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Am 14.03.2014 wurde James Robert Jones, ein 59-jähriger verurteilter Mörder, in Florida festgenommen. Er war 1974 zu 23 Jahren Haft verurteilt worden, weil er einen Kameraden getötet hatte. 1977 gelang ihm die Flucht aus dem Militärgefängnis Fort Leavenworth in Kansas. Seitdem stand er auf der Liste der 15 meistgesuchten Verbrecher der US-Army. Jones lebte seit 2005 unter falschem Namen in der Nähe von Fort Lauderdale. Er benutzte den Namen eines Freundes und kombinierte das Geburtsdatum seiner Mutter mit seinem eigenen Geburtsjahr. Seine Ehefrau kannte seine wahre Identität nicht. Die Festnahme gelang durch einen Abgleich eines alten Fotos mit einer Gesichtserkennungssoftware. Nach der Festnahme sagte Jones: „Ich wusste, dass das irgendwann passieren würde.“.Am 14.03.2014 wurde James Robert Jones, ein 59-jähriger verurteilter Mörder, in Florida festgenommen. Er war 1974 zu 23 Jahren Haft verurteilt worden, weil er einen Kameraden getötet hatte. 1977 gelang ihm die Flucht aus dem Militärgefängnis Fort Leavenworth in Kansas. Seitdem stand er auf der Liste der 15 meistgesuchten Verbrecher der US-Army. Jones lebte seit 2005 unter falschem Namen in der Nähe von Fort Lauderdale. Er benutzte den Namen eines Freundes und kombinierte das Geburtsdatum seiner Mutter mit seinem eigenen Geburtsjahr. Seine Ehefrau kannte seine wahre Identität nicht. Die Festnahme gelang durch einen Abgleich eines alten Fotos mit einer Gesichtserkennungssoftware. Nach der Festnahme sagte Jones: „Ich wusste, dass das irgendwann passieren würde.“.0 Geteilt
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Am Freitag, 06.01.2017, eröffnete ein 26-jähriger ehemaliger Soldat der Nationalgarde von Puerto Rico und Alaska auf dem internationalen Flughafen von Fort Lauderdale das Feuer, tötete fünf Menschen und verletzte acht weitere. Der Schütze, Esteban Santiago, ließ sich widerstandslos von der Polizei festnehmen. Es gibt Hinweise darauf, dass Santiago unter einer psychischen Erkrankung leidet und sich in psychiatrischer Behandlung befand. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen, auch Terror wird nicht ausgeschlossen.Am Freitag, 06.01.2017, eröffnete ein 26-jähriger ehemaliger Soldat der Nationalgarde von Puerto Rico und Alaska auf dem internationalen Flughafen von Fort Lauderdale das Feuer, tötete fünf Menschen und verletzte acht weitere. Der Schütze, Esteban Santiago, ließ sich widerstandslos von der Polizei festnehmen. Es gibt Hinweise darauf, dass Santiago unter einer psychischen Erkrankung leidet und sich in psychiatrischer Behandlung befand. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen, auch Terror wird nicht ausgeschlossen.0 Geteilt
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Am Freitag, 06.01.2017, tötete ein Schütze auf dem Flughafen von Fort Lauderdale fünf Menschen und verletzte acht weitere. Der Täter, ein 26-jähriger Mann mit einem Armeeausweis, wurde festgenommen. Seine Motive sind unklar. Er hatte seine Waffe aus einer Tasche geholt, die er beim Einchecken zu einem kanadischen Flug aufgegeben hatte.Am Freitag, 06.01.2017, tötete ein Schütze auf dem Flughafen von Fort Lauderdale fünf Menschen und verletzte acht weitere. Der Täter, ein 26-jähriger Mann mit einem Armeeausweis, wurde festgenommen. Seine Motive sind unklar. Er hatte seine Waffe aus einer Tasche geholt, die er beim Einchecken zu einem kanadischen Flug aufgegeben hatte.0 Geteilt
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Am Freitag, 06.01.2017, tötete ein Schütze auf dem Flughafen von Fort Lauderdale in Florida fünf Menschen und verletzte acht weitere. Der Täter wurde festgenommen. Er soll einen Ausweis der Armee bei sich gehabt haben. Die Motive des Schützen sind noch unklar.Am Freitag, 06.01.2017, tötete ein Schütze auf dem Flughafen von Fort Lauderdale in Florida fünf Menschen und verletzte acht weitere. Der Täter wurde festgenommen. Er soll einen Ausweis der Armee bei sich gehabt haben. Die Motive des Schützen sind noch unklar.0 Geteilt
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