Fahndung nach zwei Tatverdächtigen wegen versuchten Mordes
Die Staatsanwaltschaft Essen und das Polizeipräsidium Recklinghausen fahnden nach zwei Tatverdächtigen wegen versuchten Mordes. Ein 62-jähriger Mann aus Marl war auf sein Auto beschossen worden. Die Ermittlungen ergaben, dass neben dem bislang unbekannten Schützen ein zweiter Mann an der Vorbereitung der Tat beteiligt war. Bei dem einen Tatverdächtigen handelt es sich um den 20-jährigen Mehmet Bora Kocak, der die Umgebung ausgekundschaftet haben soll.nrw/fahndung/213075 abrufbar. Die Polizei weist darauf hin, dass die Tatverdächtigen bewaffnet sein könnten; sie sollten nicht selbst gestellt werden. #Mord #MehmetBoraKocak
Die Staatsanwaltschaft Essen und das Polizeipräsidium Recklinghausen fahnden nach zwei Tatverdächtigen wegen versuchten Mordes. Ein 62-jähriger Mann aus Marl war auf sein Auto beschossen worden. Die Ermittlungen ergaben, dass neben dem bislang unbekannten Schützen ein zweiter Mann an der Vorbereitung der Tat beteiligt war. Bei dem einen Tatverdächtigen handelt es sich um den 20-jährigen Mehmet Bora Kocak, der die Umgebung ausgekundschaftet haben soll.nrw/fahndung/213075 abrufbar. Die Polizei weist darauf hin, dass die Tatverdächtigen bewaffnet sein könnten; sie sollten nicht selbst gestellt werden. #Mord #MehmetBoraKocak
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Nach Schüssen auf Porsche: Polizei sucht zwei Männer
Am 11.08.2026 gegen 18:15 Uhr befand sich ein 62-jähriger Mann mit seinem Porsche in der Otto-Hue-Straße in Marl (Nordrhein-Westfalen), als Unbekannte das Feuer auf das Fahrzeug eröffneten. Es kam eine scharfe Schusswaffe zum Einsatz. Zwei Kugeln trafen den vorderen Bereich des Porsches, weitere Schüsse verfehlten ihr Ziel. Der Fahrer blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den Notruf hatte der Mann selbst abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Die Ermittler konnten zwei mutmaßlich beteiligte Männer identifizieren: Neben dem bislang unbekannten Schützen soll ein zweiter Mann die Tat mit vorbereitet haben. Bei diesem handelt es sich um den namentlich bekannten Mehmet Bora Kocak, geboren am 18. März 2006 in Kirikkale (Türkei). Er hat dunkle Haare, helle Augen und eine schlanke Figur. Die Tatverdächtigen werden polizeilich gesucht; sie könnten bewaffnet sein. #Mord #MehmetBoraKocak
Am 11.08.2026 gegen 18:15 Uhr befand sich ein 62-jähriger Mann mit seinem Porsche in der Otto-Hue-Straße in Marl (Nordrhein-Westfalen), als Unbekannte das Feuer auf das Fahrzeug eröffneten. Es kam eine scharfe Schusswaffe zum Einsatz. Zwei Kugeln trafen den vorderen Bereich des Porsches, weitere Schüsse verfehlten ihr Ziel. Der Fahrer blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den Notruf hatte der Mann selbst abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Die Ermittler konnten zwei mutmaßlich beteiligte Männer identifizieren: Neben dem bislang unbekannten Schützen soll ein zweiter Mann die Tat mit vorbereitet haben. Bei diesem handelt es sich um den namentlich bekannten Mehmet Bora Kocak, geboren am 18. März 2006 in Kirikkale (Türkei). Er hat dunkle Haare, helle Augen und eine schlanke Figur. Die Tatverdächtigen werden polizeilich gesucht; sie könnten bewaffnet sein. #Mord #MehmetBoraKocak
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20-Jähriger und unbekannter Schütze gesucht
Am 11.08.2026 kam es am Abend an der Otto-Hue-Straße in Marl zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger soll auf das Auto eines 62-Jährigen aus Marl geschossen haben. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Im Rahmen der Ermittlungen wurde ein zweiter Tatverdächtiger, der 20-jährige Mehmet Bora Kocak, namentlich bekannt; er soll die Umgebung ausgekundschaftet haben. Der Schütze ist bislang namentlich nicht bekannt. Die Polizei fahndet mit Fotos nach beiden Männern und weist darauf hin, dass sie bewaffnet sein könnten.nrw/fahndung/213075 abrufbar. #Mord #MehmetBoraKocak
Am 11.08.2026 kam es am Abend an der Otto-Hue-Straße in Marl zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger soll auf das Auto eines 62-Jährigen aus Marl geschossen haben. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Im Rahmen der Ermittlungen wurde ein zweiter Tatverdächtiger, der 20-jährige Mehmet Bora Kocak, namentlich bekannt; er soll die Umgebung ausgekundschaftet haben. Der Schütze ist bislang namentlich nicht bekannt. Die Polizei fahndet mit Fotos nach beiden Männern und weist darauf hin, dass sie bewaffnet sein könnten.nrw/fahndung/213075 abrufbar. #Mord #MehmetBoraKocak
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Schüsse auf Pkw: Tatverdächtiger wird gesucht
Am 11.08.2026 zwischen 18:15 Uhr und 18:20 Uhr kam es an der Otto-Hue Straße in Marl zu Schüssen durch einen unbekannten Tatverdächtigen auf einen Pkw, in dem sich ein 62-jähriger Geschädigter aus Marl befand. Mittlerweile konnten zwei mutmaßlich an den Schüssen beteiligte Tatverdächtige ermittelt werden. Der gesuchte Beschuldigte ist namentlich bekannt; es handelt sich um Mehmet Bora Kocak, männlich, dunkle Haare, helle Augen, schlanke Figur. Er wird von der Polizei gesucht. #MehmetBoraKocak
Am 11.08.2026 zwischen 18:15 Uhr und 18:20 Uhr kam es an der Otto-Hue Straße in Marl zu Schüssen durch einen unbekannten Tatverdächtigen auf einen Pkw, in dem sich ein 62-jähriger Geschädigter aus Marl befand. Mittlerweile konnten zwei mutmaßlich an den Schüssen beteiligte Tatverdächtige ermittelt werden. Der gesuchte Beschuldigte ist namentlich bekannt; es handelt sich um Mehmet Bora Kocak, männlich, dunkle Haare, helle Augen, schlanke Figur. Er wird von der Polizei gesucht. #MehmetBoraKocak
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  • Anklage wegen Waffenbeschaffung für HAMAS erhoben
    Am 08.09.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen sieben Angeschuldigte erhoben: den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den dänischen Staatsangehörigen Yousif C., den im Libanon geborenen Borhan El-K., den im Libanon geborenen Wael F.M., den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I., den im Libanon geborenen Kamel M. und den bulgarischen Staatsangehörigen Mohammad S. Ihnen wird Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung HAMAS, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen; Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. werden zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt. Spätestens seit Juli 2025 plante die HAMAS einen konkreten Mordanschlag in Deutschland oder Österreich gegen Repräsentanten Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder pro-israelisch eingestellte Personen, der in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum zweiten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 07.10.2023, also Anfang Oktober 2025, stattfinden sollte. Mehr...
    Am 08.09.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen sieben Angeschuldigte erhoben: den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den dänischen Staatsangehörigen Yousif C., den im Libanon geborenen Borhan El-K., den im Libanon geborenen Wael F.M., den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I., den im Libanon geborenen Kamel M. und den bulgarischen Staatsangehörigen Mohammad S. Ihnen wird Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung HAMAS, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen; Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. werden zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt. Spätestens seit Juli 2025 plante die HAMAS einen konkreten Mordanschlag in Deutschland oder Österreich gegen Repräsentanten Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder pro-israelisch eingestellte Personen, der in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum zweiten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 07.10.2023, also Anfang Oktober 2025, stattfinden sollte. Zur Vorbereitung beauftragten hochrangige HAMAS-Funktionäre Abed Al G., Yousif C., Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. mit der Beschaffung von Waffen und Munition in Deutschland; Abed Al G. band zudem Mohammad S. und Kamel M. ein. Eine herausgehobene Rolle spielte der gesondert verfolgte Mohammed A., der an die Führungsebene der HAMAS angebunden war. Zum Zeitpunkt der Festnahme von Abed Al G., Wael F.M. und Ahmad I. am 01.10.2025 in Berlin hatte die Gruppe bereits ein funktionsfähiges vollautomatisches Gewehr, dreizehn funktionsfähige Pistolen sowie über 700 Schuss Munition besorgt; einen Teil der Waffen schaffte Mohammed A. nach Wien und lagerte sie dort ein, zudem erstellte er vorab ein Bekennervideo, in dem er den geplanten Anschlag im Namen der HAMAS ankündigte. Die Festnahmen von Yousif C., Borhan El-K., Kamel M. und Mohammad S. erfolgten zwischen November 2025 und Mai 2026. Alle Angeschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Mohammed A. wurde am 03.11.2025 im Wege der Rechtshilfe in London festgenommen und bislang nicht nach Deutschland überstellt. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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    Am 16.09.2024 wurde eine 36-jährige Lehrerin und Mutter von zwei Kindern im hessischen Lampertheim Opfer eines Tötungsdelikts. Die Frau stellte ihren Wagen auf einem Parkplatz ab, um im Waldgebiet zu joggen. Etwa 800 Meter weiter lauerte ihr der Täter auf und stach dreimal mit einem Messer auf sie ein. Ihre Leiche wurde am Waldweg zwischen Bäumen und Ästen aufgefunden. Im Zuge der Ermittlungen wurden Ende 2024 von 1117 Männern DNA-Proben im Rahmen eines Massen-Gentests genommen. Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“, in der erneut nach Zeugen gesucht wurde, gingen 40 neue Hinweise ein. Laut Hessischem Rundfunk (HR) gibt es eine DNA-Spur am Opfer, die vom Täter stammen könnte. Die Analyse führe zu einem Verwandten eines rumänischen Saisonarbeiters. „Aktenzeichen XY“-Moderator Rudi Cerne bestätigte dem HR, dass die am Opfer gefundene DNA teilweise mit dem Erbgut eines rumänischen Saisonarbeiters übereinstimme. „Die müssen eine gemeinschaftliche Verwandtschaftslinie über die Vaterlinie gehabt haben“, so Cerne. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt wollte dies aus ermittlungstaktischen Gründen nicht kommentieren. Die neuen Hinweise werden derzeit ausgewertet. #Mord #Zeugenaufruf
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    Am 16.09.2024 wurde eine 36-jährige Joggerin in einem Wald bei Lampertheim im südhessischen Landkreis Bergstraße von einem unbekannten Mann mit mehreren Messerstichen getötet. Ihr Leichnam wurde auf einem Waldweg aufgefunden; die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau auch dort erstochen wurde. Der Täter stahl aus der Bauchtasche des Opfers ein Mobiltelefon, das später im Wald in Richtung Bürstadt gefunden wurde. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen aktuell davon aus, dass ein Mann für die Bluttat verantwortlich ist, da am Opfer eine entsprechende DNA-Spur gefunden wurde. Ein Abgleich mit einer Datenbank ergab jedoch keinen Treffer; auch DNA-Proben von rund 1300 Zeugen auf freiwilliger Basis halfen nicht weiter. Der Fall war Thema in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst"; nach der Sendung gingen über 40 Hinweise bei den Ermittlern ein, die nun intensiv ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt. Die speziell für diesen Fall eingerichtete Mordkommission "1609" bittet um Hinweise von Personen, die am 16. September 2024 im Wald bei Lampertheim verdächtige Personen bemerkt haben oder Personen kennen, die aufgrund von Erzählungen oder auffälligem Verhalten mit der Tat in Verbindung gebracht werden können. Die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt dauern. #Mord
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    Im Fall eines tödlichen Schwert-Angriffs an einer Schule in Fagersta ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen eine 15-Jährige wegen des Verdachts auf Vorbereitung zum Mord. Sie soll sich in derselben Online-Umgebung aufgehalten haben wie der 18-jährige Mann, der wegen des Verdachts auf Mord und versuchten Mord in Untersuchungshaft sitzt. In den Ermittlungen zu dem Angriff, bei dem eine 17-Jährige starb, wurden umfangreiche Chatverläufe entdeckt, an denen mehrere junge Menschen beteiligt waren. Die Polizei durchsuchte die Wohnanschrift des verdächtigten Mädchens und beschlagnahmte Gegenstände, die nun untersucht werden. Anschließend wurde das Mädchen vom Sozialdienst in Obhut genommen. Es wird nicht verdächtigt, an dem Angriff beteiligt gewesen zu sein. Der mutmaßliche Täter soll an der Schule ein 17-jähriges Mädchen erstochen sowie drei Schüler zwischen 12 und 17 Jahren verletzt haben, zwei davon schwer. Sein Motiv ist noch unklar. #Mord
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