• Werkzeuge und Kupferschrott entwendet
    Am 18.06.2026 gegen 14:11 Uhr wurde der Polizei ein Diebstahl von Werkzeugen und Kupferschrott gemeldet. Der Tatort liegt im Bereich der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland. Unbekannte Täter entwendeten hochwertige Werkzeuge sowie größere Mengen Kupferschrott von einem Grundstück. Der genaue Schaden wird derzeit ermittelt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland entgegen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 18.06.2026 gegen 14:11 Uhr wurde der Polizei ein Diebstahl von Werkzeugen und Kupferschrott gemeldet. Der Tatort liegt im Bereich der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland. Unbekannte Täter entwendeten hochwertige Werkzeuge sowie größere Mengen Kupferschrott von einem Grundstück. Der genaue Schaden wird derzeit ermittelt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland entgegen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen
    Am 11.06.2026 gegen 14:44 Uhr hat die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland Ermittlungen wegen einer Körperverletzung aufgenommen. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 11.06.2026 gegen 14:44 Uhr hat die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland Ermittlungen wegen einer Körperverletzung aufgenommen. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Polizei sucht flüchtigen Radfahrer
    Am 11.05.2026 sucht die Polizei Oldenburg-Stadt/Ammerland nach einem flüchtigen Radfahrer. Nähere Angaben zum Vorfall liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern.
    Am 11.05.2026 sucht die Polizei Oldenburg-Stadt/Ammerland nach einem flüchtigen Radfahrer. Nähere Angaben zum Vorfall liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern.
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  • Polizeimeldung aus Oldenburg-Stadt/Ammerland
    Am 01.03.2026 wurde von der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland eine Pressemeldung herausgegeben. Diese Meldung betrifft Ereignisse und Sachverhalte, die im Zuständigkeitsbereich der genannten Polizeiinspektion liegen. Der genaue Inhalt der Pressemeldung wird in den folgenden Abschnitten detailliert beschrieben. Es ist wichtig, die Informationen sorgfältig zu prüfen, um ein umfassendes Bild der Situation zu erhalten. Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland ist für die Sicherheit und Ordnung in ihrem Gebiet verantwortlich und informiert die Öffentlichkeit regelmäßig über relevante Ereignisse. Die Pressemeldung dient dazu, Transparenz zu gewährleisten und die Bürgerinnen und Bürger auf dem Laufenden zu halten.
    Am 01.03.2026 wurde von der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland eine Pressemeldung herausgegeben. Diese Meldung betrifft Ereignisse und Sachverhalte, die im Zuständigkeitsbereich der genannten Polizeiinspektion liegen. Der genaue Inhalt der Pressemeldung wird in den folgenden Abschnitten detailliert beschrieben. Es ist wichtig, die Informationen sorgfältig zu prüfen, um ein umfassendes Bild der Situation zu erhalten. Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland ist für die Sicherheit und Ordnung in ihrem Gebiet verantwortlich und informiert die Öffentlichkeit regelmäßig über relevante Ereignisse. Die Pressemeldung dient dazu, Transparenz zu gewährleisten und die Bürgerinnen und Bürger auf dem Laufenden zu halten.
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  • Falsche Paketboten und Trickbetrüger aktiv
    Am 10.12.2025 warnt die Polizei Oldenburg-Stadt/Ammerland vor falschen Paketboten und Trickbetrügern, die unter Vorwänden wie nicht zustellbaren Paketen oder dem Einbau von Rauchmeldern versuchen, sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen, um Wertgegenstände zu entwenden. Die Polizei rät, keine fremden Personen unbedarft in die Wohnung zu lassen und bei Verdacht die Polizei zu kontaktieren. Zudem wird auf die rechtlichen Vorgaben bei privater Videoüberwachung hingewiesen und davor gewarnt, Aufnahmen unbefugt zu verbreiten.
    Am 10.12.2025 warnt die Polizei Oldenburg-Stadt/Ammerland vor falschen Paketboten und Trickbetrügern, die unter Vorwänden wie nicht zustellbaren Paketen oder dem Einbau von Rauchmeldern versuchen, sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen, um Wertgegenstände zu entwenden. Die Polizei rät, keine fremden Personen unbedarft in die Wohnung zu lassen und bei Verdacht die Polizei zu kontaktieren. Zudem wird auf die rechtlichen Vorgaben bei privater Videoüberwachung hingewiesen und davor gewarnt, Aufnahmen unbefugt zu verbreiten.
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  • E-Bikes – Regeln und Strafen
    Am 10.10.2025 sensibilisiert die Polizei Oldenburg-Stadt/Ammerland die Bevölkerung bezüglich Elektrofahrrädern mit Gasgriff. Pedelecs bis 25 km/h gelten als Fahrräder, während E-Bikes mit Gasgriff, die den Motor ohne Treten aktivieren, als Kraftfahrzeuge eingestuft werden (Ausnahme: Anfahrhilfe bis 6 km/h). Modelle bis 500 Watt und 20 km/h benötigen Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen und für Fahrer ab dem 01.04.1965 eine Mofa-Prüfbescheinigung. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet (keine Betriebserlaubnis: 50 Euro, bei Gefährdung 90 Euro + 1 Punkt/Stilllegung; kein Versicherungskennzeichen: 40 Euro; keine Mofa-Prüfbescheinigung: 20 Euro). Diese E-Bikes unterliegen der 0,5 Promille-Grenze und dürfen Radwege nur mit Zusatzschild "E-Bikes frei" nutzen.
    Am 10.10.2025 sensibilisiert die Polizei Oldenburg-Stadt/Ammerland die Bevölkerung bezüglich Elektrofahrrädern mit Gasgriff. Pedelecs bis 25 km/h gelten als Fahrräder, während E-Bikes mit Gasgriff, die den Motor ohne Treten aktivieren, als Kraftfahrzeuge eingestuft werden (Ausnahme: Anfahrhilfe bis 6 km/h). Modelle bis 500 Watt und 20 km/h benötigen Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen und für Fahrer ab dem 01.04.1965 eine Mofa-Prüfbescheinigung. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet (keine Betriebserlaubnis: 50 Euro, bei Gefährdung 90 Euro + 1 Punkt/Stilllegung; kein Versicherungskennzeichen: 40 Euro; keine Mofa-Prüfbescheinigung: 20 Euro). Diese E-Bikes unterliegen der 0,5 Promille-Grenze und dürfen Radwege nur mit Zusatzschild "E-Bikes frei" nutzen.
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  • Sicherheitspartnerschaft gegen kriminelle Clanstrukturen
    Am 24.09.2025 unterzeichneten Vertreter der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, der Zentralstelle zur Bekämpfung krimineller Clanstrukturen der Staatsanwaltschaft Osnabrück sowie verschiedener Kommunen und Behörden eine gemeinsame Sicherheitspartnerschaft. Ziel ist die Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung sowie die effektive Bekämpfung krimineller Clanstrukturen in der Region. Leitender Polizeidirektor Thomas Weber betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit über Zuständigkeitsgrenzen hinweg, um kriminellen Strukturen entschieden entgegenzutreten. Abgestimmte Kontrollen, Informationsaustausch und gemeinsame Strategien sollen die Region nachhaltiger sicherer machen. Leitender Oberstaatsanwalt Bernard Südbeck unterstrich die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit für die Aufklärung und Verfolgung von Straftaten, um die Sicherheitslage zu verbessern und das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit zu stärken. Die beteiligten Behörden verständigten sich auf eine enge, koordinierte Zusammenarbeit, unterstrichen durch die Unterzeichnung der Partnerschaft. Ein zentraler Bestandteil ist der regelmäßige Informationsaustausch und die Nutzung aller rechtlich zulässigen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen. Die enge Abstimmung soll die Informationsweitergabe bei begründetem Verdacht gewährleisten. Die Partnerschaft umfasst präventive Maßnahmen wie Schulungen und Sensibilisierung zur Verbesserung der Erkennung und Bekämpfung krimineller Strukturen. Zu den beteiligten Behörden gehören neben der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland und der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Osnabrück das Hauptzollamt Oldenburg, die Stadt Oldenburg, der Landkreis Ammerland mit seinen Gemeinden, das Finanzamt für Fahndung und Strafsachen Oldenburg, das Jobcenter Oldenburg, die Bundesagentur für Arbeit, das staatliche Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
    Am 24.09.2025 unterzeichneten Vertreter der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, der Zentralstelle zur Bekämpfung krimineller Clanstrukturen der Staatsanwaltschaft Osnabrück sowie verschiedener Kommunen und Behörden eine gemeinsame Sicherheitspartnerschaft. Ziel ist die Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung sowie die effektive Bekämpfung krimineller Clanstrukturen in der Region. Leitender Polizeidirektor Thomas Weber betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit über Zuständigkeitsgrenzen hinweg, um kriminellen Strukturen entschieden entgegenzutreten. Abgestimmte Kontrollen, Informationsaustausch und gemeinsame Strategien sollen die Region nachhaltiger sicherer machen. Leitender Oberstaatsanwalt Bernard Südbeck unterstrich die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit für die Aufklärung und Verfolgung von Straftaten, um die Sicherheitslage zu verbessern und das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit zu stärken. Die beteiligten Behörden verständigten sich auf eine enge, koordinierte Zusammenarbeit, unterstrichen durch die Unterzeichnung der Partnerschaft. Ein zentraler Bestandteil ist der regelmäßige Informationsaustausch und die Nutzung aller rechtlich zulässigen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen. Die enge Abstimmung soll die Informationsweitergabe bei begründetem Verdacht gewährleisten. Die Partnerschaft umfasst präventive Maßnahmen wie Schulungen und Sensibilisierung zur Verbesserung der Erkennung und Bekämpfung krimineller Strukturen. Zu den beteiligten Behörden gehören neben der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland und der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Osnabrück das Hauptzollamt Oldenburg, die Stadt Oldenburg, der Landkreis Ammerland mit seinen Gemeinden, das Finanzamt für Fahndung und Strafsachen Oldenburg, das Jobcenter Oldenburg, die Bundesagentur für Arbeit, das staatliche Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
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