• Schlägerei bei Fußballtestspiel - Strafverfahren
    Bei einem Testspiel zwischen dem FC Merkur 07 und K.F. Sharri Dortmund II kam es in der Halbzeitpause zu einer Schlägerei mit bis zu 20 beteiligten Personen. Gegen 15:50 Uhr wählten Zeugen den Notruf. Als die Beamten eintrafen, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Nach ersten Erkenntnissen gerieten mehrere Spieler der Heimmannschaft auf dem Weg zur Kabine zunächst verbal aneinander, anschließend schlugen und traten sie aufeinander ein. Drei Personen flüchteten über den Zaun der Sportanlage in Richtung Magdeburger Straße. Die Polizei konnte kurz darauf einen 24-jährigen Dortmunder im Bereich der Eberstraße antreffen. Zwei weitere Spieler (21 und 22, aus Dortmund) wurden als Tatverdächtige identifiziert. Ein 32-Jähriger erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Das Testspiel wurde abgebrochen. #Koerperverletzung
    Bei einem Testspiel zwischen dem FC Merkur 07 und K.F. Sharri Dortmund II kam es in der Halbzeitpause zu einer Schlägerei mit bis zu 20 beteiligten Personen. Gegen 15:50 Uhr wählten Zeugen den Notruf. Als die Beamten eintrafen, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Nach ersten Erkenntnissen gerieten mehrere Spieler der Heimmannschaft auf dem Weg zur Kabine zunächst verbal aneinander, anschließend schlugen und traten sie aufeinander ein. Drei Personen flüchteten über den Zaun der Sportanlage in Richtung Magdeburger Straße. Die Polizei konnte kurz darauf einen 24-jährigen Dortmunder im Bereich der Eberstraße antreffen. Zwei weitere Spieler (21 und 22, aus Dortmund) wurden als Tatverdächtige identifiziert. Ein 32-Jähriger erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Das Testspiel wurde abgebrochen. #Koerperverletzung
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
  • Mehrere Brandstellen im Lanstroper Wald
    Am 01.08.2026 kam es am südlichen Ende des Lanstroper Waldgebiets, unmittelbar angrenzend an den Kornmühlenweg, zu mehreren Brandstellen. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden des 02.08.2026 an. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandentstehung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die am Abend des 01.08.2026 im Bereich des Kornmühlenwegs oder der Straße Am Burhag verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
    Am 01.08.2026 kam es am südlichen Ende des Lanstroper Waldgebiets, unmittelbar angrenzend an den Kornmühlenweg, zu mehreren Brandstellen. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden des 02.08.2026 an. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandentstehung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die am Abend des 01.08.2026 im Bereich des Kornmühlenwegs oder der Straße Am Burhag verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
  • 45-Jähriger wegen exhibitionistischer Handlung auf Friedhof ertappt
    Gegen 09:00 Uhr beobachtete ein Zeuge einen 45-jährigen Dortmunder auf einem Friedhofsgelände, wie dieser mit heruntergezogener Hose halb auf einer Parkbank lag und an seinem Genitalbereich hantierte. Die verständigten Einsatzkräfte trafen den Beschuldigten noch vor Ort an. Bei der Durchsuchung seiner Person fanden die Beamtinnen und Beamten Betäubungsmittel und stellten diese sicher. Nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Behandlung und Einleitung von Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen sowie des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln wurde der Mann entlassen. #Sexualdelikt
    Gegen 09:00 Uhr beobachtete ein Zeuge einen 45-jährigen Dortmunder auf einem Friedhofsgelände, wie dieser mit heruntergezogener Hose halb auf einer Parkbank lag und an seinem Genitalbereich hantierte. Die verständigten Einsatzkräfte trafen den Beschuldigten noch vor Ort an. Bei der Durchsuchung seiner Person fanden die Beamtinnen und Beamten Betäubungsmittel und stellten diese sicher. Nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Behandlung und Einleitung von Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen sowie des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln wurde der Mann entlassen. #Sexualdelikt
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
  • Flüchtiger Fahrer nach Verfolgungsfahrt ermittelt
    Bei einer Verkehrskontrolle sollte ein Pkw anhalten. Der Fahrer erhöhte stattdessen die Geschwindigkeit und bog auf die Zufahrt des Marien Hospitals ab. Dort überfuhr er mehrere Begrenzungspoller und gelangte durch ein Gebüsch auf die Konrad-Adenauer-Straße. Der verfolgende Streifenwagen zog sich durch die Begrenzungspoller ebenfalls einen leichten Sachschaden zu und brach die Verfolgung wegen weiterer zu erwartender Beschädigungen ab. Der dunkle Pkw entfernte sich in unbekannte Richtung. Die anschließende Befragung des 51-jährigen Fahrzeughalters, der zu Hause schlafend angetroffen wurde, ergab entscheidende Hinweise auf die Identität des geflohenen Fahrers. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und weiterer Ordnungswidrigkeiten. #Unfallflucht
    Bei einer Verkehrskontrolle sollte ein Pkw anhalten. Der Fahrer erhöhte stattdessen die Geschwindigkeit und bog auf die Zufahrt des Marien Hospitals ab. Dort überfuhr er mehrere Begrenzungspoller und gelangte durch ein Gebüsch auf die Konrad-Adenauer-Straße. Der verfolgende Streifenwagen zog sich durch die Begrenzungspoller ebenfalls einen leichten Sachschaden zu und brach die Verfolgung wegen weiterer zu erwartender Beschädigungen ab. Der dunkle Pkw entfernte sich in unbekannte Richtung. Die anschließende Befragung des 51-jährigen Fahrzeughalters, der zu Hause schlafend angetroffen wurde, ergab entscheidende Hinweise auf die Identität des geflohenen Fahrers. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und weiterer Ordnungswidrigkeiten. #Unfallflucht
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
  • Geldautomat gesprengt – Täter flüchtig
    Unbekannte Täter sprengten in Bochum einen Geldautomaten. Nach ersten Erkenntnissen flüchteten sie mit einem Motorrad. Ob die Täter an Beute gelangten, ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten keine Tatverdächtigen angetroffen werden. Etwaige Gebäudeschäden werden derzeit geprüft. Personen wurden nicht verletzt. #Sprengung
    Unbekannte Täter sprengten in Bochum einen Geldautomaten. Nach ersten Erkenntnissen flüchteten sie mit einem Motorrad. Ob die Täter an Beute gelangten, ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten keine Tatverdächtigen angetroffen werden. Etwaige Gebäudeschäden werden derzeit geprüft. Personen wurden nicht verletzt. #Sprengung
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
  • Werbung

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • 35-Jähriger legte sich zum Schlafen neben Gleise
    Am 01.08.2026 gegen 07:40 Uhr meldete der Lokführer einer S-Bahn der Linie S5 eine Person, die im Bereich Dortmund unmittelbar neben dem Gleiskörper der Bahnstrecke zwischen Dortmund und Witten lag. Rettungskräfte trafen zuerst am Einsatzort ein, weckten den 35-jährigen Deutschen und führten ihn sicher aus dem Gefahrenbereich. Die hinzugezogenen Bundespolizisten befragten und kontrollierten den Dortmunder vor Ort. Dabei ergaben sich keine Anzeichen für eine Eigengefährdung oder suizidale Absichten; auch Alkohol- oder Drogeneinfluss wurde nicht festgestellt. Der 35-Jährige machte keine Angaben zu den Beweggründen für seinen lebensgefährlichen Schlafplatz. Wegen der erforderlichen Streckensperrung kam es zu Beeinträchtigungen und Verspätungen im Bahnverkehr. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamten den Mann. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen der Störung öffentlicher Betriebe. #Drogen
    Am 01.08.2026 gegen 07:40 Uhr meldete der Lokführer einer S-Bahn der Linie S5 eine Person, die im Bereich Dortmund unmittelbar neben dem Gleiskörper der Bahnstrecke zwischen Dortmund und Witten lag. Rettungskräfte trafen zuerst am Einsatzort ein, weckten den 35-jährigen Deutschen und führten ihn sicher aus dem Gefahrenbereich. Die hinzugezogenen Bundespolizisten befragten und kontrollierten den Dortmunder vor Ort. Dabei ergaben sich keine Anzeichen für eine Eigengefährdung oder suizidale Absichten; auch Alkohol- oder Drogeneinfluss wurde nicht festgestellt. Der 35-Jährige machte keine Angaben zu den Beweggründen für seinen lebensgefährlichen Schlafplatz. Wegen der erforderlichen Streckensperrung kam es zu Beeinträchtigungen und Verspätungen im Bahnverkehr. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamten den Mann. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen der Störung öffentlicher Betriebe. #Drogen
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
  • 48-Jähriger nach Platzverweis-Missachtung festgenommen
    Am 01.08.2026 gegen 04:00 Uhr schnippte ein 48-jähriger Deutscher aus Herten am Hauptbahnhof Dortmund einen Zigarettenstummel gezielt in Richtung einer Streife der Bundespolizei. Als die Beamten ihn aufforderten, seinen Müll ordnungsgemäß aufzusammeln, reagierte er patzig und aggressiv. Da sich der Mann nicht beruhigen ließ, erteilten die Einsatzkräfte ihm einen mündlichen Platzverweis und drohten für den Fall der Nichtbefolgung Zwangsmaßnahmen an. Der Aggressor entfernte sich zunächst, kehrte jedoch mehrfach zurück und suchte erneut die Konfrontation mit den Polizisten. Bei seiner Festnahme leistete er aktiven Widerstand und zeigte sich auch im Gewahrsamsbereich durchgehend unkooperativ und hochaggressiv. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,4 Promille. Der 48-Jährige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Durchsetzung des Platzverweises in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund verbracht. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Verunreinigung von Bahnanlagen. #WiderstandVollstreckungsbeamte
    Am 01.08.2026 gegen 04:00 Uhr schnippte ein 48-jähriger Deutscher aus Herten am Hauptbahnhof Dortmund einen Zigarettenstummel gezielt in Richtung einer Streife der Bundespolizei. Als die Beamten ihn aufforderten, seinen Müll ordnungsgemäß aufzusammeln, reagierte er patzig und aggressiv. Da sich der Mann nicht beruhigen ließ, erteilten die Einsatzkräfte ihm einen mündlichen Platzverweis und drohten für den Fall der Nichtbefolgung Zwangsmaßnahmen an. Der Aggressor entfernte sich zunächst, kehrte jedoch mehrfach zurück und suchte erneut die Konfrontation mit den Polizisten. Bei seiner Festnahme leistete er aktiven Widerstand und zeigte sich auch im Gewahrsamsbereich durchgehend unkooperativ und hochaggressiv. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,4 Promille. Der 48-Jährige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Durchsetzung des Platzverweises in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund verbracht. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Verunreinigung von Bahnanlagen. #WiderstandVollstreckungsbeamte
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
  • 20-Jähriger mit Gaswaffe im Hauptbahnhof kontrolliert
    Am 31.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof einen 20-jährigen Deutschen aus Korbach. Bei der Durchsuchung nach gefährlichen oder verbotenen Gegenständen fanden die Beamten eine griffbereite CO2-Waffe beziehungsweise Gaswaffe bei dem jungen Mann. Die Waffe wurde umgehend vor Ort beschlagnahmt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte er seinen Weg fortsetzen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
    Am 31.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof einen 20-jährigen Deutschen aus Korbach. Bei der Durchsuchung nach gefährlichen oder verbotenen Gegenständen fanden die Beamten eine griffbereite CO2-Waffe beziehungsweise Gaswaffe bei dem jungen Mann. Die Waffe wurde umgehend vor Ort beschlagnahmt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte er seinen Weg fortsetzen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
    Hinweise 0 Geteilt
    Hinweise
    Teilen
Mehr laden
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com