• Unfallflucht mit gestohlenen Kennzeichen
    Am 13.08.2026 gegen 09:10 Uhr kam es auf der L202, Harder Straße, in Fußach zu einem Verkehrsunfall mit Verletzung und anschließender Fahrerflucht. Eine 60-jährige Pkw-Lenkerin fuhr auf der L202 in Richtung Hard und beabsichtigte auf Höhe einer Tankstelle nach links auf das Tankstellengelände abzubiegen. Ein 23-jähriger Pkw-Lenker, der gestohlene Kennzeichen an seinem Fahrzeug angebracht hatte, überholte mehrere Fahrzeuge über die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er auf Höhe der Tankstelle auf der Gegenfahrbahn mit dem abbiegenden Fahrzeug der 60-Jährigen. Der 23-Jährige und seine Beifahrerin flüchteten anschließend zu Fuß von der Unfallstelle. Beide konnten im Zuge der polizeilichen Ermittlungen ausgeforscht werden. Die 60-jährige Lenkerin wurde unbestimmten Grades am rechten Bein und im Bereich des linken Beckens verletzt. #Diebstahl #Unfallflucht
    Am 13.08.2026 gegen 09:10 Uhr kam es auf der L202, Harder Straße, in Fußach zu einem Verkehrsunfall mit Verletzung und anschließender Fahrerflucht. Eine 60-jährige Pkw-Lenkerin fuhr auf der L202 in Richtung Hard und beabsichtigte auf Höhe einer Tankstelle nach links auf das Tankstellengelände abzubiegen. Ein 23-jähriger Pkw-Lenker, der gestohlene Kennzeichen an seinem Fahrzeug angebracht hatte, überholte mehrere Fahrzeuge über die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er auf Höhe der Tankstelle auf der Gegenfahrbahn mit dem abbiegenden Fahrzeug der 60-Jährigen. Der 23-Jährige und seine Beifahrerin flüchteten anschließend zu Fuß von der Unfallstelle. Beide konnten im Zuge der polizeilichen Ermittlungen ausgeforscht werden. Die 60-jährige Lenkerin wurde unbestimmten Grades am rechten Bein und im Bereich des linken Beckens verletzt. #Diebstahl #Unfallflucht
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  • Kellerbrand in Wohnanlage
    Am 03.06.2026 gegen 00:30 Uhr brach in einer Wohnanlage in Fußach (Vorarlberg) ein Kellerbrand aus. Ein brennender Müllsack, der vor einem Kellerabteil abgestellt war, setzte das Untergeschoss in Brand und griff auf benachbarte Abteile über. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das gesamte Gebäude evakuiert werden. Die Feuerwehr war mit 25 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz und brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, die Bewohner konnten nach den Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Ein zunächst vermuteter technischer Defekt eines Heizstrahlers wurde als Ursache ausgeschlossen. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern.
    Am 03.06.2026 gegen 00:30 Uhr brach in einer Wohnanlage in Fußach (Vorarlberg) ein Kellerbrand aus. Ein brennender Müllsack, der vor einem Kellerabteil abgestellt war, setzte das Untergeschoss in Brand und griff auf benachbarte Abteile über. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das gesamte Gebäude evakuiert werden. Die Feuerwehr war mit 25 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz und brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, die Bewohner konnten nach den Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Ein zunächst vermuteter technischer Defekt eines Heizstrahlers wurde als Ursache ausgeschlossen. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern.
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  • Tödliche Bootskollision mit Mordverdacht
    Am 12.10.2025 gegen unbekannte Uhrzeit kam es auf dem Bodensee vor der österreichischen Gemeinde Fußach zu einer tödlichen Kollision zwischen einem Motorboot und einem Segelboot. Der 26-jährige Motorbootlenker rammte laut Anklage das Segelboot, in dem sich zwei Deutsche befanden. Eine 57-jährige Frau aus dem Landkreis Günzburg starb an ihren Verletzungen, während ihr Ehemann sich durch einen Sprung ins Wasser retten konnte. Der Staatsanwalt und ein Gutachter gehen davon aus, dass das Motorboot mit 60 km/h fuhr, was 20 km/h über dem erlaubten Tempolimit liegt, und der Angeklagte seine Umgebung nicht beachtete. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe und behauptet, das Tempolimit eingehalten und das Segelboot nicht gesehen zu haben. Die Richterin hat den Vorwurf von grob fahrlässiger Tötung auf bedingt vorsätzlichen Mord verschärft, da sie argumentiert, dass ein sechsminütiges Zufahren ohne Reaktion gegen Fahrlässigkeit spricht, und verwies den Fall an ein Geschworenengericht, wo bis zu zwanzig Jahre oder lebenslange Haft drohen. Der Angeklagte kann gegen die Entscheidung Berufung einlegen. #Mord
    Am 12.10.2025 gegen unbekannte Uhrzeit kam es auf dem Bodensee vor der österreichischen Gemeinde Fußach zu einer tödlichen Kollision zwischen einem Motorboot und einem Segelboot. Der 26-jährige Motorbootlenker rammte laut Anklage das Segelboot, in dem sich zwei Deutsche befanden. Eine 57-jährige Frau aus dem Landkreis Günzburg starb an ihren Verletzungen, während ihr Ehemann sich durch einen Sprung ins Wasser retten konnte. Der Staatsanwalt und ein Gutachter gehen davon aus, dass das Motorboot mit 60 km/h fuhr, was 20 km/h über dem erlaubten Tempolimit liegt, und der Angeklagte seine Umgebung nicht beachtete. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe und behauptet, das Tempolimit eingehalten und das Segelboot nicht gesehen zu haben. Die Richterin hat den Vorwurf von grob fahrlässiger Tötung auf bedingt vorsätzlichen Mord verschärft, da sie argumentiert, dass ein sechsminütiges Zufahren ohne Reaktion gegen Fahrlässigkeit spricht, und verwies den Fall an ein Geschworenengericht, wo bis zu zwanzig Jahre oder lebenslange Haft drohen. Der Angeklagte kann gegen die Entscheidung Berufung einlegen. #Mord
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