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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2026 gab die Naturschutzbehörde KWS bekannt, dass im Zusammenhang mit dem Tod von 18 Elefanten im Amboseli-Gebiet in Kenia vier Verdächtige festgenommen wurden. Eine weitere Person wird noch gesucht. Die Tiere wurden zwischen dem 24. Juni und dem 31. Juli tot aufgefunden, zwei weitere Fälle kamen später hinzu. Es besteht der Verdacht, dass die Elefanten vergiftet wurden, möglicherweise durch Cyanid, nachdem sie mit Pestiziden belastete Tomaten von Farmfeldern gefressen hatten. Bei Durchsuchungen am Wochenende wurden Chemikalien und andere Substanzen sichergestellt, die vermutlich aus einem Nachbarland stammen und möglicherweise giftig sind.Am 24.08.2026 gab die Naturschutzbehörde KWS bekannt, dass im Zusammenhang mit dem Tod von 18 Elefanten im Amboseli-Gebiet in Kenia vier Verdächtige festgenommen wurden. Eine weitere Person wird noch gesucht. Die Tiere wurden zwischen dem 24. Juni und dem 31. Juli tot aufgefunden, zwei weitere Fälle kamen später hinzu. Es besteht der Verdacht, dass die Elefanten vergiftet wurden, möglicherweise durch Cyanid, nachdem sie mit Pestiziden belastete Tomaten von Farmfeldern gefressen hatten. Bei Durchsuchungen am Wochenende wurden Chemikalien und andere Substanzen sichergestellt, die vermutlich aus einem Nachbarland stammen und möglicherweise giftig sind.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.09.2013 gegen 10:00 Uhr stürmten islamistische Terroristen der Miliz al-Schabab das Einkaufszentrum Westgate in Nairobi. Mindestens 68 Menschen wurden getötet und 175 verletzt. Die Täter verschanzten sich mit Geiseln im Gebäude. Am 22.09.2013 brachten Sicherheitskräfte den Großteil des Gebäudes unter Kontrolle und befreiten die meisten Geiseln. Vier Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die Kämpfer, vermutlich zehn bis 15, leisteten weiterhin Widerstand. Am 23.09.2013 waren erneut schwere Schüsse zu hören. Die al-Schabab bekannte sich zu der Tat und drohte mit weiteren Anschlägen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. #GeiselnahmeAm 21.09.2013 gegen 10:00 Uhr stürmten islamistische Terroristen der Miliz al-Schabab das Einkaufszentrum Westgate in Nairobi. Mindestens 68 Menschen wurden getötet und 175 verletzt. Die Täter verschanzten sich mit Geiseln im Gebäude. Am 22.09.2013 brachten Sicherheitskräfte den Großteil des Gebäudes unter Kontrolle und befreiten die meisten Geiseln. Vier Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die Kämpfer, vermutlich zehn bis 15, leisteten weiterhin Widerstand. Am 23.09.2013 waren erneut schwere Schüsse zu hören. Die al-Schabab bekannte sich zu der Tat und drohte mit weiteren Anschlägen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. #GeiselnahmeChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht von Freitag, 30.09.2011, auf Samstag, 01.10.2011, wurde eine französische Touristin aus einem Urlaubsresort vor der Küste Kenias entführt. Augenzeugen berichten, dass die ältere Frau kurz nach Mitternacht mit Hilfe eines Motorbootes verschleppt wurde. Die kenianische Küstenwache hat die Verfolgung aufgenommen und das Boot der Entführer eingekreist. #EntführungIn der Nacht von Freitag, 30.09.2011, auf Samstag, 01.10.2011, wurde eine französische Touristin aus einem Urlaubsresort vor der Küste Kenias entführt. Augenzeugen berichten, dass die ältere Frau kurz nach Mitternacht mit Hilfe eines Motorbootes verschleppt wurde. Die kenianische Küstenwache hat die Verfolgung aufgenommen und das Boot der Entführer eingekreist. #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.09. Die Angreiferinnen gaben vor, ein gestohlenes Mobiltelefon melden zu wollen, und zückten dann ein Messer und warfen einen Molotowcocktail. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Die Täterinnen wurden von der Polizei erschossen. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Täterinnen trugen Buibuis, schwarze Gewänder ostafrikanischer Musliminnen. #DiebstahlAm 11.09. Die Angreiferinnen gaben vor, ein gestohlenes Mobiltelefon melden zu wollen, und zückten dann ein Messer und warfen einen Molotowcocktail. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Die Täterinnen wurden von der Polizei erschossen. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Täterinnen trugen Buibuis, schwarze Gewänder ostafrikanischer Musliminnen. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.Am 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungAm 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.05.2026 wurde bekannt, dass ein 47-jähriger Ex-Häftling ein fünfjähriges Mädchen in einer indigenen Siedlung nahe Alice Springs ermordet haben soll. Das Kind war tagelang vermisst worden, nachdem es aus einem Haus verschwunden war, in dem sich auch der Verdächtige aufgehalten haben soll. Hunderte Einsatzkräfte durchkämmten die abgelegene Wüstenregion mit Geländemotorrädern, Pferden, Drohnen und Hubschraubern. Die Leiche des Mädchens wurde gefunden. Der Verdächtige wurde festgenommen und muss sich wegen Mordes und zwei weiteren nicht genannten Vorwürfen verantworten. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 03.05.2026 wurde bekannt, dass ein 47-jähriger Ex-Häftling ein fünfjähriges Mädchen in einer indigenen Siedlung nahe Alice Springs ermordet haben soll. Das Kind war tagelang vermisst worden, nachdem es aus einem Haus verschwunden war, in dem sich auch der Verdächtige aufgehalten haben soll. Hunderte Einsatzkräfte durchkämmten die abgelegene Wüstenregion mit Geländemotorrädern, Pferden, Drohnen und Hubschraubern. Die Leiche des Mädchens wurde gefunden. Der Verdächtige wurde festgenommen und muss sich wegen Mordes und zwei weiteren nicht genannten Vorwürfen verantworten. Die Ermittlungen dauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenNach Hinweisen auf ein Massengrab auf einem Friedhof in Kericho im Westen Kenias haben Ermittler 33 zum Teil verstümmelte Leichen, die teilweise in Jutesäcken begraben wurden, exhumiert. Unter den Toten sind 25 Kinder. Das zentrale Ermittlungsbüro und der Chefpathologe des ostafrikanischen Landes ermitteln in dem Fall. Die Untersuchung war in Gang gekommen, nachdem zunächst von 14 Toten die Rede war, die illegal in einem Massengrab bestattet worden seien. Bei der Exhumierung stellte sich heraus, dass die Zahl der Leichen in dem Grab deutlich höher war. Der Grad der Verwesung deute darauf hin, dass der Tod zu unterschiedlichen Zeiten eingetreten sei. Zur Todesursache konnten bisher keine Angaben gemacht werden. Der Friedhofsverwalter wurde festgenommen. Nach den vorläufigen Ermittlungen sollen 13 Leichen aus einem Krankenhaus, die nicht von Angehörigen beansprucht worden waren, zur Beerdigung auf dem Friedhof freigegeben worden sein. Zur Herkunft der übrigen Leichen gibt es bisher keine Informationen. Die schweren Regenfälle im Westen Kenias erschweren die Untersuchungen auf dem Friedhof zusätzlich. #KoerperverletzungNach Hinweisen auf ein Massengrab auf einem Friedhof in Kericho im Westen Kenias haben Ermittler 33 zum Teil verstümmelte Leichen, die teilweise in Jutesäcken begraben wurden, exhumiert. Unter den Toten sind 25 Kinder. Das zentrale Ermittlungsbüro und der Chefpathologe des ostafrikanischen Landes ermitteln in dem Fall. Die Untersuchung war in Gang gekommen, nachdem zunächst von 14 Toten die Rede war, die illegal in einem Massengrab bestattet worden seien. Bei der Exhumierung stellte sich heraus, dass die Zahl der Leichen in dem Grab deutlich höher war. Der Grad der Verwesung deute darauf hin, dass der Tod zu unterschiedlichen Zeiten eingetreten sei. Zur Todesursache konnten bisher keine Angaben gemacht werden. Der Friedhofsverwalter wurde festgenommen. Nach den vorläufigen Ermittlungen sollen 13 Leichen aus einem Krankenhaus, die nicht von Angehörigen beansprucht worden waren, zur Beerdigung auf dem Friedhof freigegeben worden sein. Zur Herkunft der übrigen Leichen gibt es bisher keine Informationen. Die schweren Regenfälle im Westen Kenias erschweren die Untersuchungen auf dem Friedhof zusätzlich. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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