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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenLes agents ont constaté une transaction ressemblant à un échange de stupéfiants entre un automobiliste et le conducteur d'un scooter. Ce dernier a refusé d'obtempérer et a redémarré brusquement, manquant de percuter des personnes présentes sous un abribus ainsi qu'un policier. Une course-poursuite s'est engagée dans les rues de Toulouse. Au cours de sa fuite, le conducteur du scooter a heurté au moins un poteau anti-stationnement, lui causant un traumatisme thoracique. Transporté conscient à l'hôpital, le jeune homme est décédé des suites de ses blessures vers 19:00 le même jour. Il s'agissait d'un mineur étranger isolé sans antécédents judiciaires. Une somme d'environ 1 000 euros a été retrouvée sur lui. L'enquête est en cours.Les agents ont constaté une transaction ressemblant à un échange de stupéfiants entre un automobiliste et le conducteur d'un scooter. Ce dernier a refusé d'obtempérer et a redémarré brusquement, manquant de percuter des personnes présentes sous un abribus ainsi qu'un policier. Une course-poursuite s'est engagée dans les rues de Toulouse. Au cours de sa fuite, le conducteur du scooter a heurté au moins un poteau anti-stationnement, lui causant un traumatisme thoracique. Transporté conscient à l'hôpital, le jeune homme est décédé des suites de ses blessures vers 19:00 le même jour. Il s'agissait d'un mineur étranger isolé sans antécédents judiciaires. Une somme d'environ 1 000 euros a été retrouvée sur lui. L'enquête est en cours.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Police NationaleMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIl est soupçonné d'avoir voyagé clandestinement en Afghanistan pour y recevoir un entraînement militaire auprès des talibans et d'être revenu en France avec des intentions djihadistes. L'homme, présenté comme un possible «infiltré», a été mis en examen pour terrorisme. L'enquête se poursuit dans le cadre de la procédure judiciaire. #TerrorismusIl est soupçonné d'avoir voyagé clandestinement en Afghanistan pour y recevoir un entraînement militaire auprès des talibans et d'être revenu en France avec des intentions djihadistes. L'homme, présenté comme un possible «infiltré», a été mis en examen pour terrorisme. L'enquête se poursuit dans le cadre de la procédure judiciaire. #TerrorismusChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.07.2026 wurde die Leiche von Delphine Jubillar fast sechs Jahre nach ihrem Verschwinden auf einem Bauernhof rund zehn Kilometer von ihrem Wohnhaus in Cagnac-les-Mines nahe Albi gefunden. Die 33-jährige Krankenschwester war im Dezember 2020 während einer Ausgangssperre verschwunden. DNA-Tests bestätigten die Identität. Ihr Ehemann Cédric Jubillar wurde im Oktober 2025 zu 30 Jahren Haft verurteilt, nachdem er Anfang Juli 2026 ein Geständnis abgelegt hatte. Er hatte seine Frau getötet und vergraben. Der Prozess in der Berufung soll am 21. September beginnen. #Mord #VermisstAm 20.07.2026 wurde die Leiche von Delphine Jubillar fast sechs Jahre nach ihrem Verschwinden auf einem Bauernhof rund zehn Kilometer von ihrem Wohnhaus in Cagnac-les-Mines nahe Albi gefunden. Die 33-jährige Krankenschwester war im Dezember 2020 während einer Ausgangssperre verschwunden. DNA-Tests bestätigten die Identität. Ihr Ehemann Cédric Jubillar wurde im Oktober 2025 zu 30 Jahren Haft verurteilt, nachdem er Anfang Juli 2026 ein Geständnis abgelegt hatte. Er hatte seine Frau getötet und vergraben. Der Prozess in der Berufung soll am 21. September beginnen. #Mord #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.11.2012 wurde die 15-jährige Chloé aus Barjac in Südfrankreich vermisst gemeldet. Sie wurde von einem 32-jährigen vorbestraften Sexualtäter aus der Nachbarschaft vor ihrem Elternhaus gewaltsam verschleppt. Der Täter brachte sie nach Deutschland, wo sie am Freitag bei Offenburg gefesselt im Kofferraum eines Autos entdeckt wurde. Der mutmaßliche Entführer wurde kurz darauf festgenommen und befindet sich in Deutschland in Haft. Chloé kehrte unversehrt zu ihrer Familie zurück. Die Staatsanwaltschaft Nîmes leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Entführung und Freiheitsberaubung ein und stellte einen europäischen Haftbefehl aus. Der Täter schweigt zu den Vorwürfen. #EntführungAm 18.11.2012 wurde die 15-jährige Chloé aus Barjac in Südfrankreich vermisst gemeldet. Sie wurde von einem 32-jährigen vorbestraften Sexualtäter aus der Nachbarschaft vor ihrem Elternhaus gewaltsam verschleppt. Der Täter brachte sie nach Deutschland, wo sie am Freitag bei Offenburg gefesselt im Kofferraum eines Autos entdeckt wurde. Der mutmaßliche Entführer wurde kurz darauf festgenommen und befindet sich in Deutschland in Haft. Chloé kehrte unversehrt zu ihrer Familie zurück. Die Staatsanwaltschaft Nîmes leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Entführung und Freiheitsberaubung ein und stellte einen europäischen Haftbefehl aus. Der Täter schweigt zu den Vorwürfen. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.04.2009 gegen 00:00 Uhr wurden der Geschäftsführer Marcus Kerriou und die Personalchefin Corrine Colboc des Automobilzulieferers Molex in Villemur-sur-Tarn von etwa 300 Angestellten in ihren Büros festgesetzt. Die Führungskräfte wurden 26 Stunden lang festgehalten, beleidigt und demütigt. Kerriou berichtete von erniedrigenden Bedingungen, wie um Erlaubnis bitten zu müssen, die Toilette aufsuchen zu dürfen. Die Aktion war Teil einer Welle von Bossnapping-Fällen in Frankreich, bei denen Arbeiter ihre Chefs als Druckmittel in Sozialkonflikten festsetzen. Die Polizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung. #RaubueberfallAm 20.04.2009 gegen 00:00 Uhr wurden der Geschäftsführer Marcus Kerriou und die Personalchefin Corrine Colboc des Automobilzulieferers Molex in Villemur-sur-Tarn von etwa 300 Angestellten in ihren Büros festgesetzt. Die Führungskräfte wurden 26 Stunden lang festgehalten, beleidigt und demütigt. Kerriou berichtete von erniedrigenden Bedingungen, wie um Erlaubnis bitten zu müssen, die Toilette aufsuchen zu dürfen. Die Aktion war Teil einer Welle von Bossnapping-Fällen in Frankreich, bei denen Arbeiter ihre Chefs als Druckmittel in Sozialkonflikten festsetzen. Die Polizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEin 52-jähriger Franzose entführte seine beiden Söhne 1998 während der Weihnachtsferien von ihrer Mutter, die das Sorgerecht hatte. Mehr als zehn Jahre lebte er unerkannt mit den Jungen, heute 17 und 18 Jahre alt, am Rande der Gesellschaft. Zuletzt hausten sie in einer Scheune in Massat, versorgten sich mit selbst angebautem Gemüse und verkauften es auf dem Markt. Der Vater wurde gefasst und sollte in ein Gefängnis in Südfrankreich gebracht werden. Die Jungen sahen am Wochenende erstmals ihre Mutter wieder. Ein Gericht sollte am Dienstag über die Haft des Vaters entscheiden. #EntführungEin 52-jähriger Franzose entführte seine beiden Söhne 1998 während der Weihnachtsferien von ihrer Mutter, die das Sorgerecht hatte. Mehr als zehn Jahre lebte er unerkannt mit den Jungen, heute 17 und 18 Jahre alt, am Rande der Gesellschaft. Zuletzt hausten sie in einer Scheune in Massat, versorgten sich mit selbst angebautem Gemüse und verkauften es auf dem Markt. Der Vater wurde gefasst und sollte in ein Gefängnis in Südfrankreich gebracht werden. Die Jungen sahen am Wochenende erstmals ihre Mutter wieder. Ein Gericht sollte am Dienstag über die Haft des Vaters entscheiden. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde die Leiche der elfjährigen Lyhanna in einem Getreidesilo in Puycasquier, Frankreich, gefunden. Die Identität wurde durch einen DNA-Abgleich bestätigt. Der Tatverdächtige, in dessen Auto das Mädchen zuletzt gesehen wurde, befindet sich in Untersuchungshaft und verweigert die Aussage. Er war in der Vergangenheit mehrfach wegen Vergewaltigung Minderjähriger angezeigt worden, ohne dass dies juristische Folgen hatte. Die Ermittlungen dauern. #SexualdeliktAm 04.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde die Leiche der elfjährigen Lyhanna in einem Getreidesilo in Puycasquier, Frankreich, gefunden. Die Identität wurde durch einen DNA-Abgleich bestätigt. Der Tatverdächtige, in dessen Auto das Mädchen zuletzt gesehen wurde, befindet sich in Untersuchungshaft und verweigert die Aussage. Er war in der Vergangenheit mehrfach wegen Vergewaltigung Minderjähriger angezeigt worden, ohne dass dies juristische Folgen hatte. Die Ermittlungen dauern. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.06.2026 wurde die Leiche der 11-jährigen Lyhanna in einem Getreidesilo in Puycasquier bei Toulouse entdeckt. Das Mädchen war seit dem 29.05.2026 vermisst, nachdem es nach Schulschluss in Fleurance nicht nach Hause gekommen war. Die Obduktion bestätigte die Identität per DNA-Abgleich. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Als mutmaßlicher Täter gilt ein 41-jähriger Mann, der Vater einer Freundin des Opfers. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Mann verweigert die Aussage. Er war bereits mehrfach wegen Vergewaltigung Minderjähriger angezeigt worden, ohne dass dies juristische Folgen hatte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von einem inakzeptablen Versagen der Justiz. #Macron #FXPromiAm 04.06.2026 wurde die Leiche der 11-jährigen Lyhanna in einem Getreidesilo in Puycasquier bei Toulouse entdeckt. Das Mädchen war seit dem 29.05.2026 vermisst, nachdem es nach Schulschluss in Fleurance nicht nach Hause gekommen war. Die Obduktion bestätigte die Identität per DNA-Abgleich. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Als mutmaßlicher Täter gilt ein 41-jähriger Mann, der Vater einer Freundin des Opfers. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Mann verweigert die Aussage. Er war bereits mehrfach wegen Vergewaltigung Minderjähriger angezeigt worden, ohne dass dies juristische Folgen hatte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von einem inakzeptablen Versagen der Justiz. #Macron #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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