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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 in den frühen Morgenstunden kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 26-jährigen französischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Weil am Rhein - Palmrainbrücke. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in der Bauchtasche des Mannes ein verbotenes Butterflymesser. Das Messer ist in Deutschland verboten und fällt unter das Waffengesetz. Die Einsatzkräfte stellten das Butterflymesser sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den in Frankreich wohnhaften Mann ein. Gegen den 26-Jährigen wird wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.Am 08.08.2026 in den frühen Morgenstunden kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 26-jährigen französischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Weil am Rhein - Palmrainbrücke. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in der Bauchtasche des Mannes ein verbotenes Butterflymesser. Das Messer ist in Deutschland verboten und fällt unter das Waffengesetz. Die Einsatzkräfte stellten das Butterflymesser sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den in Frankreich wohnhaften Mann ein. Gegen den 26-Jährigen wird wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Zolls am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein einen 27-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung ergab, dass seit Januar dieses Jahres ein europäischer Haftbefehl gegen ihn bestand. Ein rumänisches Gericht hatte den Mann im vergangenen Jahr wegen Körperverletzung zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt, die er nicht angetreten hatte. Die Bundespolizei übernahm den Gesuchten und führte ihn einem Haftrichter vor, der die Festnahme bis zur Entscheidung über die Auslieferung anordnete. Anschließend wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #KoerperverletzungAm 08.08.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Zolls am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein einen 27-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung ergab, dass seit Januar dieses Jahres ein europäischer Haftbefehl gegen ihn bestand. Ein rumänisches Gericht hatte den Mann im vergangenen Jahr wegen Körperverletzung zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt, die er nicht angetreten hatte. Die Bundespolizei übernahm den Gesuchten und führte ihn einem Haftrichter vor, der die Festnahme bis zur Entscheidung über die Auslieferung anordnete. Anschließend wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.08.2026 wurde ein europaweit gesuchter 31-jähriger griechischer Staatsangehöriger von der Schweiz an die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein überstellt. Gegen den Mann lag ein europäischer Haftbefehl des zuständigen Landgerichts wegen 26 begangener Straftaten vor, darunter Handel mit Betäubungsmitteln, Steuerhinterziehung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Er hatte sich vor einem Jahr seiner Freiheitsstrafe entzogen und sich ins Ausland abgesetzt. Nach der Überstellung erfolgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt, wo er seine Restfreiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verbüßen muss.Am 07.08.2026 wurde ein europaweit gesuchter 31-jähriger griechischer Staatsangehöriger von der Schweiz an die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein überstellt. Gegen den Mann lag ein europäischer Haftbefehl des zuständigen Landgerichts wegen 26 begangener Straftaten vor, darunter Handel mit Betäubungsmitteln, Steuerhinterziehung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Er hatte sich vor einem Jahr seiner Freiheitsstrafe entzogen und sich ins Ausland abgesetzt. Nach der Überstellung erfolgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt, wo er seine Restfreiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verbüßen muss.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 geriet ein 34-jähriger Mann an der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein-Friedlingen in eine Kontrolle der Bundespolizei. Bei der Überprüfung der vorgelegten französischen Identitätskarte stellte die Streife Fälschungsmerkmale fest. Nach der Kontaktaufnahme mit den französischen Behörden stellte sich heraus, dass der Mann französischer Staatsbürger mit abweichenden Personalien ist. Die anschließende Durchsuchung des Mannes förderte Haschisch zutage. Das gefälschte Dokument und das Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen Urkundenfälschung und eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz verantworten. Danach konnte er seinen Weg fortsetzen. #Drogen #UrkundenfaelschungAm 05.08.2026 geriet ein 34-jähriger Mann an der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein-Friedlingen in eine Kontrolle der Bundespolizei. Bei der Überprüfung der vorgelegten französischen Identitätskarte stellte die Streife Fälschungsmerkmale fest. Nach der Kontaktaufnahme mit den französischen Behörden stellte sich heraus, dass der Mann französischer Staatsbürger mit abweichenden Personalien ist. Die anschließende Durchsuchung des Mannes förderte Haschisch zutage. Das gefälschte Dokument und das Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen Urkundenfälschung und eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz verantworten. Danach konnte er seinen Weg fortsetzen. #Drogen #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEin SEK-Einsatz hält die Kleinstadt Weil am Rhein in Atem. Eine Frau wurde stundenlang als Geisel festgehalten. Die Polizei ist mit einem Spezialeinsatzkommando vor Ort. Der Einsatz dauert. #GeiselnahmeEin SEK-Einsatz hält die Kleinstadt Weil am Rhein in Atem. Eine Frau wurde stundenlang als Geisel festgehalten. Die Polizei ist mit einem Spezialeinsatzkommando vor Ort. Der Einsatz dauert. #GeiselnahmeBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.07.2026 hielt ein 38-jähriger Mann seine Ex-Freundin über Stunden in einer Bar in Weil am Rhein gefangen und misshandelte sie. Er wollte Informationen erpressen. Die Frau erlitt mehrere Brüche im Gesicht und an den Rippen. Nach der Tat flüchtete der Mann. Am 29.07.2026 wurde er auf Grundlage einer Gefahrenprognose durch ein Spezialeinsatzkommando festgenommen; einige Beamte wurden gezielt eingeflogen. Ein Hubschrauber landete auf einem örtlichen Fußballplatz. Für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden. Die Staatsanwaltschaft Freiburg veröffentlichte die Details zu dem Fall rund eine Woche nach der Tat. #Koerperverletzung #GeiselnahmeAm 26.07.2026 hielt ein 38-jähriger Mann seine Ex-Freundin über Stunden in einer Bar in Weil am Rhein gefangen und misshandelte sie. Er wollte Informationen erpressen. Die Frau erlitt mehrere Brüche im Gesicht und an den Rippen. Nach der Tat flüchtete der Mann. Am 29.07.2026 wurde er auf Grundlage einer Gefahrenprognose durch ein Spezialeinsatzkommando festgenommen; einige Beamte wurden gezielt eingeflogen. Ein Hubschrauber landete auf einem örtlichen Fußballplatz. Für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden. Die Staatsanwaltschaft Freiburg veröffentlichte die Details zu dem Fall rund eine Woche nach der Tat. #Koerperverletzung #GeiselnahmeBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Sonntag, 26.07.2026, soll ein 38-jähriger Mann seine Ex-Freundin über mehrere Stunden in einer Bar in Weil am Rhein als Geisel festgehalten und körperlich misshandelt haben. Sein Ziel sei es gewesen, von ihr Informationen zu erpressen. Die Frau erlitt mehrere Brüche im Gesicht und an den Rippen. Nach der Tat flüchtete der Mann. Drei Tage später, am 29.07.2026, wurde er durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen, wobei einige Beamte extra eingeflogen wurden. Die Staatsanwaltschaft veröffentlichte die Details rund eine Woche nach dem Einsatz; zuvor hatten Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben gemacht, um laufende Ermittlungen nicht zu gefährden. #Koerperverletzung #GeiselnahmeAm Sonntag, 26.07.2026, soll ein 38-jähriger Mann seine Ex-Freundin über mehrere Stunden in einer Bar in Weil am Rhein als Geisel festgehalten und körperlich misshandelt haben. Sein Ziel sei es gewesen, von ihr Informationen zu erpressen. Die Frau erlitt mehrere Brüche im Gesicht und an den Rippen. Nach der Tat flüchtete der Mann. Drei Tage später, am 29.07.2026, wurde er durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen, wobei einige Beamte extra eingeflogen wurden. Die Staatsanwaltschaft veröffentlichte die Details rund eine Woche nach dem Einsatz; zuvor hatten Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben gemacht, um laufende Ermittlungen nicht zu gefährden. #Koerperverletzung #GeiselnahmeBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt LörrachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEnde Juni 2026 geriet ein 29-jähriger britischer Staatsangehöriger bei einer Einreisekontrolle am Zollamt Weil am Rhein-Otterbach ins Visier der Zöllnerinnen und Zöllner. Er gab an, auf dem Weg von Genf zum Flughafen Frankfurt am Main zu sein, um nach Großbritannien zurückzufliegen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs nahmen die Beamtinnen und Beamten einen starken Marihuanageruch wahr; ein hinzugezogener Rauschgiftspürhund bestätigte den Verdacht. In zwei Koffern fanden sie mehrere vakuumverpackte Päckchen mit insgesamt rund 30 Kilogramm Marihuana. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lörrach erließ der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Lörrach einen Untersuchungshaftbefehl; der Tatverdächtige befindet sich seither in Untersuchungshaft. Das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg, übernahm die weiteren Ermittlungen.Ende Juni 2026 geriet ein 29-jähriger britischer Staatsangehöriger bei einer Einreisekontrolle am Zollamt Weil am Rhein-Otterbach ins Visier der Zöllnerinnen und Zöllner. Er gab an, auf dem Weg von Genf zum Flughafen Frankfurt am Main zu sein, um nach Großbritannien zurückzufliegen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs nahmen die Beamtinnen und Beamten einen starken Marihuanageruch wahr; ein hinzugezogener Rauschgiftspürhund bestätigte den Verdacht. In zwei Koffern fanden sie mehrere vakuumverpackte Päckchen mit insgesamt rund 30 Kilogramm Marihuana. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lörrach erließ der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Lörrach einen Untersuchungshaftbefehl; der Tatverdächtige befindet sich seither in Untersuchungshaft. Das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg, übernahm die weiteren Ermittlungen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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