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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Aachen am Morgen einen Abschleppwagen, auf dessen Ladefläche sich ein hochwertiger Sportwagen befand. In dem Abschleppwagen saßen zwei französische Staatsangehörige im Alter von 25 und 61 Jahren. Für den Sportwagen lagen französische Händlerkennzeichen vor. Die vorgelegten niederländischen Zulassungsdokumente erwiesen sich als Totalfälschung bzw. Verfälschung. Die Männer konnten keine nachvollziehbaren Angaben zur Herkunft oder zu den Eigentumsverhältnissen des Fahrzeugs machen, dessen Marktwert im fünfstelligen Bereich liegt. Die hinzugezogene Autobahnpolizei leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung ein und stellte den Sportwagen zur Sicherung möglicher Beweismittel sicher. Die beiden Männer durften ihre Reise fortsetzen. #UrkundenfaelschungAm 10.08.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Aachen am Morgen einen Abschleppwagen, auf dessen Ladefläche sich ein hochwertiger Sportwagen befand. In dem Abschleppwagen saßen zwei französische Staatsangehörige im Alter von 25 und 61 Jahren. Für den Sportwagen lagen französische Händlerkennzeichen vor. Die vorgelegten niederländischen Zulassungsdokumente erwiesen sich als Totalfälschung bzw. Verfälschung. Die Männer konnten keine nachvollziehbaren Angaben zur Herkunft oder zu den Eigentumsverhältnissen des Fahrzeugs machen, dessen Marktwert im fünfstelligen Bereich liegt. Die hinzugezogene Autobahnpolizei leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung ein und stellte den Sportwagen zur Sicherung möglicher Beweismittel sicher. Die beiden Männer durften ihre Reise fortsetzen. #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei AachenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 gegen 14:00 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Mann in einem Supermarkt an der Auerbachstraße in Eschweiler mehrere Waren. Er packte die Waren in eine Tasche und passierte den Kassenbereich, ohne zu bezahlen. Ein Ladendetektiv sprach ihn an, woraufhin es zu einem kurzen Gerangel kam. Der Tatverdächtige riss sich los und flüchtete aus dem Geschäft. Auf einem Feldweg hinter dem Supermarkt bedrohte er den Ladendetektiv mit einem Messer. Anschließend flüchtete er in Richtung Franz-Liszt-Straße/Hehlrather Straße, wo der Ladendetektiv den Sichtkontakt verlor. Der Mann soll etwa 1,80 m groß sein und dunkle Kleidung getragen haben. Er hatte eine Tragetasche dabei und wird als nordafrikanisch beschrieben, mit Brille und Bart. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. #Raubueberfall #DiebstahlAm 10.08.2026 gegen 14:00 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Mann in einem Supermarkt an der Auerbachstraße in Eschweiler mehrere Waren. Er packte die Waren in eine Tasche und passierte den Kassenbereich, ohne zu bezahlen. Ein Ladendetektiv sprach ihn an, woraufhin es zu einem kurzen Gerangel kam. Der Tatverdächtige riss sich los und flüchtete aus dem Geschäft. Auf einem Feldweg hinter dem Supermarkt bedrohte er den Ladendetektiv mit einem Messer. Anschließend flüchtete er in Richtung Franz-Liszt-Straße/Hehlrather Straße, wo der Ladendetektiv den Sichtkontakt verlor. Der Mann soll etwa 1,80 m groß sein und dunkle Kleidung getragen haben. Er hatte eine Tragetasche dabei und wird als nordafrikanisch beschrieben, mit Brille und Bart. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. #Raubueberfall #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei AachenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.08.2026 in den frühen Morgenstunden begann ein großer Polizeieinsatz der Polizei Aachen zur Bekämpfung des lokalen Drogenhandels und der Eigentumskriminalität. Die Maßnahmen laufen unter anderem im Aachener Frankenberger Viertel, in Aachen-Eilendorf, in Würselen und in Herzogenrath. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen werden mehrere Durchsuchungs- und Vollstreckungsmaßnahmen durchgeführt. Ziel ist es, gegen mutmaßliche Täterinnen und Täter vorzugehen und Beweismittel zu sichern. Der Einsatz wird unter anderem durch Spezialeinsatzkräfte (SEK) und die Feuerwehr Aachen unterstützt. In den betroffenen Bereichen kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen und kurzfristigen Sperrungen kommen. Die Polizei Aachen wird nach Abschluss des Einsatzes über die Ergebnisse informieren. #DrogenAm 11.08.2026 in den frühen Morgenstunden begann ein großer Polizeieinsatz der Polizei Aachen zur Bekämpfung des lokalen Drogenhandels und der Eigentumskriminalität. Die Maßnahmen laufen unter anderem im Aachener Frankenberger Viertel, in Aachen-Eilendorf, in Würselen und in Herzogenrath. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen werden mehrere Durchsuchungs- und Vollstreckungsmaßnahmen durchgeführt. Ziel ist es, gegen mutmaßliche Täterinnen und Täter vorzugehen und Beweismittel zu sichern. Der Einsatz wird unter anderem durch Spezialeinsatzkräfte (SEK) und die Feuerwehr Aachen unterstützt. In den betroffenen Bereichen kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen und kurzfristigen Sperrungen kommen. Die Polizei Aachen wird nach Abschluss des Einsatzes über die Ergebnisse informieren. #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.08.2026 gegen Mittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Aachen in der Kontrollstelle auf der Bundesautobahn 4 einen 18-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. In Begleitung eines weiteren Fahrzeugs, dessen Fahrer angab, gemeinsam unterwegs zu sein, befanden sich insgesamt fünf Personen in beiden Fahrzeugen. Bei der Durchsuchung der Fahrzeuginnenräume stellten die Beamten in beiden Fahrzeugen insgesamt über 60 Vapes ohne Steuerbanderole sicher. Da es sich um sogenannte Mega-Puffs/Großraum-Vapes handelte, waren diese in Deutschland verboten. Der 18-Jährige und sein 23-jähriger Beifahrer gaben an, dass die Vapes ihnen gehörten. Nach Rücksprache mit der zuständigen Zoll-Leitstelle wurden die Vapes beschlagnahmt und gegen die beiden Rumänen ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Reisenden ihre Fahrt fortsetzen.Am 09.08.2026 gegen Mittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Aachen in der Kontrollstelle auf der Bundesautobahn 4 einen 18-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. In Begleitung eines weiteren Fahrzeugs, dessen Fahrer angab, gemeinsam unterwegs zu sein, befanden sich insgesamt fünf Personen in beiden Fahrzeugen. Bei der Durchsuchung der Fahrzeuginnenräume stellten die Beamten in beiden Fahrzeugen insgesamt über 60 Vapes ohne Steuerbanderole sicher. Da es sich um sogenannte Mega-Puffs/Großraum-Vapes handelte, waren diese in Deutschland verboten. Der 18-Jährige und sein 23-jähriger Beifahrer gaben an, dass die Vapes ihnen gehörten. Nach Rücksprache mit der zuständigen Zoll-Leitstelle wurden die Vapes beschlagnahmt und gegen die beiden Rumänen ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Reisenden ihre Fahrt fortsetzen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei AachenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenZwischen dem 20.05.2009, 12:30 Uhr, und dem 19.11.2014, 09:05 Uhr, ereigneten sich in Aachen mehrere Banküberfälle, die als erpresserischer Menschenraub bewertet werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass dieselbe Tätergruppierung für die Taten verantwortlich ist. Zwei Beschuldigte konnten bereits identifiziert und festgenommen werden. Darüber hinaus gibt es weitere bislang unbekannte Tatverdächtige, die auf Fotos abgebildet sind. #RaubueberfallZwischen dem 20.05.2009, 12:30 Uhr, und dem 19.11.2014, 09:05 Uhr, ereigneten sich in Aachen mehrere Banküberfälle, die als erpresserischer Menschenraub bewertet werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass dieselbe Tätergruppierung für die Taten verantwortlich ist. Zwei Beschuldigte konnten bereits identifiziert und festgenommen werden. Darüber hinaus gibt es weitere bislang unbekannte Tatverdächtige, die auf Fotos abgebildet sind. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei AachenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.11.2014 gegen Morgen überfielen mindestens eine Frau und vier weitere mutmaßlich männliche Täter die PAX-Bank am Löhergraben in Aachen. Sie überwältigten zunächst Reinigungskräfte im Treppenhaus, fingen anschließend insgesamt 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Eingang ab, bedrohten sie mit Schusswaffen und fesselten sie mit Kabelbindern. Unter Waffenvorhalt zwangen sie zwei Beschäftigte, den Tresor zu öffnen, und flüchteten mit mehr als 400.000 Euro Bargeld. Dabei entsorgten sie Teile ihrer Kleidung und Tatmittel im Umfeld des Tatortes. Die 2017 rechtskräftig verurteilte Lisa D. erhielt wegen ihrer Beteiligung eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten. Am 24.07.2026 wurde der 70-jährige spanische Staatsangehörige Alfredo C.O. in Zaragoza (Spanien) auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls des Amtsgerichts Aachen festgenommen; am 07.08.2026 wurde er nach Deutschland ausgeliefert und befindet sich in Untersuchungshaft. Mindestens drei weitere Tatbeteiligte sind unbekannt. Im Fokus der Ermittlungen stehen zudem drei bislang ungeklärte Banküberfälle auf Aachener-Bank-Filialen am 20.05.2009 und 04.07.2012 in der Sandkaulstraße sowie am 08.07.2013 in der Jakobstraße, für die dieselbe Tätergruppierung in Betracht kommt.nrw/fahndung/212387. #RaubueberfallAm 19.11.2014 gegen Morgen überfielen mindestens eine Frau und vier weitere mutmaßlich männliche Täter die PAX-Bank am Löhergraben in Aachen. Sie überwältigten zunächst Reinigungskräfte im Treppenhaus, fingen anschließend insgesamt 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Eingang ab, bedrohten sie mit Schusswaffen und fesselten sie mit Kabelbindern. Unter Waffenvorhalt zwangen sie zwei Beschäftigte, den Tresor zu öffnen, und flüchteten mit mehr als 400.000 Euro Bargeld. Dabei entsorgten sie Teile ihrer Kleidung und Tatmittel im Umfeld des Tatortes. Die 2017 rechtskräftig verurteilte Lisa D. erhielt wegen ihrer Beteiligung eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten. Am 24.07.2026 wurde der 70-jährige spanische Staatsangehörige Alfredo C.O. in Zaragoza (Spanien) auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls des Amtsgerichts Aachen festgenommen; am 07.08.2026 wurde er nach Deutschland ausgeliefert und befindet sich in Untersuchungshaft. Mindestens drei weitere Tatbeteiligte sind unbekannt. Im Fokus der Ermittlungen stehen zudem drei bislang ungeklärte Banküberfälle auf Aachener-Bank-Filialen am 20.05.2009 und 04.07.2012 in der Sandkaulstraße sowie am 08.07.2013 in der Jakobstraße, für die dieselbe Tätergruppierung in Betracht kommt.nrw/fahndung/212387. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 am Nachmittag fiel Bundespolizisten am Haupteingang des Aachener Hauptbahnhofes ein 47-jähriger Niederländer auf, weil sein mitgeführter E-Roller kein Kennzeichen hatte. Bei der Überprüfung des Rollers und der Identität des Mannes stellten die Beamten zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Aachen und Mönchengladbach wegen Diebstahls und Fahrens ohne Fahrerlaubnis fest. Da der Mann die gegen ihn verhängten Geldstrafen von fast 3000 Euro im Rahmen der Strafvollstreckung nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Aachen eingeliefert. Statt der Geldstrafen muss er nun ersatzweise eine 130-tägige Freiheitsstrafe verbüßen. Der E-Roller war in keinen Fahndungsregistern vermerkt. #DiebstahlAm 06.08.2026 am Nachmittag fiel Bundespolizisten am Haupteingang des Aachener Hauptbahnhofes ein 47-jähriger Niederländer auf, weil sein mitgeführter E-Roller kein Kennzeichen hatte. Bei der Überprüfung des Rollers und der Identität des Mannes stellten die Beamten zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Aachen und Mönchengladbach wegen Diebstahls und Fahrens ohne Fahrerlaubnis fest. Da der Mann die gegen ihn verhängten Geldstrafen von fast 3000 Euro im Rahmen der Strafvollstreckung nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Aachen eingeliefert. Statt der Geldstrafen muss er nun ersatzweise eine 130-tägige Freiheitsstrafe verbüßen. Der E-Roller war in keinen Fahndungsregistern vermerkt. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei AachenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.08.2026 gegen 03:00 Uhr beschädigten zwei bislang unbekannte Täter eine Werbetafel an einer Bushaltestelle am Hansemannplatz in Aachen. Zuvor sprühten sie die Werbetafel mit schwarzem Lack ein und zerstörten anschließend die Scheibe des Wartehäuschens mit einer Sprühdose. Danach flüchteten sie zu Fuß in Richtung Jülicher Straße. Ein Zeuge beschreibt beide Personen als etwa 1,80 Meter groß, vollständig schwarz gekleidet mit dunkler Kapuze und Maskierung vor dem Gesicht. Da eine politisch motivierte Tat nicht ausgeschlossen werden kann, übernahm der Staatsschutz der Polizei Aachen die Ermittlungen; eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg. Zudem wurden weitere ähnlich beschädigte Bushaltestellen an der Jülicher Straße und am Europaplatz festgestellt. Die Ermittlungen zu möglichen Tatzusammenhängen dauern. #SachbeschaedigungAm 03.08.2026 gegen 03:00 Uhr beschädigten zwei bislang unbekannte Täter eine Werbetafel an einer Bushaltestelle am Hansemannplatz in Aachen. Zuvor sprühten sie die Werbetafel mit schwarzem Lack ein und zerstörten anschließend die Scheibe des Wartehäuschens mit einer Sprühdose. Danach flüchteten sie zu Fuß in Richtung Jülicher Straße. Ein Zeuge beschreibt beide Personen als etwa 1,80 Meter groß, vollständig schwarz gekleidet mit dunkler Kapuze und Maskierung vor dem Gesicht. Da eine politisch motivierte Tat nicht ausgeschlossen werden kann, übernahm der Staatsschutz der Polizei Aachen die Ermittlungen; eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg. Zudem wurden weitere ähnlich beschädigte Bushaltestellen an der Jülicher Straße und am Europaplatz festgestellt. Die Ermittlungen zu möglichen Tatzusammenhängen dauern. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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