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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEin hochrangiger kirchlicher Mitarbeiter in Zagreb soll einen Schüler etwa zehn Jahre lang sexuell missbraucht haben. Die ersten Übergriffe ereigneten sich Anfang der 2000er-Jahre, als der Betroffene eine kirchliche Schule in Zagreb besuchte. Das mutmaßliche Opfer geriet als Seminarist und Theologiestudent in eine schwere Persönlichkeitskrise mit posttraumatischen Belastungsstörungen und setzte das Studium später in Wien fort, wo es zeitweise in das Wiener Priesterseminar aufgenommen wurde. Dort wandte sich der junge Mann an den damaligen Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn, der die zuständigen Stellen im Vatikan informierte. Der Beschuldigte soll heute noch eine leitende Position in einer Einrichtung der kroatischen Bischofskonferenz bekleiden. Der etwa zehn Jahre andauernde Fall soll von Verantwortlichen in der Kirche vertuscht worden sein. Schönborn betonte, der Schutz und die Rechte der Opfer von Missbrauch stünden an erster Stelle, und verwies auf die Verfahrensregeln des Apostolischen Schreibens 'Vos estis lux mundi' von Papst Franziskus. #SexualdeliktEin hochrangiger kirchlicher Mitarbeiter in Zagreb soll einen Schüler etwa zehn Jahre lang sexuell missbraucht haben. Die ersten Übergriffe ereigneten sich Anfang der 2000er-Jahre, als der Betroffene eine kirchliche Schule in Zagreb besuchte. Das mutmaßliche Opfer geriet als Seminarist und Theologiestudent in eine schwere Persönlichkeitskrise mit posttraumatischen Belastungsstörungen und setzte das Studium später in Wien fort, wo es zeitweise in das Wiener Priesterseminar aufgenommen wurde. Dort wandte sich der junge Mann an den damaligen Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn, der die zuständigen Stellen im Vatikan informierte. Der Beschuldigte soll heute noch eine leitende Position in einer Einrichtung der kroatischen Bischofskonferenz bekleiden. Der etwa zehn Jahre andauernde Fall soll von Verantwortlichen in der Kirche vertuscht worden sein. Schönborn betonte, der Schutz und die Rechte der Opfer von Missbrauch stünden an erster Stelle, und verwies auf die Verfahrensregeln des Apostolischen Schreibens 'Vos estis lux mundi' von Papst Franziskus. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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