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Am 26.04.2008 wurde in Amstetten ein unfassbares Verbrechen aufgedeckt. Der 73-jährige Josef Fritzl hielt seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen, missbrauchte sie und zeugte mit ihr sieben Kinder. Drei der Kinder wuchsen ebenfalls im Verlies auf, drei weitere wurden von Fritzl und seiner Ehefrau adoptiert. Ein Baby starb nach der Geburt, die Leiche wurde verbrannt. Fritzl gestand, seine Tochter geschlagen und vergewaltigt zu haben. Die 42-jährige Elisabeth wurde am Samstag in äußerst verstörtem Zustand aufgefunden. Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.Am 26.04.2008 wurde in Amstetten ein unfassbares Verbrechen aufgedeckt. Der 73-jährige Josef Fritzl hielt seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen, missbrauchte sie und zeugte mit ihr sieben Kinder. Drei der Kinder wuchsen ebenfalls im Verlies auf, drei weitere wurden von Fritzl und seiner Ehefrau adoptiert. Ein Baby starb nach der Geburt, die Leiche wurde verbrannt. Fritzl gestand, seine Tochter geschlagen und vergewaltigt zu haben. Die 42-jährige Elisabeth wurde am Samstag in äußerst verstörtem Zustand aufgefunden. Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 27.04.2008 gegen 20:00 Uhr gelang es der Polizei, das elektrisch gesicherte Verlies im Keller eines Hauses in Amstetten zu öffnen. Ein 73-jähriger Mann hatte seine heute 42-jährige Tochter 24 Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht. Die Frau und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, keiner höher als 1,70 Meter. In den hermetisch abgeschotteten Zimmern gab es sanitäre Einrichtungen, Schlafstätten, einen Fernseher und eine Kochnische, sogar eine Gummizelle wurde gefunden. Der mutmaßliche Täter Josef F. wurde festgenommen und soll am 28.04.2008 einem Haftrichter vorgeführt werden. Er wird verdächtigt, der Vater von sechs Enkelkindern zu sein; ein siebtes Kind starb kurz nach der Geburt 1996. Die 42-Jährige galt seit dem 29. August 1984 als vermisst. Die Polizei ermittelt weiter.Am 27.04.2008 gegen 20:00 Uhr gelang es der Polizei, das elektrisch gesicherte Verlies im Keller eines Hauses in Amstetten zu öffnen. Ein 73-jähriger Mann hatte seine heute 42-jährige Tochter 24 Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht. Die Frau und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, keiner höher als 1,70 Meter. In den hermetisch abgeschotteten Zimmern gab es sanitäre Einrichtungen, Schlafstätten, einen Fernseher und eine Kochnische, sogar eine Gummizelle wurde gefunden. Der mutmaßliche Täter Josef F. wurde festgenommen und soll am 28.04.2008 einem Haftrichter vorgeführt werden. Er wird verdächtigt, der Vater von sechs Enkelkindern zu sein; ein siebtes Kind starb kurz nach der Geburt 1996. Die 42-Jährige galt seit dem 29. August 1984 als vermisst. Die Polizei ermittelt weiter.0 Geteilt
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Am 28.04.2008 bestätigte Leopold Etz von der Mordgruppe Niederösterreich, dass der 73-jährige Josef F. die Inzestvorwürfe gestanden hat. Ihm wird vorgeworfen, seine Tochter 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben, von denen eines kurz nach der Geburt starb. Die 42-jährige Tochter und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, die elektrisch gesichert waren. Die Räume waren maximal 1,70 Meter hoch und mit sanitären Einrichtungen, Schlafstätten, einem Fernseher und einer Kochnische ausgestattet. Es wurde auch eine Gummizelle gefunden. Josef F. verriet der Polizei den Code für die Sicherung des Verlieses. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt und in das Untersuchungsgefängnis St. Pölten gebracht werden. Die Polizei vermutet, dass er der Vater seiner sechs Enkelkinder ist. Die 19-jährige Tochter der Frau wurde am 19.04.2008 bewusstlos im Haus des Großvaters aufgefunden und liegt seitdem auf der Intensivstation. DNA-Proben sollen den Verdacht bestätigen.Am 28.04.2008 bestätigte Leopold Etz von der Mordgruppe Niederösterreich, dass der 73-jährige Josef F. die Inzestvorwürfe gestanden hat. Ihm wird vorgeworfen, seine Tochter 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben, von denen eines kurz nach der Geburt starb. Die 42-jährige Tochter und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, die elektrisch gesichert waren. Die Räume waren maximal 1,70 Meter hoch und mit sanitären Einrichtungen, Schlafstätten, einem Fernseher und einer Kochnische ausgestattet. Es wurde auch eine Gummizelle gefunden. Josef F. verriet der Polizei den Code für die Sicherung des Verlieses. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt und in das Untersuchungsgefängnis St. Pölten gebracht werden. Die Polizei vermutet, dass er der Vater seiner sechs Enkelkinder ist. Die 19-jährige Tochter der Frau wurde am 19.04.2008 bewusstlos im Haus des Großvaters aufgefunden und liegt seitdem auf der Intensivstation. DNA-Proben sollen den Verdacht bestätigen.0 Geteilt
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Am 01.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Amstetten zu einem Wohnungsbrand im dritten Stock eines Mehrparteienhauses. Aus noch ungeklärter Ursache war ein Feuer ausgebrochen. Anrainer bemerkten schwarzen Rauch aus einem Fenster und alarmierten die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr öffnete die versperrte Wohnungstür und fand den 36-jährigen Bewohner leblos im Vorraum. Er wurde ins Freie gebracht und reanimiert, verstarb jedoch noch vor Ort. Der Brand war nach rund einer halben Stunde gelöscht. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.Am 01.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Amstetten zu einem Wohnungsbrand im dritten Stock eines Mehrparteienhauses. Aus noch ungeklärter Ursache war ein Feuer ausgebrochen. Anrainer bemerkten schwarzen Rauch aus einem Fenster und alarmierten die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr öffnete die versperrte Wohnungstür und fand den 36-jährigen Bewohner leblos im Vorraum. Er wurde ins Freie gebracht und reanimiert, verstarb jedoch noch vor Ort. Der Brand war nach rund einer halben Stunde gelöscht. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.0 Geteilt
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Am 23.11.2025 wurden sieben rumänische Täter im Alter zwischen 29 und 37 Jahren auf der Westautobahn bei Oed, Bezirk Amstetten, von Beamten des Landeskriminalamts angehalten und festgenommen. In einem ihrer Autos konnten gestohlene Kabeltrommeln und Tatwerkzeug sichergestellt werden. Die Bande war seit Juli 2025 für 22 Einbrüche auf Baustellen und in Firmen in Niederösterreich, Wien und Oberösterreich verantwortlich, darunter in Amstetten, Strasshof, Gänserndorf, Deutsch-Wagram, Ebenfurth und Böheimkirchen. Sie stahlen hauptsächlich Kupferkabel, Rüttelplatten und Baggerschaufeln und brachten die Beute nach Rumänien. Der Gesamtschaden beträgt rund 213.000 Euro. Die sieben Verdächtigen sitzen in der Justizanstalt Wien und zeigten sich geständig. Zwei weitere rumänische Komplizen wurden ausgeforscht, gegen sie wurde ein europäischer Haftbefehl erteilt. #EinbruchAm 23.11.2025 wurden sieben rumänische Täter im Alter zwischen 29 und 37 Jahren auf der Westautobahn bei Oed, Bezirk Amstetten, von Beamten des Landeskriminalamts angehalten und festgenommen. In einem ihrer Autos konnten gestohlene Kabeltrommeln und Tatwerkzeug sichergestellt werden. Die Bande war seit Juli 2025 für 22 Einbrüche auf Baustellen und in Firmen in Niederösterreich, Wien und Oberösterreich verantwortlich, darunter in Amstetten, Strasshof, Gänserndorf, Deutsch-Wagram, Ebenfurth und Böheimkirchen. Sie stahlen hauptsächlich Kupferkabel, Rüttelplatten und Baggerschaufeln und brachten die Beute nach Rumänien. Der Gesamtschaden beträgt rund 213.000 Euro. Die sieben Verdächtigen sitzen in der Justizanstalt Wien und zeigten sich geständig. Zwei weitere rumänische Komplizen wurden ausgeforscht, gegen sie wurde ein europäischer Haftbefehl erteilt. #Einbruch0 Geteilt
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Am 01.09.2025 kam es in Amstetten (NÖ) zu einer Home Invasion, bei der drei maskierte Männer in das Wohnhaus einer 74-Jährigen einbrachen und sie mit einer Pistole und einer Eisenstange bedrohten. Die Täter raubten Bargeld und eine Kreditkarte, bevor sie durch das Eintreffen eines Paketdienstes in die Flucht geschlagen wurden. Kurz darauf eskalierte die Situation, als zwei Verdächtige vor der Polizei flüchteten und einer von ihnen aus nächster Nähe mehrere Schüsse auf die Beamten abfeuerte. Die Polizei konnte alle drei Tatverdächtigen festnehmen und Teile der Beute in ihrer Unterkunft sicherstellen. Die Gruppe wird auch für mehrere Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Melk verantwortlich gemacht, bei denen Wertgegenstände im Wert von rund 125.000 Euro erbeutet wurden. Zwei der Täter sind polizeibekannt, einer wegen eines Raubmordes in der Schweiz und der andere wegen eines Banküberfalls in den USA und Einbruchdiebstahls in Italien. Der 49-jährige Hauptbeschuldigte ist geständig, während seine Komplizen die Aussage verweigern. Alle drei befinden sich in der Justizanstalt St. Pölten in Haft.Am 01.09.2025 kam es in Amstetten (NÖ) zu einer Home Invasion, bei der drei maskierte Männer in das Wohnhaus einer 74-Jährigen einbrachen und sie mit einer Pistole und einer Eisenstange bedrohten. Die Täter raubten Bargeld und eine Kreditkarte, bevor sie durch das Eintreffen eines Paketdienstes in die Flucht geschlagen wurden. Kurz darauf eskalierte die Situation, als zwei Verdächtige vor der Polizei flüchteten und einer von ihnen aus nächster Nähe mehrere Schüsse auf die Beamten abfeuerte. Die Polizei konnte alle drei Tatverdächtigen festnehmen und Teile der Beute in ihrer Unterkunft sicherstellen. Die Gruppe wird auch für mehrere Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Melk verantwortlich gemacht, bei denen Wertgegenstände im Wert von rund 125.000 Euro erbeutet wurden. Zwei der Täter sind polizeibekannt, einer wegen eines Raubmordes in der Schweiz und der andere wegen eines Banküberfalls in den USA und Einbruchdiebstahls in Italien. Der 49-jährige Hauptbeschuldigte ist geständig, während seine Komplizen die Aussage verweigern. Alle drei befinden sich in der Justizanstalt St. Pölten in Haft.0 Geteilt
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Am 04.02.2026 wurde im Mostviertel (NÖ) ein flugunfähiger Kormoran von der Feuerwehr eingefangen. Bei einer Untersuchung wurde festgestellt, dass der Vogel angeschossen wurde und drei Schrotkugeln in seinem Körper steckten. Der Kormoran, der auf der Roten Liste der stark gefährdeten Tierarten steht, wird nun vom Tierschutzverein Region Amstetten betreut, bis er wieder fliegen kann. Die Polizei hat die Suche nach dem Schützen aufgenommen.Am 04.02.2026 wurde im Mostviertel (NÖ) ein flugunfähiger Kormoran von der Feuerwehr eingefangen. Bei einer Untersuchung wurde festgestellt, dass der Vogel angeschossen wurde und drei Schrotkugeln in seinem Körper steckten. Der Kormoran, der auf der Roten Liste der stark gefährdeten Tierarten steht, wird nun vom Tierschutzverein Region Amstetten betreut, bis er wieder fliegen kann. Die Polizei hat die Suche nach dem Schützen aufgenommen.0 Geteilt
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Am Dienstag, 10.07.2018, wurde bekannt, dass eine Bankangestellte aus Österreich über fünf Jahre hinweg 1,2 Millionen Euro veruntreut haben soll, um eine befreundete Kundin finanziell zu unterstützen. Die 32-jährige Kundin soll das Geld beim Glücksspiel im Internet verprasst haben. Die 59-jährige Bankerin aus Amstetten und die Kundin wurden festgenommen. Es wurden Ermittlungen wegen Betrug, Untreue und Beitrag zur Untreue eingeleitet.Am Dienstag, 10.07.2018, wurde bekannt, dass eine Bankangestellte aus Österreich über fünf Jahre hinweg 1,2 Millionen Euro veruntreut haben soll, um eine befreundete Kundin finanziell zu unterstützen. Die 32-jährige Kundin soll das Geld beim Glücksspiel im Internet verprasst haben. Die 59-jährige Bankerin aus Amstetten und die Kundin wurden festgenommen. Es wurden Ermittlungen wegen Betrug, Untreue und Beitrag zur Untreue eingeleitet.0 Geteilt
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