• Raubüberfall mit Stichwaffe: Drei Tatverdächtige in U-Haft
    Am 02.08.2026 am Abend klingelten zwei weibliche Jugendliche unter einem Vorwand an der Haustür eines Einfamilienhauses am Billwerder Billdeich in Hamburg-Billwerder. Als die 83-jährige Bewohnerin öffnete, drangen vier maskierte männliche Jugendliche gewaltsam ein und durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen. Im Obergeschoss trafen sie auf einen 51-jährigen Familienangehörigen, forderten unter Gewaltanwendung mit einer Stichwaffe die Herausgabe von Wertgegenständen und verletzten ihn schwer; er erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen und wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus transportiert. Die Täter flüchteten mit Schmuck und Bargeld in unbekannte Richtung; Fahndungsmaßnahmen mit Hubschrauber der Bundespolizei und einem Diensthundeführer führten zunächst nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen, während umfangreiche Ermittlungen unter Auswertung der Videoüberwachung auf die Spur dreier 16-Jähriger (deutsche, ghanaische und polnische Staatsangehörigkeit), eines 15-jährigen Deutschen und einer 16-jährigen Deutschen führten. Erste Erkenntnisse deuten auf eine Vorbeziehung zwischen den Jugendlichen und den Opfern hin; die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg fünf Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen in Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Lohbrügge. Am 03.08.2026 durchsuchten rund 85 Einsatzkräfte sieben Wohnungen und stellten umfangreiche Beweismittel sicher; drei Tatverdächtige (14, 16 und 16 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Der Tatverdacht gegen einen 15-jährigen Deutschen, einen 16-jährigen Polen und eine 16-jährige Deutsche erhärtete sich nicht, eine 15-jährige Deutsche wurde nach polizeilichen Maßnahmen entlassen; die Ermittlungen zu zwei weiteren Tatverdächtigen, einer Frau und einem Mann, dauern. #Raubueberfall
    Am 02.08.2026 am Abend klingelten zwei weibliche Jugendliche unter einem Vorwand an der Haustür eines Einfamilienhauses am Billwerder Billdeich in Hamburg-Billwerder. Als die 83-jährige Bewohnerin öffnete, drangen vier maskierte männliche Jugendliche gewaltsam ein und durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen. Im Obergeschoss trafen sie auf einen 51-jährigen Familienangehörigen, forderten unter Gewaltanwendung mit einer Stichwaffe die Herausgabe von Wertgegenständen und verletzten ihn schwer; er erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen und wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus transportiert. Die Täter flüchteten mit Schmuck und Bargeld in unbekannte Richtung; Fahndungsmaßnahmen mit Hubschrauber der Bundespolizei und einem Diensthundeführer führten zunächst nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen, während umfangreiche Ermittlungen unter Auswertung der Videoüberwachung auf die Spur dreier 16-Jähriger (deutsche, ghanaische und polnische Staatsangehörigkeit), eines 15-jährigen Deutschen und einer 16-jährigen Deutschen führten. Erste Erkenntnisse deuten auf eine Vorbeziehung zwischen den Jugendlichen und den Opfern hin; die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg fünf Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen in Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Lohbrügge. Am 03.08.2026 durchsuchten rund 85 Einsatzkräfte sieben Wohnungen und stellten umfangreiche Beweismittel sicher; drei Tatverdächtige (14, 16 und 16 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Der Tatverdacht gegen einen 15-jährigen Deutschen, einen 16-jährigen Polen und eine 16-jährige Deutsche erhärtete sich nicht, eine 15-jährige Deutsche wurde nach polizeilichen Maßnahmen entlassen; die Ermittlungen zu zwei weiteren Tatverdächtigen, einer Frau und einem Mann, dauern. #Raubueberfall
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  • Maskenmänner überfallen Hausbewohner
    Am 02.08.2026 gegen 19:30 Uhr klingelten in Hamburg-Billwerder zwei junge Frauen an der Haustür eines Einfamilienhauses. Eine 83-jährige Bewohnerin öffnete ahnungslos, woraufhin mehrere maskierte Männer die Frau zur Seite drängten und in das Haus stürmten. Die Eindringlinge durchsuchten das Gebäude nach Wertgegenständen und trafen im Obergeschoss auf einen 51-jährigen Mann, den sie mit einer Stichwaffe bedrohten. Der Mann wurde schwer verletzt und stark blutend in ein Hamburger Krankenhaus gebracht; die Seniorin blieb äußerlich unversehrt. Die Täter flüchteten unerkannt mit ihrer Beute. Die Polizei fahndete mit über einem Dutzend Streifenwagen, einem Hubschrauber der Bundespolizei und Spürhunden nach den Verdächtigen, bislang ohne Erfolg. Das Raubdezernat hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall
    Am 02.08.2026 gegen 19:30 Uhr klingelten in Hamburg-Billwerder zwei junge Frauen an der Haustür eines Einfamilienhauses. Eine 83-jährige Bewohnerin öffnete ahnungslos, woraufhin mehrere maskierte Männer die Frau zur Seite drängten und in das Haus stürmten. Die Eindringlinge durchsuchten das Gebäude nach Wertgegenständen und trafen im Obergeschoss auf einen 51-jährigen Mann, den sie mit einer Stichwaffe bedrohten. Der Mann wurde schwer verletzt und stark blutend in ein Hamburger Krankenhaus gebracht; die Seniorin blieb äußerlich unversehrt. Die Täter flüchteten unerkannt mit ihrer Beute. Die Polizei fahndete mit über einem Dutzend Streifenwagen, einem Hubschrauber der Bundespolizei und Spürhunden nach den Verdächtigen, bislang ohne Erfolg. Das Raubdezernat hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall
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  • 65-Jähriger sticht auf Bruder ein – Lebensgefahr
    Am 24.07.2026 gegen 19:30 Uhr gerieten zwei Brüder auf einem Campingplatz in Ochsenwerder aus unklarer Ursache in Streit. Der 65-jährige jüngere Bruder griff zu einem Messer und stach auf seinen 66-jährigen Bruder ein, der dabei lebensgefährliche Verletzungen im Oberkörper erlitt. Zeugen alarmierten Feuerwehr und Polizei. Ein Notarzt wurde per Hubschrauber eingeflogen, der Verletzte kam ins Krankenhaus und wurde notoperiert. Sein Zustand hat sich stabilisiert. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen und am Samstag einer Richterin vorgeführt, die Untersuchungshaft wegen des Verdachts des versuchten Totschlags anordnete. Die Mordkommission ermittelt. #Mord
    Am 24.07.2026 gegen 19:30 Uhr gerieten zwei Brüder auf einem Campingplatz in Ochsenwerder aus unklarer Ursache in Streit. Der 65-jährige jüngere Bruder griff zu einem Messer und stach auf seinen 66-jährigen Bruder ein, der dabei lebensgefährliche Verletzungen im Oberkörper erlitt. Zeugen alarmierten Feuerwehr und Polizei. Ein Notarzt wurde per Hubschrauber eingeflogen, der Verletzte kam ins Krankenhaus und wurde notoperiert. Sein Zustand hat sich stabilisiert. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen und am Samstag einer Richterin vorgeführt, die Untersuchungshaft wegen des Verdachts des versuchten Totschlags anordnete. Die Mordkommission ermittelt. #Mord
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  • Zwei Männer nach Waffenfunden verhaftet
    Am 15.07.2026 durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei Hamburg zwei Wohnungen in Neuallermöhe und eine in Moorfleet. Dabei wurden sechs scharfe Schusswaffen, mehrere Schreckschusswaffen, Waffenteile, Werkzeuge und pyrotechnische Gegenstände beschlagnahmt. Ein 17-jähriger polnischer und ein 19-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurden in ihren Wohnungen in Neuallermöhe verhaftet und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger wurde nicht angetroffen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Umbaus von Schreckschusswaffen zu scharfen Waffen und des gewinnbringenden Verkaufs dauern.
    Am 15.07.2026 durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei Hamburg zwei Wohnungen in Neuallermöhe und eine in Moorfleet. Dabei wurden sechs scharfe Schusswaffen, mehrere Schreckschusswaffen, Waffenteile, Werkzeuge und pyrotechnische Gegenstände beschlagnahmt. Ein 17-jähriger polnischer und ein 19-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurden in ihren Wohnungen in Neuallermöhe verhaftet und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger wurde nicht angetroffen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Umbaus von Schreckschusswaffen zu scharfen Waffen und des gewinnbringenden Verkaufs dauern.
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  • Unfallfahrer flüchtet in Dove-Elbe
    Am 06.08.2016 gegen Vormittag raste ein 32-jähriger Mann in den Vorgarten eines Hauses in Hamburg-Allermöhe. Er flüchtete zu Fuß, wurde von Passanten verfolgt und versteckte sich in einem Feld. Bei seiner Aufspürung durch die Polizei sprang er in die Dove-Elbe, wurde jedoch kurz darauf gestellt. Der 32-Jährige war alkoholisiert und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #Verkehrsdelikt
    Am 06.08.2016 gegen Vormittag raste ein 32-jähriger Mann in den Vorgarten eines Hauses in Hamburg-Allermöhe. Er flüchtete zu Fuß, wurde von Passanten verfolgt und versteckte sich in einem Feld. Bei seiner Aufspürung durch die Polizei sprang er in die Dove-Elbe, wurde jedoch kurz darauf gestellt. Der 32-Jährige war alkoholisiert und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #Verkehrsdelikt
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  • Gefangener bei Arbeitseinsatz geflohen
    Am 05.09.2016 gegen 10:00 Uhr nutzte der 48-jährige Strafgefangene Vincenzo A. einen Arbeitseinsatz an den Grünanlagen der Justizvollzugsanstalt Hamburg-Billwerder zur Flucht. Er war wegen mehrerer Diebstähle seit April in Haft und sollte im September 2018 freikommen. Der Bedienstete bemerkte das Fehlen des Gefangenen nach dem Abkippen von Rasenschnitt. Die Polizei fahndet nach ihm.
    Am 05.09.2016 gegen 10:00 Uhr nutzte der 48-jährige Strafgefangene Vincenzo A. einen Arbeitseinsatz an den Grünanlagen der Justizvollzugsanstalt Hamburg-Billwerder zur Flucht. Er war wegen mehrerer Diebstähle seit April in Haft und sollte im September 2018 freikommen. Der Bedienstete bemerkte das Fehlen des Gefangenen nach dem Abkippen von Rasenschnitt. Die Polizei fahndet nach ihm.
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  • Raser ohne Führerschein gestoppt
    Am 05.08.2015 gegen 00:00 Uhr fiel ein 28-jähriger Motorradfahrer bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Hamburg-Lohbrügge auf, als er mit fast 200 km/h in einer Tempo-60-Zone unterwegs war. Der Mann konnte keinen Führerschein vorweisen, da ihm dieser wegen eines anderen Verkehrsdelikts bis April 2016 entzogen worden war.
    Am 05.08.2015 gegen 00:00 Uhr fiel ein 28-jähriger Motorradfahrer bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Hamburg-Lohbrügge auf, als er mit fast 200 km/h in einer Tempo-60-Zone unterwegs war. Der Mann konnte keinen Führerschein vorweisen, da ihm dieser wegen eines anderen Verkehrsdelikts bis April 2016 entzogen worden war.
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  • Konzert mit 800 Besuchern ohne Corona-Regeln beendet
    Am 24.12.2021 gegen Abend beendete die Polizei in Hamburg-Allermöhe ein Konzert mit etwa 800 Besuchern aufgrund der Missachtung der Corona-Verordnung. Bei der gewerblichen Veranstaltung mit Live-Band wurden unter anderem keine Abstände eingehalten. Der Veranstalter wurde kontaktiert. Im Laufe des Einsatzes kam es zu vereinzelten Zwischenfällen, die Halle wurde beschädigt und es wurden Platzverweise ausgesprochen. Diverse Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet. #Sachbeschaedigung
    Am 24.12.2021 gegen Abend beendete die Polizei in Hamburg-Allermöhe ein Konzert mit etwa 800 Besuchern aufgrund der Missachtung der Corona-Verordnung. Bei der gewerblichen Veranstaltung mit Live-Band wurden unter anderem keine Abstände eingehalten. Der Veranstalter wurde kontaktiert. Im Laufe des Einsatzes kam es zu vereinzelten Zwischenfällen, die Halle wurde beschädigt und es wurden Platzverweise ausgesprochen. Diverse Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet. #Sachbeschaedigung
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