-jährige Polin, die stürzte und ihre 10-jährige Enkeltochter mit sich zu Boden riss. Die 71-Jährige wurde schwer, das Mädchen leicht verletzt und beide in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.

    #Koerperverletzung
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  • Vermisst wird: Szyszka
    Seit dem 07.07.2025 wird die Katze namens Szyszka in Löcknitz (Bereich August-Bebel-Str.) schmerzlich vermisst. Szyszka ist eine Europäisch Kurzhaar (braun beige getigert), weiblich und sterilisiert. Szyszka wurde 2018 geboren.
    Seit dem 07.07.2025 wird die Katze namens Szyszka in Löcknitz (Bereich August-Bebel-Str.) schmerzlich vermisst. Szyszka ist eine Europäisch Kurzhaar (braun beige getigert), weiblich und sterilisiert. Szyszka wurde 2018 geboren.
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  • Missbrauch, Freiheitsberaubung, Körperverletzung
    Am 11.04.2025 kam es in Löcknitz zu einem Fall von Missbrauch von Schutzbefohlenen, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung. Die Stiefmutter quälte und erniedrigte ihre damals 14-jährige Stieftochter zwischen 2017 und 2021 in der Wohnung in Löcknitz. Sie sperrte das Mädchen in eine Dusche ein, zwang sie, verdorbene Lebensmittel und ihren eigenen Kot zu essen, und schlug sie mit einem WC-Plömpel, wodurch ihre Nase verletzt wurde. Der leibliche Vater des Mädchens wurde wegen Beihilfe durch Unterlassen zur Misshandlung von Schutzbefohlenen und der Freiheitsberaubung schuldig gesprochen, da er die Quälereien duldete und nicht einschritt. Die Verurteilten müssen der Geschädigten 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, wenn das Urteil rechtskräftig wird. Da die Täter bekannt sind, werden keine Zeugen gesucht. #Körperverletzung #Raubüberfall #Raubueberfall
    Am 11.04.2025 kam es in Löcknitz zu einem Fall von Missbrauch von Schutzbefohlenen, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung. Die Stiefmutter quälte und erniedrigte ihre damals 14-jährige Stieftochter zwischen 2017 und 2021 in der Wohnung in Löcknitz. Sie sperrte das Mädchen in eine Dusche ein, zwang sie, verdorbene Lebensmittel und ihren eigenen Kot zu essen, und schlug sie mit einem WC-Plömpel, wodurch ihre Nase verletzt wurde. Der leibliche Vater des Mädchens wurde wegen Beihilfe durch Unterlassen zur Misshandlung von Schutzbefohlenen und der Freiheitsberaubung schuldig gesprochen, da er die Quälereien duldete und nicht einschritt. Die Verurteilten müssen der Geschädigten 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, wenn das Urteil rechtskräftig wird. Da die Täter bekannt sind, werden keine Zeugen gesucht. #Körperverletzung #Raubüberfall #Raubueberfall
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