• Serien-Missbrauch durch Jacques Leveugle öffentlich gemacht
    Am 10.02.2026 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Grenoble den Namen des mutmaßlichen Serien-Missbrauchstäters Jacques Leveugle, 79 Jahre alt. Er soll jahrzehntelang Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Bisher wurden 89 Opfer anhand von Aufzeichnungen identifiziert, die Taten ereigneten sich zwischen 1967 und 2022. Die Staatsanwaltschaft bittet mögliche weitere Opfer, sich zu melden, da Leveugle mutmaßlich auch in Deutschland und anderen Ländern als Nachhilfelehrer oder Lehrer gearbeitet hat, um junge Menschen zu treffen und sexuelle Beziehungen zu haben. Er soll auch Reisen von Jugendlichen betreut haben und einige seiner Taten als "Teil eines Bildungsprozesses" beschrieben haben. #Sexualdelikt
    Am 10.02.2026 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Grenoble den Namen des mutmaßlichen Serien-Missbrauchstäters Jacques Leveugle, 79 Jahre alt. Er soll jahrzehntelang Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Bisher wurden 89 Opfer anhand von Aufzeichnungen identifiziert, die Taten ereigneten sich zwischen 1967 und 2022. Die Staatsanwaltschaft bittet mögliche weitere Opfer, sich zu melden, da Leveugle mutmaßlich auch in Deutschland und anderen Ländern als Nachhilfelehrer oder Lehrer gearbeitet hat, um junge Menschen zu treffen und sexuelle Beziehungen zu haben. Er soll auch Reisen von Jugendlichen betreut haben und einige seiner Taten als "Teil eines Bildungsprozesses" beschrieben haben. #Sexualdelikt
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  • Granate in Schönheitssalon geworfen
    Am 06.02.2026 ereignete sich in Grenoble, Frankreich, eine Explosion in einem Schönheitssalon im Stadtzentrum. Nach Angaben der Polizei betraten am Nachmittag zwei oder drei Männer den Salon, warfen eine Granate hinein und flüchteten anschließend. Sechs Personen, darunter ein fünfjähriges Kind, wurden durch die Druckwelle der Explosion leicht verletzt. Die Verletzten mussten jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Zeugin berichtete von einem enormen Knall und schreienden Mädchen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
    Am 06.02.2026 ereignete sich in Grenoble, Frankreich, eine Explosion in einem Schönheitssalon im Stadtzentrum. Nach Angaben der Polizei betraten am Nachmittag zwei oder drei Männer den Salon, warfen eine Granate hinein und flüchteten anschließend. Sechs Personen, darunter ein fünfjähriges Kind, wurden durch die Druckwelle der Explosion leicht verletzt. Die Verletzten mussten jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Zeugin berichtete von einem enormen Knall und schreienden Mädchen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
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  • Granate in Schönheitssalon geworfen
    Am 06.02.2026 warfen am Nachmittag zwei oder drei Männer eine Granate in einen Schönheitssalon im Zentrum von Grenoble, einer Stadt in Ostfrankreich. Durch die Explosion wurden sechs Menschen leicht verletzt, darunter ein fünfjähriges Kind. Die Täter öffneten die Tür des Salons, warfen die Granate hinein und flüchteten anschließend. Die Verletzungen der Opfer resultierten aus der Druckwelle der Explosion. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden. Zu den Hintergründen der Tat liegen derzeit keine Informationen vor.
    Am 06.02.2026 warfen am Nachmittag zwei oder drei Männer eine Granate in einen Schönheitssalon im Zentrum von Grenoble, einer Stadt in Ostfrankreich. Durch die Explosion wurden sechs Menschen leicht verletzt, darunter ein fünfjähriges Kind. Die Täter öffneten die Tür des Salons, warfen die Granate hinein und flüchteten anschließend. Die Verletzungen der Opfer resultierten aus der Druckwelle der Explosion. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden. Zu den Hintergründen der Tat liegen derzeit keine Informationen vor.
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  • Mann fährt in Gruppe Soldaten
    Am 29.03.2018 fuhr ein Mann südlich von Grenoble mit seinem Auto in eine Gruppe joggender Soldaten. Der Verdächtige hatte in der Nähe des Ortes Varces-Allières-et-Risset Soldaten angegriffen und beschimpft. Es gab keine Verletzten. Es gibt bisher keine Hinweise auf eine terroristische Tat.
    Am 29.03.2018 fuhr ein Mann südlich von Grenoble mit seinem Auto in eine Gruppe joggender Soldaten. Der Verdächtige hatte in der Nähe des Ortes Varces-Allières-et-Risset Soldaten angegriffen und beschimpft. Es gab keine Verletzten. Es gibt bisher keine Hinweise auf eine terroristische Tat.
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