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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.12.2022 wurden bei einer großangelegten Razzia mit 3.000 Polizisten insgesamt 26 mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung um Heinrich XIII. Prinz Reuß festgenommen, darunter der 58-jährige frühere Kommandosoldat Peter Wörner, der 62-jährige Wahrsager Thomas T. und eine weitere Wahrsagerin. Die Gruppe soll geplant haben, mit 20 bis 25 Bewaffneten in den Reichstag einzudringen, um Politiker festzunehmen, sowie Heimatschutzkompanien einzuberufen und Waffen zu beschaffen. Wörner räumte ein, das Reichstagsgebäude ausgespäht und für 40.000 Euro schwarze Kampf- und Schutzkleidung sowie Ausrüstung gekauft zu haben. Thomas T., Gastgeber des Gründungstreffens, gestand im Januar 2026 in München, durch seine Voraussagen die Gruppe aufgestachelt zu haben; er hatte außerdem 14 Iridium-Satellitentelefone beschafft. Die Angeklagten glaubten an eine geheime 'Allianz' mit Donald Trump und Wladimir Putin. Der Prozess läuft seit Frühjahr 2024 an den Oberlandesgerichten Frankfurt am Main, Stuttgart und München; bislang wurden 22 von 260 Zeugen vernommen, es gab acht Freilassungen und einen Todesfall. #Terrorismus #EinbruchAm 07.12.2022 wurden bei einer großangelegten Razzia mit 3.000 Polizisten insgesamt 26 mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung um Heinrich XIII. Prinz Reuß festgenommen, darunter der 58-jährige frühere Kommandosoldat Peter Wörner, der 62-jährige Wahrsager Thomas T. und eine weitere Wahrsagerin. Die Gruppe soll geplant haben, mit 20 bis 25 Bewaffneten in den Reichstag einzudringen, um Politiker festzunehmen, sowie Heimatschutzkompanien einzuberufen und Waffen zu beschaffen. Wörner räumte ein, das Reichstagsgebäude ausgespäht und für 40.000 Euro schwarze Kampf- und Schutzkleidung sowie Ausrüstung gekauft zu haben. Thomas T., Gastgeber des Gründungstreffens, gestand im Januar 2026 in München, durch seine Voraussagen die Gruppe aufgestachelt zu haben; er hatte außerdem 14 Iridium-Satellitentelefone beschafft. Die Angeklagten glaubten an eine geheime 'Allianz' mit Donald Trump und Wladimir Putin. Der Prozess läuft seit Frühjahr 2024 an den Oberlandesgerichten Frankfurt am Main, Stuttgart und München; bislang wurden 22 von 260 Zeugen vernommen, es gab acht Freilassungen und einen Todesfall. #Terrorismus #EinbruchChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenGegen 12:30 Uhr Ortszeit wurden die Rettungskräfte in die Endell Street nahe dem Touristenziel Covent Garden in London alarmiert. Bei einer Messerattacke wurden vier Männer verletzt. Eine 47 Jahre alte tatverdächtige Frau wurde festgenommen.Gegen 12:30 Uhr Ortszeit wurden die Rettungskräfte in die Endell Street nahe dem Touristenziel Covent Garden in London alarmiert. Bei einer Messerattacke wurden vier Männer verletzt. Eine 47 Jahre alte tatverdächtige Frau wurde festgenommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.08.2026 am Morgen wurde ein 43-jähriger Mann auf dem Nature One Festival im Hunsrück festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, wenige Stunden zuvor einen tödlichen Schuss auf einen 41-Jährigen abgegeben zu haben. Unmittelbar nach der Tat konnte der Verdächtige zunächst entkommen, wenig später gelang jedoch der Zugriff. Der 41-Jährige erlag seinen Verletzungen.Am 02.08.2026 am Morgen wurde ein 43-jähriger Mann auf dem Nature One Festival im Hunsrück festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, wenige Stunden zuvor einen tödlichen Schuss auf einen 41-Jährigen abgegeben zu haben. Unmittelbar nach der Tat konnte der Verdächtige zunächst entkommen, wenig später gelang jedoch der Zugriff. Der 41-Jährige erlag seinen Verletzungen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm August 2024 durchsuchten Beamte die Wohnung eines 62-jährigen Richters und stellten dabei auf fast 40 Festplatten, Datensticks und Laptops rund 1,7 Millionen Dateien mit Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs sicher. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen den Mann wegen des Besitzes kinder- und jugendpornografischer Schriften. Der Beschuldigte lebt in Niedersachsen und ist als Richter in Thüringen tätig. Er befindet sich nicht in Haft. Das Landgericht Hannover prüft derzeit, ob das Hauptverfahren eröffnet wird. #SexualdeliktIm August 2024 durchsuchten Beamte die Wohnung eines 62-jährigen Richters und stellten dabei auf fast 40 Festplatten, Datensticks und Laptops rund 1,7 Millionen Dateien mit Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs sicher. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen den Mann wegen des Besitzes kinder- und jugendpornografischer Schriften. Der Beschuldigte lebt in Niedersachsen und ist als Richter in Thüringen tätig. Er befindet sich nicht in Haft. Das Landgericht Hannover prüft derzeit, ob das Hauptverfahren eröffnet wird. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Bayern hat ein Seniorenehepaar rund 330.000 Euro an einen unbekannten Geldabholer übergeben. Zuvor hatten Unbekannte telefonisch Kontakt zu dem Paar aus Bayreuth aufgenommen und eine Notlage der Tochter vorgetäuscht. Diese sei angeblich schwer krank und benötige dringend Medikamente aus dem Ausland. Das Ehepaar organisierte das Geld und übergab es dem Unbekannten zwischen dem 20.07.2026 und dem 27.07.2026 in den Abendstunden zwischen 20:00 und 23:00 Uhr im Bereich des Asternwegs oder der Kreuzung Langen Zeile/Asternweg. Der Täter wird als etwa 30 Jahre alt, 1,70 m groß, mit dunkelbraunen Haaren, ohne Bart oder Brille, mit hochdeutscher Aussprache beschrieben. Die Ermittlungen gestalten sich aufgrund des betagten Alters der Opfer schwierig. #BetrugIn Bayern hat ein Seniorenehepaar rund 330.000 Euro an einen unbekannten Geldabholer übergeben. Zuvor hatten Unbekannte telefonisch Kontakt zu dem Paar aus Bayreuth aufgenommen und eine Notlage der Tochter vorgetäuscht. Diese sei angeblich schwer krank und benötige dringend Medikamente aus dem Ausland. Das Ehepaar organisierte das Geld und übergab es dem Unbekannten zwischen dem 20.07.2026 und dem 27.07.2026 in den Abendstunden zwischen 20:00 und 23:00 Uhr im Bereich des Asternwegs oder der Kreuzung Langen Zeile/Asternweg. Der Täter wird als etwa 30 Jahre alt, 1,70 m groß, mit dunkelbraunen Haaren, ohne Bart oder Brille, mit hochdeutscher Aussprache beschrieben. Die Ermittlungen gestalten sich aufgrund des betagten Alters der Opfer schwierig. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.07.2026 begann eine fünftägige Anhörung zur Strafmaßverkündung gegen einen 48-jährigen Bestatter aus Hull. Er hatte sich bereits im April in dutzenden Anklagepunkten schuldig bekannt, darunter Diebstahl und Betrug. Die Polizei fand in einem Kühlraum seines Instituts 31 Leichname, die bereits Monate zuvor hätten eingeäschert werden müssen, darunter die Überreste eines zweijährigen Kindes, die seit zwei Jahren dort lagen. Zudem wurden über 100 Urnen mit Asche sichergestellt. Der Bestatter gab finanzielle Schwierigkeiten als Grund an, die Staatsanwaltschaft bezweifelte dies jedoch und sprach von maßlosen privaten Ausgaben. Angehörige reichten Stellungnahmen ein, einige fordern strengere Vorschriften für Bestatter. #Betrug #DiebstahlAm 27.07.2026 begann eine fünftägige Anhörung zur Strafmaßverkündung gegen einen 48-jährigen Bestatter aus Hull. Er hatte sich bereits im April in dutzenden Anklagepunkten schuldig bekannt, darunter Diebstahl und Betrug. Die Polizei fand in einem Kühlraum seines Instituts 31 Leichname, die bereits Monate zuvor hätten eingeäschert werden müssen, darunter die Überreste eines zweijährigen Kindes, die seit zwei Jahren dort lagen. Zudem wurden über 100 Urnen mit Asche sichergestellt. Der Bestatter gab finanzielle Schwierigkeiten als Grund an, die Staatsanwaltschaft bezweifelte dies jedoch und sprach von maßlosen privaten Ausgaben. Angehörige reichten Stellungnahmen ein, einige fordern strengere Vorschriften für Bestatter. #Betrug #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Zug auf der Strecke nach Karlsruhe zu einer eskalierten Ticketkontrolle. Ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Fahrgast attackierte einen 26-jährigen Bahnmitarbeiter mit Schlägen und Tritten. Im Verlauf des Streits stießen beide mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch unbemerkt beschädigt wurde. Als der Mitarbeiter versuchte, den am Boden liegenden Fahrgast hochzuziehen, trat dieser mit Wucht nach ihm. Der 26-Jährige fiel gegen die Tür, die nachgab, und stürzte aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwerst verletzt geborgen und schwebt in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht einen Haftbefehl ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Zug auf der Strecke nach Karlsruhe zu einer eskalierten Ticketkontrolle. Ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Fahrgast attackierte einen 26-jährigen Bahnmitarbeiter mit Schlägen und Tritten. Im Verlauf des Streits stießen beide mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch unbemerkt beschädigt wurde. Als der Mitarbeiter versuchte, den am Boden liegenden Fahrgast hochzuziehen, trat dieser mit Wucht nach ihm. Der 26-Jährige fiel gegen die Tür, die nachgab, und stürzte aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwerst verletzt geborgen und schwebt in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht einen Haftbefehl ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Fahrgast in einem Regionalzug einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn an. Im Rahmen einer Ticketkontrolle kam es zu einem Streit, bei dem der Fahrgast seine Personalien nicht nennen und den Zug nicht verlassen wollte. Er schlug mit Fäusten auf den 26-Jährigen ein und trat ihn. Beide stießen mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch beschädigt wurde und nachgab. Der Bahnmitarbeiter stürzte durch den Türspalt aus dem fahrenden Zug und schwebt in Lebensgefahr. Der 36-Jährige, der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, das Amtsgericht lehnte den Erlass jedoch ab. Der Mann ist wieder auf freiem Fuß. #KoerperverletzungAm 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Fahrgast in einem Regionalzug einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn an. Im Rahmen einer Ticketkontrolle kam es zu einem Streit, bei dem der Fahrgast seine Personalien nicht nennen und den Zug nicht verlassen wollte. Er schlug mit Fäusten auf den 26-Jährigen ein und trat ihn. Beide stießen mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch beschädigt wurde und nachgab. Der Bahnmitarbeiter stürzte durch den Türspalt aus dem fahrenden Zug und schwebt in Lebensgefahr. Der 36-Jährige, der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, das Amtsgericht lehnte den Erlass jedoch ab. Der Mann ist wieder auf freiem Fuß. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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