• Polizeiwache mit Feuerwerkskörpern beschossen
    In der Nacht zum Sonntag, dem 11.10.2020, gegen 0:00 Uhr, griffen etwa 40 Angreifer die Polizeiwache in Champigny-sur-Marne nahe Paris mit Feuerwerkskörpern an. Zwei Polizisten, die sich vor der Wache aufhielten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Angreifer waren teils mit Eisenstangen bewaffnet. Bei dem rund einstündigen Angriff wurden mehrere Polizeiautos und die Eingangstür beschädigt. Verletzt wurde niemand. Festnahmen erfolgten zunächst nicht. Der Bürgermeister vermutet eine Vergeltungsaktion für einen Motorrollerunfall, an dem Polizisten beteiligt gewesen sein sollen. Innenminister Darmanin deutete einen Zusammenhang zum Drogenmilieu.
    In der Nacht zum Sonntag, dem 11.10.2020, gegen 0:00 Uhr, griffen etwa 40 Angreifer die Polizeiwache in Champigny-sur-Marne nahe Paris mit Feuerwerkskörpern an. Zwei Polizisten, die sich vor der Wache aufhielten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Angreifer waren teils mit Eisenstangen bewaffnet. Bei dem rund einstündigen Angriff wurden mehrere Polizeiautos und die Eingangstür beschädigt. Verletzt wurde niemand. Festnahmen erfolgten zunächst nicht. Der Bürgermeister vermutet eine Vergeltungsaktion für einen Motorrollerunfall, an dem Polizisten beteiligt gewesen sein sollen. Innenminister Darmanin deutete einen Zusammenhang zum Drogenmilieu.
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  • Angriff auf Polizisten in Silvesternacht
    In der Silvesternacht wurden zwei Polizisten in Champigny-sur-Marne, einem Vorort von Paris, attackiert. Die Beamten waren gerufen worden, weil mehrere Personen versucht hatten, sich Zugang zu einer großen Silvesterparty zu verschaffen. Ein Polizist erhielt einen Faustschlag ins Gesicht, wodurch seine Nase brach. Seine zu Boden geworfene Kollegin wurde von mehreren Personen umringt, getreten und geschlagen; sie erlitt eine Gehirnerschütterung. Herbeigerufene Kollegen befreiten die beiden Beamten und setzten Tränengas ein. Zwei Menschen wurden festgenommen, die eigentlichen Angreifer sind jedoch noch flüchtig. Präsident Macron verurteilte den Vorfall als „feige und kriminelle Lynchjustiz“. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern.
    In der Silvesternacht wurden zwei Polizisten in Champigny-sur-Marne, einem Vorort von Paris, attackiert. Die Beamten waren gerufen worden, weil mehrere Personen versucht hatten, sich Zugang zu einer großen Silvesterparty zu verschaffen. Ein Polizist erhielt einen Faustschlag ins Gesicht, wodurch seine Nase brach. Seine zu Boden geworfene Kollegin wurde von mehreren Personen umringt, getreten und geschlagen; sie erlitt eine Gehirnerschütterung. Herbeigerufene Kollegen befreiten die beiden Beamten und setzten Tränengas ein. Zwei Menschen wurden festgenommen, die eigentlichen Angreifer sind jedoch noch flüchtig. Präsident Macron verurteilte den Vorfall als „feige und kriminelle Lynchjustiz“. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern.
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