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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 sollen drei Schüler des privaten Scots College in Bellevue Hill, einem östlichen Vorort von Sydney, ein 14-jähriges Mädchen in einer Gasse gemeinsam sexuell angegriffen haben. Die 13 und 14 Jahre alten Jungen wurden am 13.08.2026 festgenommen und wegen verschiedener Sexualdelikte angeklagt. Anschließend kamen sie gegen Kaution auf freien Fuß, müssen sich aber an Ausgangssperren und Kontaktverbote halten. Bei der ersten Anhörung vor dem Children's Court in Sydney betonte Richterin Susan Duncombe, der Fall habe bereits viel Medienaufmerksamkeit auf sich gezogen und für einige der Angeklagten gewisse Konsequenzen gehabt. Die Identität der Teenager darf wegen ihres Alters nicht öffentlich gemacht werden. Der Fall wurde bis zum 20.10.2026 vertagt. #SexualdeliktAm 22.07.2026 sollen drei Schüler des privaten Scots College in Bellevue Hill, einem östlichen Vorort von Sydney, ein 14-jähriges Mädchen in einer Gasse gemeinsam sexuell angegriffen haben. Die 13 und 14 Jahre alten Jungen wurden am 13.08.2026 festgenommen und wegen verschiedener Sexualdelikte angeklagt. Anschließend kamen sie gegen Kaution auf freien Fuß, müssen sich aber an Ausgangssperren und Kontaktverbote halten. Bei der ersten Anhörung vor dem Children's Court in Sydney betonte Richterin Susan Duncombe, der Fall habe bereits viel Medienaufmerksamkeit auf sich gezogen und für einige der Angeklagten gewisse Konsequenzen gehabt. Die Identität der Teenager darf wegen ihres Alters nicht öffentlich gemacht werden. Der Fall wurde bis zum 20.10.2026 vertagt. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei sperrte den Bereich ab und evakuierte mehrere Gebäude. Nach mehr als zehn Stunden brachen die Verhandlungen zusammen, woraufhin die Polizei das Gebäude stürmte und den Mann festnahm. Das Mädchen kam schreiend aus dem Gebäude gerannt, war verstört, aber wohlauf. Der Mann wird von der Polizei vernommen, das Motiv ist noch unklar. #SprengstoffAm 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei sperrte den Bereich ab und evakuierte mehrere Gebäude. Nach mehr als zehn Stunden brachen die Verhandlungen zusammen, woraufhin die Polizei das Gebäude stürmte und den Mann festnahm. Das Mädchen kam schreiend aus dem Gebäude gerannt, war verstört, aber wohlauf. Der Mann wird von der Polizei vernommen, das Motiv ist noch unklar. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei stürmte nach mehr als zehn Stunden das Gebäude und nahm den Mann fest. Das Mädchen kam schreiend aus dem Haus gerannt, ist aber wohlauf. Die Polizei hatte den Bereich abgeriegelt und mehrere Gebäude evakuiert. #SprengstoffAm 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei stürmte nach mehr als zehn Stunden das Gebäude und nahm den Mann fest. Das Mädchen kam schreiend aus dem Haus gerannt, ist aber wohlauf. Die Polizei hatte den Bereich abgeriegelt und mehrere Gebäude evakuiert. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.03.2012 gegen 00:00 Uhr starb ein Mann in Sydney, nachdem die Polizei bei seiner Festnahme eine Elektroschockpistole (Taser) einsetzte. Die Polizei war wegen eines angeblichen Überfalls auf ein Geschäft im Zentrum Sydneys gerufen worden. Als der Mann sich seiner Festnahme widersetzte, griffen die Polizisten zur Taser-Waffe und setzten auch Pfefferspray ein. Die Atmung des Mannes setzte aus, Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Ein Polizeivertreter bezeichnete den Einsatz als „besonders Besorgnis erregend“. Es muss nun geklärt werden, ob der Einsatz zum Tod des Mannes führte. Zudem ist unklar, ob es überhaupt einen Überfall gegeben hatte und ob der Mann damit im Zusammenhang stand. #RaubueberfallAm 18.03.2012 gegen 00:00 Uhr starb ein Mann in Sydney, nachdem die Polizei bei seiner Festnahme eine Elektroschockpistole (Taser) einsetzte. Die Polizei war wegen eines angeblichen Überfalls auf ein Geschäft im Zentrum Sydneys gerufen worden. Als der Mann sich seiner Festnahme widersetzte, griffen die Polizisten zur Taser-Waffe und setzten auch Pfefferspray ein. Die Atmung des Mannes setzte aus, Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Ein Polizeivertreter bezeichnete den Einsatz als „besonders Besorgnis erregend“. Es muss nun geklärt werden, ob der Einsatz zum Tod des Mannes führte. Zudem ist unklar, ob es überhaupt einen Überfall gegeben hatte und ob der Mann damit im Zusammenhang stand. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr drang ein vermummter Mann in eine Villa im Nobelvorort Mosman ein und befestigte einen mutmaßlichen Sprengsatz am Hals einer 18-jährigen Schülerin. Das Mädchen, das aus einer der reichsten Familien Sydneys stammt, alarmierte selbst die Polizei. Ein Entschärfungskommando benötigte zehn Stunden, um die aufwendige Attrappe zu entfernen. Die Polizei sperrte die Straßen rund um das Anwesen ab und räumte mehrere Villen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen laufen. #SprengstoffAm 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr drang ein vermummter Mann in eine Villa im Nobelvorort Mosman ein und befestigte einen mutmaßlichen Sprengsatz am Hals einer 18-jährigen Schülerin. Das Mädchen, das aus einer der reichsten Familien Sydneys stammt, alarmierte selbst die Polizei. Ein Entschärfungskommando benötigte zehn Stunden, um die aufwendige Attrappe zu entfernen. Die Polizei sperrte die Straßen rund um das Anwesen ab und räumte mehrere Villen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen laufen. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.08.2019 gegen Mittag griff ein etwa 20 bis 30 Jahre alter weißer Mann in der Innenstadt von Sydney eine Frau mit einem großen Küchenmesser an und verletzte sie. Anschließend verfolgte er weitere Passanten und rief dabei „Allahu Akbar“ und „Erschießt mich“. Mehrere Passanten konnten den Angreifer überwältigen und zu Boden drücken. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest. Kurz nach der Tat wurde in der Nähe des Tatorts im zentralen Geschäftsviertel eine Leiche entdeckt; ein Zusammenhang mit dem Messerangriff ist noch unklar. Der Zustand der verletzten Frau ist stabil. Die Ermittlungen zum Tathergang und Motiv dauern.Am 13.08.2019 gegen Mittag griff ein etwa 20 bis 30 Jahre alter weißer Mann in der Innenstadt von Sydney eine Frau mit einem großen Küchenmesser an und verletzte sie. Anschließend verfolgte er weitere Passanten und rief dabei „Allahu Akbar“ und „Erschießt mich“. Mehrere Passanten konnten den Angreifer überwältigen und zu Boden drücken. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest. Kurz nach der Tat wurde in der Nähe des Tatorts im zentralen Geschäftsviertel eine Leiche entdeckt; ein Zusammenhang mit dem Messerangriff ist noch unklar. Der Zustand der verletzten Frau ist stabil. Die Ermittlungen zum Tathergang und Motiv dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckte die Polizei in einem Vorort von Sydney den größten Kokain-Fund aller Zeiten in Australien. In geheimen unterirdischen Bunkern im Vorort Londonderry im Westen Sydneys wurden 2,7 Tonnen Kokain in Kunststoffbehältern unter falschen Böden von Schiffscontainern gefunden. Die Droge hat einen geschätzten Wert von rund 500 Millionen Euro und entspricht etwa drei Millionen Einzeldeals. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch von Beamten gestellt und festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Bei einer Verurteilung droht ihnen lebenslange Haft. Zuvor waren im Rahmen der im Mai angelaufenen Ermittlungen bereits sechs Verdächtige festgenommen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Drogen zunächst an der Küste von Queensland ankamen und anschließend im Auftrag einer organisierten kriminellen Gruppe nach Sydney transportiert wurden. #DrogenAm 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckte die Polizei in einem Vorort von Sydney den größten Kokain-Fund aller Zeiten in Australien. In geheimen unterirdischen Bunkern im Vorort Londonderry im Westen Sydneys wurden 2,7 Tonnen Kokain in Kunststoffbehältern unter falschen Böden von Schiffscontainern gefunden. Die Droge hat einen geschätzten Wert von rund 500 Millionen Euro und entspricht etwa drei Millionen Einzeldeals. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch von Beamten gestellt und festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Bei einer Verurteilung droht ihnen lebenslange Haft. Zuvor waren im Rahmen der im Mai angelaufenen Ermittlungen bereits sechs Verdächtige festgenommen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Drogen zunächst an der Küste von Queensland ankamen und anschließend im Auftrag einer organisierten kriminellen Gruppe nach Sydney transportiert wurden. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte die australische Bundespolizei in geheimen unterirdischen Bunkern in einem Vorort von Sydney 2,7 Tonnen Kokain. Die Drogen waren unter falschen Böden von Schiffscontainern auf einem Grundstück im Vorort Londonderry im Westen Sydneys versteckt. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Menge beträgt rund 816 Millionen australische Dollar (knapp 500 Millionen Euro). Die Ermittlungen gegen das internationale Drogennetzwerk und zur Herkunft des Rauschgifts dauern. #DrogenAm 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte die australische Bundespolizei in geheimen unterirdischen Bunkern in einem Vorort von Sydney 2,7 Tonnen Kokain. Die Drogen waren unter falschen Böden von Schiffscontainern auf einem Grundstück im Vorort Londonderry im Westen Sydneys versteckt. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Menge beträgt rund 816 Millionen australische Dollar (knapp 500 Millionen Euro). Die Ermittlungen gegen das internationale Drogennetzwerk und zur Herkunft des Rauschgifts dauern. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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