Top-Meldungen
Unbekannter Täter entwendet SafeBag in Apotheke
15-jährige Mina M. vermisst
Schüsse auf Pkw: Tatverdächtiger wird gesucht
Einbruch in Geschäft mit Nothammer
Unbekannter Täter entwendet SafeBag in Apotheke
15-jährige Mina M. vermisst
Schüsse auf Pkw: Tatverdächtiger wird gesucht
Einbruch in Geschäft mit Nothammer
Meldungen
Sweden
Kein Standort
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Germany
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.01.2016 begann in Stockholm der Prozess gegen einen 38-jährigen Arzt, der eine junge Frau im September 2015 entführt und fast eine Woche lang in einem schalldichten Bunker in der südschwedischen Provinz Schonen gefangen gehalten haben soll. Der Mann soll die Frau mit Erdbeeren, die mit einem Schlafmittel versehen waren, betäubt und in seinem Auto nach Schonen gebracht haben. Laut Anklage soll er sie vergewaltigt haben. Der Arzt bestreitet die Vorwürfe. Die Frau brach im Gerichtssaal zusammen. Das Verfahren läuft noch. #EntführungAm 25.01.2016 begann in Stockholm der Prozess gegen einen 38-jährigen Arzt, der eine junge Frau im September 2015 entführt und fast eine Woche lang in einem schalldichten Bunker in der südschwedischen Provinz Schonen gefangen gehalten haben soll. Der Mann soll die Frau mit Erdbeeren, die mit einem Schlafmittel versehen waren, betäubt und in seinem Auto nach Schonen gebracht haben. Laut Anklage soll er sie vergewaltigt haben. Der Arzt bestreitet die Vorwürfe. Die Frau brach im Gerichtssaal zusammen. Das Verfahren läuft noch. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.02.2016 verurteilte das Gericht in Stockholm einen 38-jährigen schwedischen Arzt zu zehn Jahren Gefängnis. Er hatte eine Frau akribisch geplant entführt, in einem Bunker ohne Lichteinfall eingesperrt und mit Medikamenten gefügig gemacht. Die Entführung begann im September 2015. Nach wenigen Tagen präsentierte sich der Arzt gemeinsam mit dem Opfer auf einer Polizeiwache, wo die Frau das Verschwinden als harmlos darstellen sollte. Die Beamten wurden misstrauisch und befragten die Frau allein, woraufhin die Tat aufflog. Das Gericht besichtigte den Bunker und stellte fest, dass die Entführung lange dauern sollte. Der Arzt muss zudem 180.000 Kronen (rund 19.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung unterblieb mangels Beweisen. #Sexualdelikt #EntfuehrungAm 23.02.2016 verurteilte das Gericht in Stockholm einen 38-jährigen schwedischen Arzt zu zehn Jahren Gefängnis. Er hatte eine Frau akribisch geplant entführt, in einem Bunker ohne Lichteinfall eingesperrt und mit Medikamenten gefügig gemacht. Die Entführung begann im September 2015. Nach wenigen Tagen präsentierte sich der Arzt gemeinsam mit dem Opfer auf einer Polizeiwache, wo die Frau das Verschwinden als harmlos darstellen sollte. Die Beamten wurden misstrauisch und befragten die Frau allein, woraufhin die Tat aufflog. Das Gericht besichtigte den Bunker und stellte fest, dass die Entführung lange dauern sollte. Der Arzt muss zudem 180.000 Kronen (rund 19.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung unterblieb mangels Beweisen. #Sexualdelikt #EntfuehrungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.07.2016 gegen Mittag nahm eine Polizistin im Ralambshovsparken in Stockholm einen Dieb fest. Die Beamtin, die sich mit drei Freundinnen zum Sonnenbaden im Park aufhielt, bemerkte, dass einer Freundin das Mobiltelefon fehlte, nachdem ein junger Mann eine Obdachlosenzeitung angeboten hatte. Gemeinsam mit einer weiteren Polizistin verfolgte sie den Verdächtigen und rang ihn nieder. Die Festnahme erfolgte im Bikini. Der Vorfall wurde fotografiert und in sozialen Medien verbreitet. #DiebstahlAm 27.07.2016 gegen Mittag nahm eine Polizistin im Ralambshovsparken in Stockholm einen Dieb fest. Die Beamtin, die sich mit drei Freundinnen zum Sonnenbaden im Park aufhielt, bemerkte, dass einer Freundin das Mobiltelefon fehlte, nachdem ein junger Mann eine Obdachlosenzeitung angeboten hatte. Gemeinsam mit einer weiteren Polizistin verfolgte sie den Verdächtigen und rang ihn nieder. Die Festnahme erfolgte im Bikini. Der Vorfall wurde fotografiert und in sozialen Medien verbreitet. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden.In der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.01.2023 wurden zwei Teenager bei einer Verfolgungsjagd in Stockholm verletzt. Polizisten fanden Waffen in dem Auto, in dem sie unterwegs waren. Drei Personen wurden festgenommen.Am 20.01.2023 wurden zwei Teenager bei einer Verfolgungsjagd in Stockholm verletzt. Polizisten fanden Waffen in dem Auto, in dem sie unterwegs waren. Drei Personen wurden festgenommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.08.2023 gegen Abend wurde ein junger Mann in einer Einkaufspassage im Stockholmer Stadtteil Sätra durch Schüsse verletzt. Er wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er später für tot erklärt wurde. Das Opfer war zwischen 20 und 30 Jahre alt. Vier Männer wurden in der Nacht festgenommen und stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat Mordermittlungen aufgenommen. #MordAm 07.08.2023 gegen Abend wurde ein junger Mann in einer Einkaufspassage im Stockholmer Stadtteil Sätra durch Schüsse verletzt. Er wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er später für tot erklärt wurde. Das Opfer war zwischen 20 und 30 Jahre alt. Vier Männer wurden in der Nacht festgenommen und stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat Mordermittlungen aufgenommen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.12.2010 gegen Nachmittag sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Stockholmer Einkaufszone mit einer am Körper befestigten Bombe in die Luft. Zwei Passanten wurden verletzt. Die Polizei identifizierte den Toten als Taimur Abdel Wahab, einen irakischstämmigen Mann Ende zwanzig, der in Großbritannien studiert hatte. Die islamistische Webseite 'Schumuch al-Islam' veröffentlichte ein Foto und bezeichnete ihn als Mudschahid. Die britische Polizei durchsuchte in der Nacht zum 13.12.2010 ein Haus in Bedfordshire im Zusammenhang mit dem Anschlag, fand jedoch kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. #MordAm 11.12.2010 gegen Nachmittag sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Stockholmer Einkaufszone mit einer am Körper befestigten Bombe in die Luft. Zwei Passanten wurden verletzt. Die Polizei identifizierte den Toten als Taimur Abdel Wahab, einen irakischstämmigen Mann Ende zwanzig, der in Großbritannien studiert hatte. Die islamistische Webseite 'Schumuch al-Islam' veröffentlichte ein Foto und bezeichnete ihn als Mudschahid. Die britische Polizei durchsuchte in der Nacht zum 13.12.2010 ein Haus in Bedfordshire im Zusammenhang mit dem Anschlag, fand jedoch kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr verübte ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter in einer belebten Einkaufsstraße in Stockholm einen Anschlag. Zwei Menschen wurden verletzt, der Täter kam ums Leben. Die schwedische Sicherheitsder Attentäter rund zehn Minuten vor der Tat eine E-Mail mit einer Drohung und Bezug auf den Dschihad sowie den Einsatz schwedischer Soldaten in Afghanistan verschickte. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus einer Kleinstadt im Süden Schwedens, der im britischen Luton lebte und an der Universität von Bedfordshire studierte. Die britische Polizei durchsuchte am Sonntag eine Wohnung in Bedfordshire, fand jedoch kein gefährliches Material. Es gab keine Festnahmen. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen des Täters zu islamistischen Extremisten dauern. #MordAm 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr verübte ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter in einer belebten Einkaufsstraße in Stockholm einen Anschlag. Zwei Menschen wurden verletzt, der Täter kam ums Leben. Die schwedische Sicherheitsder Attentäter rund zehn Minuten vor der Tat eine E-Mail mit einer Drohung und Bezug auf den Dschihad sowie den Einsatz schwedischer Soldaten in Afghanistan verschickte. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus einer Kleinstadt im Süden Schwedens, der im britischen Luton lebte und an der Universität von Bedfordshire studierte. Die britische Polizei durchsuchte am Sonntag eine Wohnung in Bedfordshire, fand jedoch kein gefährliches Material. Es gab keine Festnahmen. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen des Täters zu islamistischen Extremisten dauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
Werbung
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr laden