• Vierjähriges Mädchen in Roma-Lager entdeckt
    Am 17.10.2013 entdeckte die Polizei bei einer Routinekontrolle in einem Roma-Lager in Farsala ein vierjähriges Mädchen mit blonden Haaren und grünen Augen, das keinerlei Ähnlichkeit mit dem Paar hatte, bei dem es lebte. Ein 39-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau gaben sich als Eltern aus, verstrickten sich jedoch in Widersprüche. Ein DNA-Test ergab keine Übereinstimmung. Die Behörden gehen von einer Entführung aus und suchen europaweit nach den biologischen Eltern. Das Mädchen wurde einer Kinderhilfsorganisation übergeben, das Paar verhaftet. Die Polizei ermittelt in Geburtskliniken und Kinderheimen, um Hinweise auf organisierten Kinderhandel zu finden.
    Am 17.10.2013 entdeckte die Polizei bei einer Routinekontrolle in einem Roma-Lager in Farsala ein vierjähriges Mädchen mit blonden Haaren und grünen Augen, das keinerlei Ähnlichkeit mit dem Paar hatte, bei dem es lebte. Ein 39-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau gaben sich als Eltern aus, verstrickten sich jedoch in Widersprüche. Ein DNA-Test ergab keine Übereinstimmung. Die Behörden gehen von einer Entführung aus und suchen europaweit nach den biologischen Eltern. Das Mädchen wurde einer Kinderhilfsorganisation übergeben, das Paar verhaftet. Die Polizei ermittelt in Geburtskliniken und Kinderheimen, um Hinweise auf organisierten Kinderhandel zu finden.
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  • Interpol sucht Identität von Roma-Kind Maria
    Am 21.10.2013 wurde in einem Roma-Lager in Farsala ein etwa vierjähriges Mädchen mit heller Haut und blonden Haaren entdeckt, das seinen angeblichen Eltern nicht ähnelt. DNA-Tests bestätigten, dass der 39-jährige Mann und die 40-jährige Frau nicht die leiblichen Eltern sind. Sie wurden am 21.10.2013 wegen Kindesentführung in Untersuchungshaft genommen. Das Paar gab an, ein bulgarisches Paar habe ihnen das Kind anvertraut. Interpol hat eine Gelbe Notiz mit Foto und DNA-Profil sowie eine Blaue Notiz zur Sammlung weiterer Informationen veröffentlicht. Die griechische Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit einem Ring illegaler Adoptionen in Bulgarien (2008-2010). Die Kinderschutzorganisation „Das Lächeln des Kindes” betreut das Mädchen und verzeichnete über 8000 Anrufe und 250.000 Website-Besuche.
    Am 21.10.2013 wurde in einem Roma-Lager in Farsala ein etwa vierjähriges Mädchen mit heller Haut und blonden Haaren entdeckt, das seinen angeblichen Eltern nicht ähnelt. DNA-Tests bestätigten, dass der 39-jährige Mann und die 40-jährige Frau nicht die leiblichen Eltern sind. Sie wurden am 21.10.2013 wegen Kindesentführung in Untersuchungshaft genommen. Das Paar gab an, ein bulgarisches Paar habe ihnen das Kind anvertraut. Interpol hat eine Gelbe Notiz mit Foto und DNA-Profil sowie eine Blaue Notiz zur Sammlung weiterer Informationen veröffentlicht. Die griechische Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit einem Ring illegaler Adoptionen in Bulgarien (2008-2010). Die Kinderschutzorganisation „Das Lächeln des Kindes” betreut das Mädchen und verzeichnete über 8000 Anrufe und 250.000 Website-Besuche.
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  • Blondes Roma-Mädchen Maria entdeckt
    Am 17.10.2013 entdeckte ein Staatsanwalt bei einer Razzia im Roma-Dorf in Farsala ein blondes, hellhäutiges, völlig verdrecktes Mädchen (geschätzt 5-6 Jahre). Das Kind, genannt Maria, wurde von einem Roma-Paar als Zieheltern aufgezogen. Ein DNA-Test ergab, dass Maria nicht das leibliche Kind des Paares ist, sondern von einer Roma-Familie aus Bulgarien stammt. Die leibliche Mutter Sashka Rusewa gab an, das Kind aus Not zurückgelassen zu haben. Die Zieheltern Christos Salis und seine Frau wurden wegen des Verdachts auf Kindesentführung verhaftet. Es besteht der Verdacht auf Kinderhandel; ein „Zwischenmann“ soll das Baby gebracht haben.
    Am 17.10.2013 entdeckte ein Staatsanwalt bei einer Razzia im Roma-Dorf in Farsala ein blondes, hellhäutiges, völlig verdrecktes Mädchen (geschätzt 5-6 Jahre). Das Kind, genannt Maria, wurde von einem Roma-Paar als Zieheltern aufgezogen. Ein DNA-Test ergab, dass Maria nicht das leibliche Kind des Paares ist, sondern von einer Roma-Familie aus Bulgarien stammt. Die leibliche Mutter Sashka Rusewa gab an, das Kind aus Not zurückgelassen zu haben. Die Zieheltern Christos Salis und seine Frau wurden wegen des Verdachts auf Kindesentführung verhaftet. Es besteht der Verdacht auf Kinderhandel; ein „Zwischenmann“ soll das Baby gebracht haben.
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