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Am 02.07.2014 wurde in einem Wald bei Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jugendlichen gefunden. Der Jugendliche, Mohammed Abu Chedair aus dem Viertel Shuafat im Ostteil Jerusalems, war in der Nacht zum Mittwoch vor seinem Haus entführt worden. Unbekannte Täter zerrten ihn in ein weißes Fahrzeug. Die Leiche wies Brandspuren auf. Es besteht der Verdacht auf einen Racheakt nach dem Mord an drei jüdischen Jugendlichen. Die Polizei ermittelt, die Todesursache ist noch unklar.Am 02.07.2014 wurde in einem Wald bei Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jugendlichen gefunden. Der Jugendliche, Mohammed Abu Chedair aus dem Viertel Shuafat im Ostteil Jerusalems, war in der Nacht zum Mittwoch vor seinem Haus entführt worden. Unbekannte Täter zerrten ihn in ein weißes Fahrzeug. Die Leiche wies Brandspuren auf. Es besteht der Verdacht auf einen Racheakt nach dem Mord an drei jüdischen Jugendlichen. Die Polizei ermittelt, die Todesursache ist noch unklar.0 Geteilt
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Am frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Am frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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Am Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #MordAm Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #Mord0 Geteilt
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Am 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben.Am 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben.0 Geteilt
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Am 14.07.2017 gegen 00:00 Uhr eröffneten drei palästinensische Angreifer in der Altstadt von Jerusalem in der Nähe des Löwentors das Feuer auf israelische Polizisten. Dabei wurden zwei Beamte schwer und einer leicht verletzt. Die Angreifer flohen in Richtung Tempelberg, wo sie von der Polizei getötet wurden. Der Zugang zum Tempelberg wurde geschlossen und die Freitagsgebete abgesagt. Zwei der Angreifer schossen zunächst auf die Polizisten, der dritte tötete eine Polizistin mit einem Messer.Am 14.07.2017 gegen 00:00 Uhr eröffneten drei palästinensische Angreifer in der Altstadt von Jerusalem in der Nähe des Löwentors das Feuer auf israelische Polizisten. Dabei wurden zwei Beamte schwer und einer leicht verletzt. Die Angreifer flohen in Richtung Tempelberg, wo sie von der Polizei getötet wurden. Der Zugang zum Tempelberg wurde geschlossen und die Freitagsgebete abgesagt. Zwei der Angreifer schossen zunächst auf die Polizisten, der dritte tötete eine Polizistin mit einem Messer.0 Geteilt
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Am Freitag, 27.01.2023, erschoss ein Palästinenser an einer Synagoge in Ost-Jerusalem sieben Menschen und verletzte drei weitere. Der Angreifer wurde kurz darauf gestellt und getötet. Es handelte sich um einen seit 1967 in Ost-Jerusalem wohnhaften Palästinenser. Der Anschlag erfolgte als Vergeltung für einen Überfall der israelischen Armee auf das Flüchtlingslager Dschenin am Donnerstag.Am Freitag, 27.01.2023, erschoss ein Palästinenser an einer Synagoge in Ost-Jerusalem sieben Menschen und verletzte drei weitere. Der Angreifer wurde kurz darauf gestellt und getötet. Es handelte sich um einen seit 1967 in Ost-Jerusalem wohnhaften Palästinenser. Der Anschlag erfolgte als Vergeltung für einen Überfall der israelischen Armee auf das Flüchtlingslager Dschenin am Donnerstag.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 23.11.2022, kam es in Jerusalem zu zwei Explosionen im morgendlichen Berufsverkehr, bei denen eine Person getötet und 18 weitere verletzt wurden. Die erste Explosion ereignete sich an einer Bushaltestelle am westlichen Stadtrand, die zweite an einer Haltestelle in Ramot nördlich der Stadt. Die Polizei sucht nach Verdächtigen und warnte vor weiteren möglichen Explosionen. Zeugen werden gesucht. #SprengstoffAm Mittwoch, 23.11.2022, kam es in Jerusalem zu zwei Explosionen im morgendlichen Berufsverkehr, bei denen eine Person getötet und 18 weitere verletzt wurden. Die erste Explosion ereignete sich an einer Bushaltestelle am westlichen Stadtrand, die zweite an einer Haltestelle in Ramot nördlich der Stadt. Die Polizei sucht nach Verdächtigen und warnte vor weiteren möglichen Explosionen. Zeugen werden gesucht. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten und wurde von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten und wurde von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten, wurde aber von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten, wurde aber von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.0 Geteilt
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Am Montag, 13.01.2020, wurde in Jerusalem ein etwa 60 Jahre alter Mann festgenommen, der als Anführer einer Sekte etwa 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage in sklavenartigen Zuständen gehalten haben soll. Er soll die Frauen manipuliert, ausgebeutet und bestraft, ihnen Geld gestohlen und sie von der Gesellschaft und ihren Familien isoliert haben. Acht Frauen, die dem Mann geholfen haben sollen, wurden ebenfalls festgenommen. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren seien komplett isoliert in dem Wohngebäude gehalten worden.Am Montag, 13.01.2020, wurde in Jerusalem ein etwa 60 Jahre alter Mann festgenommen, der als Anführer einer Sekte etwa 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage in sklavenartigen Zuständen gehalten haben soll. Er soll die Frauen manipuliert, ausgebeutet und bestraft, ihnen Geld gestohlen und sie von der Gesellschaft und ihren Familien isoliert haben. Acht Frauen, die dem Mann geholfen haben sollen, wurden ebenfalls festgenommen. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren seien komplett isoliert in dem Wohngebäude gehalten worden.0 Geteilt
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Am 25.05.2017 befragte die israelische Polizei den US-Milliardär Sheldon Adelson im Rahmen von Ermittlungen gegen Benjamin Netanjahu. Es geht um den Vorwurf, Netanjahu habe dem Herausgeber der Zeitung "Jediot Achronot" einen Deal vorgeschlagen, um die Aktivität des Konkurrenzblattes "Israel Hajom" einzuschränken, falls "Jediot Achronot" ihre regierungskritische Linie ändere.Am 25.05.2017 befragte die israelische Polizei den US-Milliardär Sheldon Adelson im Rahmen von Ermittlungen gegen Benjamin Netanjahu. Es geht um den Vorwurf, Netanjahu habe dem Herausgeber der Zeitung "Jediot Achronot" einen Deal vorgeschlagen, um die Aktivität des Konkurrenzblattes "Israel Hajom" einzuschränken, falls "Jediot Achronot" ihre regierungskritische Linie ändere.0 Geteilt
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Am Dienstag, 13.05.2014, wurde der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert wegen Korruption zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt. Zudem wurde eine Geldstrafe von 200.000 Euro verhängt. Das Urteil bezieht sich auf den Holyland-Immobilienskandal aus Olmerts Zeit als Bürgermeister von Jerusalem, bei dem Bestechungsgelder geflossen sein sollen, um Bauprojekte voranzutreiben.Am Dienstag, 13.05.2014, wurde der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert wegen Korruption zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt. Zudem wurde eine Geldstrafe von 200.000 Euro verhängt. Das Urteil bezieht sich auf den Holyland-Immobilienskandal aus Olmerts Zeit als Bürgermeister von Jerusalem, bei dem Bestechungsgelder geflossen sein sollen, um Bauprojekte voranzutreiben.0 Geteilt
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