• Mehrere Männer nach Notruf festgenommen
    Am 17.08.2026 gegen 15:00 Uhr ging bei der Polizei in Geesthacht ein Notruf ein, bei dem eine Person mitteilte, sich in akuter Gefahr zu befinden. Das Gespräch brach plötzlich ab. Die Einsatzkräfte konnten einen möglichen Aufenthaltsort ermitteln und sperrten diesen weiträumig ab. Spezialkräfte des SEK wurden alarmiert und durchsuchten den Bereich. Die Person, die den Notruf abgesetzt hatte, wurde unversehrt angetroffen. Im Rahmen des Einsatzes wurden vier Personen vorläufig festgenommen. Drei Männer im Alter von 36, 33 und 41 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Ein 33-jähriger wurde am 18.08.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der wegen waffenrechtlicher Verstöße einen Untersuchungshaftbefehl erließ.
    Am 17.08.2026 gegen 15:00 Uhr ging bei der Polizei in Geesthacht ein Notruf ein, bei dem eine Person mitteilte, sich in akuter Gefahr zu befinden. Das Gespräch brach plötzlich ab. Die Einsatzkräfte konnten einen möglichen Aufenthaltsort ermitteln und sperrten diesen weiträumig ab. Spezialkräfte des SEK wurden alarmiert und durchsuchten den Bereich. Die Person, die den Notruf abgesetzt hatte, wurde unversehrt angetroffen. Im Rahmen des Einsatzes wurden vier Personen vorläufig festgenommen. Drei Männer im Alter von 36, 33 und 41 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Ein 33-jähriger wurde am 18.08.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der wegen waffenrechtlicher Verstöße einen Untersuchungshaftbefehl erließ.
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  • Notruf abgebrochen: SEK-Einsatz in Geesthacht
    Am 17.08.2026 gegen 15:00 Uhr ging bei der Polizei in Geesthacht ein Notruf ein. Eine Person meldete, dass sie sich in akuter Gefahr befinde, doch das Gespräch brach plötzlich ab. Die Einsatzkräfte konnten einen möglichen Aufenthaltsort des Anrufers ermitteln und sperrten diesen Bereich weiträumig ab. Spezialkräfte, darunter das SEK, wurden alarmiert und durchsuchten den gesamten möglichen Aufenthaltsort, um den Anrufer und mögliche Beweismittel zu finden. Die Person, die den Notruf abgesetzt hatte, wurde unversehrt angetroffen.
    Am 17.08.2026 gegen 15:00 Uhr ging bei der Polizei in Geesthacht ein Notruf ein. Eine Person meldete, dass sie sich in akuter Gefahr befinde, doch das Gespräch brach plötzlich ab. Die Einsatzkräfte konnten einen möglichen Aufenthaltsort des Anrufers ermitteln und sperrten diesen Bereich weiträumig ab. Spezialkräfte, darunter das SEK, wurden alarmiert und durchsuchten den gesamten möglichen Aufenthaltsort, um den Anrufer und mögliche Beweismittel zu finden. Die Person, die den Notruf abgesetzt hatte, wurde unversehrt angetroffen.
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  • Notruf abgebrochen – Person unversehrt aufgefunden
    Am 17.08.2026 gegen 15:00 Uhr ging bei der Polizei in Geesthacht ein Notruf ein. Eine Person teilte mit, dass sie sich in akuter Gefahr befinde. Das Gespräch brach jedoch kurz darauf ab. Durch die Einsatzkräfte konnte ein möglicher Aufenthaltsort des Anrufers ermittelt werden. Dieser Bereich wurde weiträumig abgesperrt und unter Beteiligung von Spezialkräften des SEK durchsucht. Die Person, die den Notruf abgesetzt hatte, wurde unversehrt angetroffen. Nähere Auskünfte können aus einsatz- und ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden.
    Am 17.08.2026 gegen 15:00 Uhr ging bei der Polizei in Geesthacht ein Notruf ein. Eine Person teilte mit, dass sie sich in akuter Gefahr befinde. Das Gespräch brach jedoch kurz darauf ab. Durch die Einsatzkräfte konnte ein möglicher Aufenthaltsort des Anrufers ermittelt werden. Dieser Bereich wurde weiträumig abgesperrt und unter Beteiligung von Spezialkräften des SEK durchsucht. Die Person, die den Notruf abgesetzt hatte, wurde unversehrt angetroffen. Nähere Auskünfte können aus einsatz- und ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden.
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  • E-Scooter-Fahrer flüchtet vor Polizei
    Am 21.07.2026 gegen 17:50 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung in der Hansastraße einen E-Scooter-Fahrer anzuhalten und zu kontrollieren. Als der Fahrer die Beamten bemerkte, flüchtete er trotz Anhaltesignalen in Richtung Ziegenkrugkreuzung. Bei der Flucht stürzte der Fahrer. Die Polizei sucht den flüchtigen E-Scooter-Fahrer.
    Am 21.07.2026 gegen 17:50 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung in der Hansastraße einen E-Scooter-Fahrer anzuhalten und zu kontrollieren. Als der Fahrer die Beamten bemerkte, flüchtete er trotz Anhaltesignalen in Richtung Ziegenkrugkreuzung. Bei der Flucht stürzte der Fahrer. Die Polizei sucht den flüchtigen E-Scooter-Fahrer.
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  • Frau mit Beil in Linienbus
    Am 03.06.2017 gegen 16:00 Uhr stieg eine 45-jährige Frau mit einer stark blutenden Hand und einem Beil in einen Linienbus in Geesthacht und forderte die Busfahrerin auf, sie zur Polizei zu fahren. Die 56-jährige Busfahrerin bewahrte einen kühlen Kopf, verwickelte die Frau in ein Gespräch, sodass die fünf Fahrgäste – darunter vier Kinder – aussteigen konnten, und hob das fallen gelassene Beil auf. Daraufhin griff und trat die 45-Jährige nach der Busfahrerin. Eintreffende Polizisten nahmen die Frau in Gewahrsam. Dabei stellten sie fest, dass sich die Frau zuvor einen Zeigefinger nahezu abgetrennt hatte, und brachten sie in ein Krankenhaus. Die verletzte Busfahrerin musste ebenfalls in einer Klinik behandelt werden.
    Am 03.06.2017 gegen 16:00 Uhr stieg eine 45-jährige Frau mit einer stark blutenden Hand und einem Beil in einen Linienbus in Geesthacht und forderte die Busfahrerin auf, sie zur Polizei zu fahren. Die 56-jährige Busfahrerin bewahrte einen kühlen Kopf, verwickelte die Frau in ein Gespräch, sodass die fünf Fahrgäste – darunter vier Kinder – aussteigen konnten, und hob das fallen gelassene Beil auf. Daraufhin griff und trat die 45-Jährige nach der Busfahrerin. Eintreffende Polizisten nahmen die Frau in Gewahrsam. Dabei stellten sie fest, dass sich die Frau zuvor einen Zeigefinger nahezu abgetrennt hatte, und brachten sie in ein Krankenhaus. Die verletzte Busfahrerin musste ebenfalls in einer Klinik behandelt werden.
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  • Ehemann nach Leichenfund festgenommen
    Am 04.05.2015 gegen Nachmittag fand ein Spaziergänger am Elbufer in Geesthacht eine in einem Müllsack verpackte Frauenleiche unter einem Gebüsch. Die Tote wurde als 34-jährige Hamburgerin identifiziert, die seit etwa einem Monat vermisst wurde. Am 07.05.2015 nahm die Polizei in Hamburg den 35-jährigen Ehemann des Opfers fest. Er steht im Verdacht, die Frau in Hamburg getötet und ihre Leiche am Elbufer abgelegt zu haben. Das Kind des Opfers wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen übernommen. Der Tatverdächtige sollte am 08.05.2015 dem Haftrichter vorgeführt werden. #Leichenfund
    Am 04.05.2015 gegen Nachmittag fand ein Spaziergänger am Elbufer in Geesthacht eine in einem Müllsack verpackte Frauenleiche unter einem Gebüsch. Die Tote wurde als 34-jährige Hamburgerin identifiziert, die seit etwa einem Monat vermisst wurde. Am 07.05.2015 nahm die Polizei in Hamburg den 35-jährigen Ehemann des Opfers fest. Er steht im Verdacht, die Frau in Hamburg getötet und ihre Leiche am Elbufer abgelegt zu haben. Das Kind des Opfers wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen übernommen. Der Tatverdächtige sollte am 08.05.2015 dem Haftrichter vorgeführt werden. #Leichenfund
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  • Streit eskaliert – 26-Jähriger in Lebensgefahr
    Am Freitagabend, 28.08.2015, eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern auf einem Parkplatz in Geesthacht zu einer Messerstecherei. Ein 26-Jähriger erlitt lebensgefährliche Verletzungen, konnte aber durch eine Notoperation gerettet werden. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger stellte sich unmittelbar nach der Tat der Polizei. Er gab an, von dem körperlich überlegenen Opfer angegriffen worden zu sein und sich mit dem Messer verteidigt zu haben. Die beiden Männer stritten sich bereits seit längerem. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der Verdächtige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Mordkommission ermitteln. #Mord
    Am Freitagabend, 28.08.2015, eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern auf einem Parkplatz in Geesthacht zu einer Messerstecherei. Ein 26-Jähriger erlitt lebensgefährliche Verletzungen, konnte aber durch eine Notoperation gerettet werden. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger stellte sich unmittelbar nach der Tat der Polizei. Er gab an, von dem körperlich überlegenen Opfer angegriffen worden zu sein und sich mit dem Messer verteidigt zu haben. Die beiden Männer stritten sich bereits seit längerem. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der Verdächtige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Mordkommission ermitteln. #Mord
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  • Katalysator-Diebstahl auf Parkplatz
    In der Nacht zum 06.12.2021 gegen 01:20 Uhr hörten Zeugen von einem Parkplatz in Geesthacht verdächtige Geräusche und alarmierten die Polizei. Zwei dunkel gekleidete Männer waren dabei, den Katalysator von einem aufgebockten Honda Jazz abzutrennen. Als sie die Beamten bemerkten, flohen die Unbekannten. Zurück ließen sie ihr Auto, in dem sich ein bereits gestohlener Katalysator befand. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Diebstahl
    In der Nacht zum 06.12.2021 gegen 01:20 Uhr hörten Zeugen von einem Parkplatz in Geesthacht verdächtige Geräusche und alarmierten die Polizei. Zwei dunkel gekleidete Männer waren dabei, den Katalysator von einem aufgebockten Honda Jazz abzutrennen. Als sie die Beamten bemerkten, flohen die Unbekannten. Zurück ließen sie ihr Auto, in dem sich ein bereits gestohlener Katalysator befand. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Diebstahl
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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