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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.03.2026 gestand die 41-jährige Tyiece Oninski telefonisch, ihre 14-jährige Tochter ermordet zu haben, um sie vor Elon Musk zu schützen. Nach dem Geständnis fragte eine Mitarbeiterin, ob die 14-Jährige Hilfe bräuchte, woraufhin die Mutter antwortete, dass ihre Tochter tot sei und einen Leichenwagen benötige. Die Polizei fand den Teenager tot mit Stichwunden in ihrem Schlafzimmer. Oninski, die ebenfalls Verletzungen aufwies, wurde in ein Krankenhaus gebracht und sitzt nun in Untersuchungshaft wegen Mordes ersten Grades. #Mord #ElonMusk #FXPromiAm 20.03.2026 gestand die 41-jährige Tyiece Oninski telefonisch, ihre 14-jährige Tochter ermordet zu haben, um sie vor Elon Musk zu schützen. Nach dem Geständnis fragte eine Mitarbeiterin, ob die 14-Jährige Hilfe bräuchte, woraufhin die Mutter antwortete, dass ihre Tochter tot sei und einen Leichenwagen benötige. Die Polizei fand den Teenager tot mit Stichwunden in ihrem Schlafzimmer. Oninski, die ebenfalls Verletzungen aufwies, wurde in ein Krankenhaus gebracht und sitzt nun in Untersuchungshaft wegen Mordes ersten Grades. #Mord #ElonMusk #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm August 2024 inszenierte ein 45-jähriger Familienvater aus Wisconsin einen Kajakunfall, um mit einer Internetbekanntschaft in Georgien ein neues Leben zu beginnen. Er kehrte im Dezember freiwillig in die USA zurück und wurde wegen Behinderung der Justiz angeklagt.Im August 2024 inszenierte ein 45-jähriger Familienvater aus Wisconsin einen Kajakunfall, um mit einer Internetbekanntschaft in Georgien ein neues Leben zu beginnen. Er kehrte im Dezember freiwillig in die USA zurück und wurde wegen Behinderung der Justiz angeklagt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwoch, 13.11.2024, steht ein 20-jähriger Vater in Wisconsin (USA) vor Gericht, weil er seinen acht Monate alten Sohn während eines Videospiels gegen die Wand geworfen haben soll. Das Baby erlitt sechs Rippenbrüche, eine Schädelverletzung und schwere Hirnschäden und wird voraussichtlich nicht überleben. Dem Mann wird Kindesmisshandlung und Vernachlässigung vorgeworfen, wobei die Anklage bei Tod des Babys auf Totschlag erweitert werden könnte.Am Mittwoch, 13.11.2024, steht ein 20-jähriger Vater in Wisconsin (USA) vor Gericht, weil er seinen acht Monate alten Sohn während eines Videospiels gegen die Wand geworfen haben soll. Das Baby erlitt sechs Rippenbrüche, eine Schädelverletzung und schwere Hirnschäden und wird voraussichtlich nicht überleben. Dem Mann wird Kindesmisshandlung und Vernachlässigung vorgeworfen, wobei die Anklage bei Tod des Babys auf Totschlag erweitert werden könnte.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstag, 01.05.2021, erschoss ein bewaffneter Angreifer in einem Casino im US-Bundesstaat Wisconsin zwei Menschen und verletzte einen weiteren lebensgefährlich. Der Täter, der von der Polizei erschossen wurde, hatte es auf einen bestimmten Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin abgesehen, der oder die zum Tatzeitpunkt jedoch nicht im Casino gewesen sei. Stattdessen habe der Mann Freunde oder Bekannte des oder der Betroffenen angegriffen.Am Samstag, 01.05.2021, erschoss ein bewaffneter Angreifer in einem Casino im US-Bundesstaat Wisconsin zwei Menschen und verletzte einen weiteren lebensgefährlich. Der Täter, der von der Polizei erschossen wurde, hatte es auf einen bestimmten Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin abgesehen, der oder die zum Tatzeitpunkt jedoch nicht im Casino gewesen sei. Stattdessen habe der Mann Freunde oder Bekannte des oder der Betroffenen angegriffen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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