• 32-Jähriger mit zwei Messern in Einkaufszentrum erwischt
    Am 10.08.2026 gegen 12:30 Uhr entwendete ein 32-jähriger Deutscher aus Itzehoe in einem Einkaufszentrum Vor dem Delftor mehrere Hygieneartikel aus einer Drogerie. Anschließend begab er sich mit dem Stehlgut in einen Supermarkt innerhalb des Einkaufszentrums, wo er Lebensmittel und Elektronikartikel in einem mitgeführten Fahrradanhänger verstaute. Eine Mitarbeiterin der Drogerie hatte die Polizei verständigt. Polizeibeamte trafen den Mann noch im Supermarkt an und stellten bei der Kontrolle zwei Messer in seiner Tasche fest. Die Messer wurden sichergestellt, der 32-Jährige wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen auf das Revier gebracht und anschließend wieder entlassen. Es wird wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen sowie des versuchten Diebstahls mit Waffen ermittelt. #Diebstahl
    Am 10.08.2026 gegen 12:30 Uhr entwendete ein 32-jähriger Deutscher aus Itzehoe in einem Einkaufszentrum Vor dem Delftor mehrere Hygieneartikel aus einer Drogerie. Anschließend begab er sich mit dem Stehlgut in einen Supermarkt innerhalb des Einkaufszentrums, wo er Lebensmittel und Elektronikartikel in einem mitgeführten Fahrradanhänger verstaute. Eine Mitarbeiterin der Drogerie hatte die Polizei verständigt. Polizeibeamte trafen den Mann noch im Supermarkt an und stellten bei der Kontrolle zwei Messer in seiner Tasche fest. Die Messer wurden sichergestellt, der 32-Jährige wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen auf das Revier gebracht und anschließend wieder entlassen. Es wird wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen sowie des versuchten Diebstahls mit Waffen ermittelt. #Diebstahl
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  • Trio raubt 28-Jährigem den Rucksack
    Am 07.08.2026 gegen 16:45 Uhr saß ein 28-jähriger Mann aus Kiel am Busbahnhof am Theodor-Heuss-Platz in Itzehoe, als er von drei unbekannten Personen angesprochen wurde. Als er aufstand und davonging, hielt ihn einer der Täter fest, bedrohte ihn und forderte die Herausgabe seines Rucksacks. Da der Geschädigte der Aufforderung nicht nachkam, schlugen die drei Angreifer auf ihn ein. Anschließend nahmen sie den Rucksack an sich und flüchteten in Richtung Wallstraße. In dem Rucksack befand sich unter anderem ein Tablet der Marke Samsung. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde nach einer Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden ersten Täter werden als etwa 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild beschrieben; einer trug einen hellblauen Trainingsanzug, der andere eine schwarze Lederjacke, eine kurze Hose und ein Basecap. Der dritte Täter war ebenfalls etwa 16 bis 18 Jahre alt und schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. #Koerperverletzung
    Am 07.08.2026 gegen 16:45 Uhr saß ein 28-jähriger Mann aus Kiel am Busbahnhof am Theodor-Heuss-Platz in Itzehoe, als er von drei unbekannten Personen angesprochen wurde. Als er aufstand und davonging, hielt ihn einer der Täter fest, bedrohte ihn und forderte die Herausgabe seines Rucksacks. Da der Geschädigte der Aufforderung nicht nachkam, schlugen die drei Angreifer auf ihn ein. Anschließend nahmen sie den Rucksack an sich und flüchteten in Richtung Wallstraße. In dem Rucksack befand sich unter anderem ein Tablet der Marke Samsung. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde nach einer Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden ersten Täter werden als etwa 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild beschrieben; einer trug einen hellblauen Trainingsanzug, der andere eine schwarze Lederjacke, eine kurze Hose und ein Basecap. Der dritte Täter war ebenfalls etwa 16 bis 18 Jahre alt und schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. #Koerperverletzung
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  • Zwei Tatverdächtige nach Raub vorläufig festgenommen
    Am 07.08.2026 gegen 02:45 Uhr kam es in der Mühlenstraße in Itzehoe zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 22-jährigen Mann und zwei Männern im Alter von 19 und 21 Jahren. Im weiteren Verlauf hielten die Tatverdächtigen den Geschädigten fest, während einer von ihnen ihm ins Gesicht schlug. Anschließend entnahmen sie den Autoschlüssel des 22-Jährigen aus dessen Hosentasche und flüchteten. Der Verletzte verständigte selbst die Polizei. Bei der Fahndung stellte sich heraus, dass auch die Kennzeichen seines Fahrzeugs entwendet worden waren. Der 22-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden deutschen Tatverdächtigen im Alter von 19 und 21 Jahren wurden noch in derselben Nacht vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie mangels Haftgründen am Vormittag wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen Raubes und Diebstahls. #Diebstahl #FXPromi
    Am 07.08.2026 gegen 02:45 Uhr kam es in der Mühlenstraße in Itzehoe zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 22-jährigen Mann und zwei Männern im Alter von 19 und 21 Jahren. Im weiteren Verlauf hielten die Tatverdächtigen den Geschädigten fest, während einer von ihnen ihm ins Gesicht schlug. Anschließend entnahmen sie den Autoschlüssel des 22-Jährigen aus dessen Hosentasche und flüchteten. Der Verletzte verständigte selbst die Polizei. Bei der Fahndung stellte sich heraus, dass auch die Kennzeichen seines Fahrzeugs entwendet worden waren. Der 22-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden deutschen Tatverdächtigen im Alter von 19 und 21 Jahren wurden noch in derselben Nacht vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie mangels Haftgründen am Vormittag wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen Raubes und Diebstahls. #Diebstahl #FXPromi
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  • Vermisster (56) tot im Nord-Ostsee-Kanal aufgefunden
    Am 05.08.2026 gegen 15:15 Uhr meldete ein Passant der Polizei eine leblose Person, die am Südufer des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel trieb. Einsatzkräfte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel bargen den Mann mit Unterstützung der Feuerwehr. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 56-jährigen Mann aus Schweden, der seit dem 02.08.2026 vermisst worden war. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf eine Straftat vor; die Polizei geht von einem Unglücksfall aus. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an. Während des Einsatzes war der Fährbetrieb der Nord-Ostsee-Kanal-Fähre Brunsbüttel eingestellt.
    Am 05.08.2026 gegen 15:15 Uhr meldete ein Passant der Polizei eine leblose Person, die am Südufer des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel trieb. Einsatzkräfte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel bargen den Mann mit Unterstützung der Feuerwehr. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 56-jährigen Mann aus Schweden, der seit dem 02.08.2026 vermisst worden war. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf eine Straftat vor; die Polizei geht von einem Unglücksfall aus. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an. Während des Einsatzes war der Fährbetrieb der Nord-Ostsee-Kanal-Fähre Brunsbüttel eingestellt.
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  • Jungkatze neben Transportbox ausgesetzt
    Am 01.08.2026 gegen 20:45 Uhr entdeckten zwei Frauen in Brunsbüttel an der Einmündung der Straße Am Belmermoor zur Olof-Palme-Allee eine ausgesetzte junge Katze. Das Tier befand sich neben einer Kunststoff-Transportbox, die in einem Graben neben dem Gehweg lag. Die Katze lief zunächst um die Box herum und begab sich schließlich hinein. Sie war weder gechippt, noch waren Futter oder Wasser vorhanden. Die Frauen brachten das Tier zur Polizeistation Brunsbüttel; äußerlich machte die Jungkatze einen gesunden Eindruck, hätte sich aufgrund ihres jungen Alters jedoch vermutlich nicht selbstständig ernähren können. Die Gesamtumstände deuten darauf hin, dass unbekannte Personen das Tier ausgesetzt haben. Die Finderin nahm die Katze in Absprache mit Polizei und Tierheim vorläufig bei sich auf. Die Polizei Brunsbüttel hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet und sucht Zeugen.
    Am 01.08.2026 gegen 20:45 Uhr entdeckten zwei Frauen in Brunsbüttel an der Einmündung der Straße Am Belmermoor zur Olof-Palme-Allee eine ausgesetzte junge Katze. Das Tier befand sich neben einer Kunststoff-Transportbox, die in einem Graben neben dem Gehweg lag. Die Katze lief zunächst um die Box herum und begab sich schließlich hinein. Sie war weder gechippt, noch waren Futter oder Wasser vorhanden. Die Frauen brachten das Tier zur Polizeistation Brunsbüttel; äußerlich machte die Jungkatze einen gesunden Eindruck, hätte sich aufgrund ihres jungen Alters jedoch vermutlich nicht selbstständig ernähren können. Die Gesamtumstände deuten darauf hin, dass unbekannte Personen das Tier ausgesetzt haben. Die Finderin nahm die Katze in Absprache mit Polizei und Tierheim vorläufig bei sich auf. Die Polizei Brunsbüttel hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet und sucht Zeugen.
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  • Mehrere Diebstähle aus Zelten und Fahrzeugen
    Am 28.07.2026 in den späten Abendstunden kam es auf dem Festivalgelände des Wacken Open Air 2026 zu drei Diebstählen aus Zelten und Fahrzeugen. Die Täter sind unbekannt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
    Am 28.07.2026 in den späten Abendstunden kam es auf dem Festivalgelände des Wacken Open Air 2026 zu drei Diebstählen aus Zelten und Fahrzeugen. Die Täter sind unbekannt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
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  • Mehrere Körperverletzungsdelikte auf Festivalgelände
    Am 28.07.2026 in den späten Abendstunden ereigneten sich auf dem Festivalgelände des Wacken Open Air 2026 insgesamt drei Körperverletzungsdelikte. In zwei Fällen wurden ein 30-jähriger und ein 63-jähriger Deutscher vom Veranstalter des Geländes verwiesen und mussten ihre Fahrzeuge entfernen. Der dritte Fall ist noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei ermittelt. #Koerperverletzung
    Am 28.07.2026 in den späten Abendstunden ereigneten sich auf dem Festivalgelände des Wacken Open Air 2026 insgesamt drei Körperverletzungsdelikte. In zwei Fällen wurden ein 30-jähriger und ein 63-jähriger Deutscher vom Veranstalter des Geländes verwiesen und mussten ihre Fahrzeuge entfernen. Der dritte Fall ist noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei ermittelt. #Koerperverletzung
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  • Lebenslang für Eltern der kleinen Ashley
    Am 22.07.2026 verurteilte das Landgericht Itzehoe die Eltern des verhungerten Babys aus Brunsbüttel wegen Mordes in Tateinheit mit schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen zu lebenslanger Haft. Die zur Tatzeit 24-jährige Mutter und der ebenfalls 24-jährige Vater hatten ihr Baby am 26. September 2025 in der Wohnung der Familie qualvoll verhungern lassen. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Eine Obduktion ergab, dass das Kind verhungert war. Die Verteidigung hatte auf fahrlässige Tötung und geringere Strafen plädiert. Die Eltern gaben an, überfordert gewesen zu sein und Arzttermine versäumt zu haben. Das Jugendamt des Kreises Dithmarschen war ebenfalls ins Visier der Ermittlungen geraten, die jedoch eingestellt wurden. Die damals dreijährigen Zwillinge des Paares wurden nach der Festnahme anderweitig untergebracht. #Mord
    Am 22.07.2026 verurteilte das Landgericht Itzehoe die Eltern des verhungerten Babys aus Brunsbüttel wegen Mordes in Tateinheit mit schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen zu lebenslanger Haft. Die zur Tatzeit 24-jährige Mutter und der ebenfalls 24-jährige Vater hatten ihr Baby am 26. September 2025 in der Wohnung der Familie qualvoll verhungern lassen. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Eine Obduktion ergab, dass das Kind verhungert war. Die Verteidigung hatte auf fahrlässige Tötung und geringere Strafen plädiert. Die Eltern gaben an, überfordert gewesen zu sein und Arzttermine versäumt zu haben. Das Jugendamt des Kreises Dithmarschen war ebenfalls ins Visier der Ermittlungen geraten, die jedoch eingestellt wurden. Die damals dreijährigen Zwillinge des Paares wurden nach der Festnahme anderweitig untergebracht. #Mord
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