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Am 09.07.2026 wurden sechs selbst ernannte Pädophilen-Jäger vor dem Schöffengericht in Feldkirch verurteilt. Die Angeklagten hatten vor einem Jahr in Altach einen 25-jährigen Homosexuellen in einen Hinterhalt gelockt und brutal verprügelt. Der 16-jährige Lockvogel hatte das Opfer über Snapchat kennengelernt und zu einem Treffen nahe dem Bahnhof Altach gelockt, wo fünf weitere junge Männer im Gebüsch lauerten. Sie zwangen das Opfer, sich als pädophil zu bezeichnen, und schlugen mit Fäusten und Tritten auf es ein. Das Opfer wurde mit Pfefferspray attackiert und beraubt (20 Euro und Zigaretten). Die Täter flüchteten. Vor Gericht zeigten sie Reue. Die Urteile: Schuldsprüche wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Raubes, teilbedingte Geldstrafen zwischen 960 und 1920 Euro sowie je 300 Euro Schmerzensgeld pro Täter.Am 09.07.2026 wurden sechs selbst ernannte Pädophilen-Jäger vor dem Schöffengericht in Feldkirch verurteilt. Die Angeklagten hatten vor einem Jahr in Altach einen 25-jährigen Homosexuellen in einen Hinterhalt gelockt und brutal verprügelt. Der 16-jährige Lockvogel hatte das Opfer über Snapchat kennengelernt und zu einem Treffen nahe dem Bahnhof Altach gelockt, wo fünf weitere junge Männer im Gebüsch lauerten. Sie zwangen das Opfer, sich als pädophil zu bezeichnen, und schlugen mit Fäusten und Tritten auf es ein. Das Opfer wurde mit Pfefferspray attackiert und beraubt (20 Euro und Zigaretten). Die Täter flüchteten. Vor Gericht zeigten sie Reue. Die Urteile: Schuldsprüche wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Raubes, teilbedingte Geldstrafen zwischen 960 und 1920 Euro sowie je 300 Euro Schmerzensgeld pro Täter.0 Geteilt
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Am 10.06.2026 gegen 18:45 Uhr ereignete sich auf der Schweizerstraße in Altach ein schwerer Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw. Ein 67-jähriger Mann fuhr in Richtung Mäder, als ein 30-jähriger Fahrer aus bislang unbekannter Ursache in einer Rechtskurve auf Höhe des Autobahnanschlusses auf die Gegenfahrbahn geriet. Beide Fahrzeuglenker erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Ein bei beiden durchgeführter Alkomattest verlief negativ. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden; sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.Am 10.06.2026 gegen 18:45 Uhr ereignete sich auf der Schweizerstraße in Altach ein schwerer Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw. Ein 67-jähriger Mann fuhr in Richtung Mäder, als ein 30-jähriger Fahrer aus bislang unbekannter Ursache in einer Rechtskurve auf Höhe des Autobahnanschlusses auf die Gegenfahrbahn geriet. Beide Fahrzeuglenker erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Ein bei beiden durchgeführter Alkomattest verlief negativ. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden; sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.0 Geteilt
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Am 17.04.2026 gegen 09:40 Uhr kam es auf der Lustenauer Straße in Fahrtrichtung Altach zu einem Verkehrsunfall mit schweren Verletzungen. Eine Pkw-Lenkerin war auf der Lustenauer Straße unterwegs und wollte nach rechts auf den Parkplatz einer Drogerie fahren. Dabei übersah sie eine hinter ihr in gleicher Richtung fahrende Radlerin. Die Radfahrerin krachte gegen das Heck des Pkw und stürzte, woraufhin sie mit schweren Verletzungen vor Ort erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Autofahrerin wurde vor Ort kontrolliert, und es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.Am 17.04.2026 gegen 09:40 Uhr kam es auf der Lustenauer Straße in Fahrtrichtung Altach zu einem Verkehrsunfall mit schweren Verletzungen. Eine Pkw-Lenkerin war auf der Lustenauer Straße unterwegs und wollte nach rechts auf den Parkplatz einer Drogerie fahren. Dabei übersah sie eine hinter ihr in gleicher Richtung fahrende Radlerin. Die Radfahrerin krachte gegen das Heck des Pkw und stürzte, woraufhin sie mit schweren Verletzungen vor Ort erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Autofahrerin wurde vor Ort kontrolliert, und es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 10.03.2026 wurde die Feuerwehr am Dienstagnachmittag aufgrund einer starken Rauchentwicklung zu einem Wohnhaus in Altach in die Wasserwerkstraße gerufen. Gegen 14.15 Uhr wurde über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle eine Rauchentwicklung aus dem Kamin eines Wohnhauses gemeldet. Bei Ankunft der Beamten konnte eindeutiger Rauchgeruch wahrgenommen werden, zudem trat Rauch aus dem Kamin hervor. Die Feuerwehren aus Altach und Hohenems eilten mit sieben Fahrzeugen und rund 50 Einsatzkräften zum Ort des Geschehens. Um Zugang zum Gebäude zu erhalten, schlugen die Florianis die verglaste Eingangstüre ein. Es stellte sich heraus, dass zwar Rauchschwaden aus der Küche zogen, allerdings hatte sich noch kein Feuer entfacht. Der Hausbesitzer hatte kurz vor Verlassen des Gebäudes noch Holz nachgelegt und dabei den Luftschieber offen gelassen, woraus sich dann der Rauch ausbreitete. Nach der Überprüfung durch einen Rauchfangkehrer konnte Entwarnung gegeben werden und die betroffenen Räume wurden anschließend von der Feuerwehr entlüftet.Am 10.03.2026 wurde die Feuerwehr am Dienstagnachmittag aufgrund einer starken Rauchentwicklung zu einem Wohnhaus in Altach in die Wasserwerkstraße gerufen. Gegen 14.15 Uhr wurde über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle eine Rauchentwicklung aus dem Kamin eines Wohnhauses gemeldet. Bei Ankunft der Beamten konnte eindeutiger Rauchgeruch wahrgenommen werden, zudem trat Rauch aus dem Kamin hervor. Die Feuerwehren aus Altach und Hohenems eilten mit sieben Fahrzeugen und rund 50 Einsatzkräften zum Ort des Geschehens. Um Zugang zum Gebäude zu erhalten, schlugen die Florianis die verglaste Eingangstüre ein. Es stellte sich heraus, dass zwar Rauchschwaden aus der Küche zogen, allerdings hatte sich noch kein Feuer entfacht. Der Hausbesitzer hatte kurz vor Verlassen des Gebäudes noch Holz nachgelegt und dabei den Luftschieber offen gelassen, woraus sich dann der Rauch ausbreitete. Nach der Überprüfung durch einen Rauchfangkehrer konnte Entwarnung gegeben werden und die betroffenen Räume wurden anschließend von der Feuerwehr entlüftet.0 Geteilt
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