• Unbekannter Täter nach Körperverletzung gesucht
    Am 02.11.2025 gegen 00:25 Uhr kam es im Bereich der Saarbahnhaltestelle Hauptbahnhof Saarbrücken zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Mannes aus dem Regionalverband Saarbrücken. Im Verlauf eines Streitgesprächs schlug ein bislang unbekannter Täter dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Der 24-Jährige erlitt eine Unterkieferfraktur und eine Platzwunde. Das Amtsgericht Saarbrücken erließ einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nach dem unbekannten Tatverdächtigen. Die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung
    Am 02.11.2025 gegen 00:25 Uhr kam es im Bereich der Saarbahnhaltestelle Hauptbahnhof Saarbrücken zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Mannes aus dem Regionalverband Saarbrücken. Im Verlauf eines Streitgesprächs schlug ein bislang unbekannter Täter dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Der 24-Jährige erlitt eine Unterkieferfraktur und eine Platzwunde. Das Amtsgericht Saarbrücken erließ einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nach dem unbekannten Tatverdächtigen. Die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung
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  • 16-jährige Kiara Förster vermisst
    Seit dem 02.08.2026 wird die 16-jährige Kiara Förster aus Saarbrücken vermisst. Letztmalig gesehen wurde die Jugendliche beim Verlassen einer Wohngruppe in Saarbrücken. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Die 16-Jährige wird als 1,48 m groß, mit langen braunen Haaren und blassem Teint beschrieben; ihr scheinbares Alter beträgt 16 Jahre. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei führten nicht zum Auffinden der Vermissten. Eine Öffentlichkeitsfahndung wurde eingeleitet.
    Seit dem 02.08.2026 wird die 16-jährige Kiara Förster aus Saarbrücken vermisst. Letztmalig gesehen wurde die Jugendliche beim Verlassen einer Wohngruppe in Saarbrücken. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Die 16-Jährige wird als 1,48 m groß, mit langen braunen Haaren und blassem Teint beschrieben; ihr scheinbares Alter beträgt 16 Jahre. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei führten nicht zum Auffinden der Vermissten. Eine Öffentlichkeitsfahndung wurde eingeleitet.
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  • 47-jähriger Stephan Kiefer vermisst
    Am 06.08.2026 wird der 47-jährige Stephan Kiefer aus Saarbrücken vermisst. Er wurde zuletzt in Saarbrücken-Burbach gesehen. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang ohne Erfolg. Der Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß, von schmaler Statur und hat kurze braun-graue Haare. Er trägt eine kurze schwarze Hose, ein blaues T-Shirt, blaue Socken und blaue Turnschuhe. Nach Einschätzung der Ermittler kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet. Aus diesem Grund wurde eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet.
    Am 06.08.2026 wird der 47-jährige Stephan Kiefer aus Saarbrücken vermisst. Er wurde zuletzt in Saarbrücken-Burbach gesehen. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang ohne Erfolg. Der Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß, von schmaler Statur und hat kurze braun-graue Haare. Er trägt eine kurze schwarze Hose, ein blaues T-Shirt, blaue Socken und blaue Turnschuhe. Nach Einschätzung der Ermittler kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet. Aus diesem Grund wurde eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet.
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  • Dylan Mertes (21) vermisst
    Der 21-jährige Dylan Mertes aus Saarbrücken wird seit dem 02.08.2026 vermisst. Zuletzt wurde er während eines ambulanten Aufenthalts in einer Saarbrücker Klinik gesehen. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang ohne Erfolg. Der Vermisste ist etwa 1,72 Meter groß, von muskulöser Statur und hat kurze, glatte blonde Haare sowie blaue Augen. Er trägt eine Brille und einen Vollbart. An seinem rechten Unterarm befindet sich eine Tätowierung in Form von Runen, die er üblicherweise mit schwarzem Tape abklebt. Vermutlich trägt er eine schwarze Nike Basecap und einen Brustbeutel. Die Ermittler schließen nicht aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet; eine Öffentlichkeitsfahndung wurde eingeleitet.
    Der 21-jährige Dylan Mertes aus Saarbrücken wird seit dem 02.08.2026 vermisst. Zuletzt wurde er während eines ambulanten Aufenthalts in einer Saarbrücker Klinik gesehen. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang ohne Erfolg. Der Vermisste ist etwa 1,72 Meter groß, von muskulöser Statur und hat kurze, glatte blonde Haare sowie blaue Augen. Er trägt eine Brille und einen Vollbart. An seinem rechten Unterarm befindet sich eine Tätowierung in Form von Runen, die er üblicherweise mit schwarzem Tape abklebt. Vermutlich trägt er eine schwarze Nike Basecap und einen Brustbeutel. Die Ermittler schließen nicht aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet; eine Öffentlichkeitsfahndung wurde eingeleitet.
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  • Sechs Objekte durchsucht und Haftbefehle vollstreckt
    Am 05.08.2026 fanden in den frühen Morgenstunden groß angelegte Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei im Saarland statt. Im Raum Saarbrücken wurden insgesamt sechs Objekte durchsucht und zwei Haftbefehle vollstreckt. Unter Koordination von Europol vollstreckten serbische Polizeikräfte zeitgleich zwei weitere internationale Haftbefehle der deutschen Behörden. Dabei wurden zahlreiche Handys, Tablets und sonstige Speichermedien sichergestellt. Zudem konnten Hawala-Bücher sowie diverse Zufallsfunde aus dem Bereich der Betäubungsmittelkriminalität festgestellt werden. An den Maßnahmen waren insgesamt rund 240 Einsatzkräfte beteiligt.
    Am 05.08.2026 fanden in den frühen Morgenstunden groß angelegte Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei im Saarland statt. Im Raum Saarbrücken wurden insgesamt sechs Objekte durchsucht und zwei Haftbefehle vollstreckt. Unter Koordination von Europol vollstreckten serbische Polizeikräfte zeitgleich zwei weitere internationale Haftbefehle der deutschen Behörden. Dabei wurden zahlreiche Handys, Tablets und sonstige Speichermedien sichergestellt. Zudem konnten Hawala-Bücher sowie diverse Zufallsfunde aus dem Bereich der Betäubungsmittelkriminalität festgestellt werden. An den Maßnahmen waren insgesamt rund 240 Einsatzkräfte beteiligt.
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  • 26-jähriger Schleuser festgenommen
    Am 05.08.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit der Spezialabteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein einen Haftbefehl gegen einen 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen und durchsuchte sechs Objekte im Raum Saarbrücken, darunter eine großflächige Lagerhalle. Dem Hauptbeschuldigten wird vorgeworfen, seit Oktober 2024 in fünf Fällen mindestens 125 überwiegend syrische Staatsangehörige unter lebensgefährlichen Bedingungen von Libyen über das Mittelmeer nach Italien und zum Teil weiter nach Deutschland geschleust zu haben. Die Geschleusten wurden mit nicht seetauglichen, überfüllten Booten mit bis zu 61 Personen von der libyschen Küste auf die italienische Insel Lampedusa gebracht; Sicherheitsvorkehrungen wie Schwimmwesten waren nicht vorhanden. Für die Schleusung wurden zwischen 6.500 und 7.800 Euro pro Person verlangt, wodurch die Gruppierung mindestens 875.000 Euro erzielt haben soll. Der Beschuldigte war bereits am 07.02.2025 an der BAB 8 am Grenzübergang Walserberg mit mutmaßlichem Falschgeld im Wert von 77.350 Euro aufgefallen; bis 30.05.2026 wurde er bei drei weiteren Kontrollen erneut mit Falschgeldbeträgen zwischen knapp 30.000 und etwa 100.000 Euro angetroffen. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, im Raum Saarbrücken sind rund 240 Einsatzkräfte im Einsatz.
    Am 05.08.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit der Spezialabteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein einen Haftbefehl gegen einen 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen und durchsuchte sechs Objekte im Raum Saarbrücken, darunter eine großflächige Lagerhalle. Dem Hauptbeschuldigten wird vorgeworfen, seit Oktober 2024 in fünf Fällen mindestens 125 überwiegend syrische Staatsangehörige unter lebensgefährlichen Bedingungen von Libyen über das Mittelmeer nach Italien und zum Teil weiter nach Deutschland geschleust zu haben. Die Geschleusten wurden mit nicht seetauglichen, überfüllten Booten mit bis zu 61 Personen von der libyschen Küste auf die italienische Insel Lampedusa gebracht; Sicherheitsvorkehrungen wie Schwimmwesten waren nicht vorhanden. Für die Schleusung wurden zwischen 6.500 und 7.800 Euro pro Person verlangt, wodurch die Gruppierung mindestens 875.000 Euro erzielt haben soll. Der Beschuldigte war bereits am 07.02.2025 an der BAB 8 am Grenzübergang Walserberg mit mutmaßlichem Falschgeld im Wert von 77.350 Euro aufgefallen; bis 30.05.2026 wurde er bei drei weiteren Kontrollen erneut mit Falschgeldbeträgen zwischen knapp 30.000 und etwa 100.000 Euro angetroffen. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, im Raum Saarbrücken sind rund 240 Einsatzkräfte im Einsatz.
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  • Christian Joachim Lang (56) vermisst
    Seit Montag, 03.08.2026, wird der 56-jährige Christian Joachim Lang aus Saarbrücken vermisst. Er war zuletzt in einer Saarbrücker Klinik in stationärer Behandlung. Herr Lang ist ca. 192 cm groß, hat eine kräftige Statur und kurze weiß-graue Haare. Er ist vermutlich mit einem schwarzen Mountainbike mit weißer Aufschrift unterwegs. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Herr Lang in einer hilflosen Lage befindet. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei führten nicht zum Auffinden des Vermissten, die Bevölkerung wird im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe gebeten.
    Seit Montag, 03.08.2026, wird der 56-jährige Christian Joachim Lang aus Saarbrücken vermisst. Er war zuletzt in einer Saarbrücker Klinik in stationärer Behandlung. Herr Lang ist ca. 192 cm groß, hat eine kräftige Statur und kurze weiß-graue Haare. Er ist vermutlich mit einem schwarzen Mountainbike mit weißer Aufschrift unterwegs. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Herr Lang in einer hilflosen Lage befindet. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei führten nicht zum Auffinden des Vermissten, die Bevölkerung wird im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe gebeten.
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  • Maßnahmen gegen 24-Jährigen wegen radioaktiver Mineralien
    Am 04.08.2026 führen die saarländische Polizei und weitere Fachbehörden abgestimmte Maßnahmen gegen einen 24-jährigen St. Ingberter durch, gegen den der Verdacht des unsachgemäßen Umgangs mit radioaktiven Mineralien besteht. Die Einsatzmaßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit den Strahlenschutzbehörden, Feuerwehren, spezialisierten CBRN-Einheiten sowie weiterem Fachpersonal. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Gefahr für die allgemeine Öffentlichkeit. Bei dem Material handelt es sich ersten Ermittlungen zufolge um in der Natur vorkommendes Gestein mit natürlicher Radioaktivität, das mit Schwermetallen verunreinigt sein kann. Bei mechanischer Verarbeitung können sowohl Schwermetalle als auch radioaktive Partikel freigesetzt werden; die entstehenden Stäube bergen bei direktem ungeschütztem Kontakt ein Gesundheitsrisiko. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
    Am 04.08.2026 führen die saarländische Polizei und weitere Fachbehörden abgestimmte Maßnahmen gegen einen 24-jährigen St. Ingberter durch, gegen den der Verdacht des unsachgemäßen Umgangs mit radioaktiven Mineralien besteht. Die Einsatzmaßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit den Strahlenschutzbehörden, Feuerwehren, spezialisierten CBRN-Einheiten sowie weiterem Fachpersonal. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Gefahr für die allgemeine Öffentlichkeit. Bei dem Material handelt es sich ersten Ermittlungen zufolge um in der Natur vorkommendes Gestein mit natürlicher Radioaktivität, das mit Schwermetallen verunreinigt sein kann. Bei mechanischer Verarbeitung können sowohl Schwermetalle als auch radioaktive Partikel freigesetzt werden; die entstehenden Stäube bergen bei direktem ungeschütztem Kontakt ein Gesundheitsrisiko. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
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