• Mann gab sich als Frau aus und betrog Opfer um 5000 Euro
    Am 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.
    Am 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.
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  • Pfleger tötete Rentnerin (91) – Unterbringung in Psychiatrie
    Am 18.01.2026 gegen Mittag tötete der Pflege-Azubi Mouemen A. (23) die 91-jährige Patientin Klara Liane M. in einem Chemnitzer Pflegeheim. Er erdrosselte sie mit einem Teil ihres Schlafanzugs. Das Gericht stellte fest, dass der Täter aufgrund einer Schizophrenie schuldunfähig ist. Er wurde unbefristet in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Eine Abschiebung des Libanesen ist möglich.
    Am 18.01.2026 gegen Mittag tötete der Pflege-Azubi Mouemen A. (23) die 91-jährige Patientin Klara Liane M. in einem Chemnitzer Pflegeheim. Er erdrosselte sie mit einem Teil ihres Schlafanzugs. Das Gericht stellte fest, dass der Täter aufgrund einer Schizophrenie schuldunfähig ist. Er wurde unbefristet in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Eine Abschiebung des Libanesen ist möglich.
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  • Frau (62) in Gebüsch gezerrt
    Am Donnerstag, dem 22.01.2026, kam es im Stadtpark in Chemnitz zu einer Vergewaltigung. Laut Angaben der Polizei wurde eine 62-jährige Frau gegen 17 oder 18 Uhr von einem unbekannten Mann in ein Gebüsch im nördlichen Bereich des Stadtparkteichs, in der Nähe des Spielplatzes, gezerrt. Dort soll es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sein. Nach der Tat ging die Frau in Richtung Markersdorfer Straße, wo ihr eine Person mit einem mittelgroßen Hund entgegenkam, die nun als Zeuge gesucht wird. Die Frau trug eine beigefarbene Jacke und hat graue, halblange Haare. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Mitte 40, circa 1,80 Meter groß, kurze, rot-pinkfarbene Haare, trug einen grau-weißen Pullover und keine Jacke, sprach akzentfrei Deutsch. Die Kriminalpolizei Chemnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sich am Donnerstag zwischen 17 und 18 Uhr im Umfeld des Stadtparkteichs aufhielten und die Frau oder den beschriebenen Unbekannten gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0371 387-3448 zu melden.
    Am Donnerstag, dem 22.01.2026, kam es im Stadtpark in Chemnitz zu einer Vergewaltigung. Laut Angaben der Polizei wurde eine 62-jährige Frau gegen 17 oder 18 Uhr von einem unbekannten Mann in ein Gebüsch im nördlichen Bereich des Stadtparkteichs, in der Nähe des Spielplatzes, gezerrt. Dort soll es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sein. Nach der Tat ging die Frau in Richtung Markersdorfer Straße, wo ihr eine Person mit einem mittelgroßen Hund entgegenkam, die nun als Zeuge gesucht wird. Die Frau trug eine beigefarbene Jacke und hat graue, halblange Haare. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Mitte 40, circa 1,80 Meter groß, kurze, rot-pinkfarbene Haare, trug einen grau-weißen Pullover und keine Jacke, sprach akzentfrei Deutsch. Die Kriminalpolizei Chemnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sich am Donnerstag zwischen 17 und 18 Uhr im Umfeld des Stadtparkteichs aufhielten und die Frau oder den beschriebenen Unbekannten gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0371 387-3448 zu melden.
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  • Mädchen seit Freitag vermisst
    Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Mädchen aus Chemnitz. Das Mädchen verließ am Freitag, 31.10.2025, gegen 15.30 Uhr ihr Zuhause und kehrte nicht zurück. Ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. Die Polizei suchte bereits bekannte Anlaufstellen und Kontaktpersonen ab. Wer hat das Mädchen seit Freitag gegen 15.30 Uhr gesehen? Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt das Polizeirevier Chemnitz-Nordost entgegen.
    Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Mädchen aus Chemnitz. Das Mädchen verließ am Freitag, 31.10.2025, gegen 15.30 Uhr ihr Zuhause und kehrte nicht zurück. Ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. Die Polizei suchte bereits bekannte Anlaufstellen und Kontaktpersonen ab. Wer hat das Mädchen seit Freitag gegen 15.30 Uhr gesehen? Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt das Polizeirevier Chemnitz-Nordost entgegen.
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  • Prozess startet
    Am 30.11.2024 wurde ein 30-jähriger Mann in Chemnitz am Karl-Marx-Monument von einem 42-jährigen Afghanen erstochen. Das Opfer, das einen Streit schlichten wollte, starb neun Tage später im Krankenhaus. Der Täter flüchtete, stellte sich aber nach einem bundesweiten Fahndungsaufruf am Folgetag in Nordrhein-Westfalen der Polizei und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Ab Mittwoch steht er wegen Mordes vor dem Chemnitzer Landgericht.
    Am 30.11.2024 wurde ein 30-jähriger Mann in Chemnitz am Karl-Marx-Monument von einem 42-jährigen Afghanen erstochen. Das Opfer, das einen Streit schlichten wollte, starb neun Tage später im Krankenhaus. Der Täter flüchtete, stellte sich aber nach einem bundesweiten Fahndungsaufruf am Folgetag in Nordrhein-Westfalen der Polizei und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Ab Mittwoch steht er wegen Mordes vor dem Chemnitzer Landgericht.
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