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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenNach einem Fahndungsaufruf in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY Ungelöst" am Mittwochabend sind zahlreiche Hinweise zu einem gesuchten Vergewaltiger eingegangen, darunter auch sehr konkrete. Es wurden Phantombilder des mutmaßlichen Täters gezeigt. Viele Anrufer gaben an, die Person zu kennen, etwa als Nachbarn oder Arbeitskollegen. Die Hinweise werden nun überprüft, der Täter ist noch nicht gefasst.Nach einem Fahndungsaufruf in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY Ungelöst" am Mittwochabend sind zahlreiche Hinweise zu einem gesuchten Vergewaltiger eingegangen, darunter auch sehr konkrete. Es wurden Phantombilder des mutmaßlichen Täters gezeigt. Viele Anrufer gaben an, die Person zu kennen, etwa als Nachbarn oder Arbeitskollegen. Die Hinweise werden nun überprüft, der Täter ist noch nicht gefasst.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.06.2026 wurde ein seit dem 17.06.2026 vermisster 67-jähriger Patient des Bezirkskrankenhauses Landshut tot auf einer Toilette aufgefunden. Hinweise auf Fremd- oder Gewalteinwirkung gab es nicht. Der Patient hatte die offene Station verlassen, um an einem Gruppenangebot teilzunehmen, und war mittags nicht zurückgekehrt. Das Klinikpersonal begann mit der Suche und verständigte die Polizei. #VermisstAm 21.06.2026 wurde ein seit dem 17.06.2026 vermisster 67-jähriger Patient des Bezirkskrankenhauses Landshut tot auf einer Toilette aufgefunden. Hinweise auf Fremd- oder Gewalteinwirkung gab es nicht. Der Patient hatte die offene Station verlassen, um an einem Gruppenangebot teilzunehmen, und war mittags nicht zurückgekehrt. Das Klinikpersonal begann mit der Suche und verständigte die Polizei. #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.01.2018 teilte das Bundeskriminalamt mit, dass bei einer koordinierten Großrazzia in Italien und Deutschland mehr als 170 Mitglieder der 'Ndrangheta festgenommen wurden. In Deutschland wurden elf mutmaßliche Mitglieder im Alter von 36 bis 61 Jahren in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen gefasst. Ihnen werden Erpressung und Geldwäsche vorgeworfen. Die Polizei wirft den festgenommenen Mitgliedern der Familien Farao und Marincola vor, mit ihren kriminellen Machenschaften Geschäfte in Italien und Deutschland unterwandert zu haben. Besonders betroffen seien Firmen aus der Wein- und Nahrungsmittelbranche, der Abfallentsorgung sowie Beerdigungsunternehmen. Zudem werden mehrere Beamte der Korruption verdächtigt. Bei der Razzia wurden Vermögensgegenstände im Wert von 50 Millionen Euro beschlagnahmt. #Geldwaesche #ErpressungAm 09.01.2018 teilte das Bundeskriminalamt mit, dass bei einer koordinierten Großrazzia in Italien und Deutschland mehr als 170 Mitglieder der 'Ndrangheta festgenommen wurden. In Deutschland wurden elf mutmaßliche Mitglieder im Alter von 36 bis 61 Jahren in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen gefasst. Ihnen werden Erpressung und Geldwäsche vorgeworfen. Die Polizei wirft den festgenommenen Mitgliedern der Familien Farao und Marincola vor, mit ihren kriminellen Machenschaften Geschäfte in Italien und Deutschland unterwandert zu haben. Besonders betroffen seien Firmen aus der Wein- und Nahrungsmittelbranche, der Abfallentsorgung sowie Beerdigungsunternehmen. Zudem werden mehrere Beamte der Korruption verdächtigt. Bei der Razzia wurden Vermögensgegenstände im Wert von 50 Millionen Euro beschlagnahmt. #Geldwaesche #ErpressungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit 30 Jahren wird eine Frau in Bayern vermisst. Die Polizei hat nun mit Grabungen nach möglichen Leichen begonnen. Die Identität der Vermissten und die genauen Umstände ihres Verschwindens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. #VermisstSeit 30 Jahren wird eine Frau in Bayern vermisst. Die Polizei hat nun mit Grabungen nach möglichen Leichen begonnen. Die Identität der Vermissten und die genauen Umstände ihres Verschwindens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.05.2023 führte die Polizei mit mehr als 1000 Beamten einen Großeinsatz gegen die italienische Mafia 'Ndrangheta in mehreren Bundesländern durch. Die Operation ist Teil der EU-weiten 'Operation Eureka' gegen internationalen Drogenhandel, Geldwäsche, Waffenhandel und kriminelle Vereinigungen. In Deutschland wurden über 30 Haftbefehle vollstreckt und zahlreiche Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. In Bayern gelang die Identifizierung eines Kryptohandys eines Hauptverdächtigen. #Drogen #GeldwaescheAm 03.05.2023 führte die Polizei mit mehr als 1000 Beamten einen Großeinsatz gegen die italienische Mafia 'Ndrangheta in mehreren Bundesländern durch. Die Operation ist Teil der EU-weiten 'Operation Eureka' gegen internationalen Drogenhandel, Geldwäsche, Waffenhandel und kriminelle Vereinigungen. In Deutschland wurden über 30 Haftbefehle vollstreckt und zahlreiche Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. In Bayern gelang die Identifizierung eines Kryptohandys eines Hauptverdächtigen. #Drogen #GeldwaescheChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.11.2023 führten die Sicherheitsbehörden in Bayern erneut Durchsuchungen gegen Anhänger der Reichsbürger-Szene durch. Die Generalstaatsanwaltschaft München ließ gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Oberbayern Nord Wohnungen in acht Bundesländern durchsuchen. Die 20 Beschuldigten im Alter zwischen 25 und 74 Jahren stehen im Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Sie sollen durch massenhafte Kontaktaufnahme versucht haben, Kommunikationswege von Behörden zu blockieren. Bundesweit waren rund 280 Beamte im Einsatz. Die Ermittler waren der Gruppe durch die Beobachtung von Telegram-Kanälen auf die Spur gekommen. Der mutmaßliche Betreiber des Kanals, ein 58-jähriger Mann aus Olching, wurde bereits im November 2021 festgenommen und im April 2022 angeklagt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.Am 23.11.2023 führten die Sicherheitsbehörden in Bayern erneut Durchsuchungen gegen Anhänger der Reichsbürger-Szene durch. Die Generalstaatsanwaltschaft München ließ gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Oberbayern Nord Wohnungen in acht Bundesländern durchsuchen. Die 20 Beschuldigten im Alter zwischen 25 und 74 Jahren stehen im Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Sie sollen durch massenhafte Kontaktaufnahme versucht haben, Kommunikationswege von Behörden zu blockieren. Bundesweit waren rund 280 Beamte im Einsatz. Die Ermittler waren der Gruppe durch die Beobachtung von Telegram-Kanälen auf die Spur gekommen. Der mutmaßliche Betreiber des Kanals, ein 58-jähriger Mann aus Olching, wurde bereits im November 2021 festgenommen und im April 2022 angeklagt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.12.2018 wurden bei einer Großrazzia gegen die Mafiaorganisation 'Ndrangheta in Deutschland 14 Verdächtige festgenommen. Die Einsätze konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen und Bayern. Es wurden hohe Bargeldsummen und mehrere mutmaßliche Kurierfahrzeuge beschlagnahmt. Insgesamt wird in Deutschland gegen 47 Beschuldigte ermittelt. Mehr als 440 BKA-Beamte und Bundespolizisten durchsuchten 65 Objekte. Die Vorwürfe lauten auf bandenmäßigen Drogenhandel, Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer ausländischen kriminellen Vereinigung. Die Aktion war Teil einer europaweiten und südamerikanischen Polizeiaktion mit insgesamt etwa 90 Festnahmen. #Drogen #GeldwaescheAm 05.12.2018 wurden bei einer Großrazzia gegen die Mafiaorganisation 'Ndrangheta in Deutschland 14 Verdächtige festgenommen. Die Einsätze konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen und Bayern. Es wurden hohe Bargeldsummen und mehrere mutmaßliche Kurierfahrzeuge beschlagnahmt. Insgesamt wird in Deutschland gegen 47 Beschuldigte ermittelt. Mehr als 440 BKA-Beamte und Bundespolizisten durchsuchten 65 Objekte. Die Vorwürfe lauten auf bandenmäßigen Drogenhandel, Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer ausländischen kriminellen Vereinigung. Die Aktion war Teil einer europaweiten und südamerikanischen Polizeiaktion mit insgesamt etwa 90 Festnahmen. #Drogen #GeldwaescheChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.06.2023 führten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayern einen bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings durch. Dabei wurden 28 Objekte durchsucht und 31 Verdächtige im Alter zwischen 19 und 72 Jahren vernommen, darunter 7 Frauen und 24 Männer. Den Beschuldigten werden unter anderem Volksverhetzung, Bedrohung, Beleidigung sowie die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen vorgeworfen. Ein Beschuldigter soll in einer WhatsApp-Gruppe volksverhetzende und verfassungsfeindliche Sticker verschickt haben. Ein anderer Beschuldigter bezeichnete auf der Facebook-Seite eines Fußballvereins Migranten als „Messerstecher“ und „Eigentumsumlagerer“. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone und Laptops als Beweismittel beschlagnahmt. #Terrorismus #BeleidigungAm 14.06.2023 führten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayern einen bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings durch. Dabei wurden 28 Objekte durchsucht und 31 Verdächtige im Alter zwischen 19 und 72 Jahren vernommen, darunter 7 Frauen und 24 Männer. Den Beschuldigten werden unter anderem Volksverhetzung, Bedrohung, Beleidigung sowie die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen vorgeworfen. Ein Beschuldigter soll in einer WhatsApp-Gruppe volksverhetzende und verfassungsfeindliche Sticker verschickt haben. Ein anderer Beschuldigter bezeichnete auf der Facebook-Seite eines Fußballvereins Migranten als „Messerstecher“ und „Eigentumsumlagerer“. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone und Laptops als Beweismittel beschlagnahmt. #Terrorismus #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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