• Aktivist entführt und gefoltert
    Am 21.01.2014 gegen 04:00 Uhr wurde der 35-jährige Maidan-Aktivist Igor Luzenko zusammen mit Juri Werbizki aus dem Oktjabrskaja-Krankenhaus in Kiew entführt. Sieben bis zehn Männer zwangen die beiden auf die Knie, verprügelten und verhörten sie stundenlang. Luzenko wurde mehrfach mit Holz- und Eisenstangen geschlagen. Die Täter sprachen teils Ukrainisch, teils Russisch. Nach der Folter ließen sie Luzenko an einem Waldrand frei; Werbizki starb an Unterkühlung. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Totschlags. #Entführung
    Am 21.01.2014 gegen 04:00 Uhr wurde der 35-jährige Maidan-Aktivist Igor Luzenko zusammen mit Juri Werbizki aus dem Oktjabrskaja-Krankenhaus in Kiew entführt. Sieben bis zehn Männer zwangen die beiden auf die Knie, verprügelten und verhörten sie stundenlang. Luzenko wurde mehrfach mit Holz- und Eisenstangen geschlagen. Die Täter sprachen teils Ukrainisch, teils Russisch. Nach der Folter ließen sie Luzenko an einem Waldrand frei; Werbizki starb an Unterkühlung. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Totschlags. #Entführung
    0 Geteilt
  • Schießerei mit sechs Toten und Rücktritt des Polizeichefs
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein 58-jähriger Mann in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sechs Menschen und verletzte mehr als ein Dutzend weitere. Der Täter besaß die Tatwaffe legal, und sein Motiv ist bisher ungeklärt. Zwei herbeigerufene Streifenpolizisten ließen nach Schüssen unbewaffnete Zivilisten im Stich und handelten laut Polizeichef Jewhenij Schukow "unprofessionell und unwürdig". Eine Antiterroreinheit erschoss den Täter, und die Behörden stufen die Tat als Terroranschlag ein. Gegen die beiden Polizisten wird dienstlich ermittelt, und Polizeigeneral Schukow reichte seinen Rücktritt als Chef der Patrouillenpolizei ein, da er die Verantwortung für den Vorfall übernahm.
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein 58-jähriger Mann in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sechs Menschen und verletzte mehr als ein Dutzend weitere. Der Täter besaß die Tatwaffe legal, und sein Motiv ist bisher ungeklärt. Zwei herbeigerufene Streifenpolizisten ließen nach Schüssen unbewaffnete Zivilisten im Stich und handelten laut Polizeichef Jewhenij Schukow "unprofessionell und unwürdig". Eine Antiterroreinheit erschoss den Täter, und die Behörden stufen die Tat als Terroranschlag ein. Gegen die beiden Polizisten wird dienstlich ermittelt, und Polizeigeneral Schukow reichte seinen Rücktritt als Chef der Patrouillenpolizei ein, da er die Verantwortung für den Vorfall übernahm.
    0 Geteilt
  • Schüsse mit mindestens sechs Toten und mehr als einem Dutzend Verletzten
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein Schusswaffenangriff in Kiew, bei dem mindestens sechs Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt wurden. Der 58-jährige Täter, der in Moskau geboren wurde, aber seit langem die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte eine Erlaubnis für den Besitz der Tatwaffe. Ein Video zeigt zwei Polizisten, die bei einem kleinen Jungen stehen, bei den ersten Schüssen jedoch weglaufen und das Kind allein lassen; der Junge konnte später fliehen und entkommen. Innenminister Ihor Klymenko kündigte die Einleitung eines Dienstaufsichtsverfahrens gegen die Polizisten an, da ihr Verhalten in der kritischen Situation Fragen aufwirft. #Waffen
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein Schusswaffenangriff in Kiew, bei dem mindestens sechs Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt wurden. Der 58-jährige Täter, der in Moskau geboren wurde, aber seit langem die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte eine Erlaubnis für den Besitz der Tatwaffe. Ein Video zeigt zwei Polizisten, die bei einem kleinen Jungen stehen, bei den ersten Schüssen jedoch weglaufen und das Kind allein lassen; der Junge konnte später fliehen und entkommen. Innenminister Ihor Klymenko kündigte die Einleitung eines Dienstaufsichtsverfahrens gegen die Polizisten an, da ihr Verhalten in der kritischen Situation Fragen aufwirft. #Waffen
    0 Geteilt
  • Tödliche Schüsse auf offener Straße mit fünf Toten
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein tödlicher Angriff auf offener Straße. Ein Angreifer eröffnete das Feuer und tötete dabei fünf Opfer. Nach der Tat flüchtete der Täter in einen Supermarkt, wo er von der Polizei erschossen wurde. Die Polizei verlädt Leichensäcke vom Tatort. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein tödlicher Angriff auf offener Straße. Ein Angreifer eröffnete das Feuer und tötete dabei fünf Opfer. Nach der Tat flüchtete der Täter in einen Supermarkt, wo er von der Polizei erschossen wurde. Die Polizei verlädt Leichensäcke vom Tatort. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    0 Geteilt
  • Mann tötet mindestens 6 Menschen und nimmt Geiseln
    Am 18.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein Angreifer in Kiew mindestens sechs Menschen und nahm anschließend in einem Supermarkt Geiseln. Der Mann wurde von Polizisten erschossen, nachdem er sich der Festnahme widersetzt hatte. Spezialeinheiten der Polizei stürmten den Supermarkt, nachdem Versuche der Kontaktaufnahme gescheitert waren. Der Verdächtige wurde getötet, als er sich der Festnahme widersetzte. Die Ermittlungen dauern. #Geiselnahme
    Am 18.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein Angreifer in Kiew mindestens sechs Menschen und nahm anschließend in einem Supermarkt Geiseln. Der Mann wurde von Polizisten erschossen, nachdem er sich der Festnahme widersetzt hatte. Spezialeinheiten der Polizei stürmten den Supermarkt, nachdem Versuche der Kontaktaufnahme gescheitert waren. Der Verdächtige wurde getötet, als er sich der Festnahme widersetzte. Die Ermittlungen dauern. #Geiselnahme
    0 Geteilt
  • Geiselnehmer in Supermarkt erschossen
    Am Samstag, 18.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein Angreifer im Rajon Holossijiw im Süden von Kiew mindestens fünf Zivilisten. Der Täter floh anschließend in einen Supermarkt, nahm dort Geiseln und verbarrikadierte sich. Die Polizei startete einen Großeinsatz zur Festnahme. Wenig später wurde der bewaffnete Mann von der Polizei eliminiert. Überwachungskameras im Supermarkt filmten den Geiselnehmer während des Vorfalls. #Mord
    Am Samstag, 18.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein Angreifer im Rajon Holossijiw im Süden von Kiew mindestens fünf Zivilisten. Der Täter floh anschließend in einen Supermarkt, nahm dort Geiseln und verbarrikadierte sich. Die Polizei startete einen Großeinsatz zur Festnahme. Wenig später wurde der bewaffnete Mann von der Polizei eliminiert. Überwachungskameras im Supermarkt filmten den Geiselnehmer während des Vorfalls. #Mord
    0 Geteilt
  • Schießerei mit mehreren Toten und Verletzten
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich in Kiew eine Schießerei mit mehreren Toten und Verletzten. Ein unbekannter Täter, etwa 60 Jahre alt, schoss im Stadtbezirk Demijiwka mit einem Schnellfeuergewehr auf Passanten. Anschließend flüchtete er in einen Supermarkt, wo er sich mit Geiseln verschanzte. Versuche der Polizei, Kontakt mit dem Mann aufzunehmen, scheiterten, woraufhin Spezialeinheiten das Geschäft stürmten und den Täter erschossen. Die genaue Zahl der Opfer wird noch überprüft.
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich in Kiew eine Schießerei mit mehreren Toten und Verletzten. Ein unbekannter Täter, etwa 60 Jahre alt, schoss im Stadtbezirk Demijiwka mit einem Schnellfeuergewehr auf Passanten. Anschließend flüchtete er in einen Supermarkt, wo er sich mit Geiseln verschanzte. Versuche der Polizei, Kontakt mit dem Mann aufzunehmen, scheiterten, woraufhin Spezialeinheiten das Geschäft stürmten und den Täter erschossen. Die genaue Zahl der Opfer wird noch überprüft.
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com